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WINNING TALKS BUSINESS

Constanze Wiesner

Vor ein paar Monaten ist WINNING TALKS als Podcast rund um mentale Stärke im Reitsport entstanden.

Heute entwickelt sich daraus die nächste Generation.

Willkommen bei WINNING TALKS BUSINESS.

Ich bin Constanze Wiesner – Mental Coach, Business Coach, Unternehmerin und ehemalige Personalleiterin.

Nach vielen Jahren in Führungsrollen und der Verantwortung für mehr als 6.000 Menschen begleite ich heute Unternehmer, Leader, Athleten und Menschen mit großen Ambitionen dabei, ihre Potenziale zu entfalten und nachhaltige Spitzenleistungen zu erreichen.

Was dich hier erwartet?

Echte Geschichten.

Spannende Karrierewege.

Mutige Entscheidungen.

Erfolge und Rückschläge.

Führung, Unternehmertum und mentale Stärke.

Keine Theorie. Keine Hochglanzfassade.

Sondern ehrliche Gespräche mit Unternehmern, CEOs, Managern, Gründern und außergewöhnlichen Persönlichkeiten, die Verantwortung übernehmen und ihren eigenen Weg gehen.

Jede Folge liefert Impulse, Erfahrungen und Perspektiven, die inspirieren und zum Nachdenken anregen.

Denn Erfolg entsteht selten über Nacht.

Aber fast immer durch die richtigen Entscheidungen, die richtigen Menschen und die Bereitschaft, immer weiter zu wachsen.

Alle ein bis zwei Wochen, freitags, erscheint eine neue Folge mit inspirierenden Gästen, spannenden Perspektiven und Geschichten, die bewegen.

Danke, dass du hier bist.

Willkommen bei WINNING TALKS BUSINESS.

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  • 14 episodes
  • Avg 59 min
  • German
  • Today · 53 min

    #13: Zwischen Sicherheit und Freiheit – warum manchmal die eigenen Werte Tango tanzen

    21 Jahre Deutsche Telekom, zehn davon als Führungskraft. Eine erfolgreiche Karriere, internationale Erfahrungen – und trotzdem irgendwann die Frage: War das schon alles? Carola Schönherr wagt den Neuanfang. Sie verlässt den Konzern, auf dessen Zeit sie bis heute mit großer Dankbarkeit zurückblickt, und startet in die Selbstständigkeit. Constanze Wiesner spricht mit ihr über mutige Entscheidungen, unerwartete Umwege und die Erkenntnis, dass Fleiß allein noch keinen unternehmerischen Erfolg garantiert. Carola erzählt, wie sie schließlich ihre Berufung findet und heute mit ihrem Unternehmen lautstark Menschen bei beruflicher Neuorientierung und persönlichen Veränderungen begleitet. Und dann wird es noch einmal spannend: Obwohl Carola längst erfolgreich selbstständig ist, erhält sie ein attraktives Angebot für eine Festanstellung. Sicherheit und Stabilität treffen auf Freiheit und Wahrhaftigkeit. Ihre Werte beginnen Tango zu tanzen. Carola erzählt außerdem, warum ihre Tochter sagt, dass sie mit den Jahren irgendwie immer jünger wird. Eine Folge über persönliche Entwicklung, die Suche nach der eigenen Berufung und den Mut, seinen Weg auch nach vielen Jahren noch einmal neu zu gestalten. Leadershiptipps aus dieser Folge: Führe mit Vertrauen. Nimm dich als Führungskraft nicht zu wichtig, sondern interessiere dich für die Menschen in deinem Team. Nimm dich selbst bewusst wahr. Erkenne, was dir Energie gibt, was dich belastet und welche Werte dir wichtig sind.

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  • October 16 · 59 min

    #12: Wie viele Sommer hast du noch? - über Energie, Lebensfreude und bewusste Entscheidungen

    Wann hast du dich zuletzt gefragt, wie es dir eigentlich wirklich geht? Ob du noch voller Energie bist oder längst von deinen Reserven lebst? Dirk Zinckernagel ist Diplom-Sportwissenschaftler, systemischer Coach und Unternehmer. Für ihn ist Energie die Basis für alles – für Führung, Leistungsfähigkeit und ein gutes Leben. Mit Grounded Moves begleitet er Menschen und Unternehmen dabei, ihre körperliche, mentale und emotionale Kraft zu stärken. Constanze Wiesner spricht mit ihm darüber, warum so viele Menschen mehr Energie verbrauchen, als sie aufnehmen, weshalb wir häufig unbewusst durch den Alltag gehen und welche fünf gesunden Routinen uns helfen, dauerhaft in unserer Kraft zu bleiben. Dirk erzählt von seinem Weg in die Selbstständigkeit, von wirtschaftlichen Krisen und Rückschlägen und davon, warum gerade schwierige Zeiten ihn und sein Unternehmen gestärkt haben. Er verrät, wie er selbst seine Energie immer wieder auflädt und weshalb Bewegung für ihn auch den Kopf in Bewegung bringt. Eine besondere Leidenschaft sind die Berge. Dort erlebt Dirk, wie Menschen Schritt für Schritt über sich hinauswachsen und warum es oft gar nicht so sehr darum geht, den Gipfel zu erreichen, sondern unterwegs zu sein. Sehr persönlich wird es bei der Frage: „Wie viele Sommer habe ich noch?“ Dirk erzählt, warum er heute keine Lebenszeit mehr verdödeln möchte und wie ihm diese Frage hilft, bewusster zu entscheiden, wohin seine Energie, seine Zeit und seine Aufmerksamkeit fließen. Mentaltipps aus dieser Folge: Mach deine Routinen nicht von Motivation abhängig. Schaffe dir Systeme, die so einfach und hindernisfrei sind, dass du direkt ins Handeln kommst. Frage dich regelmäßig: Wie geht es mir eigentlich wirklich? Nimm deine Energie bewusst wahr und steuere rechtzeitig gegen, bevor deine Reserven aufgebraucht sind.

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  • October 9 · 1 hr 4 min

    #11: Vom Backstage der Equitana zum CEO von wehorse – und was das mit dem Beginner’s Mindset zu tun hat

    Im Backstage-Bereich der Equitana groß geworden, selbst bis St. Georg geritten und heute Co-Founder und CEO von wehorse: Christian Kroeber verbindet Pferdesport, Unternehmertum, Medien und Digitalisierung auf eine sehr eigene Art. Constanze Wiesner spricht mit ihm darüber, wie aus seiner frühen Verbindung zur Equitana und zur Pferdewelt ein eigener unternehmerischer Weg entstanden ist. Christian erzählt, warum er zunächst bewusst außerhalb des Pferdesports Karriere machen wollte, wie er über eine Station in der Bankenwelt schließlich doch wieder in die Branche zurückfand und wie aus dem früheren DVD-Unternehmen Pferdia TV die digitale Lernplattform wehorse wurde. Dabei geht es nicht nur um das, was funktioniert hat. Christian spricht auch über Fehlentscheidungen, über den Versuch, das Geschäftsmodell auf die Hundewelt zu übertragen, und über die Frage, warum gute Ideen manchmal trotzdem nicht fliegen. Ein weiterer Schwerpunkt ist seine Haltung zu Führung und Zusammenarbeit. Christian spricht über Ownership, Lösungsorientierung, Feedback, die Frage „What moves the needle?“ und darüber, warum man in einer schnelllebigen Welt nicht einfach dauerhaft nach denselben Mustern arbeiten kann. Auch sein Netzwerk spielt eine große Rolle. Für Christian entsteht ein gutes Netzwerk nicht dadurch, möglichst viele Menschen zu kennen, sondern durch Verbindlichkeit, Hilfsbereitschaft und die Frage: „What can I do for you?“ Und immer wieder zeigt sich in der Folge seine Neugier auf neue Entwicklungen. Christian nennt das augenzwinkernd sein „Shiny New Object Syndrome“ und beschreibt, warum ihm ein Beginner’s Mindset hilft, Dinge immer wieder neu zu betrachten, Gewohntes zu hinterfragen und offen für Veränderungen zu bleiben. Mentaltipps aus dieser Folge: Wenn etwas nicht gut funktioniert, sich fragen: „Was können wir jetzt daraus machen? Was können wir daraus lernen?“ „It’s still day one.“ – sich immer wieder mit einem Beginner’s Mindset auf neue Themen einlassen.

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  • October 5 · 39 min

    Führungswerkstatt I Nugget 2: Die ersten 100 Tage – warum 5 A’s „Anders Anfangen Als Alle Anderen“ der Geheimtipp sind

    Die ersten 100 Tage in einer neuen Führungsrolle haben es in sich. Alle schauen auf dich, Erwartungen entstehen schnell und für den ersten Eindruck gibt es bekanntlich keine zweite Chance. In diesem WINNING TALKS Nugget sprechen Rüdiger und ich darüber, wie ein starker Start gelingt – vom ersten Arbeitstag bis zu den ersten Wochen im neuen Team. Rüdiger erklärt die 5 A’s: „Anders anfangen als alle anderen“ und warum genau das bei Antrittsreden, ersten Begegnungen und wichtigen Auftritten einen echten Unterschied machen kann. Und er erzählt von einem Fettnäpfchen, das er sich einmal ausgerechnet kurz vor Weihnachten geleistet hat – und über das seine damaligen Führungskräfte heute noch sprechen. Außerdem geht es um Kommunikation, Feedback, Präsenz und die Frage: Woran merkst du nach 100 Tagen eigentlich, ob dein Start wirklich gelungen ist? Ein Nugget für alle, die nicht einfach nur neu anfangen wollen, sondern von Anfang an Wirkung hinterlassen möchten.

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  • October 2 · 1 hr 5 min

    #10: Von der grünen Wiese zur Unternehmensgruppe - wie zwei Tierärzte Nachfolge neu denken

    Dr. Matthias Krebs verbindet seit vielen Jahren zwei Welten: Tiermedizin und Unternehmertum. Gemeinsam mit seinem Geschäftspartner Dr. Guido von Plato hat er 2011 die Pferdeklinik Leichlingen aufgebaut – wortwörtlich auf der grünen Wiese. Heute ist daraus eine Unternehmensgruppe mit rund 15 Standorten und knapp 600 Mitarbeitenden entstanden. Constanze Wiesner spricht mit ihm darüber, wie die Pferdeklinik Leichlingen entstanden ist und warum ausgerechnet die Tatsache, auf einem ehemaligen Rosenkohlfeld komplett neu bauen zu können, im Rückblick zu einer „Sternstunde“ wurde. Matthias erzählt von den ersten Tagen, in denen noch gebaut wurde, Pferde in Zeltboxen untergebracht waren und vieles echte Pionierarbeit war. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Entstehung der heutigen Unternehmensgruppe. Aus der spontanen Idee „Verkauf doch an C“ entwickelte sich nach und nach ein Modell, mit dem Matthias Krebs und Guido von Plato Tierarztpraxen und Kliniken eine Perspektive für die Nachfolge geben möchten. Dabei geht es nicht nur um Kaufpreise und wirtschaftliche Kennzahlen, sondern sehr stark um Menschen, Kultur und die Frage, ob eine Zusammenarbeit wirklich zueinander passt. Matthias spricht offen darüber, warum sie bereits wirtschaftlich attraktive Möglichkeiten ausgeschlagen haben, wenn das zwischenmenschliche Gefühl nicht gestimmt hat, und weshalb bei wichtigen Entscheidungen neben Fakten auch das Bauchgefühl eine entscheidende Rolle spielen kann. Auch sein eigener Weg verändert sich im Laufe der Jahre deutlich: vom praktizierenden Tierarzt hin zum Unternehmer und Gestalter einer wachsenden Organisation. Dabei geht es um Führung, Transparenz, Werteorientierung und darum, warum Konflikte nicht nur Belastung, sondern auch Chance sein können. Besonders spannend ist auch sein persönlicher Blick auf Entwicklung als Führungskraft. Früher glaubte er, vieles selbst machen zu müssen, um sicherzustellen, dass es wirklich gut gemacht wird. Heute investiert er seine Energie lieber in die eigenen Stärken und umgibt sich bewusst mit Menschen, die genau dort besser sind als er selbst. Leadership- und Mentaltipps aus dieser Folge: Leidenschaft als Antrieb nutzen. Wenn man für etwas wirklich brennt, fällt es leichter, sich Wissen anzueignen, dranzubleiben und neue Wege zu gehen. Nicht jede Schwäche selbst ausgleichen wollen. Die eigenen Stärken weiterzuentwickeln und sich mit Menschen zu umgeben, die andere Stärken mitbringen, kann enorm entlasten und ein Team stärker machen. Fakten prüfen und dem Bauchgefühl Raum geben. Gerade bei größeren Entscheidungen kann das Bauchgefühl am Ende das „Zünglein an der Waage“ sein.

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  • September 25 · 59 min

    #9: „Entscheide dich immer für das Abenteuer“ – und warum man dann plötzlich CEO wird

    Christian Schwalbe ist vor 17 Jahren für ein Masteraufbaustudium bei der Deutschen Telekom gestartet. Heute ist er Geschäftsführer eines Tochterunternehmens – und sagt selbst: Einen Karriereplan hatte er nie. Constanze Wiesner spricht mit ihm darüber, warum er mit dem Begriff „Karriere“ bis heute hadert, weshalb ihn vielmehr spannende Aufgaben, Verantwortung und die Lust am Gestalten antreiben und warum für ihn oft genau dann etwas Neues entsteht, wenn man sich für das Abenteuer entscheidet. Christian erzählt von seinem Weg innerhalb der Telekom, von unterschiedlichen Rollen zwischen Strategie und operativem Geschäft und von der Erfahrung, dass sich viele berufliche Schritte eher aus Chancen als aus langfristiger Planung ergeben haben. Ein besonderer Wendepunkt war sein Sabbatical. Christian berichtet von seinem Studium in Boston, Reisen durch Asien und der Frage, was passiert, wenn man bewusst aus vertrauten Strukturen aussteigt. Dabei geht es auch um Anpassungsfähigkeit, persönliche Umbrüche und das Vertrauen, dass es nach schwierigen Phasen weitergeht. Auch seine heutige Rolle als CEO spielt eine zentrale Rolle im Gespräch. Christian beschreibt, wie er Führung versteht, warum er Wissen in Organisationen sichtbar machen möchte und weshalb gute Entscheidungen für ihn idealerweise aus Zusammenarbeit entstehen – auch wenn am Ende manchmal jemand Verantwortung übernehmen und entscheiden muss. Außerdem sprechen Constanze und Christian über KI, Kreativität und die Frage, wie sich Arbeit in den kommenden Jahren verändern wird. Christian sieht große Chancen in neuen Technologien, warnt aber auch davor, Ergebnisse ungefragt zu übernehmen. Gleichzeitig ist er überzeugt, dass Neugier, Kreativität und echte menschliche Begegnung an Bedeutung gewinnen werden. Eine Folge über Abenteuerlust, Führung, Veränderung, Sinn und darüber, warum ein ungeplanter Weg manchmal genau dorthin führt, wo man richtig ist. Mentaltipps aus dieser Folge: „Entscheide dich für das Abenteuer.“ Wenn die Richtung nicht klar ist, kann es helfen, bewusst das Neue zu wählen. „Die Situation ist mein Coach.“ Auch schwierige Phasen können etwas zeigen, das für den nächsten Schritt wichtig ist. „Finde irgendwas, das dich mit Energie versorgt, wenn es nicht so doll läuft.“ Bevor es um Best Performing Teams geht, beginnt Leadership für Christian bei einem selbst. „If you’re not smiling, you’re doing it wrong.“ Immer wieder prüfen, ob das, was man tut, noch zu einem passt.

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  • September 18 · 57 min

    #8: Start first, get perfect on the way – wie aus einer umgefallenen Schubkarre ein erfolgreiches Unternehmen wurde

    Eigentlich begann alles mit einer umgefallenen Schubkarre. Während einer Zahnbehandlung erschreckte sich Katjas Pferd, hatte anschließend körperliche Probleme – und die Behandlung durch eine Tierphysiotherapeutin brachte Katja Bredlau-Morich auf einen völlig neuen beruflichen Weg. Mit knapp 40 ließ sie sich selbst zur Tierphysiotherapeutin ausbilden. Ein Umzug in die USA, ihre Begeisterung für kinesiologisches Taping und mehrere ungeplante Wendungen führten schließlich dazu, dass sie gemeinsam mit ihrem Mann Robert Tape4Fur entwickelte. Heute ist daraus ein international erfolgreiches Unternehmen geworden. Im Gespräch mit Constanze Wiesner erzählt Katja, wie aus einem konkreten Problem aus der täglichen Praxis Schritt für Schritt eine Geschäftsidee entstand – und warum sie überzeugt ist, dass man nicht auf den perfekten Moment warten sollte, sondern manchmal einfach anfangen muss. Außerdem spricht Katja darüber, wie ihr Mann Robert mit seiner Erfahrung im Business Development eine entscheidende Rolle beim Aufbau von Tape4Fur spielte, was am Tag des Produktstarts passierte und wann sie wusste: Das funktioniert wirklich, weshalb Herzblut und die eigene Überzeugung für unternehmerischen Erfolg so wichtig sind, wie sie mit Rückschlägen, Konkurrenz und einer Klage durch einen Mitbewerber umgegangen ist, warum sie glaubt, dass viele gute Geschäftsideen nie Realität werden, weil sie zu lange zerdenkt werden, und weshalb sie heute fest davon überzeugt ist, dass es eigentlich keine Zufälle gibt. Katjas Mental- und Leadership-Tipps Weniger denken, mehr machen: „Start first, get perfect on the way.“ Du musst nicht schon am Anfang alles wissen – vieles entsteht und verbessert sich erst auf dem Weg. Steh wirklich hinter dem, was du tust. Ein gutes Produkt allein reicht nicht. Herzblut, Überzeugung und echtes Commitment machen den Unterschied. Lass dich von Rückschlägen nicht vom Weg abbringen. Auch Frust und schwierige Erfahrungen können die Energie für den nächsten wichtigen Schritt liefern. Nutze Chancen, wenn sie sich zeigen. Nicht jeder Lebensweg lässt sich planen – entscheidend ist, was du aus den Möglichkeiten machst, die dir begegnen. Eine Folge über Unternehmertum, Mut, Herzblut und darüber, warum eine umgefallene Schubkarre manchmal der Anfang von etwas ziemlich Großem sein kann. Diese Folge ist powered by Tape4Fur. https://www.tape4fur.de

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  • August 28 · 1 hr 11 min

    #7: Von der Personalgeschäftsführerin in die Backstube – wie aus einem Traum ein eigenes mobiles Café wurde

    30 Jahre Konzern. Viele Jahre Führung. Ein Job, den sie wirklich geliebt hat. Und dann kommt irgendwann dieser Gedanke: Vielleicht war das noch nicht alles. Britta Hutter war viele Jahre im Personalbereich der Telekom tätig, zuletzt als Personalgeschäftsführerin und Arbeitsdirektorin mit Verantwortung für mehrere tausend Menschen. Sie hatte großen Gestaltungsspielraum, arbeitete in einem starken Management-Team und beschreibt diese Zeit selbst als ihren Traumjob. Und trotzdem entschied sie sich mit Anfang 50, noch einmal komplett neu anzufangen. In dieser Folge sprechen Constanze Wiesner und Britta Hutter darüber, wie dieser Wunsch nach Veränderung entstanden ist, warum Britta nicht aus Frust oder Unzufriedenheit gegangen ist und weshalb es manchmal besonders viel Mut braucht, etwas Gutes loszulassen. Nach ihrem Ausstieg aus dem Konzern nahm sie sich zunächst bewusst Zeit, probierte vieles aus und ließ neue Ideen entstehen. Ihre Leidenschaft fürs Backen wurde dabei immer wichtiger. Eine internationale Patisserie-Ausbildung in Frankreich und Italien wurde schließlich zu einem entscheidenden Erlebnis – und aus einer lang gehegten Idee entwickelte sich Schritt für Schritt Kuchenliebe Löwenthal mit ihrem eigenen mobilen Café. Britta erzählt außerdem, was sie aus ihrer Zeit als Führungskraft mitgenommen hat. Für sie bedeutet Führung vor allem, Menschen zu begeistern, ihre Stärken zu erkennen und ihnen Raum zu geben, das einzubringen, was wirklich in ihnen steckt. Sie spricht darüber, warum gemeinsame Werte gerade in schwierigen Situationen tragen und weshalb gute Zusammenarbeit niemals selbstverständlich ist. Auch die Realität der Selbstständigkeit kommt zur Sprache: Plötzlich ist man nicht mehr nur für einen Teil verantwortlich, sondern für alles – vom Produkt über Kalkulation und Logistik bis zum direkten Kundenkontakt. Und Britta erzählt sehr offen, warum selbst ein Herzensprojekt anstrengend werden kann und sie heute bewusster darauf achtet, Pausen zu machen. Leadership- und Mindset-Impulse aus dieser Folge: Finde heraus, was dir wirklich Freude macht. Nimm dir Zeit, in dich hineinzuhören und Dinge nicht vorschnell wegzuschieben. Pause machen ist wichtig. Auch für etwas, das man liebt, kann man so stark brennen, dass man irgendwann ausgepowert ist. Träume dürfen Orientierung geben. Nicht jeder Traum muss sofort Realität werden – auch auf dem Weg dorthin können bereits viele Glücksmomente entstehen. Eine Folge über Mut, Leidenschaft, Führung und die Freiheit, dem eigenen Leben noch einmal eine ganz neue Richtung zu geben. Diese Folge ist powered by PeopleBoost. www.peopleboost.eu

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  • August 17 · 37 min

    Führungswerkstatt I Nugget 1: Der Mensch besteht zu 80 Prozent aus Wasser, der Rest ist Einstellung

    Vor einigen Wochen war Rüdiger Zinn bereits bei WINNING TALKS Business zu Gast. In der Folge „Vom Handwerker zum Top-Manager – über Chancen, Haltung und Führung“ sprachen Constanze Wiesner und Rüdiger über seinen außergewöhnlichen Weg und darüber, was gute Führung, Vertrauen und die richtige Einstellung ausmacht. Aus den vielen Rückmeldungen auf diese Folge entstand die Idee zu den WINNING TALKS Nuggets: kürzere Gespräche, in denen einzelne Gedanken noch einmal vertieft werden. Im ersten Nugget dreht sich alles um einen Satz, der aus der ersten Folge besonders hängen geblieben ist: „Der Mensch besteht zu 80 Prozent aus Wasser, der Rest ist Einstellung.“ Rüdiger spricht darüber, warum für ihn Einstellung immer wichtiger ist als Talent oder Wissen. Er erzählt, woran er bei Mitarbeitern und Führungskräften eine gute Haltung erkannt hat, warum kleine Verhaltensweisen manchmal viel über einen Menschen verraten und weshalb Führung vor allem durch Vorleben entsteht. Dabei berichtet er unter anderem von einem Bewerbungsgespräch, das für ihn nach wenigen Minuten entschieden war. Außerdem geht es darum, wie viel Menschen bereits in den ersten Minuten einer Begegnung über sich verraten. Leadership- und Mindset-Impulse aus dieser Folge: Menschen tun nicht das, was man ihnen sagt, sondern das, was man ihnen vorlebt. Höre genau hin. Worte verraten oft sehr viel darüber, was einem Menschen wirklich wichtig ist. Sei da und erreichbar. Gute Führung zeigt sich auch darin, sich wirklich Zeit für Menschen zu nehmen und auf ihre Fragen und Anliegen einzugehen. Oder, wie Rüdiger es auf den Punkt bringt: „Das Komplizierte ist, die einfachen Dinge richtig zu tun.“ Eine Folge über Haltung, Vorbildwirkung, Wertschätzung und darüber, warum oft die kleinen Dinge den großen Unterschied machen. Diese Folge ist powered by PeopleBoost. www.peopleboost.eu

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  • August 14 · 58 min

    #5: Work hard, play hard - über Leistung, Menschlichkeit und nachhaltigen Erfolg

    Vom Praktikanten bei Microsoft bis zum Managing Director Global Sales bei FedEx: Markus Ramirez hat in seiner Karriere viele internationale Stationen durchlaufen. Einen konkreten Karriereplan hatte er dabei nie. Viel wichtiger war für ihn, neugierig zu bleiben, Chancen zu nutzen und in der jeweiligen Position das Beste zu geben. In dieser Folge sprechen Constanze Wiesner und Markus Ramirez darüber, was ihn auf diesem Weg geprägt hat und warum für ihn trotz internationaler Karriere, großer Kunden und komplexer Geschäftsmodelle am Ende immer die Menschen den Unterschied machen. Markus erzählt, wie stark ihn bereits seine ersten beruflichen Erfahrungen bei Microsoft geprägt haben. Als Praktikant bekam er vom ersten Tag an Vertrauen und Verantwortung – eine Erfahrung, die später auch seine eigene Haltung als Führungskraft beeinflusst hat. Er spricht darüber, warum inspirierende Führung für ihn vor allem bedeutet, nah an den Menschen zu bleiben, ihnen auf Augenhöhe zu begegnen und auch bei schwierigen Entscheidungen menschlich zu bleiben. In der Sache darf man klar sein – im Umgang miteinander aber respektvoll. Außerdem geht es um seinen Weg in den internationalen Vertrieb und darum, warum er Vertrieb als echtes „Brückenbauen“ versteht: zwischen Kunden und Unternehmen, zwischen unterschiedlichen Interessen und nicht zuletzt zwischen Menschen. Markus erzählt, weshalb gerade informelle Netzwerke in großen Organisationen entscheidend sein können und wie ein solches Netzwerk einmal dazu führte, dass eine dringend benötigte Sendung per Hubschrauber zu einem Kunden gebracht wurde. Ein Thema, das sich durch das Gespräch zieht, ist auch Markus’ besondere Präsenz. Constanze kennt ihn bereits seit vielen Jahren und beschreibt, dass ein Raum gefüllt ist, wenn Markus ihn betritt. Markus selbst nimmt das gar nicht so wahr. Für Constanze hat diese Wirkung viel mit seiner Energie, seiner Begeisterungsfähigkeit und seiner Art zu tun, Menschen mitzunehmen. Auch persönliche Weiterentwicklung spielt für Markus eine große Rolle. Selbst nach vielen Jahren internationaler Führungsverantwortung hält er es für selbstverständlich, neugierig zu bleiben, sich weiterzubilden und offen zuzugeben, wenn man etwas nicht weiß. Er erzählt außerdem, warum ihm eine Persönlichkeitsanalyse geholfen hat, sich selbst und seine eigenen Stärken besser zu verstehen. Und schließlich sprechen die beiden darüber, wie langfristige Leistungsfähigkeit gelingen kann. Markus’ Prinzip lautet „Work hard, play hard“: unter der Woche mit voller Energie arbeiten, gleichzeitig aber klare Grenzen setzen und bewusst Raum für Familie, Freunde und seine Leidenschaft fürs Motorradfahren schaffen. Leadership- und Mindset-Impulse aus dieser Folge: Sei authentisch. Trau dich zu fragen, wenn du etwas nicht verstehst, und zeige auch, dass es kein Problem ist, etwas nicht zu wissen. Sei menschlich und begegne jedem Menschen mit Respekt und auf Augenhöhe – unabhängig davon, ob es der Facility Manager, der CEO, dein Chef oder dein Kollege ist. Du bist nichts ohne dein Team. Als Führungskraft geht es darum, ein Umfeld zu schaffen, in dem dein Team das Beste leisten kann – und sich selbst auch einmal zurückzunehmen. Bilde dich weiter und bleib neugierig. Gerade weil sich die Welt so schnell verändert, ist es wichtig, am Ball zu bleiben – und sich dafür bewusst Zeit zu blocken. Lerne dich selbst und deine Persönlichkeit kennen. Zu wissen, was dir liegt und wo du mehr Energie aufwenden musst, hilft dir, deine eigenen Stärken gezielter einzusetzen. Wenn du international arbeitest, investiere in deine Sprachkenntnisse. Sprache sollte dir ermöglichen, dich auf den Inhalt und die Menschen zu konzentrieren – nicht darauf, nach den richtigen Worten zu suchen. Nutze IT, Daten und Fakten, um fundierter zu entscheiden – und finde eine gute Balance zwischen Fakten und Bauchentscheidung. Eine Folge über Leistung, Menschlichkeit und nachhaltigen Erfolg – und darüber, warum Erfolg am Ende immer auch eine Frage guter Beziehungen ist. Diese Folge ist powered by PeopleBoost. www.peopleboost.eu

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  • August 7 · 1 hr 12 min

    #4: Keine Superhelden im Management – warum auch starke Führungskräfte Unterstützung brauchen

    Geschäftsführer, Vorstände und Top-Führungskräfte sollen Entscheidungen treffen, Orientierung geben und Verantwortung übernehmen. Nach außen wirken sie oft souverän. Doch wer unterstützt eigentlich die Menschen an der Spitze? Genau darüber spricht Constanze Wiesner in dieser Folge von WINNING TALKS Business mit Peter Kuhle. Leistungsschwimmer in der Jugend, Geschäftsführer mit gerade einmal 38 Jahren und später viele Jahre als Interim-Manager dort im Einsatz, wo Unternehmen vor ihren größten Herausforderungen stehen. Für eines seiner Projekte wurde Peter Kuhle 2018 mit dem Interim Management Excellence Award ausgezeichnet. Seine Arbeit war außerdem Gegenstand einer zweiseitigen Reportage im Handelsblatt. Darüber hinaus gibt er seine Erfahrungen in Fachartikeln, Whitepapern, Magazinen und Büchern weiter. Im Gespräch erzählt Peter, wie ihn der Leistungssport und seine Zeit bei den Krisenreaktionskräften der Bundeswehr geprägt haben. Schon früh lernte er, in Chancen und Möglichkeiten zu denken. Gleichzeitig wurde ihm bewusst, dass Wollen allein nicht genügt, sondern Leistung, Ausdauer und konsequentes Training notwendig sind. Außerdem gibt Peter Einblicke in seine Arbeit als Interim-Manager. Er erklärt, warum Interim-Manager häufig für zeitkritische Projekte mit hoher Relevanz eingesetzt werden, weshalb man nur Aufträge annehmen sollte, die man wirklich erfüllen kann, und warum gerade der Blick aus einer anderen Branche wertvolle neue Perspektiven eröffnen kann. Ein weiterer Schwerpunkt ist das Thema Wissenstransfer. Peter berichtet, weshalb er seine Erfahrungen aus der Praxis veröffentlicht, wie ihn das Schreiben selbst zur Reflexion zwingt und warum Menschen nicht nur andere, sondern auch sich selbst weiterbringen, wenn sie Wissen teilen. Im Gespräch über Führung wird Peter besonders deutlich: Er habe viel von guten Menschen gelernt – manches aber auch von schlechten Führungskräften, bei denen für ihn schnell feststand, wie er selbst niemals führen möchte. Gleichzeitig betont er, dass niemand alles wissen und können kann. Teams werden dann stark, wenn unterschiedliche Menschen ihr Wissen zusammenbringen und gemeinsam in dieselbe Richtung arbeiten. Schließlich spricht Peter über sein neues Herzensprojekt „Bei mir – die stille Stärke“. Es richtet sich an Geschäftsführer, Vorstände und Top-Manager, die einen vertraulichen und neutralen Raum für persönliche oder strategische Fragestellungen suchen. Denn auch Menschen an der Spitze sind keine Superhelden und brauchen manchmal einen Gesprächspartner auf Augenhöhe. Leadership- und Mindset-Impulse aus dieser Folge: • Wollen allein genügt nicht – es braucht Leistung, Ausdauer und die Bereitschaft, immer weiterzulernen. • Wissen zu teilen macht nicht nur andere, sondern auch einen selbst klüger. • Führungskräfte müssen nicht alles wissen. Entscheidend ist, unterschiedliche Kompetenzen zusammenzubringen und als Team in dieselbe Richtung zu arbeiten. • Auch starke Geschäftsführer und Vorstände brauchen manchmal einen neutralen Gesprächspartner auf Augenhöhe. Diese Folge ist powered by PeopleBoost. www.peopleboost.eu

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  • July 24 · 1 hr 25 min

    #3: Vom Handwerker zum Top-Manager – über Chancen, Haltung und Führung

    Begonnen hat Rüdiger Zinns beruflicher Weg als Handwerker. Dass die Eröffnung eines Telekom Shops in seinem Heimatort ihn schließlich viele Jahre später in die Verantwortung für alle Telekom Shops in Deutschland führen würde, war damals nicht absehbar. In der Position war er dann über zehn Jahre für mehrere Tausend Menschen verantwortlich. In dieser Folge sprechen Constanze Wiesner und Rüdiger Zinn darüber, wie aus Chancen ein außergewöhnlicher Weg entstehen kann. Rüdiger gibt spannende Einblicke in seine Zeit als Führungskraft und Top-Manager und erzählt, warum Führung für ihn nur mit Glaubwürdigkeit funktioniert. Er erklärt, weshalb unterschiedliche Menschen in unterschiedlichen Situationen unterschiedlich geführt werden müssen, warum man Menschen nicht wirklich motivieren kann, sondern dass es stattdessen die wichtigste Aufgabe einer Führungskraft ist, die richtigen Rahmenbedingungen zu schaffen. Außerdem erzählt Rüdiger, warum ihn über all die Jahre vor allem die Menschen motiviert haben und weshalb er den Druck großer Verantwortung nie allein auf seinen Schultern gespürt hat. Er beschreibt, wie Vertrauen, gemeinsame Ziele und ein starkes Team dazu beigetragen haben, auch schwierige Situationen erfolgreich zu meistern. Er verrät, woran er Potenzial bei Menschen erkennt, warum für ihn Taten wichtiger sind als Worte und weshalb eine gute Führungspersönlichkeit nicht alles selbst am besten können muss. Viel wichtiger ist es, Menschen zusammenzubringen, die sich mit ihren Stärken ergänzen und gemeinsam erfolgreich sind. Und natürlich geht es um viele persönliche Geschichten – von der legendären iPhone-Einführung über die berühmte Mikrowelle bis hin zu der Frage, weshalb man bei Rüdiger besser pünktlich sein sollte. Außerdem erzählt er, wie er sich mental auf große Reden vorbereitet hat und warum ihm der bewusste Übergang in den Ruhestand leichter gefallen ist, als viele vermuten würden. Leadership Impulse aus dieser Folge: Behandle Menschen so, wie du selbst behandelt werden möchtest. Glaubwürdigkeit entsteht dadurch, dass du tust, was du sagst. Die Hauptaufgabe einer Führungspersönlichkeit ist es, die richtigen Rahmenbedingungen zu schaffen. *Ein Mensch besteht zu 80% aus Wasser und zu 20% aus Haltung. Diese Folge ist powered by PeopleBoost. www.peopleboost.eu

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  • July 10 · 46 min

    #2: Now or never – warum zwischen einem Traum und Unternehmensgründung manchmal fast 25 Jahre Konzernkarriere liegen.

    Sonja Schuster wusste schon während ihres Studiums, dass sie eines Tages Unternehmerin werden möchte. Trotzdem vergingen fast 25 Jahre, bis sie den Schritt tatsächlich wagte. Heute ist sie Geschäftsführerin der Bold Zone GmbH und begleitet Tech-Unternehmen, Start-ups sowie Führungskräfte dabei, erfolgreich zu wachsen. In dieser Folge sprechen Constanze Wiesner und Sonja Schuster darüber, warum dieser lange Weg kein Umweg, sondern die ideale Vorbereitung auf ihr heutiges Unternehmertum war. Sonja gibt spannende Einblicke in ihre Zeit als Leiterin Brand & Communications bei congstar, wo sie den Aufbau des Unternehmens von einem Corporate Start-up mit rund 20 Mitarbeitenden bis hin zu einem Unternehmen mit rund 200 Mitarbeitenden aktiv mitgestaltete. Sie erzählt, warum sie Innovationen liebt, weshalb sie sich bis heute immer wieder bewusst aus ihrer Komfortzone bewegt und warum sie überzeugt ist, dass persönliches Wachstum die Grundlage für unternehmerischen Erfolg ist. Außerdem verrät sie ihren persönlichen Lebenstraum: einen Ort zu schaffen, an dem Business, Natur, Sport und Tiere zusammenkommen – einen Raum für Entwicklung, Inspiration und neue Perspektiven. In dieser Folge erfährst du unter anderem: warum viele Menschen ihren Traum jahrelang aufschieben, weshalb Kundennähe wichtiger ist als Perfektion, warum Personal Brands heute oft stärker wirken als Unternehmensmarken, welche Fehler Sonja beim Start in die Selbstständigkeit heute vermeiden würde, weshalb Unternehmertum immer auch Persönlichkeitsentwicklung bedeutet, warum man ein Unternehmen nicht nur im, sondern auch am Unternehmen aufbauen muss, und weshalb mutige Entscheidungen oft mit einem einfachen Satz beginnen: Now or never. Mental- & Leadership-Tipps aus dieser Folge Bewahre Ruhe – auch wenn es turbulent wird. Höre auf deine innere Stimme und triff Entscheidungen, die sich für dich stimmig anfühlen. Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern trotzdem loszugehen. Alles ist möglich – manchmal dauert es nur länger, als man denkt. Diese Folge ist powered by PeopleBoost. https://peopleboost.eu

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  • June 26 · 56 min

    #1: Ohne Studium ins Top-Management bei Sony & der Deutschen Telekom – warum man im Ruhestand dann noch Unternehmer wird

    Joachim Kurke hat einen Lebensweg, der mit klassischen Karriereempfehlungen wenig zu tun hat. Kein Abitur. Kein Studium. Und trotzdem führte ihn sein Weg über die Bundeswehr bis ins Top-Management von Unternehmen wie Sony und der Deutschen Telekom – bevor er sich im Ruhestand mit 68 Jahren entschied, mit seiner Unternehmensberatung PeopleBoost noch einmal voll durchzustarten. In dieser ersten Folge von Winning Talks Business sprechen Constanze Wiesner und Joachim Kurke über Karriere, Führung, Unternehmertum und die Frage, warum manche Menschen auch nach Jahrzehnten im Berufsleben noch neugierig genug sind, neue Wege zu gehen. Achim beschreibt sich selbst als jemanden, der immer eher das halb volle als das halb leere Glas sieht. Manchmal, sagt er selbst, muss er seine eigene Euphorie sogar ein wenig bremsen. Vielleicht ist genau das einer der Gründe, warum ihn sein Weg immer wieder in neue Herausforderungen geführt hat. Wir sprechen darüber, warum er die Bundeswehr verließ, obwohl er gerne Soldat war. Weshalb ein Offizier der Bundeswehr am Ende ungewollt den Anstoß für seine spätere Karriere gab. Warum ihn sein Bauchgefühl fast nie im Stich gelassen hat – und weshalb die Entscheidungen, die sich nicht richtig anfühlten, später oft korrigiert werden mussten. Außerdem geht es um Führung. Achim erzählt offen, dass sein Führungsstil zu Beginn stark von seiner Zeit bei der Bundeswehr geprägt war. Klare Ansagen funktionierten dort hervorragend. In der Wirtschaft musste er lernen, dass Menschen nicht nur wissen wollen, was sie tun sollen, sondern auch warum. Besonders spannend: Seine Mitarbeiter hatten den Mut, ihm genau das zu spiegeln – und damit seinen Führungsstil nachhaltig zu verändern. Wir sprechen über Strategien, die auf PowerPoint-Folien großartig aussehen und trotzdem scheitern. Über Unternehmen, die ihre Mitarbeiter zu spät mitnehmen. Über Verantwortung, Klarheit und die Frage, warum Menschen Sinn in dem suchen, was sie tun. Und natürlich über die vielleicht spannendste Frage der Folge: Warum startet jemand mit 68 Jahren noch einmal unternehmerisch durch, obwohl er längst die Freiheit hätte, es nicht mehr zu müssen? Leadership- und Mindset-Impulse aus dieser Folge: • Höre auf dein Bauchgefühl. Die Entscheidungen, die sich falsch anfühlen, werden selten besser, wenn man sie ignoriert. • Handle nach Prinzipien und Routinen statt nach Stimmung. • Menschen brauchen Orientierung. Gute Führung schafft Klarheit. • Fehler sind unvermeidbar. Entscheidend ist, was man daraus macht. • Nichts ist unmöglich – solange man bereit ist, neugierig zu bleiben und weiterzulernen. Diese Folge ist powered by PeopleBoost. https://peopleboost.eu

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