
#12 Wenn alles zu viel wird: Wie wir zurück in unsere Routinen finden
Folgenbeschreibung Es läuft eigentlich alles gut. Neue Chancen, spannende Projekte, volle Kalender. Und trotzdem fühlt sich plötzlich alles zu viel an. Emma steckt gerade genau in so einer Phase: wenig Energie, kaum Motivation, das Gefühl, überall hinterherzuhängen – und die Frage, wie man da eigentlich wieder rauskommt. In dieser Folge sprechen Jenny und Emma darüber, was ihnen wirklich hilft, wenn der Alltag überfordert und die eigenen Routinen auseinanderfallen. Warum manchmal schon eine aufgeräumte Wohnung, Bewegung ohne Leistungsdruck und eine richtige Mahlzeit den Unterschied machen. Wie man mentale Last durch aufgeschobene To-dos reduziert, warum nicht jede Aufgabe gleich wichtig ist und weshalb der Weg zurück in eine Routine nicht mit dem perfekten Wochenplan beginnen muss. Außerdem: Emmas erster großer öffentlicher Pitch mit wisp, Investorengespräche, ein Apache-Konzert als Influencerin und eine Halloween-Einladung mit schlechtem Timing. Jenny erzählt, wie sie Claude dazu gebracht hat, ihre Videos zu schneiden, und warum Instagram plötzlich ihren Account gesperrt hat. Und beide fragen sich, warum zwischen Networking, Projekten und vollen Kalendern manchmal ausgerechnet die Dinge zu kurz kommen, die eigentlich guttun: echte Freundschaften, Lesen und einfach mal nichts leisten müssen. Plus: Dates im Zwei-Wochen-Rhythmus, Batch-Working für mehr Produktivität, Vinted-Verkäufe während der Podcastaufnahme und ein Duolingo-Hack gegen morgendliches Scrollen. 00:00 Intro 00:37 Zu viel los: Emma pitcht mit wisp vor über 300 Menschen, trifft potenzielle Investoren, erlebt ihr erstes Influencer-Konzert bei Apache und muss eine exklusive Halloween-Party absagen. Jenny hält einen Workshop über ihre 90-Tage-Challenge und bringt Claude bei, ihre Talking-Head-Videos zu schneiden. 10:38 Zu verkopft: Emma spricht offen über Überforderung, fehlende Energie, Selbstzweifel und das Gefühl, gerade nichts richtig hinzubekommen. Warum sie ihren Halbmarathon absagt und Social Media bewusst weniger priorisiert. Jenny erzählt, warum Instagram ihren Account gesperrt hat und wie abhängig Creator von Plattformen sind. 19:28 Zu tief drin: Wie findet man zurück in seine Routinen, wenn alles zu viel wird? Bewegung ohne Leistungsdruck, Ernährung, Ordnung und Selfcare als Grundlage. Brain Dumps, kleine Konstanten im Alltag, nervige Admin-To-dos und die Frage, welche Aufgaben wirklich Priorität haben – und welche man einfach streichen sollte. 34:40 Zu wenig, zu langsam: Warum Emma wieder mehr Zeit mit echten Freunden verbringen möchte – jenseits von Networking und schnellen Coffee Dates. Jenny will endlich wieder mehr lesen, ohne aus jedem Buch etwas lernen zu müssen. 37:48 Überraschend sinnvoll: Alle zwei Wochen abwechselnd ein Date organisieren und warum Quality Time nicht teuer sein muss. Außerdem: Batch-Working statt ständigem Task-Switching und warum es effizienter sein kann, zehn Videos gleichzeitig zu produzieren. 40:43 Zu gut, um's nicht zu teilen: Warum ein Hund manchmal die beste Gesellschaft ist, Emmas Buchempfehlung The Diary of a CEO, Vinted als kleiner Nebenverdienst und ein Duolingo-Hack, mit dem man den täglichen Streak endlich morgens erledigt. Shownotes Buchempfehlung: The Diary of a CEO von Steven Bartlett Folgt uns auf Instagram: Podcast: @zuschnellzuviel.pod Emma: @emmalouisemueller Wisp: @wisp.de Jenny: @jennyxelise & @oxforddatagirl Wie findet ihr zurück in eure Routinen, wenn euch alles zu viel wird? Teilt eure besten Tipps mit uns in den Kommentaren! Abonniert den Podcast und aktiviert die Glocke! Bis nächsten Dienstag!