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Artwork for Der Finanz-Gourmet

Der Finanz-Gourmet

private banking magazin

„Der Finanz-Gourmet“ ist ein Podcast des private banking magazin. Regelmäßig unterhalten sich die Hosts Oliver Morath und Carolin Tsalkas mit beeindruckenden Persönlichkeiten aus der Finanz- und Wirtschaftswelt. Dabei geben die Gäste auch viele persönliche Einblicke: 

Kulinarische Vorlieben, Weinempfehlungen, Reiseziele und sportliche Aktivitäten werden ebenso besprochen, wie die Herausforderungen des Bankings, der Kapitalmärkte sowie strategische und taktische Managementthemen. 


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  • 25 episodes
  • fortnightly
  • Avg 1 hr
  • German
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  • S4 · E59
    October 2 · 31 min

    Streit ums Logo - Sparkassenverband gegen Eckhard Sauren

    Zwei Briefpapiere. Eines mit dem neuen Signet, eines ohne. In Köln liegen seit Wochen beide bereit. Welches von Eckhard Sauren künftig benutzt wird, entscheidet am Ende womöglich ein Gericht. Diese Sonderfolge erscheint zeitgleich beim Finanz-Gourmet und bei „For Professional Investors Only“. Im Gespräch mit Oliver Morath und Christoph Fröhlich, Chefredakteur von DAS INVESTMENT und Host von „For Professional Investors Only“, erzählt Eckhard Sauren, Gründer des Kölner Fondshauses Sauren, von einem Gegner, mit dem in der Branche kaum jemand gerechnet hätte: dem Deutschen Sparkassen- und Giroverband. Der Auslöser ist ein stilisierter Buchstabe. Im Juli geht Saurens neuer Markenauftritt live. Leuchtendes Blau, geometrische Formen, neuer Slogan. Drei Wochen später meldet sich der DSGV per Anwalt. Zu nah am eigenen Logo. Saurens Markenanwälte hatten vorher geprüft und keine Verwechslungsgefahr gesehen. Das Landgericht Hamburg sah das anders. Es geht um ein Jahr Markenarbeit, das plötzlich auf der Kippe steht. Um Kompromisse, die der Verband ausschlug. Um die Frage, wie weit der Schutz einer bekannten Marke reicht. Und um eine Branche, in der man sich sonst eher bei einem Glas Wein oder am Kölsch-Ausschank begegnet als vor Gericht. Disclaimer: Die in diesem Beitrag enthaltenen Informationen stellen keine Anlageberatung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzprodukten dar. Geldanlagen sind mit Risiken verbunden – bis hin zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals. Bitte informieren Sie sich sorgfältig, bevor Sie Investitionsentscheidungen treffen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  • S4 · E58
    October 1 · 22 min

    „Ein Schiedsrichter, der selber Tore schießen will“ – Gabor Steingart über Börse, Staat und Mentalität

    Börse ist kein Casino. Deshalb gehört Finanzwissen einfach zum Führerschein fürs Leben. So sieht es Gabor Steingart. Mit dem Altersvorsorgedepot startet ab Januar ein neuer Anlauf für die private Vorsorge. Der Staat kann dabei nur Anschub geben, sagt Steingart. Den Rest muss ein Mentalitätswechsel erledigen. Der Gründer von Media Pioneer und Autor von „Systemversagen“ hat sich auf dem private banking kongress in Hamburg mit Oliver Morath zusammengesetzt. Im Gespräch erklärt er, warum ausgerechnet die Schule nicht der richtige Ort ist, um den Kapitalmarkt zu lernen. Und warum er trotzdem nicht verzagt: Die am schnellsten wachsende Zielgruppe bei Scalable, Revolut & Co. sind längst die unter 35-Jährigen. Dann wird es politisch. Ludwig Erhard sah den Staat als Schiedsrichter. Heute, sagt Steingart, ist dieser Schiedsrichter von den Rängen heruntergekommen und greift so tief ins Wirtschaftsgeschehen ein wie nie zuvor. Es geht um einen Kanzler, der vom Kapitalmarkt kommt, aber „die PS nicht auf die Straße kriegt“, um die Brandmauer und um Steingarts Tipp, wer auf Friedrich Merz folgt. Dazu gibt es private Einblicke. Ein Sohn, der sich mit 15 ganz ohne väterlichen Anstoß für die Börse begeistert hat und Börsen-Abos auf Papas Kosten abschließt. Und ein Vater, der ihm eines Tages gesteht, längst zahlender Abonnent zu sein. Caro Tsalkas ist diesmal auf anderer Mission unterwegs und ärgert sich, genau diesen Gast verpasst zu haben. Eine Folge für alle, die klare Thesen mögen und sich gern an ihnen reiben. Disclaimer: Die in diesem Beitrag enthaltenen Informationen stellen keine Anlageberatung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzprodukten dar. Geldanlagen sind mit Risiken verbunden – bis hin zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals. Bitte informieren Sie sich sorgfältig, bevor Sie Investitionsentscheidungen treffen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  • S4 · E57
    September 17 · 56 min

    Durchschnitt und trotzdem glücklich – Clemens Schömann-Fincks Plädoyer fürs stressfreie Investieren

    Er redet beruflich mit den klügsten Köpfen der Finanzwelt über heiße Aktientipps. Sein eigenes Depot? Fast „unerträglich langweilig“. Clemens Schömann-Finck ist Finanzjournalist, Autor und der Kopf hinter „René will Rendite", einem der reichweitenstärksten Finanzformate Deutschlands, in dem er regelmäßig mit Investoren, Fondsmanagern und Ökonomen spricht. Im Gespräch mit Oliver Morath und Caro Tsalkas dreht sich diesmal alles um seine eigene Anlagestrategie und die ist so ziemlich das Gegenteil von dem, was man von einem Finanzjournalisten erwarten würde. Es geht um seine erste Aktie und wie er damit fast alles falsch gemacht hat, was man falsch machen kann. Es geht um Andreas Beck und Gerd Kommer, die zwei Gäste, die seine Anlagestrategie am stärksten verändert haben. Es geht um den „Hassle Adjusted Return", das ist die Idee, dass Rendite auch am Zeitaufwand gemessen werden muss. Und es geht um die Frage, warum ETFs eine Zumutung sind, weil man damit nur Durchschnitt ist und warum genau das gar nicht schlimm ist. Und Clemens erzählt, warum ein als Student viel zu teures Essen bei Sternekoch Heinz Winkler ihm bis heute mehr zurückgibt als jede Rendite auf dem Papier. Und natürlich klären wir die wichtigste Frage der Folge: Wer ist denn eigentlich dieser René, der Rendite will? Disclaimer: Die in diesem Beitrag enthaltenen Informationen stellen keine Anlageberatung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzprodukten dar. Geldanlagen sind mit Risiken verbunden – bis hin zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals. Bitte informieren Sie sich sorgfältig, bevor Sie Investitionsentscheidungen treffen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  • S4 · E56
    September 3 · 1 hr

    „Wasch mich, aber mach mich nicht nass“ – Christian Janas über Aktienrisiko im ETF-Zeitalter

    Der Trend ist eindeutig: Von jedem Euro, der aktuell neu in Aktienfonds fließt, wandert der Löwenanteil in einen ETF. Wer soll da noch für aktives Management brennen? Christian Janas tut es. Und zwar sehr. Als Vorstandsmitglied der DJE Kapital AG verantwortet er unter anderem die Vermögensverwaltung, die digitale Vermögensverwaltung und das Marketing eines Hauses, das seit über fünfzig Jahren gegen den passiven Strom schwimmt. Im Gespräch mit Oliver Morath und Caro Tsalkas erklärt er, warum echte Unabhängigkeit für ihn vor allem eines bedeutet: den eigenen Maschinenraum aus Research und Analysten, der inzwischen sogar zwei aktive ETFs speist. Es geht um die Frage, was passiert, wenn der Markt mal nicht nach oben will und sich zeigt, wer als Berater wirklich zum Kunden hält. Um das kommende Altersvorsorgedepot und die Sorge, dass eine gute Idee an deutscher Bürokratie hängen bleibt. Und um Janas' offene Kritik an Häusern, die hundert Prozent Aktienrisiko versprechen, aber im Ernstfall die Reißleine ziehen. Nebenbei erfahren wir, warum Janas seinen Urlaub bewusst in den Oktober legt, wieso ein Schraubverschluss beim Wein keine Schande ist und was das eigentlich mit dem FC Bayern zu tun hat. Eine Folge für alle, die verstehen wollen, wo der Unterschied zwischen echtem Aktienrisiko und purem Marketing verläuft. Disclaimer: Die in diesem Beitrag enthaltenen Informationen stellen keine Anlageberatung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzprodukten dar. Geldanlagen sind mit Risiken verbunden – bis hin zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals. Bitte informieren Sie sich sorgfältig, bevor Sie Investitionsentscheidungen treffen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  • S4 · E55
    August 20 · 1 hr 5 min

    Auto ohne Lenkrad – Julien Zornig über die Kehrseite der Private-Equity-Demokratisierung

    2007 waren in Deutschland 761 Unternehmen an der Börse gelistet. Heute sind es nur noch rund 400. Und das ist nur die halbe Geschichte, denn der weitaus größte Teil der deutschen Wirtschaft war ohnehin nie an der Börse. Wer dort investieren will, kommt an Private Equity nicht vorbei. Julien Zornig, Managing Partner bei Astorius Capital, öffnet genau diesen Zugang seit über einem Jahrzehnt für Kunden, die keine institutionellen Millionenbeträge mitbringen. Trotzdem warnt er vor dem eigenen Trend. Im Gespräch mit Oliver Morath und Caro Tsalkas erklärt er, warum die Öffnung der Private Markets für kleinere Anlagesummen richtig war und trotzdem viele der neuen Produkte am Kunden vorbeigebaut wurden. Sein Bild dafür bleibt hängen: ein Auto mit Glaskuppel und sechzehn Cupholdern, aber ohne Lenkrad . Es geht um Zielrenditen, die sich schon beim Nachrechnen in Luft auflösen. Um den Unterschied zwischen echtem Zugang und geschicktem Vertrieb. Und um die Frage, woran man erkennt, ob ein Anbieter seriös arbeitet oder nur eine gute Geschichte erzählt. Klare Kante gibt es auch beim Thema Liquidität: Fristentransformation bei illiquiden Anlagen hält Zornig für einen der größten Fehler, den man als Anleger machen kann. Nebenbei geht es um Krypto-Skepsis, Trikotsponsoring im Hockeyverein und ein Fischgericht, das er dem Team gerne mal vorkochen würde: Kabeljau mit Champagnerkraut. Eine Folge für alle, die verstehen wollen, wo der Unterschied zwischen echtem Zugang und geschicktem Verpackungsdesign liegt. Disclaimer: Die in diesem Beitrag enthaltenen Informationen stellen keine Anlageberatung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzprodukten dar. Geldanlagen sind mit Risiken verbunden – bis hin zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals. Bitte informieren Sie sich sorgfältig, bevor Sie Investitionsentscheidungen treffen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  • S4 · E54
    August 6 · 1 hr 3 min

    Index, Kosten, Konzentration: Benjamin Linn über den Bauplan eines ETFs

    Ein ETF wirkt von außen simpel. Ein Klick, ein Ticker, fertig. Was dahinter wirklich passiert, sehen die wenigsten. Benjamin Linn schon. Er leitet das Client Relationship Management bei Axxion, einer unabhängigen, inhabergeführten Service-KVG aus Grevenmacher an der Mosel, die in diesem Jahr ihr 25-jähriges Bestehen feiert. Bei den Partnern trägt er den Spitznamen Mister Fondsauflage. Im Gespräch mit Oliver Morath und Caro Tsalkas nimmt er die Zuhörer mit in den Maschinenraum eines ETFs, vom ersten Anruf bis zum Handel an der Börse. Es geht um Market Maker und authorized participants, ohne die an der Börse gar nichts läuft. Um den Unterschied zwischen stumpfen Indexfonds und maßgeschneiderten Strategien, in die das Know-how eines Vermögensverwalters direkt einfließt. Um zwei hartnäckige Mythen: dass jeder ETF automatisch ein Index ist und dass ETFs quasi umsonst sind. Und um die Frage, wie viel Kapital es wirklich braucht, bevor sich ein eigener ETF überhaupt rechnet. So kommen unsere Finanz-Gourmet-Hosts zu der Erkenntnis, dass ein Winzer und ein ETF-Baumeister mehr gemeinsam haben als gedacht: Beide mischen so lange, bis aus Einzelteilen ein großes Ganzes wird. Eine Folge für alle, die wissen wollen, was wirklich passiert, bevor aus einer Idee ein handelbares Produkt wird. Disclaimer: Die in diesem Beitrag enthaltenen Informationen stellen keine Anlageberatung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzprodukten dar. Geldanlagen sind mit Risiken verbunden – bis hin zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals. Bitte informieren Sie sich sorgfältig, bevor Sie Investitionsentscheidungen treffen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  • S4 · E53
    July 23 · 1 hr 6 min

    Zombie-Tail und 37 Millionen Depots – Detlef Glow stellt ETF-Boom auf den Prüfstand

    Über 700 Milliarden Euro sind zuletzt in europäische Fonds geflossen. Rekordzahlen. Aber ist das die späte Ernte der Zinswende oder eine echte Flucht der Anleger zurück an den Kapitalmarkt? Diese Frage beantwortet Detlef Glow, Head of Lipper ETF Research bei der LSEG (London Stock Exchange Group). Bei Fondsdaten führt kein Weg an ihm vorbei, seine Kollegen nennen ihn nur "Mister Numbers". Vom ETF-Boom hat den Mann der Zahlen allerdings keine Statistik überzeugt, sondern sein eigener Fitnesstrainer. Im Gespräch mit Oliver Morath und Caro Tsalkas erklärt er, warum aktiv und passiv für ihn zwei Seiten derselben Medaille sind, und warum ausgerechnet die passive Welle den aktiven Managern eigentlich neue Chancen eröffnen müsste. Es geht um Scheinliquidität bei ETFs auf Hochzinsanleihen und europäische Nebenwerte. Um das, was Glow selbst das "Zombie-Tail" nennt: Fonds und ETFs, zu klein zum Überleben, aber zu groß, um einfach zu verschwinden. Glow schaut auf die Zukunft von Tokenisierung und Direct Indexing und stellt sich der Frage, ob der klassische Fondsmantel langfristig ausstirbt. Eine Folge für alle, die verstehen wollen, warum 37 Millionen deutsche Depots erst der Anfang sind. Disclaimer: Die in diesem Beitrag enthaltenen Informationen stellen keine Anlageberatung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzprodukten dar. Geldanlagen sind mit Risiken verbunden – bis hin zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals. Bitte informieren Sie sich sorgfältig, bevor Sie Investitionsentscheidungen treffen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  • S4 · E52
    July 9 · 58 min

    Mythos Schwellenland – Baki Irmaks Abrechnung mit der alten Weltkarte der Börse

    Achtzig Prozent der Weltbevölkerung. Über fünfzig Prozent der globalen Wirtschaftsleistung. Und in unseren Depots? Kaum ein Prozent. Baki Irmak, Fondsmanager bei The Digital Leaders Fund, hat sein Leben den Emerging Markets verschrieben und einer Landkarte, die seiner Meinung nach längst nicht mehr stimmt. Im Gespräch mit Oliver Morath und Caro Tsalkas rechnet er schonungslos ab mit alten Einteilungen und Klischees. Was macht ein Land eigentlich zum Schwellenland? Und warum handelt die Börse Taiwan und Südkorea noch immer wie Nebendarsteller, obwohl sie längst Hauptrolle spielen? Es geht um Chiphersteller, die den großen US-Konzernen die Show stehlen. Um die Frage, ob man in China noch mit gutem Gewissen investieren kann. Und um ein Wort, bei dem Irmak fast die Stimme versagt: Fehlallokation. Am Ende gibt Baki auch ein paar persönliche Einblicke. Ein Modelabel, entdeckt über den Kleiderschrank seiner Nichte. Ein Wein aus dem Burgund. Und die Erkenntnis, dass die Schwelle längst überschritten ist. Eine Folge für alle, die verstehen wollen, warum das Etikett "Schwellenland" nicht mehr passt. Disclaimer: Die in diesem Beitrag enthaltenen Informationen stellen keine Anlageberatung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzprodukten dar. Geldanlagen sind mit Risiken verbunden – bis hin zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals. Bitte informieren Sie sich sorgfältig, bevor Sie Investitionsentscheidungen treffen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  • S4 · E51
    June 25 · 54 min

    Der Markt verschläft seine eigene Reform – Eckhard Sauren über das Altersvorsorgedepot

    Hundertdreißig Milliarden Euro liegen in alten Riester-Verträgen. Und ab Januar gibt es einen Ort, an den ein gutes Stück davon wandern könnte: das neue Altersvorsorgedepot. Das Versprechen: keine teure Garantien, dafür mit mehr Freiheit bei der Geldanlage. Eckhard Sauren, zum dritten Mal zu Gast und mittlerweile Stammgast-Status, ordnet mit Oliver Morath und Caro Tsalkas ein, was die Reform wirklich bedeutet. Warum die Debatte zu sehr auf Kosten und zu wenig auf Leistung schaut. Warum eine hundertprozentige Aktienquote für die Altersvorsorge der falsche Reflex sein kann. Und warum ausgerechnet der Staat als Anbieter für ihn der größte Wackelkandidat im ganzen Entwurf ist. Im zweiten Teil geht es um sein anderes Steckenpferd: den Ruhestandsfonds. Warum monatliche Ausschüttung und Stabilität für ihn zusammengehören, wie sich seine Gebührenphilosophie von der reinen Kostendebatte abhebt und warum er bei Top-Managern lieber mehr zahlt, statt an der falschen Stelle zu sparen. Diese Folge wird präsentiert von Plansecur. Informationen zur wertorientierten Finanzberatung von Plansecur finden Sie hier: https://plansecur.de/ Disclaimer: Die in diesem Beitrag enthaltenen Informationen stellen keine Anlageberatung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzprodukten dar. Geldanlagen sind mit Risiken verbunden – bis hin zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals. Bitte informieren Sie sich sorgfältig, bevor Sie Investitionsentscheidungen treffen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  • S4 · E50
    June 11 · 57 min

    Rolex, Darknet, Safe Room – Zeeshan Nasir schützt die Hochvermögenden

    Die schusssichere Weste ist das Letzte, was Zeeshan Nasir empfiehlt. Vorher kommt alles andere: Digitaler Fußabdruck. Hintergrundcheck. Geheimdienstmethoden auf dem Zivilmarkt. Und die Frage, was eigentlich im Darknet über einen steht. Zeeshan Nasir ist Gründer von EPP Risk Management und schützt seit 25 Jahren High Net Worth Individuals in Deutschland und Großbritannien. Im Gespräch mit Oliver Morath und Caro Tsalkas gibt er Einblicke, die man sonst nicht bekommt. Über London, wo Banden auf Uhrenträger spezialisiert sind. Über das Smartphone in der Tasche, das verrät, wo man ist, wann man nicht zu Hause ist und was im Haus steht. Über Safe Rooms mit Sauerstoffversorgung, die wie normale Zimmer aussehen. Und über den Moment, in dem sehr vermögende Menschen feststellten: Geld allein kauft keinen Ausweg. Eine Folge für alle, die mehr tragen als ihr Portemonnaie und noch nie darüber nachgedacht haben. Diese Folge wird präsentiert von Plansecur. Informationen zur wertorientierten Finanzberatung von Plansecur finden Sie hier: https://plansecur.de/ Disclaimer: Die in diesem Beitrag enthaltenen Informationen stellen keine Anlageberatung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzprodukten dar. Geldanlagen sind mit Risiken verbunden – bis hin zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals. Bitte informieren Sie sich sorgfältig, bevor Sie Investitionsentscheidungen treffen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  • S4 · E49
    May 28 · 1 hr

    Wenn viele raus wollen, kommt kaum einer raus – Eckhard Sauren über Liquidität

    Offene Immobilienfonds gelten als sicher. Risikoklasse 1. Konservativ. Empfehlenswert. Eckhard Sauren sieht das anders. Sauren ist einer der erfahrensten Dachfondsmanager Deutschlands und er hat eine Lieblingsmetapher: Ein Taxi an einem sonnigen Tag zu bekommen ist kein Problem. Silvester, Köln, Regen – da bist du chancenlos. Genau so denkt er über Liquidität in Fonds. Und bei offenen Immobilienfonds, die die BaFin im Visier hat, wird seine Metapher zur Realität. Im Gespräch mit Oliver Morath und Caro Tsalkas erklärt er, warum viele Finanzprodukte ein Liquiditätsproblem haben, das man nur dann erkennt, wenn es bereits zu spät ist. Warum offene Immobilienfonds strukturell falsch konstruiert sind. Warum Risikoklasse 1 manchmal eine Illusion ist. Und warum selbst ein drei Milliarden schwerer Small-Cap-ETF bei echtem Marktstress zur Falle werden kann. Seine Botschaft: Schau dir die Produkte an, solange die Sonne scheint, denn wenn der Regen anfängt ist es meist zu spät. Diese Folge wird präsentiert von Plansecur. Informationen zur wertorientierten Finanzberatung von Plansecur finden Sie hier: https://plansecur.de/ Disclaimer: Die in diesem Beitrag enthaltenen Informationen stellen keine Anlageberatung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzprodukten dar. Geldanlagen sind mit Risiken verbunden – bis hin zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals. Bitte informieren Sie sich sorgfältig, bevor Sie Investitionsentscheidungen treffen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  • S4 · E48
    May 14 · 53 min

    Flipflops, Millionen-Deals und die Sansibar – wie man auf Sylt Vertrauen aufbaut

    Sven Karkossa und Oliver Hansen von Capitell haben einen Standort, der für Gesprächsstoff sorgt: Sylt. Oliver Morath und Caro Tsalkas wollen wissen, was dahintersteckt und ob das strategischer Weitblick ist oder doch nur schöner Luxus. Es geht um Geschäftsgespräche in der Buhne 16, fast umgerannte Ex-Finanzminister beim Spaziergang und die Frage, warum Vermögende eigentlich lieber bodenständiger sind als ihr Ruf. Zwischen Sansibar-Reservierungslisten für die nächsten zehn Jahre, Saumagen-Carpaccio und einem Büro mit runterlassbaren Vorhängen entsteht das Porträt einer Branche, die sich lieber beim Kunden zeigt als auf dem Gourmet-Festival. Eine Folge über Diskretion, die Kunst, am Nordseestrand Vertrauen aufzubauen und die Frage: was hat ein Riesling mit ernsthafter Vermögensverwaltung zu tun? Mehr als man denken würde. Diese Folge wird präsentiert von Plansecur. Informationen zur wertorientierten Finanzberatung von Plansecur finden Sie hier: https://plansecur.de/ Disclaimer: Die in diesem Beitrag enthaltenen Informationen stellen keine Anlageberatung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzprodukten dar. Geldanlagen sind mit Risiken verbunden – bis hin zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals. Bitte informieren Sie sich sorgfältig, bevor Sie Investitionsentscheidungen treffen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  • S4 · E47
    April 30 · 1 hr

    „Wenn alle dasselbe posten, sollte man hellhörig werden" – Lea Oetjen über Finfluencer, Scammer und die Macht des Algorithmus

    Telebörse, Telefonhotline, TikTok. Die Tricks sind dieselben geblieben, nur die Reichweite ist explodiert. Lea Oetjen, Host von „Alles auf Aktien", spricht mit Oliver Morath und Carolin Tsalkas darüber, was seriöse Finfluencer ausmacht und woran man Betrüger erkennen kann. Denn während früher ein paar schwarze Schafe in festen Sendezeiten ihr Unwesen trieben, läuft das heute rund um die Uhr und das auf Plattformen, deren Algorithmen genau das pushen, was die meisten Emotionen auslöst. Schnelle Gewinne. Null Risiko. In drei Wochen zum Millionär. Und wer nicht einsteigt, verpasst es. Die Mechanik dahinter ist erschreckend simpel und erschreckend effektiv. Warum zahlen Menschen 5.500 Euro für CFD-Seminare? Wie funktionieren die gefälschten WhatsApp-Gruppen, in denen selbst die „anderen Mitglieder" Fake sind? Und ab wann wird aus einer Aktienidee eine Empfehlung, die man niemals einer Freundin weitergeben würde? Lea hat darauf klare Antworten. Im Gespräch geht es auch um Deepfakes von bekannten Finanzjournalisten, um die Frage, ob TikTok der natürliche Feind der soliden Geldanlage ist oder vielleicht doch ihr bester Verbündeter und um die Rolle, die Finanzjournalismus spielen kann, wenn er sich konsequent auf eine Seite stellt: die der Hörerinnen und Hörer. Und am Ende? Hat Lea dann doch noch ihr Depot offengelegt. Inklusive Dividenden-Dreiklang. Diese Folge wird präsentiert von Plansecur. Informationen zur wertorientierten Finanzberatung von Plansecur finden Sie hier: https://plansecur.de/ Disclaimer: Die in diesem Beitrag enthaltenen Informationen stellen keine Anlageberatung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzprodukten dar. Geldanlagen sind mit Risiken verbunden – bis hin zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals. Bitte informieren Sie sich sorgfältig, bevor Sie Investitionsentscheidungen treffen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  • S4 · E46
    April 16 · 1 hr 1 min

    KI braucht Strom, Strom braucht Rohstoffe – Peter Dreide über unbequeme Wahrheiten

    Peter Dreide war in Kupferminen im Kongo, auf der weltgrößten Rohstoffkonferenz in den USA und im Gespräch mit dem CEO von Europas größtem Energieversorger. Sein Blick auf die Energiewende ist nüchtern und unbequem. Wer nur auf Windräder und Solarmodule schaut, verpasst, wo das eigentliche Spiel stattfindet: bei Kupfer, Kabeln, Netzen und der leisen Rückkehr der Kernkraft. Der Gründer und Eigentümer von TBF Global Asset Management denkt Energie von der Basis aus und findet dort die interessanteren Investments. Im Gespräch mit Oliver Morath und Caro Tsalkas erklärt Peter Dreide, warum der Rohstoff-Superzyklus kein Modethema ist, sondern Strukturproblem. Warum Kanada gerade spannender ist als die USA. Warum KI ohne Atomstrom kaum zu denken ist. Und warum eine stillgelegte Mine in Nevada mehr mit der Zukunft der Energieversorgung zu tun hat, als man auf den ersten Blick vermuten würde. Eine Folge für alle, die verstehen wollen, was hinter der Energiewende wirklich steckt – und wer davon profitiert. Diese Folge wird präsentiert von Plansecur. Informationen zur wertorientierten Finanzberatung von Plansecur finden Sie hier: https://plansecur.de/ Disclaimer: Die in diesem Beitrag enthaltenen Informationen stellen keine Anlageberatung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzprodukten dar. Geldanlagen sind mit Risiken verbunden – bis hin zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals. Bitte informieren Sie sich sorgfältig, bevor Sie Investitionsentscheidungen treffen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  • S4 · E45
    April 2 · 1 hr 9 min

    Mit Hebel, bitte – Dietmar Deffners Rezept für Rendite

    Er gehört zu den bekanntesten Stimmen der deutschen Finanzszene und liefert Woche für Woche Stoff für Diskussionen: Dietmar Deffner. Er ist Co-Host des erfolgreichen Podcast „Deffner & Zschäpitz“ und stellvertretender Leiter des Gesamtressorts Wirtschaft, Finanzen und Immobilien von WELT. Im Gespräch mit Oliver Morath und Caro Tsalkas wird schnell klar, warum Deffner seit Jahren die Finanzdebatten prägt. Er denkt Börse nicht akademisch, sondern persönlich. Vom ersten Crash-Erlebnis über verpasste Millionen mit Amazon bis hin zu klaren Ansagen wie „Timing is a bitch“ oder „Man kann nur 100 % verlieren, aber 1.000 % gewinnen“. Es geht um ETFs als Einstieg – und warum sie für ihn trotzdem nicht das Ende der Reise sind. Um Einzelaktien als Leidenschaft. Und um Hebelprodukte als bewusstes Spiel mit Risiko. Zum Abschluss liefert Kapitalmarktstratege Alexander Kapfer (Squad Makro) noch die Einordnung zum aktuellen Marktgeschehen und blickt mit Oli auf Aktien, Anleihen und Gold. Diese Folge wird präsentiert von Plansecur. Informationen zur wertorientierten Finanzberatung von Plansecur finden Sie hier.: https://plansecur.de/ Disclaimer: Die in diesem Beitrag enthaltenen Informationen stellen keine Anlageberatung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzprodukten dar. Geldanlagen sind mit Risiken verbunden – bis hin zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals. Bitte informieren Sie sich sorgfältig, bevor Sie Investitionsentscheidungen treffen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  • S4 · E44
    March 19 · 1 hr 12 min

    „Alle rennen in die gleichen Aktien“ – warum Deutschland an der Börse unterschätzt wird

    100 Folgen, 100 Gespräche und zum Jubiläum geht es mit Roger Peeters zurück zu den Basics und zu der Frage: sind wir gerade alle im selben Trade gefangen? Roger Peeters gehört zu den Investoren, die gerne gegen den Strom schwimmen. Während Milliarden in die immer gleichen Tech-Giganten fließen, schaut er dorthin, wo andere längst aufgehört haben hinzusehen: deutsche Nebenwerte. Im Gespräch mit Oliver Morath und Caro Tsalkas erklärt er, warum ETFs und große Indizes zwar bequem sind, aber neue Risiken schaffen und weshalb die aktuell ungeliebten Small und Mid Caps genau jetzt spannend werden könnten. Es geht um echte Marktmechaniken statt Börsenfloskeln, um die überraschend nüchterne Stimmung in deutschen Unternehmen und um eine These, die hängen bleibt: Wenn alle dasselbe kaufen, ist das kein Zeichen von Sicherheit, sondern von Konzentration. Eine Folge für alle, die verstehen wollen, was gerade wirklich unter der Oberfläche passiert. Diese Folge wird präsentiert von Plansecur. Informationen zur wertorientierten Finanzberatung von Plansecur finden Sie hier.: https://plansecur.de/ Disclaimer: Die in diesem Beitrag enthaltenen Informationen stellen keine Anlageberatung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzprodukten dar. Geldanlagen sind mit Risiken verbunden – bis hin zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals. Bitte informieren Sie sich sorgfältig, bevor Sie Investitionsentscheidungen treffen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  • S4 · E43
    March 12 · 39 min

    Das Beratungsmodell, das Banker zum Umdenken bringt

    Wer als Finanzberater arbeitet, weiß: Die Interessen des Arbeitgebers und die des Kunden sind selten deckungsgleich. Drei Menschen haben diesen Widerspruch irgendwann nicht mehr ausgehalten und den Schritt gewagt. In dieser Folge spricht Oliver Morath mit Britta Stück, Frank Augustyniak und Benjamin Magiera, die alle einen ähnlichen Weg gegangen sind: weg vom Angestelltenverhältnis, hin zur Selbstständigkeit innerhalb des Beratungsnetzwerks Plansecur. Frank blickt auf über zwanzig Jahre als Bankangestellter zurück, bevor er den Absprung wagte. Britta hatte einen gut bezahlten Job in der Bank und entschied sich trotzdem um. Benjamin hatte seine Kunden so gut betreut, dass sie ihm einfach folgten. Was alle drei antrieb, war weniger der Wunsch nach mehr Geld, sondern ein anderes Versprechen: echte Unabhängigkeit in der Beratung, Mitsprache bei Unternehmens­entscheidungen und eine Unternehmenskultur, die auf Augenhöhe funktioniert. Ob das mehr als ein schöner Slogan ist und wie die Idee hinter dem Modell aussieht, verrät uns Wolfgang Stolz, Leiter Beratungsnetzwerk bei Plansecur. Eine Folge über Unternehmertum in der Finanzberatung und darüber, warum manche Entscheidungen erst bei einem guten Glas Wein fallen. Diese Folge wird präsentiert von Plansecur. Informationen zur wertorientierten Finanzberatung von Plansecur finden Sie hier.: https://plansecur.de/ Disclaimer: Die in diesem Beitrag enthaltenen Informationen stellen keine Anlageberatung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzprodukten dar. Geldanlagen sind mit Risiken verbunden – bis hin zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals. Bitte informieren Sie sich sorgfältig, bevor Sie Investitionsentscheidungen treffen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  • S4 · E42
    March 5 · 1 hr 16 min

    Lehman, Luxus und Lügen – Rolf Krekeler rechnet ab

    Diese Folge ist mehr als ein Gespräch, sie ist eine Zeitreise durch drei Jahrzehnte Fondsbranche. Rolf Krekeler war 28 Jahre lang das, was man in der Szene ehrfürchtig „Mr. Zugang“ nennt. Wer auf die Best-Select-Liste wollte, kam an ihm nicht vorbei. Zum Abschied in den Ruhestand, packt er im Finanz-Gourmet aus und nimmt kein Blatt vor den Mund. Es geht um dekadente Incentive-Reisen nach Paris mit 800-Euro-Weinen und Eiffelturm-Romantik. Über die Lehman-Pleite, die Dotcom-Blase und die Jahre, in denen niemand mehr Fonds verkaufen wollte. Über Star-Manager mit Rockstargefühl und über die Momente, in denen man ein Milliardenprodukt trotzdem von der Liste nehmen muss. Und dann ist da noch sein vielleicht härtester Satz der Folge. Seine Antwort auf Olis Frage nach, der größten Lüge der Branche? „Die ESG-Lüge.“ Warum er das so deutlich sagt, wie sich Transparenz im Fondsmanagement wirklich verändert hat und weshalb qualitative Bauchgefühle manchmal wichtiger sind als jede Kennzahl darüber sprechen Caro Tsalkas und Oliver Morath mit einem Mann, der mehr Fondsmanager erlebt hat als manche Häuser Produkte haben. Und am Ende? Hat es Krekeler doch immer „My Way“ gemacht. Diese Folge wird präsentiert von Plansecur. Informationen zur wertorientierten Finanzberatung von Plansecur finden Sie hier.: https://plansecur.de/ Disclaimer: Die in diesem Beitrag enthaltenen Informationen stellen keine Anlageberatung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzprodukten dar. Geldanlagen sind mit Risiken verbunden – bis hin zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals. Bitte informieren Sie sich sorgfältig, bevor Sie Investitionsentscheidungen treffen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  • S4 · E41
    February 19 · 1 hr 3 min

    Wenn Sicherheiten wegfallen – Thomas Druyen über Angst, Vermögen und die Zukunft

    Was passiert, wenn plötzlich vieles unsicher erscheint? Wenn Technik versagt, Gewissheiten bröckeln und wir merken, wie abhängig wir eigentlich sind? In dieser Folge ist Thomas Druyen zu Gast: Zukunftsforscher, Vermögenspsychologe und einer der profiliertesten Beobachter gesellschaftlicher Stimmungen. Gemeinsam mit Oliver Morath und Caro Tsalkas spricht er darüber, warum unsere Zeit von Unsicherheit, Erschöpfung und wachsender Gereiztheit geprägt ist und weshalb einfache Schuldzuweisungen („die Reichen“, „die Politik“, „die Technik“) zu kurz greifen. Druyen erklärt, warum künstliche Intelligenz für ihn weniger Bedrohung als Chance ist, weshalb Vermögen für manche Freiheit bedeutet und andere daran zerbrechen und was wir persönlich tun können, um mit einer immer komplexeren Welt besser umzugehen. Eine kluge, streitbare und erstaunlich persönliche Folge über Zukunft, Verantwortung und die Frage, wie wir wieder handlungsfähig werden. Und für alle Finanz-Gourmets, die bei der letzten Folge mit Thomas Druyen zugehört haben: Wir machen genau da weiter, wo es beim letzten Mal aufgehört hat. Nur diesmal ohne Stromausfall. Die Folge mit Thomas aus dem letzten September findet ihr hier: https://www.private-banking-magazin.de/finanz-gourmet-thomas-druyen-vermoegende-neid-mythos-romantik/ Diese Folge wird präsentiert von Plansecur. Informationen zur wertorientierten Finanzberatung von Plansecur finden Sie hier.: https://plansecur.de/ Disclaimer: Die in diesem Beitrag enthaltenen Informationen stellen keine Anlageberatung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzprodukten dar. Geldanlagen sind mit Risiken verbunden – bis hin zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals. Bitte informieren Sie sich sorgfältig, bevor Sie Investitionsentscheidungen treffen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

  • S4 · E40
    February 5 · 1 hr 23 min

    Rohstoffe unter Spannung – Joachim Berlenbach über Gold, Kupfer und Realität

    Gold über 5.000 Dollar, Silber im Ausnahmezustand, Kupfer als heimlicher Engpass der Energiewende. In dieser Folge sprechen Caro Tsalkas und Oliver Morath mit Rohstoffexperte Joachim Berlenbach über eine Marktphase, in der Fundamentaldaten plötzlich wichtiger sind als Schlagzeilen. Berlenbach ordnet die jüngsten Turbulenzen bei Edelmetallen ein, erklärt die Rolle von Margin Calls und Liquidität und zeigt, warum geopolitische Ziele oft an geologischen Realitäten scheitern. Warum Kupfer kaum zu ersetzen ist, weshalb Recycling den wachsenden Bedarf nicht auffängt und warum Rohstoffe vor einem strukturellen Engpass stehen könnten – all das wird schonungslos eingeordnet. In der Rubrik Kapitalmarktstrategie begrüßt Oli Christian Jasperneite, CIO der Privatbank M. M. Warburg & CO, und analysiert mit ihm die Märkte jenseits der Rohstoffe: Er blickt auf die jüngsten Tech-Zahlen, den KI-Investitionsboom und erklärt, warum Zurückhaltung (etwa bei Apple) am Ende die klügere Strategie sein könnte. Eine Folge über Machtverschiebungen an den Kapitalmärkten, nüchtern analysiert und klar auf den Punkt. Diese Folge wird präsentiert von Plansecur. Informationen zur wertorientierten Finanzberatung von Plansecur finden Sie hier.: https://plansecur.de/ Disclaimer: Die in diesem Beitrag enthaltenen Informationen stellen keine Anlageberatung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzprodukten dar. Geldanlagen sind mit Risiken verbunden – bis hin zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals. Bitte informieren Sie sich sorgfältig, bevor Sie Investitionsentscheidungen treffen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

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