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MACH ES! einfach

Macher Media House

Der Mutmacher-Podcast von Die Macher

Wie mache ich am besten Karriere? Wie übernehme ich eine Führungsposition? Wie gründe ich ein Unternehmen? Wie entwickelt sich das Metaverse? Wie werden wir in Zukunft (ver-)reisen? Und wie findet man heutzutage die besten Mitarbeiter:innen?

All das und noch viel mehr sind Fragen, die uns bewegen. Und Fragen, die wir unseren Interviewpartner:innen in „MACH ES! einfach“ stellen. Ob erfolgreiche Gründer:innen, spannende Expert:innen oder inspirierende Berufswege: Hier geht es um Menschen, die etwas bewegen wollen, kreative Denkanstöße und ganz viel Inspiration. Und um das Ganze noch spannender zu machen, wissen wir einige Fragen vorab selbst nicht. Denn diese ziehen sich unsere Gesprächspartner:innen selbst.

Unser Podcast ist in 3 Teile aufgeteilt: Einleitung, Wordrap als Gedankensprung und Interview.

Du willst uns nicht nur in den Ohren? Dann schau doch auf unseren Social Media Kanälen und auf diemacher.at vorbei!

**Impressum: https://diemacher.at/impressum/ **

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  • 27 episodes
  • weekly
  • Avg 34 min
  • German
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  • May 20 · 32 min

    #235 Wie überzeugen wir im entscheidenden Moment, Iris Zeppezauer?

    Der erste Eindruck – und warum er doch oft täuscht Eine Sekunde. Nicht mehr. In der entscheidet unser Gehirn bereits, ob wir vertrauen oder misstrauen – noch bevor ein einziges Wort gefallen ist. Iris Zeppezauer weiß, was in dieser Sekunde passiert. Die Kommunikationsexpertin und Gründerin von Sekunde 1 coacht Menschen, die in entscheidenden Momenten überzeugen müssen. Beim Pitch. Im Bewerbungsgespräch. Am Verhandlungstisch. Was sie dabei immer wieder erlebt: Wir glauben, wir hätten kommuniziert – dabei ist oft nichts angekommen. Wir vertrauen unserem Bauchgefühl, obwohl es längst von außen gesteuert wurde. Wir halten uns für objektiv und treffen trotzdem Entscheidungen, die mit Objektivität wenig zu tun haben. In dieser Folge geht es um die unsichtbaren Mechanismen hinter jedem Gespräch. Um die Grenze zwischen Überzeugen und Manipulieren. Um den Trouble-Twist – die Kunst, einen verpatzten ersten Eindruck noch zu drehen. Und warum uns das voreilige Beurteilen einiges kosten kann: Chancen, Deals, gute Beziehungen.

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  • May 13 · 39 min

    #234 Wann ist der richtige Moment zum Gründen, Laura Größwang?

    Der richtige Moment zum Gründen ist: jetzt Kein Erbe. Kein unternehmerischer Background. Keine finanzielle Unterstützung im Rücken, die auffängt. Stattdessen: ein Vollzeitjob, ein laufendes BWL-Studium – und eine Idee, die einfach nicht locker lässt. Im Herbst 2025 hat Laura Größwang diesen Moment nicht länger aufgeschoben. Sie hat gegründet. Das Studio G2 – ein Reformer Pilates Boutique Studio in Oberösterreich. Knallpink. 155 Quadratmeter. Und ein Businessplan, der die Beraterinnen der Startrampe sprachlos gemacht hat. Weil er so gut war. Von außen sieht es vielleicht nach Wellness aus. Von innen ist es knallhartes Unternehmertum. In dieser Folge geht es ums Gründen ohne Sicherheitsnetz. Um das berühmte „Aber" – und was dahinter wirklich steckt. Und um die Frage, ob Wachstum immer Skalierung bedeuten muss. Laura hat sich bewusst dagegen entschieden. Wir sprechen außerdem darüber: Wie man ein Studio finanziert, ohne zu erben Was man aus einem Angestelltenverhältnis mitnimmt, das kein Studium lehrt Warum „ich bin die Marke" eine Strategie ist – und keine Notlösung Wie man die ersten Kundinnen gewinnt, bevor das Studio überhaupt offen ist Was den Unterschied macht zwischen jemandem, der gründet und scheitert – und jemandem, der es schafft Das Einzige, das Laura wirklich bereut? Nichts. Und das, obwohl es Tränen gab, Lieferprobleme, Wasserschäden und Nächte, in denen einfach jemand daneben sitzen musste. Mehr zu Laura Größwang und ihr Studio G2: https://www.g2-studio.at/

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  • May 6 · 30 min

    #233 Corporate Health – geht das auch einfacher, Karl Prinz?

    Mitarbeitergesundheit: nice-to-have oder must-have? Rund 15 Tage sind österreichische Arbeitnehmer jährlich im Krankenstand. Im Laufe der 2020er-Jahre erreichen wir damit einen Höchststand seit über 30 Jahren. Zugleich verliert unserer Wirtschaftssystem jährlich mehr als fünf Milliarden Euro dank durch Bewegungsmangel bedingter Ausfälle. Gesundheit ist also längst ein ernstzunehmendes Wirtschaftsthema. Karl Prinz ist Corporate Sales Manager bei EGYM Wellpass – einem Unternehmen, das Mitarbeitergesundheit als strategischen Hebel statt als nettes Zusatzangebot versteht. Mit einem Netzwerk aus rund 14.000 Sport- und Wellnesseinrichtungen in Deutschland und Österreich sowie zahlreichen Onlinekursen zu Bewegung, Ernährung und mentaler Gesundheit zeigt unser Gast, wie Corporate Health funktioniert, wenn es wirklich alle erreichen soll. In dieser Folge sprechen wir mit ihm darüber, warum er sich bewusst für einen Job mit Sinn entschieden hat, was sich in den letzten Jahren grundlegend verändert hat, wenn Unternehmen auf Gesundheit schauen – und wie aus einem „leeren“ Benefit ein echter Wettbewerbsvorteil wird. Es geht um: Warum betriebliche Gesundheitsförderung mehr ist als ein Feel-Good-Angebot 15 Krankenstandstage und 5 Milliarden Euro Verlust – Gesundheit als Wirtschaftsthema Von Fitnessstudio zu Longevity und Mental Health: der ganzheitliche Ansatz Wie man Mitarbeitende im Schichtdienst oder im Homeoffice wirklich erreicht Die häufigsten Fehler bei der Einführung von Corporate Health – und wie man sie vermeidet Nutzungsraten, Daten-Insights und was Österreich von anderen Märkten lernen kann Diese Folge enthält bezahlte Inhalte.

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  • April 29 · 57 min

    #232 Was kann mein Gehirn, was KI nicht kann, Dr. Dr. Damir del Monte?

    Wie gut kennst du dein Gehirn? 86 Milliarden Nervenzellen. 1.000 Billionen Synapsen. Zeit, sie alle mal kennenzulernen. Das Buch „Ein Date mit deinem Gehirn“ von Dr. Dr. Damir del Monte ist eine Einladung: Wer die eigenen Hirnwelten versteht, muss KI nicht fürchten. Welche Jobs bleiben dann eigentlich noch für uns übrig, wenn KI ohnehin alles besser kann? Gar nicht so unberechtigt, die Frage. Er muss die Antwort wohl kennen: Damir del Monte ist Neurowissenschaftler, Psychologe und Medizinwissenschaftler – klinisch ausgebildet in Psycho-, Trauma- und Schmerztherapie, Dozent für funktionelle Neuroanatomie und internationaler Keynote Speaker. In dieser Folge sprechen wir mit ihm über das vielleicht spannendste Universum, das es gibt – und das wir täglich mit uns tragen, ohne es wirklich zu kennen. Das erfährst du in dieser Folge: warum dein Gehirn kein Abbild der Welt liefert, sondern immer auch ein Abbild deines Innenlebens was ein „Vorhersagefehler" ist – und warum er eine Einladung zur Weiterentwicklung ist, die wir oft ablehnen warum das Selbstbild ein Konstrukt ist – und warum das keine schlechte Nachricht ist was passiert, wenn zwei Menschen wirklich miteinander in Resonanz gehen – auf die Millisekunde genau warum Verkörperung das ist, was KI (noch) nicht kann Ein Gespräch, das zeigt: Das Menschlichste an uns ist nicht, was wir wissen. Sondern wie wir fühlen, erinnern und miteinander schwingen. Diese Folge wurde in Zusammenarbeit mit puka.studio produziert.

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  • April 22 · 36 min

    #231 Wie macht man aus der eigenen Stimme eine Bühne für viele, Yasmo?

    Die Kraft der Stimme Es gibt Menschen, die ihre Stimme erheben. Und es gibt Menschen, die mit ihrer Stimme Bühnen schaffen, auf denen viele andere zu Wort kommen. In dieser Folge sind wir bei einer Frau zu Gast, die beides macht. Yasmin Hafedh, besser bekannt als Yasmo – Rapperin, Slam-Poetin, Autorin, Kuratorin und Moderatorin – hat sich als Arbeiterkind ihren Platz in der österreichischen Kulturszene hart erkämpft. Als erste Frau wurde sie beim Amadeus Austrian Music Award in der Kategorie Best Hip-Hop/Urban nominiert. Mit ihrer Band Yasmo und die Klangkantine liefert sie den Soundtrack zur Zeit – irgendwo zwischen Hip-Hop und Jazz, immer gesellschaftskritisch, immer nah dran. In dieser Folge sprechen wir darüber, wie man den Weg als Künstlerin findet, wie man anderen eine Stimme gibt, ohne die eigene zu verlieren, und warum Gemeinschaft stärker ist als Ellenbogen. Ihr erfahrt: warum es 20 Jahre gedauert hat, bis Yasmo sich Künstlerin nennen konnte wie ihre Arbeit im Poetry Slam sie gelehrt hat: meine Bühne ist deine Bühne wie die Musikszene so tickt warum es mehr weibliche Stimmen und Entscheidungsträgerinnen braucht warum Humor ein Coping-Mechanismus sein kann, um mit politischen Themen umzugehen und warum man immer aufs Bauchgefühl hören und sich nicht unterkriegen lassen sollte

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  • April 15 · 28 min

    #230 Wie wird aus einem Problem eine preisgekrönte Innovation?

    Vom Problem zur preisgekrönten Innovation 100 Prozent Qualität. Null Fehlertoleranz. Und Mitarbeiter, die stundenlang in hellste LEDs schauen müssen, um diese Qualität zu sichern. Aspöck Systems – europäischer Marktführer bei Lichtsystemen für Anhänger mit 65 Prozent Marktanteil – stand genau vor dieser Herausforderung. Gemeinsam mi dem Linzer Startup Danube Dynamics haben sie deshalb eine KI-gestützte Lösung entwickelt, die sowohl die Qualität garantiert als auch die Testdauer um bis zu 30 Prozent verkürzt. Besonders überraschend: der positive Nebeneffekt. Denn die Anzahl der Prüfgeräte hat sich dadurch von fünfzehn auf nur zwei reduziert. Eine Innovation, die 2025 mit dem „EDISON ALVA powered by Pier4“-Sonderpreis ausgezeichnet wurde. In dieser Folge sprechen wir mit Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner, Christian Schwaighofer und Kevin Riepl von Aspöck Systems sowie Nico Teringl von Danube Dynamics darüber, wie aus einem Gesundheits- und Effizienzgedanken eine Revolution in der Qualitätskontrolle entstand. Und erfahren, warum solche Kooperationen zwischen etablierten Betrieben und Startups die Zukunft des Wirtschaftsstandorts sind. In dieser Folge geht es um: Die konkrete Herausforderung und warum absolute Qualität keine Kompromisse zulässt Wie ein junges Startup aus dem tech2b-Inkubationsprogramm zum Gamechanger wurde Von 15 Prüfgeräten auf 2 meets 30 Prozent Zeitersparnis – was bedeutet das für Mitarbeitende? Warum die Verzahnung zwischen Leitbetrieben und Startups den Standort stärkt Was beide Seiten voneinander lernen und wie echter Innovationstransfer in OÖ funktioniert Mehr über Aspöck Systems: https://www.aspoeck.com/ Mehr über Danube Dynamics: https://www.danubedynamics.com/ Diese Folge enthält bezahlte Inhalte.

  • April 8 · 33 min

    #229 Wie schafft man echte Relevanz in einer Welt voller Dauerbeschallung, Hermann Plekat?

    Wie schafft man echte Relevanz in einer Welt der Dauerbeschallung? Täglich Hunderte Werbebotschaften. Endloses Scrollen. Newsletter, die ungeöffnet bleiben. Und mittendrin die Frage: Wie erreicht man Menschen eigentlich noch – also, wirklich? Hermann Plekat, Sales Executive bei VENDO kennt beide Seiten. Als Dialogmarketing-Experte mit über 25 Jahren hat er erlebt, wie Aufmerksamkeit früher funktioniert hat und warum sie heute schwieriger zu gewinnen ist als je zuvor. Seine Antwort ist keine Plattform, kein Algorithmus und kein Trend. Seine Antwort heißt: Relevanz. Das richtige Produkt, zum richtigen Zeitpunkt, an die richtige Zielgruppe. In dieser Folge geht es darum, wie echte Relevanz entsteht. Weshalb sie nur dann funktioniert, wenn man aufhört, den Kanal in den Mittelpunkt zu stellen, und anfängt, den Menschen zu denken. Und warum Print und Digital zwei Welten sind, die einander ergänzen, statt sich auszuschließen. Außerdem erfahrt ihr: Was ein Rasenmäher-Rabattcode im 4. Stock eines Wiener Hochhauses über Streuverlust lehrt Warum Masse selten Klasse schlägt Wann die Dosierung den Unterschied macht. Stichwort: „Ein Haar in der Suppe ist brutal viel, ein Haar auf dem Kopf wiederum wenig.“ Wie man Menschen in dieser schnelllebigen Welt wirklich erreicht Warum Print und Digital dabei kein Widerspruch sind, sondern ein Orchester Und warum der handgeschriebene Brief manchmal mehr bewirkt als der beste Algorithmus Diese Folge enthält bezahlte Inhalte.

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