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weekly52

Thomas Füngerlings

Du liebst Fotografie, Kunst, Musik & gute Gespräche? Dann hör mal rein bei Weekly52 – dem Podcast von Thomas Füngerlings. Wöchentlich neue Impulse & Interviews! 💡🎧 weekly52.de

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  • 26 episodes
  • weekly
  • Avg 58 min
  • German
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  • S1 · E493
    September 14 · 6 min

    ⓦ 493 Als die alte Pendeluhr plötzlich tickte, begann für uns ein neuer Lebensabschnitt

    ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artwork https://weekly52.de/weekly/493 ⓦ 💰 Spenden-Link und Wunschliste Das Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️ ⁠⁠ https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4 „Als meine Mama starb, gab es Sachen, viel zu viele.“ Die Pendeluhr, ein altes Erbstück, begleitet Dominikas Übergang. Erst ohne Funktion im alten Zuhause, jetzt – nach der Trennung – in ihrer neuen Altbauwohnung. Und dann passiert etwas, das niemand erwartet: „…und als Thomas das Pendel leicht angestupst hatte, ging sie plötzlich.“ Dieses kurze Aufleuchten von Zeit wird zum Symbol. Für Veränderung. Für Bewegung. Für das, was sich in uns regt, wenn wir uns neu ausrichten. Thomas beschreibt es als gemeinsamen Moment, fast als Botschaft: „Wie ein Funke, wie ein Impuls. Wir beide bewegen uns wieder.“ Wir beide sind seit Kurzem ein Paar. Vielleicht war diese Uhr das perfekte Symbol für uns: Sie stand lange still und unbeweglich da. Doch dieser eine Augenblick war wie ein Funke, ein Impuls. Wir entwickeln uns weiter. Auch wenn die Uhr jetzt wieder stillsteht, hat sie sich in diesem Moment „gemeldet“. Sie hat uns ein Zeichen gesendet, dass das Leben weitergeht und dass vor uns etwas Wundervolles liegt. Die Uhr lief nur für einen Tag. Dann steht sie wieder still. Doch genau darin liegt die Kraft dieser Geschichte. Nicht im Funktionieren, sondern im Wahrnehmen. Im Erkennen, dass manche Dinge uns nur einmal etwas sagen müssen. . . . . . . . . . 47126Ob4k3h3hyr5r5wxobfpw24wfLcg7s5np7f

  • S1 · E492
    September 8 · 1 hr 12 min

    ⓦ 492 Warum LISTEN uns lehrt, dem Leben zuzuhören: Das neue Buch von Jens F. Kruse

    ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artwork https://weekly52.de/weekly/492 ⓦ 💰 Spenden-Link und Wunschliste Das Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️ ⁠⁠ https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4 🎧 Kurz & Knapp Wir sprechen über Vergänglichkeit, über das Jetzt und darüber, wie Fotografie uns zurück in die Gegenwart holt. Wir entdecken, wie Jens F. Kruse https://www.jfkstreetphotography.com/ aus einem Gefühl ein Buch macht – und warum LISTEN mehr ist als eine Sammlung von Bildern. Wir nehmen mit, wie bewusstes Sehen und bewusstes Leben zusammengehören und warum ein einziges Bild eine Wendung auslösen kann.

  • S1 · E491
    August 31 · 1 hr 11 min

    ⓦ 491 Schauspieler und Fotokünstler Daniel Christensen über seinen Opa als Zwangsarbeiter und die Bedeutung von „Wert und Würde“

    ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artwork https://weekly52.de/weekly/491 ⓦ 💰 Spenden-Link und Wunschliste Das Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️ ⁠⁠https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4 Daniel Christensen schafft mit seiner Sofortbildkamera Bilder, in denen Licht zu Nähe wird und der Körper seine ganze Verletzlichkeit zeigt. Parallel dazu kennt man ihn als Ignaz Flötzinger im aktuellen Eberhofer‑Film Steckerlfischfiasko, wo er mit seiner unverwechselbaren Mischung aus Provinzchaos, Charme und schräger Komik die Leinwand belebt. In dieser Folge begegnen wir ihm jedoch noch einmal anders: als jemand, der die Geschichte seines Großvaters Ludvik Jirus tief in sich trägt. Was als Gespräch über Fotokunst beginnt, öffnet sich zu einem größeren Thema — der Zwangsarbeit seines Großvaters und der Frage, wie Erinnerung weitergegeben wird. Foto: Daniel Nartschik ⓦ Kapitelmarken und Links 00:00 Begegnung zusammen mit Dominika Pancewicz auf der Sofortbildkunst Ausstellung :unmittelbar in Kreuzberg 05:00 Aktfotografie: Licht, Körper und die Frage nach Verletzlichkeit 07:00 Intimität im Sofortbild: Malen mit Licht 10:00 Öffentlichkeit und das Red‑Carpet‑Gesicht 14:00 Quantenphysik: Wirklichkeit und Realität 16:00 Familienhörbuch: Alles was eine Stimme hat bleibt 18:00 Daniels Großvater Ludvik Jirus: Familiengeschichten und Umbrüche : Ludvik Jirus im kurzen IG-Clip https://www.instagram.com/p/DZp1kyTMJzh/ 21:00 Zwangsarbeit, jüdische Wurzeln und das Schweigen in Familien 24:00 Enteignung, Verlust, Ohnmacht und die Kraft der Resilienz 29:00 Podcast Wert und Würde von der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) https://www.youtube.com/@evzfoundation 35:00 13 Millionen - Zwangsarbeit war überall - Gewöhnung an die Unmenschlichkeit 41:00 Der langen Weg zur politischen und moralischen Anerkennung und Verantwortung 47:00 Die Würde des Menschen ist unantastbar und Sichtbarkeit „Ich sehe dich“ 49:00 Detektivarbeit, um hochbetagte Betroffene zu finden 53:00 Der EVZ Zukunftsfond: Bildungsarbeit und Menschenrechtsprojekte 58:00 Menschen zuhören und mit ihren Sorgen ernst nehmen 1:01:00 Gewaltfreie Kommunikation: Echtes Interesse, bist du wirkliche an dem anderen dran?

  • S1 · E490
    August 24 · 1 hr 16 min

    ⓦ 490 Zeitlos Kalkar: Eine fotografische Rückkehr zu sich selbst mit Marc Verve

    ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artwork https://weekly52.de/weekly/490⁠⁠ ⓦ 💰 Spenden-Link und Wunschliste Das Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️ ⁠⁠ https://www.amazon.de/registry/wishlist/QQJ7SRSMF9R5 https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4 Marc Verve kehrt mit seiner Kamera in seine Heimat Kalkar zurück und findet Erinnerungen, die Jahrzehnte überdauert haben. Schwarz-Weiß-Bilder, die wirken wie aus den 80ern. Geschichten, die berühren. Ein Projekt über Heimat, Wandel und Identität. Besonders berührend sind die persönlichen Episoden: die Beichte als Kind, der Kindergarten-Übergabepunkt, die Abenteuer unter der Brücke, die Tanzkurs-Erinnerungen, die Bandzeit mit amerikanischen Soldaten, die Schienen, auf denen er früher zur Schule fuhr. Marc zeigt, wie Fotografie Erinnerungen konserviert und gleichzeitig den Blick auf die Gegenwart schärft. Das Projekt hat ihn verändert. Es hat alte Blockaden gelöst, die Verbindung zum Niederrhein gestärkt und ihm gezeigt, wie sehr Herkunft prägt. Die Ausstellung Zeitlos Kalkar findet vom 29.08.–27.09.2026 im historischen Rathaus statt mitten in dem Ort, der all diese Geschichten trägt.

  • S1 · E489
    August 17 · 1 hr 5 min

    ⓦ 489 Chaos, Charme und Community: Meet + Street 2026 in Freiburg mit Antje König von Black Forest Streets

    ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artwork https://weekly52.de/weekly/489 ⓦ 💰 Spenden-Link und Wunschliste Das Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️ ⁠⁠ https://www.amazon.de/registry/wishlist/QQJ7SRSMF9R5 https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4 Meet & Street Freiburg – Wie ein Kollektiv eine ganze Community bewegt, voller Herz, Hitze und echter Begegnungen. Ein Meet & Street voller Herz, Hitze und echter Begegnungen. Freiburg wurde zum Hotspot für Street-Fotograf:innen, die gemeinsam lachten, liefen, tranken, fotografierten und feierten. Die Fotobox, die Open Gallery und die warmen Sommerabende machten das Event unvergesslich. Ein Kollektiv, eine Community, ein Gefühl: Street lebt durch Menschen. 00:00 Begrüßung und Vorstellung der Teilnehmer 02:12 Vorstellung von Antje und ihrer fotografischen Reise 04:12 Entstehung des Black Forest Streets Kollektivs 09:06 Organisation des Meet & Street in Dresden 12:07 Kommunikation und Organisation im Community-Event 16:37 Planung und Herausforderungen bei der Event-Logistik 20:04 Crowdfunding-Erfahrungen und Finanzierungsstrategien 23:26 Ideen für nachhaltige Event-Goodies 26:08 Tipps für die Routenplanung und Teilnehmerkoordination 30:25 Rückblick, Lessons Learned und Ausblick 31:05 Herausforderungen bei der Organisation 32:20 Kreative Fotoprojekte: Das Mosaik und mehr 34:33 Ideen für Fotosequenzen und kreative Challenges 37:00 Technische Umsetzung und Organisation vor Ort 40:20 Teilnehmerfeedback und Community-Engagement 43:00 Videosequenzen und kreative Gestaltung 45:11 Stil und kreative Vielfalt in der Street-Fotografie 50:03 Zukünftige Projekte und Inspirationen #Streetfotografie #Community #Fotowalk #weekly52

  • S1 · E488
    August 10 · 55 min

    ⓦ 488 Orthopädieschuhtechnik neu gesehen: Anna Jacobeit zeigt wie Handwerk auf Medizin trifft

    ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artwork https://weekly52.de/weekly/488 ⓦ 💰 Spenden-Link Das Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️ ⁠⁠ https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4 Es beginnt mit einem Infrarotfilm, einem spontanen Gruppenfoto und vier jungen Menschen vor einem Tattoo‑Studio. Ein Moment, der eigentlich nur ein Bild werden sollte und plötzlich stehen wir in Annas Welt. Eine Welt, die nach Leder riecht, nach Werkstatt, nach Geschichten, die Menschen mitbringen, wenn sie ihre Schuhe ausziehen und ihre Schritte erklären.Anna Jacobeit https://www.instagram.com/_ann_a_ann_sen_/ erzählt uns von ihrem Weg, der nicht gerade war. Vom sozialen Bereich in den Burnout, von der Motorradwerkstatt in die Orthopädieschuhtechnik. Ein Handwerk, das sie nicht gesucht hat, aber das sie gefunden hat – oder vielleicht hat es sie gefunden. Sie spricht über Knochen, Muskeln, Latein, über Krankheitsbilder, über Menschen, die mit Schmerzen kommen und mit Erleichterung gehen. Und über die Erkenntnis, dass Handwerk und Menschlichkeit sich nicht ausschließen, sondern gegenseitig tragen. ⏱️ Zeitstempel und Kapitel 00:00 Acht Sekunden Belichtungszeit mit Infrarot-Film 02:24 Aus echten Begegnungen entsteht immer Schönes 05:00 Annäherung an den Beruf der Orthopädie-Schuhmacherin 08:05 Der Laden und seine Historie in Kempen 10:54 Kundeninteraktionen und individuelle Lösungen 14:04 Der Prozess der Schuhanfertigung 16:56 Design, Techniken und Materialien 21:47 Die Herausforderungen im Schuhdesign 24:04 Spezielle orthopädische Schuhe 31:51 Ausbildung zum Orthopädieschuhmacher 39:05 Die Leidenschaft für das Schustern 41:57 Zusammenarbeit mit Krankenkassen und Ärzten 46:00 Ganganalyse und moderne Techniken 47:30 Peterstraßen-Gang: OST, Goldschmiede und Tätowierer 48:56 In Kempen fühlt man sich wohl 50:06 Orthopädische Strümpfe 50:51 Nachhaltigkeit und Upcycling ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artwork ⁠https://weekly52.de⁠ https://www.instagram.com/weekly52.de/⁠ https://www.youtube.com/@weekly52⁠ https://www.facebook.com/thomas.fuengerlings⁠ https://open.spotify.com/show/5dcxplgYqorBM19rDGr2xm https://podcasts.apple.com/de/podcast/weekly52/id1602894305 ⓦ weekly52 Signup Newsletter ⁠https://dashboard.mailerlite.com/forms/434333/87863711890408956/share⁠

  • S1 · E487
    August 3 · 58 min

    ⓦ 487 Analog Only: Unser Booklet zum Fotofestival Baden als Spendenaktion für ME/CFS-Betroffene

    ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artwork https://weekly52.de/weekly/487 ---------------------------------------------------- Jeder Euro aus den Verkauf des Booklets geht an die WE&ME Stiftung zugunsten ME/CFS-Betroffener So funktioniert die Booklet-Spendenaktion Wenn du eines der sieben analogen Booklets zum Fotofestival Baden erwerben möchtest, sende mir bitte eine Mail an thomas@weekly52.de In deiner Nachricht sollten stehen: • dein Kaufwunsch und deine individuelle Spendensumme (mindestens 25 Euro, das Porto für DACH über nehmen wir) und deine vollständige Adresse Entscheidend ist nicht die Reihenfolge der Mails, sondern die Höhe deiner Spendenabsicht. Die sieben höchsten Spendenangebote erhalten am 15.8.2026 (meinem Geburtstag) den Zuschlag. Nach der Auswahl melde ich mich bei den „Gewinnern“. Erst dann überweist ihr euren Spendenbeitrag über diesen Link: 👉 https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4 Am Ende leiten wir die hoffentlich großzügige Gesamtsumme – plus 52 Euro von uns on top – an die WE&ME Stiftung weiter, die Menschen mit ME/CFS unterstützt. Jede Spende hilft. ---------------------------------------------------- 00:00 Grußwort vom Festivaldirektor Lois Lammerhuber 05:00 Baden begann mit einem Gefühl 08:00 Analog, langsam, unperfekt 10:35 Dreifach gescannte Filme am Flughafen Hamburg 16:10 Bilderauswahl, Format, Layout und Druck über Onlyprint 26:00 Baden: Neugier, Nähe und Nostalgie 29:00 Unikate: Das handgemachte Lesezeichen als Zugabe 36:00 Persönliche Danksagung und Booklet für Lois Lammerhuber 45:00 Spendenaktion: Alle Erlöse gehen an die WE&ME Stiftung zur Erforschung von ME/CFS 56:00 Feedback und echte Begegnungen Dominika und ich möchten euch gern ein persönliches Exemplar unseres gemeinsam erarbeiteten Booklets überreichen. Das Projekt und die 36 Bilder dazu sind während der La Gacilly-Baden Photo Medientage Mitte Juni 2026 und auf unseren Streifzügen durch Baden entstanden. Mit verschiedenen alten analogen Kameras und 35mm-Filmen haben wir versucht, nicht nur die Ausstellungen, sondern auch die besondere Atmosphäre und das Gefühl der Stadt, die Menschen, die Begegnungen und die stillen Momente zwischen Gartenkunst und Fotokunst festzuhalten. „Mit diesem Booklet möchten wir Baden bei Wien als atmosphärischen Ort des Entdeckens zeigen. Auf verschiedenen alten analogen Kameras und 35mm-Filmen entstanden 36 Bilder, die Menschen im Dialog, Wege durch die Stadt, Ausstellungsräume im öffentlichen Raum und stille Momente zwischen Gartenkunst und Fotokunst festhalten. Unsere Arbeit versteht sich als Einladung, Baden über das Fotofestival hinaus als lebendige, offene und zugleich poetische Stadt neu zu sehen.“ Ergänzt haben wir das Booklet durch handgefertigte Lesezeichen aus den Pappschachteln alter Filme. Diese kleinen Unikate greifen die Materialität des Projekts auf und verbinden die analoge Herkunft der Bilder mit einer persönlichen Geste. Dominika hat die an ME/CFS erkrankte Kornelia Spahn im letzten Jahr kennengelernt, sie im weekly52 interviewt. Dieses Jahr haben wir sie wieder getroffen. Es ist uns ein echtes Anliegen, mit unserem Projekt etwas zurückzugeben. Sieben Exemplare unserer Auflage von zehn Stück möchten wir in der weekly52-Community verkaufen. Den Gesamt-Erlös spenden wir an die WE&ME Stiftung, die Forschung zu ME/CFS fördert; zusätzlich stocken wir den Betrag persönlich um 52 Euro auf. So möchten wir das Projekt und das Fotofestival Baden auch digital weitererzählen und die Idee dahinter mit unserer Community teilen. Wir danken Lois Lammerhuber und dem gesamten Festivalteam sehr herzlich für die Inspiration, die Offenheit und die besondere Verbindung von Fotografie, öffentlichem Raum und Stadt, die Baden jedes Jahr auf so eindrucksvolle Weise erfahrbar macht. Lieber Lois, dein Festival hat den Rahmen geschaffen, in dem dieses sehr persönliche Projekt überhaupt entstehen konnte. Jeder Euro aus dem Verkauf des Booklets geht an die WE&ME Stiftung

  • S1 · E486
    July 27 · 1 hr 16 min

    ⓦ 486 Die Magie alter analoger Kameras mit Valentin Ahles

    ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artwork https://weekly52.de/weekly/486 ⓦ 💰 Spenden-Link und Wunschliste Das Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️ ⁠⁠https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4 Was macht die Faszination analoger Fotografie aus? Warum greifen immer mehr Menschen wieder zu Kameras, die Jahrzehnte alt sind? Und weshalb kann gerade die Entschleunigung zu mehr Kreativität führen? In dieser Folge spricht Thomas mit Fotograf und YouTuber Valentin Ahles https://www.youtube.com/@valentinahlesphotpgraphy über seinen Weg vom ersten Film bis zum erfolgreichen englischsprachigen YouTube-Kanal. Gemeinsam tauchen sie in die Welt klassischer Kameras ein, sprechen über Lieblingsmodelle, den Reiz mechanischer Technik und darüber, warum gerade die Begrenzung auf wenige Bilder zu mehr Kreativität führen kann.Valentin https://www.instagram.com/valentins_visuals/ erzählt von seinen Erfahrungen mit hunderten getesteten Kameras, seinem Workflow beim Fotografieren und Archivieren sowie vom enormen Aufwand hinter seinen YouTube-Videos. Gleichzeitig wird deutlich, dass es ihm nie nur um Technik geht. Viel wichtiger sind Geschichten, Emotionen und die Freude am bewussten Fotografieren. Die Folge verbindet persönliche Erinnerungen, praktische Erfahrungen und viele Gedanken darüber, wie Fotografie unseren Blick auf die Welt verändern kann – unabhängig davon, ob analog oder digital fotografiert wird. ⓦ Kapitelmarken und Links00:00 Valentin stellt sich vor03:21 Über 300 alte Kameras gekauft05:18 Aufbau des YouTube-Kanals https://www.youtube.com/@valentinahlesphotpgraphy11:36 Inspiration und kreative Videoprojekte15:04 Die Bedeutung von Long-Form-Content auf YouTube19:06 Schlüsselerlebnisse: Agfa Silette und Nikon F323:23 Erinnerungen und Emotionen durch Bilder27:19 Lerneffekte: Belichtung und Blende30:39 Vertrauen in die Kamera: Erfahrungen und Reparaturen32:35 Die Auswahl der richtigen Kamera für den Moment37:01 Nostalgie und moderne Ansätze in der Fotografie40:32 Die Faszination der Analogfotografie42:21 Workflow und Bildbearbeitung in der Analogfotografie44:02 Die Bedeutung von Negativen und deren Aufbewahrung50:37 Welches Bild hängt nur in deinem Kopf?56:59 Reflexion und Entwicklung durch Analogfotografie59:14 Experimentelle Fotografie und Filmtechniken01:00:15 20% Promo-Code "NICETOMEETYOU" vom Speed Lab in Berlin01:03:21 Neue Kameras und die Zukunft der analogen Fotografie01:07:50 Tipps für Videografen und Content Creator01:12:59 Aktion: Daido Moriyama Challenge01:15:49 Feedback und Spende an weekly52 ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artwork⁠ https://weekly52.de⁠ https://www.instagram.com/weekly52.de/⁠ https://www.youtube.com/@weekly52⁠ ⓦ weekly52 Signup Newsletter⁠ https://dashboard.mailerlite.com/forms/434333/87863711890408956/share⁠ #analogphotography #leicaphotography #weekly52

  • S1 · E485
    July 20 · 1 hr 9 min

    ⓦ 485 Die stille Beobachterin – Bettina Fischer sieht, was andere übersehen

    ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artwork ⁠https://weekly52.de/weekly/485 ⓦ 💰 Spenden-Link und Wunschliste Das Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️ ⁠⁠ https://www.amazon.de/registry/wishlist/QQJ7SRSMF9R5 https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4 Im Gespräch mit Thomas erzählt die Wiener Fotografin Bettina Fischer https://www.das-linsenwerk.at , wie sie zur Fotografie fand und warum sie sich selbst als „stillen, aufmerksamen Beobachter“ beschreibt. Ihre Arbeiten entstehen intuitiv: Sie entdeckt kleine, unscheinbare Momente, die durch Licht, Form oder Stimmung plötzlich Bedeutung bekommen. Serien wie „Wiener Licht“ oder „Out of Time“ wachsen aus einzelnen Bildern heraus – ohne Druck, ohne Eile. Bettina liebt die analoge Fotografie, das Überraschungsmoment, das Korn, die Unschärfe. Sie arbeitet bewusst reduziert und zeigt nur wenige, dafür präzise ausgewählte Bilder. Auch die Präsentation ist ihr wichtig: Räume, Hängung, Interaktion – alles darf spielerisch sein."I am neither an artist nor a photographer ... I am just an attentive, silent observer". Ihr Ansatz ist eine Einladung, langsamer zu schauen und das Besondere im Alltäglichen zu entdecken. ⓦ Kapitelmarken und Links 00:00 „Servas“ aus Wien - Selbstbeschreibung als „stiller, aufmerksamer Beobachter“ 07:52 Die leisen Momente - Beobachtungen im Alltag 13:22 Entstehung von „Wiener Licht“ - Reduktion auf das Wesentliche 19:45 Analog oder digital? 22:00 Experimente mit 35mm Filmen 25:59 Kameraloses Fotografieren – Inspiration 28:59 Nikon F3 und FG und andere Kameras 32:28 Serie „Out of Time" 41:08 Serie „Form(los)“ - Farben, Formen, Strukturen 49:50 Social Media – ambivalente Beziehung 51:29 Entwicklung des eigenen Stils - Alltag mit Kamera 55:02 Wunsch nach einer Einzelausstellung 57:23 Kreative Raumgestaltung: Interaktion mit Fußmatte und Bewegende Menschen 01:01:40 Frühere Ausstellungen - Martin Parr im Kunst Haus Wien 01:05:32 Ankündigung: Bonn Booklet 🇬🇧 The Silent Observer – Bettina Fischer sees what others overlook Vienna-based photographer Bettina Fischer shares how she found her way into photography and why she calls herself a “silent, attentive observer.” Her work grows intuitively from small, overlooked moments—light, shadows, textures, quiet corners. Series like “Wiener Licht” and “Out of Time” evolve naturally from single images, without pressure or strict planning.Bettina loves analog photography for its surprises and imperfections. She works minimally, selecting only a few strong images rather than many. Presentation matters to her too—she enjoys experimenting with space, hanging heights and playful elements like printed doormats.Her approach invites us to slow down and rediscover the beauty in everyday surroundings. ⁠#analogfotografie #weekly52 analogvibes, creativeprocess, wien, lightandshadow, #filmisnotdead #minimalism visualart, quietmoments

  • S1 · E484
    July 14 · 1 hr 26 min

    ⓦ 484 Das Kleine im Großen – Makrofotografie & Lost Places mit Maria Camphausen

    ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artwork https://weekly52.de/weekly/484 ⓦ 💰 Spenden-Link und Wunschliste Das Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️ ⁠⁠https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4 In dieser Folge spricht Thomas mit Tierärztin und Fotografin Maria Camphausen über ihre zwei fotografischen Welten: Makrofotografie und Lost Places. Maria erzählt, wie sie mit einfachen Mitteln begann und warum Makro für sie eine Form der Achtsamkeit ist. Sie beschreibt, wie beruhigend es wirkt, sich auf Atmung, Licht und winzige Details zu konzentrieren: „Ich gehe da immer deutlich ruhiger raus, als ich reingegangen bin.“ Im Kontrast dazu stehen Lost Places: verlassene Kliniken, Kasernen, Hallen — Orte voller Geschichte, Risiko und Atmosphäre. Maria berichtet von Nervenkitzel, Respekt vor den Orten und besonderen Fundstücken wie einem verbrannten Klavier. Die Folge zeigt: Fotografie kann sowohl meditativ als auch abenteuerlich sein — je nachdem, wohin man schaut. Welche Welt reizt dich mehr: Makro oder Lost Places?ⓦ Kapitelmarken und Links00:00 Vorstellung Maria Camphausen und Grüße an den Strassenjäger03:15 Wie sie zur Makrofotografie kam07:17 Makro als Achtsamkeit & Ruhepol09:19 Bildbesprechung: Marienkäfer14:06 Glücksmoment: Bienen und Libellen16:04 Die Faszination von Insekten und deren Farben17:52 Die Geduld der Naturfotografie19:03 Achtsamkeit in der Naturfotografie - Pilze, Licht & Perspektiven28:30 Der Durchbruch in die Welt der Fotografie 😀32:33 Faszination der Natur und ihre kleinen Wunder36:29 Schnecke, Spinne, Bienen & Naturmomente43:55 Die Ausrüstung für Makrofotografie45:50 Lost Places: Der Nervenkitzel verlassener Orte51:29 Kliniken, Kasernen & Geisterdörfer55:19 Balance zwischen Dokumentation und künstlerischer Interpretation01:00:58 Faszinierende Story mit einem Klavier, verbrannten Noten und einem Buch01:04:35 Leuchtender Kanister in der Halle01:06:27 Die Bedeutung von Licht und Perspektive01:08:27 Schwarz-Weiß vs. Farbe 01:11:39 Foto-Tipps: Spinde & Gewaltspuren 01:18:33 Ist Tschernobyl der ultimative Kick?01:20:52 # Hashtag Kekse01:25:23 Danke für Feedback, Themenvorschläge und Spenden ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artwork⁠ https://weekly52.de⁠ https://www.instagram.com/weekly52.de/ ⁠https://www.youtube.com/@weekly52 ⁠https://www.facebook.com/thomas.fuengerlings ⁠https://open.spotify.com/show/5dcxplgYqorBM19rDGr2xm https://podcasts.apple.com/de/podcast/weekly52/id1602894305 ⓦ weekly52 Signup Newsletter⁠ https://dashboard.mailerlite.com/forms/434333/87863711890408956/share ⁠🇬🇧 Macro, Lost Places and the Art of Seeing In this episode, Thomas talks to veterinarian and photographer Maria Camphausen about her two creative worlds: macro photography and lost places. Maria explains how macro helps her slow down, breathe and focus on tiny details: “I always leave calmer than I entered.” She shares her approach to light, perspective and why she prefers a natural, minimal‑tech workflow. Lost places, on the other hand, bring adrenaline: abandoned clinics, barracks, halls full of decay and history. Maria talks about danger, respect and the thrill of discovery — including a burned piano she stumbled upon.The episode shows how photography can be both meditative and adventurous. Which world fascinates you more — the tiny or the forgotten? #macrophotography #lostplacesphotography #weekly52 #vodcast #bildbesprechung #photoreview

  • S1 · E483
    July 7 · 1 hr 12 min

    ⓦ 483 Die Kunst, Bücher lebendig zu machen mit Uta Schneider von der Neue Design Uni - St. Pölten

    ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artwork https://weekly52.de/weekly/483 ⓦ 💰 Spenden-Link und Wunschliste Das Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️ ⁠⁠https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4 Uta Schneider öffnet in diesem Gespräch die Tür zur faszinierenden Welt der Artists Books / Künstlerbücher. Seit 40 Jahren arbeitet sie zwischen Kunst und Buchgestaltung und zeigt, wie viel mehr ein Buch sein kann als ein Stapel bedruckter Seiten. Sie spricht über historische Vorbilder, über Haptik, Geruch, Materialität und darüber, wie Inhalte durch Form, Papier und Typografie eine völlig neue Bedeutung bekommen.Besonders inspirierend ist ihre Arbeitsweise: Sie entwickelt Bücher im Dialog, im „Resonanzraum“ zwischen Bildern, Texten und Menschen. Ein Leporello erzählt anders als ein klassisches Buch, dünnes Papier erzeugt neue Ebenen, Typografie schafft Atmosphäre.Ihr Lehrgang in St. Pölten zeigt, wie komplex und zugleich erfüllend Buchgestaltung sein kann. https://www.ndu.ac.athttps://www.uta-schneider.de https://www.boatbook.de/ ⓦ Kapitelmarken und Links00:00 Uta Schneiders Weg zum Künstlerbuch05:36 Historische Wurzeln experimenteller Bücher08:57 Das Buch als intimer Raum11:52 Inhalt vor Form18:44 Zusammenarbeit und Kommunikation mit Künstlern22:39 Buchproduktion: Konzeption, Redaktion, Gestaltung und Herstellung25:41 Haptik, Geruch und Sinneserfahrung28:23 Digitalisierung als Chance fürs Buch30:19 Kinderbücher und körperliches Lesen33:10 Der kreative Prozess der Buchgestaltung mit Druckereien39:53 Weißraum als Gestaltungselement43:00 Die Bedeutung von Typografie und Schriftwahl48:42 Die visuelle Gestaltung von Text und Bild - Typografie als kreatives Spiel54:56 Schwarz auf weiß57:00 Praktische Tipps zur Buchgestaltung58:46 Lehrgang für Buchgestaltung an der Neue Design Universität NDU St. Pölten01:08:58 Infos unter ndu.ac.at und boatbook.deⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artwork⁠https://weekly52.de⁠ https://www.instagram.com/weekly52.de/⁠https://www.youtube.com/@weekly52⁠https://www.facebook.com/thomas.fuengerlings⁠https://open.spotify.com/show/5dcxplgYqorBM19rDGr2xmhttps://podcasts.apple.com/de/podcast/weekly52/id1602894305#Künstlerbuch Buchgestaltung, #ArtistBook CreativeProcess, VisualStorytelling, Printmaking, Papierkunst, Typografie, LayoutDesign, Fotografie, Inspiration, Kreativität, Materialwahl, Haptik, BookArt, DesignThinking, #ArtBookDesign HandmadeBooks, Bookbinding, CreativePractice #weekly52

  • S1 · E482
    June 29 · 57 min

    ⓦ 482 SO BRITISH - Echte Begegnungen beim Festival La Gacilly-Baden Photo 2026 in Baden bei Wien

    ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artwork https://weekly52.de/weekly/482 ⓦ 💰 Spenden-Link und Amazon Wunschliste Das Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️ ⁠⁠. https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4 ⓦ Kapitelmarken und Links 00:00 Bettina Fischer, Claudia Bonna, Dominika Pancewicz und Thomas gemeinsam beim Festival 02:52 Tony Ray-Jones 06:40 Besucherstimmen von Elfriede Schober und Monika Ennikl 08:17 Martin Parr https://www.instagram.com/martinparrstudio/ 11:03 Instax Bilder von Bettina 12:51 Richard Ladkani - Jane Goodall 19:56 Gina Soden - Lost Places https://www.instagram.com/ginasodenartist/ 26:25 Brian May: Diableries / Stereoscopic Adventures In Hell 28:29 Esther Haase https://www.instagram.com/estherhaasephotography/ 31:51 Mike Taylor - CEWE Award Winner https://www.instagram.com/miketaylor.photography/ 37:27 Axelle DeRusse https://www.instagram.com/axellephotographe/ 38:24 ⓦ 🎬 Festival La Gacilly-Baden Photo 2026: Exhibition Guide - Statements from all photographers Part 1 https://youtu.be/cbREd6xAwAc?si=RN0K9UQMoGlBEqWl Part 2 https://youtu.be/8iFRq2Fo9PU?si=Ie0KHr8xzxEVGEBf 41:45 Christian Skrein - Beatles Go Home 43:21 Josh Edgoose https://www.instagram.com/spicy.meatball/ 44:50 Anna Atkins - Cyanotypie / Blaudruck 49:39 Ankündigungen und Bettinas Video 54:12 Passant vor der Cyanotypie Ausstellung 54:47 Kiss Box mit Norbert Spahn 56:56 Danke Feedback Spenden an weekly52 ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artwork https://weekly52.de Das Gespräch dreht sich um das La Gacilly–Baden Photo Festival 2026 und die persönlichen Eindrücke der Teilnehmenden. Dominika Pancewicz entdeckt Tony Ray-Jones für sich, dessen humorvolle und zeitlose Beobachtungen des britischen Lebens sie sofort begeistern. Bettina Fischer spricht über Martin Parrs farbintensive Modearbeiten, während Claudia Bonna die emotionalen Porträts von Jane Goodall hervorhebt, fotografiert von Richard Ladkani. Die Gruppe erzählt von berührenden Momenten, spannenden Begegnungen und der besonderen Atmosphäre des Festivals. Ein Highlight ist die Lost-Place-Ausstellung von Gina Soden in einer echten verlassenen Wohnung – ein Ort, der selbst zur Geschichte wird. Insgesamt entsteht ein lebendiges Bild eines Festivals, das Fotografie, Natur, Emotion und Entdeckerlust verbindet.

  • S1 · E481
    June 22 · 2 hr 16 min

    ⓦ 481 Die Suche nach der perfekten analogen Kamera – geführt vom Gefühl, nicht von der Technik

    ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artwork ⁠https://weekly52.de/weekly/481 ⓦ 💰 Spenden-Link Das Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️ https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4 ⓦ weekly52 Signup Newsletter https://dashboard.mailerlite.com/forms/434333/87863711890408956/share Zwischen Nostalgie und Neuanfang – eine Reise zurück zur analogen Fotografie Dominika Pancewicz und Thomas tauchen tief ein in ihre persönlichen Wege zur Fotografie – von Kindheitserinnerungen über Ausbildungsjahre bis hin zur heutigen Wiederentdeckung der analogen Welt. Schon früh wird klar: Beide verbindet ein Gefühl von Magie, das nur Film erzeugen kann. Domi beschreibt etwa, wie sie als Kind einen Negativstreifen fand und „das wirklich so gegen das Fenster gehalten“ hat – ein Moment, der sie nie losließ.Warum analog heute wieder fasziniert: Beide sprechen darüber, wie digitale Fotografie zwar praktisch ist, aber oft „keinen Reiz“ mehr hat. Das Analoge zwingt zur Entschleunigung, zum bewussten Sehen und Entscheiden. Thomas sagt: „Die Fotos sind alle toll, aber Spaß hat man dabei so nicht.“ Die beiden reflektieren, wie analoges Arbeiten Wertschätzung zurückbringt – für Motive, für Technik, für den Prozess.Erste Kameras, Fehlkäufe, Glücksfunde: Ein großer Teil des Gesprächs widmet sich der Frage: Wie findet man heute eine gute analoge Kamera? Sie erzählen von Flohmarktfunden, eBay-Erfahrungen, defekten Belichtungsmessern, Lieblingsmodellen und kleinen Tricks. Thomas etwa beschreibt begeistert seine Pentax aus den 60ern: „Einer der schönsten Klänge, die ich in Händen hatte.“ Domi wiederum berichtet von ihrer Leica R3 – „die unbeliebteste Leica ever“ – und warum sie genau deshalb spannend ist.Filme, Fehler, Experimente: Von Fomapan über Kodak Gold bis hin zu experimentellen Filmen wie dem Phoenix Harman 200: Die beiden teilen Erfahrungen, Überraschungen und Enttäuschungen. Domi erzählt etwa, wie sie beim Crossen früher „überkreuzte Farben“ liebte und heute wieder Filme sucht, die diesen Look erzeugen.Warum wir fotografieren: Am Ende wird es philosophisch: Es geht um Kreativität, Mut zum Experiment, um das Loslassen von Kontrolle – und darum, dass analoge Fotografie uns zwingt, wirklich hinzusehen. ⏱️ Zeitstempel und Kapitel 00:00 Daido Moriyama Challenge bis 15.9.2026 05:43 Der Zauber des Negativstreifens und die Magie in der Dunkelkammer 09:20 Großformat-Fotografie und die Tücken des Studioalltags 11:55 Meine erste analoge Nikon F301 16:25 Parforceritt durch das Konvolut digitaler Kameras 26:32 Die Suche nach der perfekten analogen Kamera: Kriterien für den Gebrauchtkauf 45:23 Tipps, Erfahrungen und Schnäppchen bei eBay 01:01:40 Die Tücken der Technik bei analogen Kameras 01:12:01 Experimentieren mit analogen Kameras und Filmen 01:16:41 Tipps zur Belichtungsmessung mit dem Smartphone 01:19:11 Eigenarten der 35mm Filme: Wolfen, Fomapan, Fujifilm und Kodak Gold, ColorPlus ,TRI-X 400 und Rollei IR 01:23:04 Pushing, Pulling und Crossing mit Phoenix Harman 200 01:28:09 Status Quo, Runzelkorn und Ilford XP2 Super 01:38:08 Besonderheiten in Farbe und Schwarz-Weiß 01:45:10 Der erste Mal mit einer neuen Kamera 01:59:18 Bewusste Fotografie und kreative Prozesse 02:04:49 Erotische Fotografie 02:15:00 Abschluss und Ausblick auf zukünftige Projekte 02:16:09 Danke zu Feedback und Spenden

  • S1 · E480
    June 16 · 1 hr 17 min

    ⓦ 480 Akkordarbeit bringen Musik dorthin, wo sie gebraucht wird mit Frederik und Finn aus Rendsburg

    ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artwork https://weekly52.de/weekly/480 ⓦ 💰 Spenden-Link und WunschlisteDas Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️ ⁠⁠ https://www.amazon.de/registry/wishlist/QQJ7SRSMF9R5 https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4 🇩🇪 Kurzfassung „Akkordarbeit“ zeigt, wie Musik Menschen erreichen kann, die oft übersehen werden. Frederik Kleinschmidt und Finn Böhme besuchen mit Instrumenten Pflegeheime, Jugendhilfeeinrichtungen, Hospize oder Treffpunkte für obdachlose Menschen. Dort geht es nicht um perfekte Konzerte, sondern um Begegnung, Teilhabe und gemeinsame Momente. Die beiden erzählen von spontanen Liedern, improvisierten Sessions und bewegenden Erfahrungen mit Menschen, die plötzlich wieder mitsingen, tanzen oder sich öffnen. Besonders spannend ist ihr Ansatz, ohne Leistungsdruck zu arbeiten. Niemand muss musikalisch sein. Jeder darf mitmachen. Die Folge macht deutlich, wie viel Musik auslösen kann, wenn Menschen sich gesehen fühlen. Gleichzeitig sprechen Finn und Frederik ehrlich über emotionale Herausforderungen, Berührungsängste und darüber, wie wichtig Vertrauen und Zuhören sind.Eine inspirierende Folge über Kultur, Menschlichkeit und die Kraft kleiner Begegnungen. https://www.akkordarbeit.org/ https://www.instagram.com/akkordarbeit_original/ https://www.youtube.com/@UCxbAMEHEl54AVLkcDorE2eg ⓦ Kapitelmarken und Links 00:00 Frederik und Finn stellen sich vor 06:21 Musik dorthin bringen, wo sie gebraucht wird 10:04 Einfühlsame Ansätze in der Musikpädagogik 13:25 Es begann mit einer Tour mit dem Lastenrad 16:59 Was macht eigentlich ein Musikpädagoge? 19:13 Bewegender Auftritt im Trinkraum 27:21 Wenn die Moorhexe die Kinder-Herzen öffnet 30:23 Improvisation und mongolische Kehlkopfgesang 34:26 Musik und Erinnerung bei Demenz 36:55 Vorurteile abbauen durch Begegnung 42:04 Musik im Hospiz und Pflegebereich und emotionale Grenzen 46:57 Kostenfrei durch Demokratie- und Kulturförderprogramme 52:21 100 Tage - 100 Orte 55:42 Erwartungen und Realität bei Auftritten 01:01:03 Was bedeutet „Erfolg“ für euch – wenn Applaus nicht das Wichtigste ist? 01:05:44 Neues Projekt: Bahnhöfe und Bahnhofsmissionen 01:09:54 Platten, Instagram und Videos 01:13:40 Auftritte in Schleswig-Holstein 01:16:37 Feedback, Themen und Spende an weekly52 🇬🇧 Summary: “Akkordarbeit” shows how music can reach people who are often overlooked. Frederik Kleinschmidt and Finn Böhme bring instruments into care homes, youth facilities, hospices and social spaces for unhoused people. Their goal is not to perform perfect concerts but to create connection and shared experiences. The episode is full of touching stories about spontaneous music sessions, emotional moments and people suddenly opening up through songs and rhythm. Their approach is simple but powerful. Nobody has to be talented. Everyone is welcome to join in.Finn and Frederik also speak honestly about emotional challenges, trust and the importance of creating safe spaces where people feel accepted. An inspiring conversation about humanity, creativity and the power of music to connect people. When was the last time music helped you feel connected to someone else? ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artwork⁠ https://weekly52.de⁠ https://www.instagram.com/weekly52.de/⁠ https://www.youtube.com/@weekly52⁠ https://www.facebook.com/thomas.fuengerlings⁠ https://open.spotify.com/show/5dcxplgYqorBM19rDGr2xm https://podcasts.apple.com/de/podcast/weekly52/id1602894305 ⓦ weekly52 Signup Newsletter⁠ https://dashboard.mailerlite.com/forms/434333/87863711890408956/share⁠

  • S1 · E479
    June 8 · 1 hr 9 min

    ⓦ 479 Kameralose Fotografie mit Aindreas Scholz: Wenn die Natur den Auslöser drückt

    ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artwork https://weekly52.de/weekly/479 ⓦ 💰 Spenden-Link und Wunschliste Das Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️ ⁠⁠https://www.amazon.de/registry/wishlist/QQJ7SRSMF9R5 https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4 In dieser inspirierenden Folge tauchen Thomas, Aindreas Scholz http://www.aindreasscholz.com/ und Amelie Walter https://www.ameliemwalter.com/ in die Welt kameraloser Fotografie ein. Statt klassischer Kameratechnik entstehen Bilder durch Sonnenlicht, Pflanzen, Meerwasser und lichtempfindliches Papier. Aindreas zeigt, wie historische Verfahren wie Cyanotypie oder Lumendruck nicht nur faszinierende Kunstwerke schaffen, sondern auch ökologische Fragen sichtbar machen können. Seine Arbeiten verbinden Fotografie mit Klimawandel, Materialforschung und bewusster Entschleunigung. Amelie erzählt, wie dieser kreative Prozess Kontrolle durch Offenheit ersetzt und warum gerade das Unvorhersehbare so bereichernd sein kann. Die Werke leben, verändern sich und fordern Betrachtende heraus, genauer hinzusehen. Diese Folge macht deutlich, dass Fotografie nicht nur Abbildung sein muss, sondern ein lebendiger Prozess voller Experiment, Nachhaltigkeit und neuer Perspektiven. Was könnte entstehen, wenn du kreativen Zufall nicht als Risiko, sondern als Chance begreifst? ⓦ Kapitelmarken und Links 00:00 Kameralose Fotografie mit Cyanotypie und Lumen 08:05 Ist Sonnenlicht ein Material? 11:18 Wie Lumenprints entstehen 15:40 Künstlerischer Prozess mit Zeit, Geduld und Materialverhalten 17:39 Auswahl an Fotopapieren 19:59 Unvorhersehbare Effekte in der Fotografie 21:24 Nachhaltigkeit und ökologische Fotografie ohne Filme 23:16 Lebendige Bilder mit stetiger Veränderung 24:39 Wann ist das Bild fertig? Die Herausforderungen der Fotokonservierung 32:52 Inspiration durch kaputte Kamera - Lernen durch Fehler 36:35 Loslassen statt Kontrolle: die Freiheit des kameralosen Fotografierens 44:14 Ökologische Fotografie: Gestern und heute 48:12 Forschungsarbeit: Küstenveränderungen und Fotografie 53:44 Dialog mit dem Betrachter 56:06 Intuitive Wahrnehmung in der Kunst 58:12 Der Klimawandel ist nicht ästhetisch 01:00:09 Verkauf und Ausstellung von Kunstwerken 01:02:57 Kameralose Fotografie und Authentizität 01:06:21 Workshops und Lehre in der Kunst ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artwork ⁠https://weekly52.de⁠ https://www.instagram.com/weekly52.de/ ⁠https://www.youtube.com/@weekly52 ⁠https://www.facebook.com/thomas.fuengerlings⁠ https://open.spotify.com/show/5dcxplgYqorBM19rDGr2xm https://podcasts.apple.com/de/podcast/weekly52/id1602894305 ⓦ weekly52 Signup Newsletter ⁠https://dashboard.mailerlite.com/forms/434333/87863711890408956/share⁠

  • S2 · E6
    June 6 · 3 min

    ● moment | Joschis letzter Spaziergang – erzählt von weekly52-Hörer Udo Jürgensen

    ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artwork https://weekly52.de/weekly/moment6 ⓦ 💰 Spenden-Link Das Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️ https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4 Manche Fotos sind nicht perfekt. Aber sie erzählen alles. Mit der neuen weekly52-Folge aus der Rubrik ● moment gibt es diesmal eine besondere Premiere: Zum ersten Mal stammt die Geschichte direkt von einem weekly52-Hörer. Ein herzliches Dankeschön an Udo Jürgensen für die Zusendung dieses berührenden Fotos und der persönlichen Sprachnachricht. Genau solche ehrlichen, echten Geschichten machen ● moment aus und davon darf es gerne mehr geben. https://www.instagram.com/udojuergensen/ Was ist ● moment? ● moment ist meine Kolumne (max. 5 Minuten) als Teil von weekly52. Jede Folge ist ein kleiner Impuls mitten im Alltag. Kein großes Konzept, keine Expertenrunde – sondern ein einziger, ehrlicher Gedanke. Ungefiltert, kurz, direkt. 😀 ● moment richtet sich an alle, die im Alltagslärm manchmal das Gefühl haben: Da war gerade was. Aber was? Es ist eine Einladung, genau diesen Momenten mehr Raum zu geben. Du hast auch so einen Moment? Mach mit ‼️ 🎧 Sprich uns eine Sprachnachricht oder ✍️ schick deinen Gedanken als Text. Was bewegt dich gerade? Dein Moment ist willkommen.

  • S1 · E478
    June 2 · 1 hr 19 min

    ⓦ 478 In Between Moments - Das neue Magazin für Fotografie mit Stefan Kreienbrock

    ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artwork https://weekly52.de/weekly/478 ⓦ 💰 Spenden-Link und Wunschliste Das Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️ ⁠⁠ https://www.amazon.de/registry/wishlist/QQJ7SRSMF9R5 https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4 🇩🇪 Kurzfassung Stefan Kreienbrock spricht über sein neues Magazin "In Between Moments", das die beiden bisherigen Projekte "Le Magazine" und "Meet the Street" zusammenführt. Dabei treffen Schwarz-Weiß und Farbe, Ruhe und Straße, dokumentarische Fotografie und emotionale Bildsprache aufeinander. Im Mittelpunkt der Folge steht der Begriff „Moment“. Stefan und Thomas sprechen darüber, warum uns stille Augenblicke oft stärker berühren als perfekte Bilder und weshalb Fotografie heute auch ein Weg sein kann, bewusster wahrzunehmen. Besonders spannend sind Stefans Geschichten über zufällige Entdeckungen — etwa Fußspuren im Sand oder kleine Alltagsdetails, aus denen plötzlich ganze Bildideen entstehen. Außerdem geht es um die Bedeutung von Printmagazinen in einer schnellen digitalen Welt, um kreative Prozesse, Entschleunigung und darum, warum echte Geschichten wichtiger werden als perfekte Inhalte. Welche kleinen Momente im Alltag nehmt ihr wirklich bewusst wahr? ⓦ Kapitelmarken und Links 00:00 Le Magazine und Meet the Street: Auswahlprozesse, Layout und kuratorische Entscheidungen 05:30 Fusion der Magazine zu "In between Moments" 13:05 Die ganze Arbeit hinter den Kulissen: Druck, Organisation und Versand 15:23 Warum Menschen wieder Print erleben möchten 19:09 Was bedeutet alles ein „Moment“? 21:55 Glücksmomente in der Fotografie: Zufall und Fußspuren 28:06 Analoge Fotografie und Unperfektion 29:23 Erinnerungen, Fotoalben und gemeinsames Erleben 30:58 Covergestaltung und die neue Magazin-Ausrichtung 36:14 Dankeschöns für Lektorin Traute Lutz 40:11 Kreativität zwischen Alltag und Überforderung 42:26 Geschichten hinter scheinbar kleinen Dingen 48:55 Welche Bilder bleiben emotional hängen? 52:29 Achtsamkeit durch Fotografie entdecken 55:03 Der Weg zur Street-Fotografie 57:46 Issue 1 erscheint am 1.7.2026 mit Paul Brouns - Architecture as a Musical Score 01:04:02 Social Media und Community-Integration 01:08:26 Spenden für Kinderkrebsprojekt fruchtalarm.de 01:12:02 Engagement für soziale Zwecke und lokale Initiativen 01:14:04 Kameralose Fotografie mit Aindreas Scholz 01:18:42 Feedback und Spenden an weekly52 🇬🇧 Summary: In this weekly52 podcast episode, Stefan Kreienbrock talks about his new magazine In Between Moments, which combines his previous projects Le Magazine and Meet the Street Magazin. The new concept brings together black-and-white and color photography, quiet observation and street documentary storytelling. At the heart of the conversation is the idea of the “moment.” Thomas and Stefan reflect on why quiet images often touch us more deeply than technically perfect photographs and how photography can help us slow down and pay closer attention to everyday life. Stefan shares inspiring stories about accidental discoveries, from footprints in the sand to overlooked details that suddenly become complete visual concepts. The episode also explores the value of print magazines in a fast digital world, the importance of slowing down and why authentic stories matter more than polished perfection.Which small moments in everyday life do you truly notice and remember? ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artwork⁠ https://weekly52.de⁠ https://www.instagram.com/weekly52.de/⁠ https://www.youtube.com/@weekly52⁠ https://www.facebook.com/thomas.fuengerlings ⁠https://open.spotify.com/show/5dcxplgYqorBM19rDGr2xm https://podcasts.apple.com/de/podcast/weekly52/id1602894305 ⓦ weekly52 Signup Newsletter ⁠https://dashboard.mailerlite.com/forms/434333/87863711890408956/share⁠

  • S2 · E5
    May 30 · 2 min

    ● moment | Gemeinsames Staunen über die schönen Dinge des Lebens 🌸 🚲 mit Dominika Pancewicz

    ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artwork ⁠https://weekly52.de/weekly/moment5⁠ ⁠https://weekly52.de⁠ ⓦ 💰 Spenden-Link Das Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️ ⁠https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4⁠ Manchmal sind es die kleinen Veränderungen im Alltag, die den Blick auf das Wesentliche verändern. In diesem berührenden Erfahrungsbericht erzählt Dominika Pancewicz davon, warum ihre Familie bewusst auf ein zweites Auto verzichtet – und wie daraus unerwartet wertvolle Momente entstehen. Statt Hektik und Effizienz stehen plötzlich Wahrnehmung, Bewegung und gemeinsame Zeit im Mittelpunkt. Auf dem Weg zur Kita erlebt sie mit ihrer Tochter einen scheinbar unspektakulären Frühlingsmorgen: Vogelgezwitscher, blühende Blumen, frische Luft. Doch genau in diesem Moment passiert etwas Besonderes. Als ihre Tochter begeistert auf die Blumen am Wegesrand aufmerksam macht, entsteht eine stille Verbindung zwischen beiden – ein gemeinsames Staunen über die kleinen Dinge des Lebens. Die Geschichte erinnert daran, wie schnell Erwachsene verlernen, bewusst hinzusehen, während Kinder die Welt noch mit echter Neugier entdecken. Gleichzeitig stellt sie eine wichtige Frage: Bedeutet schneller wirklich besser? Oder verlieren wir im ständigen Optimieren oft genau das, was uns eigentlich wichtig ist? Ein warmherziger Impuls über Achtsamkeit, Entschleunigung und die Kraft gemeinsamer Augenblicke – mitten im ganz normalen Alltag. Was ist ● moment? ● moment ist mein kurzes (max. 3 Minuten) Audio- und Videoformat als Teil von weekly52. Jede Folge ist ein Implus mitten im Alltag. Kein großes Konzept, keine Expertenrunde – sondern ein einziger, ehrlicher Gedanke. Ungefiltert, kurz, direkt. 😀 ● moment richtet sich an alle, die im Alltagslärm manchmal das Gefühl haben: Da war gerade was. Aber was? Es ist eine Einladung, genau diesen Momenten mehr Raum zu geben. Du hast auch so einen Moment? Mach mit ‼️ 🎧 Sprich uns eine Sprachnachricht (max. 3 Minuten) oder ✍️ schick deinen Gedanken als Text. Was bewegt dich gerade? Dein Moment ist willkommen.

  • S1 · E477
    May 26 · 1 hr

    ⓦ 477 Daido Moriyama, der Fotograf, der nicht durch den Sucher blickt 🔜 📸 ⓦ Daido Moriyama Foto Challenge ‼️

    ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artwork https://weekly52.de/weekly/477 ⓦ 💰 Spenden-Link und Wunschliste Das Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️ ⁠⁠https://www.amazon.de/registry/wishlist/QQJ7SRSMF9R5 https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4 Wolfgang Bliem und ich sprechen über die faszinierende Retrospektive von Daido Moriyama im FOTO ARSENAL WIEN und dessen radikalen Einfluss auf die Straßenfotografie. Moriyamas Stil ist roh, kontrastreich, unscharf und oft bewusst unperfekt — ein direkter Gegenentwurf zu technischer Präzision und klassischer Bildkomposition. Im Zentrum steht seine Philosophie: Fotografieren als unmittelbarer Akt des Wahrnehmens, nicht als kontrollierter Prozess. Statt auf das perfekte Einzelbild setzt Moriyama auf Masse, Serien und spontane Beobachtung. Seine Arbeit fordert dazu auf, Regeln loszulassen und Fotografie als persönlichen, fast obsessiven Ausdruck zu begreifen. Das Gespräch beleuchtet nicht nur Moriyamas Werk, sondern regt auch dazu an, den eigenen fotografischen Blick zu hinterfragen. Wie viel Perfektion braucht Kreativität wirklich? Und was entsteht, wenn man Kontrolle gegen Experimentierfreude eintauscht? 📸 ⓦ Daido Moriyama Foto Challenge In der aktuellen weekly52-Folge sprechen Wolfgang und ich ab Minute 44 plötzlich einen Satz aus, aus dem jetzt mehr werden soll: „Das machen wir!“ Gemeinsam mit allen weekly52-Hörer:innen und Followern möchten wir die ⓦ Daido Moriyama Foto Challenge starten — inspiriert vom radikalen Stil von Daido Moriyama und seiner kompromisslosen Street Photography. Die Idee: 📷 Einfach rausgehen. ⚡ Spontan fotografieren. 🎞️ Weniger Perfektion, mehr Gefühl. 🌃 Mehr Wahrnehmung, weniger Kontrolle. Ob analog, digital oder Smartphone — erlaubt ist alles. Uns interessiert nicht das perfekte Bild, sondern euer Blick auf den Moment. Bis zum 14.06.2026 könnt ihr euch melden, wenn ihr Interesse habt mitzumachen. Wenn ein paar Kreative zusammenkommen, planen wir für den Herbst 2026 eine besondere weekly52-Podcastfolge — gerne mit Gästen, euren Erfahrungen, Bildern und Geschichten zur Challenge. 👉 Schreib uns per Kommentar, DM oder Mail, wenn du dabei sein möchtest. ⓦ Kapitelmarken und Links 00:00 FOTO ARSENAL WIEN: DAIDO MORIYAMA RETROSPECTIVE 04:07 Moriyamas unverkennbarer Stil: Schnappschuss statt Perfektion 08:17 Kritik an Dokumentarfotografie und Objektivität 12:05 Serien, Sozialkritik und fotografische Botschaften 17:07 Einfluss auf moderne Street Photography 21:40 Die Kraft von Serien statt Einzelbildern 24:51 Experimente mit analoge Kameras 30:59 Moriyamas Philosophie: Schießen, schießen, schießen 36:04 Farewell Photography und kreative Selbstzerstörung 39:33 Digitalfotografie und späte Weiterentwicklung 41:21 Einflussreiche Fotografen und Inspiration 42:30 Provokation statt Dokumentation 44:25 Wahrnehmung und das Sehen lernen 47:42 Wiener Würstelbuden 49:36 Ausstellungskritik & kuratorische Wirkung 51:33 Publikationen von Martin Parr 54:21 Urheberrecht und die Objektivität der Fotografie 56:02 Foto-Challenge und die neue ● moment Kolumne 59:50 Feedback und Spenden willkommen ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artwork ⁠https://weekly52.de⁠ https://www.instagram.com/weekly52.de/⁠ https://www.youtube.com/@weekly52 ⁠https://www.facebook.com/thomas.fuengerlings ⁠https://open.spotify.com/show/5dcxplgYqorBM19rDGr2xm https://podcasts.apple.com/de/podcast/weekly52/id1602894305 ⓦ weekly52 Signup Newsletter ⁠https://dashboard.mailerlite.com/forms/434333/87863711890408956/share⁠. Fotografie, #streetphotography Photography, #DaidoMoriyama Kreativität, Inspiration, Schwarzweißfotografie, Analoge Fotografie, Wahrnehmung, Bildsprache, Kunst, Podcast, Serienfotografie, Kontrast, Korn, Perspektive, #Storytelling Visual Thinking, Künstlerische Freiheit, Mindset

  • S1 · E476
    May 19 · 1 hr 20 min

    ⓦ 476 Analog ist hier kein Stil, sondern eine Haltung mit Jan Ruelfs von Foto Brell aus Bonn

    ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artwork https://weekly52.de/weekly/476 ⓦ 💰 Spenden-Link und Wunschliste Das Hosting, Webseite, Videos und Clouddienste kosten echtes Geld. Mit Spenden zeigt ihr eure Wertschätzung und haltet uns motiviert. Danke ♥️ ⁠⁠ https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=DMS3EEKCCU3T4 ⚡️ Kurz & Knapp Der Film ist nicht tot Technik ist nie neutral Bewahren statt nur produzieren 🧠 Deep Dive Jan Erik Ruelfs von Foto Brell aus Bonn https://fotobrell.com/ erzählt aus einer Welt, in der Fotografie immer auch Betrieb, Material und Erinnerung bedeutet. Er beschreibt, wie er in einem Familienunternehmen aufgewachsen ist, das seit Jahrzehnten Labor, Laden und Studio verbindet, und wie daraus kein einzelner Beruf, sondern ein ganzes Feld geworden ist. Besonders eindrücklich ist seine Haltung zur analogen Fotografie: Sie ist für ihn kein nostalgischer Sonderweg, sondern eine bewusste Form des Sehens und Handelns. Spannend ist auch der technische Blick hinter die Kulissen. Dominika Pancewicz und ich erfahren, warum bestimmte Scans schneller oder langsamer sind, weshalb Planfilm anders behandelt werden muss und warum alte Maschinen heute fast nur noch durch Pflege und Ersatzteillager überleben. Gleichzeitig wird klar, dass sich die Branche verändert hat: weniger Masse, mehr Spezialisierung, mehr Handarbeit, mehr Verantwortung. Am schönsten wird die Folge dort, wo Technik wieder menschlich wird. Jan spricht über Familie, Lieblingskameras, seine Tochter, den Stammtisch in Bonn und die Freude am Austausch mit anderen Fotobegeisterten. Daraus entsteht ein Bild von Fotografie als Gemeinschaft, als Chronik und als etwas, das nicht laut sein muss, um wichtig zu sein. ⏱️ Zeitstempel und Kapitel 00:00 Aufwachsen im Familienlabor 05:06 Hinter den Kulissen im Fotolabor: Filmentwicklung, Scans und Auflösungen 13:26 Es gibt nur gebrauchte Entwicklungsmaschinen 18:51 Im Fotolabor: Ich sehe nur die Belichtung 23:42 Tipps für analoge Fotografie und gebrauchten Kameras 31:02 Besonderheiten bei alten Filmen und deren Entwicklung 35:18 Scans, Abzüge und Negative 37:10 Langzeitspeicherung und Datensicherheit von Negativen 39:20 Wettbewerb im Fotolobor-Markt 42:36 Mal eben eine Entwicklermaschine im Vorbeifahren gekauft 47:38 Stammtisch im Profoto Studio Brell in Bonn 48:48 Privat nur Rolleiflex, Hasselblad und Minolta X700 54:48 Historie von Foto Brell 59:27 Lieblingsfilme: Porta 400 color und Fujifilm Acros sw 01:03:47 Tipp: Belichtung mit Lichtwerten (EV) meistern 01:08:39 Nachbearbeitung und Bildbearbeitung 01:11:22 Tipps für Kamera An- und Verkauf 01:15:21 Schöner Ausflug nach Bonn 01:16:58 Ausstellungstipp: Museum für Kunst und Gewebe in Hamburg - Hans Hansen 01:19:51 Feedback und Spende 🇬🇧 When images are allowed to stay This episode is about the heart of analog photography: attention, material, patience, and a very deliberate relationship with images. Jan Erik Ruelfs takes us behind the scenes of a lab that does more than develop film — it preserves technical knowledge, maintenance, and a whole culture of making pictures. Very quickly, it becomes clear that film is not just a “look,” but a chain of processes, decisions, and questions about how much control we want to keep while shooting. The most compelling parts are the insights into daily lab work: from receiving film to development and scanning, from sheet film to black-and-white, from old camera faults to the long-term life of negatives. At the same time, the conversation stays personal and warm when it turns to family, favorite cameras, the Bonn meetup, and the joy of meeting other photo enthusiasts. The result is an episode that informs without rushing and invites us to look more carefully at our own images. What would you preserve in your photographs if they were truly meant for the future? 35mm, Analog, Fotolabor, Archiv, Handwerk, Erinnerung, Darkroom, Scanning, Familiengeschichte, #analogphotography , #filmphotography , #filmisnotdead #weekly52

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