Warum schlechte Workshops richtig viel Geld kosten
Die erste Interview-Folge unter neuer Flagge, und ich freue mich, dass Micha dabei war. Wir sprechen über sein Buch „Der Joghurt ist nicht agil" und darüber, wie Du Workshops und Meetings so moderierst, dass am Ende wirklich etwas dabei herauskommt. Fragen, um die es geht: Was hat ein Joghurt mit Agilität zu tun, und warum bringt dieser Satz das Missverständnis vieler Unternehmen auf den Punkt? Was ist die Türschwellenregie, und warum ist „stuck by the plan" der sicherste Weg zu einem schlechten Workshop? Wo verläuft die Grenze zwischen Moderation und Facilitation, und warum ist der Unterschied bares Geld wert? Wie holst Du die stillen Leute mit einer einzigen simplen Methode ins Gespräch? Wie bewahrst Du Neutralität, wenn der Chef mit im Raum sitzt und alle plötzlich vorsichtig werden? Was haben Jacob Collier, ein tunesisches Team und die Kaffeeküche mit psychologischer Sicherheit zu tun? Und was ist meine persönliche Geheimwaffe, um in Workshops echte Offenheit zu erzeugen? Dazu Michas Modell der vier Räume, seine fünf Stellschrauben der Facilitation und mein Lieblingsthema, das sich durch den ganzen Podcast zieht: warum ohne psychologische Sicherheit kein ehrliches Wort und damit kein echter Impact entsteht. Ein Gedanke zum Mitnehmen: Sieh jedes Meeting als Chance. Und wenn Du anfangen willst, nimm Dir nicht fünf neue Methoden vor, sondern eine. Zu Gast: Micha, Autor von „Der Joghurt ist nicht agil" Mehr von mir: https://marcloeffler.eu · LinkedIn Das „Unverzichtbar"-Workbook (39 €): → https://www.digistore24.com/product/702505