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Was wichtig ist

Die Presse

Der Nachrichten-Podcast der Tageszeitung "Die Presse" erscheint wochentags Montag bis Freitag und zu besonderen Anlässen wie an Wahlsonntagen auch zwischendurch. Die Redaktion der "Presse" sagt, was wichtig ist und nimmt Sie mit auf Recherche und zu spannenden Gesprächspartnern.
Gastgeber sind Anna Wallner, Sissy Rabl und Klemens Patek.
Audio und Produktion: Georg Gfrerer/ www.audio-funnel.com.
Grafik: Adobe Stock

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  • 65 episodes
  • daily
  • Avg 26 min
  • German
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  • Friday · 38 min

    Ozempic, Mounjaro & Co: Was passiert, 
wenn man die Abnehmspritze absetzt?

    Ozempic, Wegovy, Mounjaro - die Namen kennt inzwischen fast jeder, sogar jene Menschen, die noch nie eine Abnehmspritze in der Hand hatten. Tatsächlich verlieren die meisten Menschen 15, 20 Prozent ihres Körpergewichts, wenn sie die Spritze einsetzen. Je länger diese Art von Medikamenten auf dem Markt sind, desto mehr stellt sich die Frage: Was passiert, wenn man wieder aufhört? Ist die Spritze eine Starthilfe oder ein Medikament fürs Leben? Wie schädlich ist eine dauerhafte Einnahme? Soll die Krankenkasse das Medikament übernehmen? Und was können die nun auf den Markt drängenden Abnehmpillen? Diese Fragen besprechen wir in dieser Folge mit Köksal Baltaci, Gesundheitsexperte der „Presse", der in den vergangenen Wochen eine Serie zu den Abnehmspritzen geschrieben hat und mit Ärzten, Pharmakologen und Betroffenen im Gespräch war. Links dazu hier in den Shownotes. Gast: Köksal Baltaci, Gesundheitsexperte "Die Presse" Moderation: Anna Wallner, Head of New Media Schnitt: Audiofunnel/DL Mehr zum Thema: Ozempic, Mounjaro, Wegovy: So hält man sein Gewicht auch nach dem Absetzen der Abnehmspritzen „Keine Lifestyle-Frage“: Ärzte fordern die Krankenkassen zur Übernahme der Kosten für Abnehmspritzen wie etwa Wegovy und Mounjaro auf Wie eine Wienerin mit Abnehmspritzen 23 Kilo verlor – und welche Nebenwirkungen sie in Kauf nimmt Alle Presse-Podcasts gibt es jetzt gebündelt auf [YouTube] /(https://www.youtube.com/@DiePressePodcasts)) Abonnieren Sie uns dort. Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts [www.diepresse.com/player] (https://www.diepresse.com/player/?utm_source=podigee&utm_medium=podcastshownotes))

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  • Thursday · 17 min

    Zwölf Euro pro Passagier: Die Ticketsteuer könnte nicht nur Ryanair aus Wien vertreiben

    Wizzair ist weg, Ryanair streicht zehn Ziele aus dem Winterflugplan, die Lufthansa zögert bei der Erneuerung der Langstreckenflotte der AUA. Was läuft da nicht so, wie es laufen sollte am Flughafen Wien-Schwechat? Dieser Frage geht Economist-Ressortleiter Jakob Zirm in dieser Podcast-Folge auf den Grund. Liegt der Airline-Rückzug nur an der Ticketabgabe von zwölf Euro pro Person, die Österreich 2020 drastisch erhöht hat? Ryanair-Chef Michael O’Leary nennt Bundeskanzler Christian Stocker (ÖVP) gerne „Sleepy Stocker“, weil die Regierung die Gebühr nicht abschaffen oder senken will. Was bedeutet der reduzierte Flugplan von Ryanair für Passagiere? Wird Fliegen von Wien wieder deutlich teurer, wenn etliche Ziele nur von der AUA angeflogen werden? Gast: Jakob Zirm, Ressorleiter Economist, "Die Presse" Host: Klemens Patek Schnitt: Audiofunnel Mehr zum Thema: Ryanair verlässt Wien, die AUA wankt bedrohlich – und die Regierung wartet weiter ab Hohe Standortkosten bedrohen Zukunft der AUA – Erneuerung der Flotte wackelt Ryanair kappt sein deutsches Flugprogramm Alle unsere Podcasts finden Sie gesammelt unter https://www.diepresse.com/player Wenn Sie mehr Qualitätsjournalismus lesen wollen, dann abonnieren Sie „Die Presse“, gedruckt oder digital im Premium-Angebot. Alle Infos dazu finden Sie unter abo.diepresse.com Wenn Sie unseren Podcast mögen und automatisch von einer neuen Ausgabe erfahren wollen, dann aktivieren Sie die Push-Notifications für alle Presse-Podcasts in unserer App oder folgen Sie dem Podcast-Kanal der Presse auf Spotify, Apple oder Google Podcast.

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  • September 29 · 14 min

    Wechsel an der Heeresspitze: Wer ist der neue Generalstabschef Harald Vodosek?

    Das Bundesheer hat einen neuen Chef: Harald Vodosek, bisher Nationaler Rüstungsdirektor, übernimmt das Amt des Generalstabschefs von Rudolf Striedinger. Über Vodoseks Tisch gingen zuletzt alle großen Beschaffungen des Heeres, und die werden ihn auch in seiner neuen Funktion beschäftigen. Im Herbst stehen Entscheidungen zur Eurofighter-Nachfolge, zur Luftabwehr mittlerer Reichweite und zur Drohnenabwehr an. Lange galt allerdings ein anderer als Favorit: Bruno Hofbauer, stellvertretender Generalstabschef und Planungschef des Bundesheeres. Seine Abteilung verantwortet den Landesverteidigungsbericht, der für die kommenden Jahre eine Finanzierungslücke von 12,7 Milliarden Euro ausweist. Im Verteidigungsministerium soll das nicht gut angekommen sein. Außerdem in dieser Folge: Wie ernst ist die Bedrohungslage für Österreich? Reicht das Geld für den Aufbauplan 2032+? Und warum hält Daniel Bischof ein Inkrafttreten der Wehr- und Zivildienstreform mit 1. Jänner für sehr ambitioniert? Gast: Daniel Bischof, Innenpolitik-Redakteur und Bundesheer-Experte der „Presse“ Host: Anna Wallner Schnitt: Audiofunnel/DL Mehr zum Thema: >>> Neuer Chef des Bundesheeres: „30 Jahre haben wir gedacht, es ist alles in Ordnung >>> Dem Bundesheer und der Rettung gehen die Staatsbürger aus >>> Koalition ist sich einig: Das soll sich beim Wehr- und Zivildienst ändern Alle Presse-Podcasts gibt es jetzt gebündelt auf [YouTube] /(https://www.youtube.com/@DiePressePodcasts)) Abonnieren Sie uns dort. Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts [www.diepresse.com/player] (https://www.diepresse.com/player/?utm_source=podigee&utm_medium=podcastshownotes))

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  • September 24 · 16 min

    Was bringt die Aktivpension? Nur wer viel Steuern zahlt, kann viel profitieren

    Der Nationalrat hat am Mittwochnachmittag die sogenannte „Aktivpension“ beschlossen. Damit ist eine Steuergutschrift für jene gemeint, die im Pensionsalter weiter tätig sind. Betragen kann der Bonus bis zu 1.250 Euro im Monat. Voraussetzung im Endausbau ist, dass 40 Versicherungsjahre vorliegen und das Antrittsalter von 65 Jahren erreicht ist. Für Männer gilt das schon mit Einführung, bei Frauen gibt es eine Einschleifregelung analog zur Angleichung des Pensionsantrittsalters. Innenpolitik-Journalistin Elisabeth Hofer erklärt im Podcast, was die Regierung mit dieser Regelung bezwecken will und warum die Opposition dagegen ist: Die FPÖ kritisierte einige Details und sieht „eine handwerklich schlecht gemachte Regelung“, wie Sozialsprecherin Dagmar Belakowitsch befand. Vonseiten der Grünen sprach der Abgeordnete Markus Koza von „Zwei-Klassen-Steuersystem“. Für wen gilt die Regelung genau – und ab wann? Was sagt die derzeit laufende Parlamentswoche über den Zustand der österreichischen Regierung aus? Gast: Elisabeth Hofer, Innenpolitik-Journalistin, "Die Presse" Moderation: Klemens Patek Schnitt: Audiofunnel/Georg Gfrerer Mehr dazu: Kinderschutz-Debatte im Nationalrat eskaliert Aktivpension: Ein Prestigeprojekt der ÖVP wird beschlossen Alle unsere Podcasts finden Sie gesammelt unter https://www.diepresse.com/player Aktuelle Artikel aus dem Innenpolitik-Ressort der "Presse" Wenn Sie mehr Qualitätsjournalismus lesen wollen, dann abonnieren Sie „Die Presse“, gedruckt oder digital im Premium-Angebot. Alle Infos dazu finden Sie unter abo.diepresse.com Wenn Sie unseren Podcast mögen und automatisch von einer neuen Ausgabe erfahren wollen, dann aktivieren Sie die Push-Notifications für alle Presse-Podcasts in unserer App oder folgen Sie dem Podcast-Kanal der Presse auf Spotify, Apple oder Google Podcast.

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  • September 23 · 18 min

    Leben spanische Frauen sicherer als österreichische?

    In Marchtrenk ist eine 40-jährige Frau den Wunden erlegen, die ihr Mann ihr zugefügt haben soll. Ein zweiter Mann soll die Frau vor ihrem Tod missbraucht haben. Seitdem der brutale Fall in der oberösterreichischen Gemeinde vor zwei Wochen publik wurde, wird wieder über Gewaltschutz in Österreich diskutiert. Wie schützt Österreich Frauen vor Gewalt? Wo gibt es Lücken? Und was macht man in Ländern wie Spanien, das als Vorreiter in Sachen Gewaltschutz gilt, besser? Das erklärt Innenpolitikredakteurin Julia Wenzel in dieser Folge des Podcasts. Gast: Julia Wenzel Moderation: Sissy Rabl Schnitt: Audiofunnel/ Credits: Dominik Lanterdinger Alle Presse-Podcasts gibt es jetzt gebündelt auf [YouTube] /(https://www.youtube.com/@DiePressePodcasts)) Abonnieren Sie uns dort. Schreiben Sie uns an: podcast@diepresse.com Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts [www.diepresse.com/player] (https://www.diepresse.com/player/?utm_source=podigee&utm_medium=podcastshownotes)AlleAlle) unsere Podcasts finden Sie gesammelt unter https://www.diepresse.com/player Wenn Sie mehr Qualitätsjournalismus lesen wollen, dann abonnieren Sie „Die Presse“, gedruckt oder digital im Premium-Angebot. Alle Infos dazu finden Sie unter abo.diepresse.com Wenn Sie unseren Podcast mögen und automatisch von einer neuen Ausgabe erfahren wollen, dann aktivieren Sie die Push-Notifications für alle Presse-Podcasts in unserer App oder folgen Sie dem Podcast-Kanal der Presse auf Spotify, Apple oder Google Podcast.

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  • September 22 · 31 min

    Wie radikal und antisemitisch ist die Linke in Berlin?

    Gast: Christoph Zotter, Außenpolitik-Redakteur "Die Presse" Moderation: Anna Wallner, Head of New Media Schnitt: Audiofunnel/DL . Mehr zum Thema: >>> Enteignen, eine Arbeiterkammer und weniger Polizei: Was Die Linke in Berlin will >>> Seltsam, nach einer Brandmauer gegen die Linksradikalen in Berlin ruft kaum jemand Alle Presse-Podcasts gibt es jetzt gebündelt auf [YouTube] /(https://www.youtube.com/@DiePressePodcasts)) Abonnieren Sie uns dort. Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts [www.diepresse.com/player] (https://www.diepresse.com/player/?utm_source=podigee&utm_medium=podcastshownotes)bleble)

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  • September 18 · 22 min

    Geht Putin jetzt aufs Ganze? In Russland warten alle nur darauf, was nach den Wahlen passiert

    Über 4400 Kandidaten und zehn Parteien bewerben sich um 450 Sitze im russischen Parlament. Das Ergebnis der Dreitages-Abstimmung gilt im Voraus als sicher: Nach den „Wahlprognosen“ der staatlichen Meinungsforscher holt die Putin-Partei „Einiges Russland“ wieder über 50 Prozent, die vier kremltreuen Duma-Parteien dürften die Fünf-Prozent-Hürde meistern, oppositionelle Parlamentarier sind nicht vorgesehen. Viele Russen haben mit der Politik längst abgeschlossen. Nur wenige Kandidaten trauen sich offen gegen die Politik von Präsident Wladimir Putin aufzutreten. Selbst offensichtliche Themen wie der Benzinmangel werden nicht offen diskutiert. Und für Oppositionspolitiker gilt: Je mehr Aufmerksamkeit sie erhalten, desto größer die Gefahr, dass sie entweder von den Wahllisten gestrichen oder gleich verhaftet werden. Stefan Scholl lebt seit Jahrzehnten in Russland. Seit wenigen Wochen ist er auch Korrespondent der „Presse“ aus Moskau. Er erzählt im Podcast über seine Arbeit, die Bedeutung der Duma, inwieweit die Russen noch hinter Wladimir Putin stehen und wie groß die Sorge vor einer erneuten Mobilmachung ist. Gast: Stefan Scholl, Journalist in Moskau, "Presse"-Korrespondent Host: Klemens Patek Schnitt: Audiofunnel, Dominik Lanterdinger Mehr zum Thema: Der letzte Mann, der Wladimir Putin in Moskau die Stirn bietet Militäranalyst Michael Kofman: „Wir sind im Erschöpfungskrieg angelangt“ Die Moskau-Connection der AfD: „In Russland flögen die als ausländische Agenten ins Gefängnis“ Wie sich der Krieg in Moskau anfühlt Alle unsere Podcasts finden Sie gesammelt unter https://www.diepresse.com/player Wenn Sie mehr Qualitätsjournalismus lesen wollen, dann abonnieren Sie „Die Presse“, gedruckt oder digital im Premium-Angebot. Alle Infos dazu finden Sie unter abo.diepresse.com Wenn Sie unseren Podcast mögen und automatisch von einer neuen Ausgabe erfahren wollen, dann aktivieren Sie die Push-Notifications für alle Presse-Podcasts in unserer App oder folgen Sie dem Podcast-Kanal der Presse auf Spotify, Apple oder Google Podcast.

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  • September 17 · 41 min

    Blamiert sich Salzburg mit dem neuen Festspiel-Chef? / Wilhelm Sinkovicz und Thomas Kramar

    Nach monatelangem Chaos um die Nachfolge des im März abgesetzten Markus Hinterhäuser steht mit Peter de Caluwe ein weitgehend Unbekannter an der Spitze der Salzburger Festspiele. Thomas Kramar und Wilhelm Sinkovicz über ein Bestellungsdrama und darüber, dass "kein Mensch mehr über die Musik beim Festival redet". Der Salzburger Landeshauptfrau Caroline Edtstadler attestiert er "eklatante Führungsschwäche". Die Bestellung des Mortier-Schülers Peter de Caluwe ist für Thomas Kramar wie "eine kleine Zeitmaschine". Sinkcoviz sagt, auch er musste nachschauen, "wer das überhaupt ist" und ergänzt trocken: "Er ist ein typischer Intendant unserer Zeit". Gäste: Thomas Kramar, Theaterkritiker, langjähriger Feuilletonchef der "Presse" und Wilhelm Sinkovicz, jahrzehntelang Opern- und Klassikkritiker der "Presse" und heute Podcast-Host von "Klassik für Taktlose". Moderation: Anna Wallner, Head of New Media Schnitt: Audiofunnel/DL Mehr zum Thema: Salzburger Festspiele: Belgier Peter de Caluwe wird Intendant >>> Eine glanzlose Lösung für die Salzburger Festspiele Willi Sinkovicz weiterhören, jeden Samstag kommt eine neue Folge: Klassik für Taktlose: War Pavarotti wirklich so ein guter Sänger Alle Presse-Podcasts gibt es jetzt gebündelt auf [YouTube] /(https://www.youtube.com/@DiePressePodcasts) Abonnieren Sie uns dort. Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts [www.diepresse.com/player] (https://www.diepresse.com/player/?utm_source=podigee&utm_medium=podcastshownotes)

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