25.09. Institute: 1,3 % Wachstum, Tankrabatt ab 1. Oktober, Frankreich schützt Yanbu | Allseits
Frankreich entsendet nach Angaben von Präsident Macron Soldaten, Radar- und Abwehrsysteme nach Saudi-Arabien, um den Öl- und Gashafen Yanbu am Roten Meer vor Angriffen der Huthi-Miliz zu schützen. In Berlin sollen Bundestag und Bundesrat die Senkung der Energiesteuer auf Benzin und Diesel beschließen, die vom 1. Oktober an für drei Monate bis zu 17 Cent je Liter bringt. Die fünf führenden Wirtschaftsforschungsinstitute heben ihre Wachstumsprognose für 2026 von 0,6 auf 1,3 Prozent an, warnen aber vor einem Staatsdefizit von 4,7 Prozent bis 2028. Außerdem: die Tarifforderung der IG Metall von fünf Prozent, die erste Lesung zur Widerspruchslösung bei der Organspende, der Verbleib des Vorsitzes der Ministerpräsidentenkonferenz bei Rheinland-Pfalz, die nicht offengelegten Moderatorenhonorare der Bundesregierung, ein Angriff in Düsseldorf, der Streitbeitritt der amerikanischen Regierung im Verfahren um die EU-Buße gegen X, das Staatsbankett für Xi Jinping in Washington und das ukrainische Angebot einer Energie-Waffenruhe. Hinweis: Diese Sendung wird mit einer KI-Stimme vertont. Impressum: https://pub-0bf0656deffa4547ba099ae0aea434f1.r2.dev/impressum.html Schlagworte: Macron, Frankreich, Saudi-Arabien, Yanbu, Huthi, Rotes Meer, Straße von Hormus, Tankrabatt, Energiesteuer, Spritpreise, Benzin, Diesel, Gemeinschaftsdiagnose, Wirtschaftsforschungsinstitute, Herbstgutachten, ifo, Geschäftsklimaindex, IG Metall, Gesamtmetall, Tarifrunde, Organspende, Widerspruchslösung, Transplantationsgesetz, Ministerpräsidentenkonferenz, MPK, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Schnieder, Schulze, Öffentlichkeitsarbeit, Moderatorenhonorare, öffentlich-rechtlicher Rundfunk, Bundestagsdrucksache, Düsseldorf, Staatsschutz, Antisemitismus, Elon Musk, X, Digital Services Act, Gesetz über digitale Dienste, Europäische Kommission, Trump, Xi Jinping, Selenskyj, Ukraine, Waffenruhe