
Warum die USA bei Robotik schneller und größer denken
Autonome Fahrzeuge sind erst der Anfang: Der nächste große Schritt kommt, wenn KI einen Körper bekommt und in der realen Welt handeln kann. Christoph berichtet von seiner Reise in die Bay Area, von Robotaxis in San Francisco und einer Konferenz zu hochautomatisiertem und autonomem Fahren. Gemeinsam mit Markus zeigt er, warum der Begriff „Robocar“ weit über das klassische autonome Auto hinausweist und Fahrzeuge künftig als mobile Roboter verstanden werden könnten. Dabei geht es nicht nur um technische Möglichkeiten, sondern vor allem um Sicherheit, Vertrauen und die Frage, wie Menschen solche Systeme akzeptieren. Die beiden sprechen außerdem über humanoide Roboter, spezialisierte Maschinen in der Industrie und mögliche Anwendungen in Haushalt, Landwirtschaft und gefährlichen Arbeitsumgebungen. Im Mittelpunkt steht die Verbindung von kognitiver und körperlicher Arbeit, durch die sich Produktivität, Geschäftsmodelle und Arbeitswelt verändern könnten. Die Folge beleuchtet auch, warum amerikanische Unternehmen Innovation anders vorantreiben und deutsche Stärken bei Sicherheit und Qualität künftig zum Wettbewerbsvorteil werden könnten. Wer verstehen möchte, was nach Chatbots und Copiloten kommt und wie KI bald unseren Alltag und unsere Arbeit prägen könnte, erhält hier einen fundierten Blick auf die nächste Technologiewelle. Christoph Hauck | www.wertefest.de Markus Hottenrott | www.uniforx.com
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