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Artwork for TSP-Talk

TSP-Talk

Thomas Seidl

TSP-Talk – Der Podcast über Fotografie, Bildsprache und visuelles Storytelling.
Warum berühren uns manche Bilder sofort, während andere vergessen werden? Thomas Seidl spricht mit Fotograf:innen, Künstler:innen und Kreativen über Streetfotografie, Dokumentarfotografie, Reportagefotografie, Bildgestaltung und kreative Prozesse. Im Mittelpunkt stehen starke Bilder, fotografische Haltung, Fotokultur und die Geschichten hinter der Kamera. Für alle, die Fotografie nicht nur machen, sondern bewusst verstehen möchten.

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  • 25 episodes
  • weekly
  • Avg 1 hr 7 min
  • German
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  • September 13 · 1 hr 28 min

    Fotografie auf Herzensebene | Andreas Bender über Vertrauen, Energie und den Mut, sich zu zeigen – EP#083

    Was macht ein Porträt lebendig? Ist es das Licht, die Technik oder die Verbindung zwischen den Menschen vor und hinter der Kamera? In dieser Episode von TSP-Talk ist der Wetzlarer Fotograf Andreas Bender zu Gast. Er erzählt von seinem ungewöhnlichen Weg aus der Welt von Bank, Web und IT in die selbstständige Business-, People- und Hochzeitsfotografie. Ausgangspunkt war ein technisch unvollkommenes, emotional jedoch unersetzliches Foto seiner neugeborenen Zwillinge. Es zeigte ihm, welchen Wert ein Bild haben kann, wenn ein Moment nicht wiederholbar ist. Wir sprechen über analoge Fotografie, Diafilm und die Mamiya RZ67, über 1.400 Mitarbeiterporträts, einen außergewöhnlich teuren Filmwechsel im Hubschrauber und darüber, warum Hochzeiten zu den anspruchsvollsten Lehrmeistern der Menschenfotografie gehören. Im Mittelpunkt steht die Beziehung zum Menschen. Andreas erklärt, warum ein Vorgespräch, Zeit, Empathie und gegenseitiges Vertrauen für ihn wichtiger sind als starre Posen. Außerdem beschreibt er seine persönliche Sicht auf energetische Fotografie: wie er Energie in Menschen, Räumen und Bildern wahrnimmt, welche Erfahrungen im Wald seine Perspektive veränderten und warum er heute offener zu seiner spirituellen Seite steht. Ein persönliches Gespräch über Fotografie als Erinnerung, Vertrauen vor der Kamera, berufliche Veränderung, Energiearbeit und den Mut, den eigenen Weg sichtbar zu machen. Kapitel: 00:00 Bilder, die mehr als Oberfläche zeigen 01:05 Andreas Bender und Fotografie auf Herzensebene 03:46 Das wichtigste Bild seines Lebens 05:57 Analoge Fotografie, Diafilm und Mittelformat 16:49 Vom Webmanager in der Bank zum Fotografen 23:11 1.400 Mitarbeiterporträts und Lernen durch Praxis 24:20 Der teuerste Filmwechsel seines Lebens 26:19 Der Schritt in die fotografische Selbstständigkeit 32:41 Hochzeitsfotografie als Lehrmeister 34:26 Warum die Chemie mit Menschen stimmen muss 40:42 Vertrauen und Empathie vor der Kamera 44:53 Was energetische Fotografie für Andreas bedeutet 49:41 Energie in Menschen, Räumen und Bildern 53:46 Offene und ehrliche Menschenfotografie 56:06 Der Fotograf als untrennbares Gesamtpaket 58:51 Die erste ungewöhnliche Erfahrung im Wald 01:02:36 Der Weihnachtsbaum als Wendepunkt 01:08:49 Naturwesen und positive Energie im Shooting 01:09:52 Spiritualität offen sichtbar machen 01:17:47 Was Andreas unter Channeling versteht 01:19:32 Die persönliche Bedeutung des Erdhüters 01:22:18 Vom Zuhören und der Beziehung zu Dingen 01:24:10 Herzmauern, Glaubenssätze und der Weg aus der Angst 01:26:40 Wo ihr Andreas und seine Arbeiten findet Links zu Andreas Bender: Homepage: https://andreas-bender.de Energien der Welt: https://energien-der-welt.com Hochzeitsfotografie: https://hochzeitsfotograf-andreas-bender.de Instagram: https://www.instagram.com/andreas_bender_businessfotos/ Instagram „Energien der Welt“: https://www.instagram.com/energien_der_welt/ Das Bild für das Episodencover wurde von Andreas Bender zur Verfügung gestellt. ———————————————————————————————— 📩 Fragen oder Feedback? Schickt mir gerne eine Audionachricht: https://www.speakpipe.com/TSP_TALK Schreib mir gerne: tse-photography@gmx.de 📸 Folge mir auf Instagram: Fotografie: https://www.instagram.com/tsephotolife TSP-Talk: https://www.instagram.com/tsptalkderpodcast/ 📸 Homepage: https://thomasseidl-photography.smugmug.com 🎧 Alle Folgen & mehr Infos: https://open.spotify.com/show/6ReYc0LEnFya47AJXh851G

  • S1 · E82
    September 6 · 1 hr 2 min

    Wenn Worte fehlen, bleiben Berührung und Bilder | Sabine Stelzer über Sterbebegleitung, Erinnerung & Fotografie – EP#082

    Was bleibt von einem gemeinsamen Moment, wenn Worte nicht mehr reichen? Vielleicht eine Berührung, ein Bild oder das sichere Gefühl, dass jemand da war. In dieser Episode ist Sabine Stelzer zum zweiten Mal zu Gast im TSP-Talk. Sabine arbeitet als Sterbebegleiterin, End-of-Life-Doula und Massagetherapeutin. Sie begleitet schwerstkranke und sterbende Menschen sowie deren Zugehörige mit Zeit, Präsenz und achtsamer Berührung. Dieses zweite Gespräch knüpft an unsere erste gemeinsame Episode an, geht aber bewusst einen Schritt weiter. Wir sprechen darüber, wie Berührung zu einer Form nonverbaler Kommunikation werden kann und was Fotograf:innen aus der Sterbebegleitung über Nähe, Wahrnehmung, Zustimmung und das Aushalten stiller Momente lernen können. Wann wird eine Kamera zum selbstverständlichen Teil eines Raumes und wann wird sie zu viel? Wie entstehen würdevolle Bilder am Lebensende? Wer entscheidet darüber, was gezeigt werden darf? Und wo liegt die Grenze zwischen sensibler Bildgestaltung und einer Ästhetisierung des Sterbens? Sabine erklärt, warum Erinnerungen nicht erst mit dem fertigen Foto beginnen. Sie entstehen bereits beim gemeinsamen Kaffee, beim Betrachten alter Bilder, durch Musik, vertraute Gegenstände, persönliche Rituale und unausgesprochene Gesten. Dabei geht es nicht um das perfekte Porträt, sondern um Bilder, die Beziehungen, Nähe und gelebtes Leben sichtbar machen. Ein persönliches Gespräch über Sterbebegleitung, Erinnerungsfotografie, Bildethik, kreative Verantwortung und die Fähigkeit, im entscheidenden Moment nicht sofort handeln zu müssen. Die erste Episode mit Sabine Stelzer: Sterbebegleitung & Fotografie: Würdevolle Erinnerungen am Lebensende – im Gespräch mit Sabine Stelzer - EP#067 Episode auf Spotify anhören Kapitel: 00:00 Wenn Worte fehlen, bleiben Berührung und Bilder 00:46 Sabine Stelzer zum zweiten Mal im TSP-Talk 02:25 Reaktionen auf die erste gemeinsame Episode 04:25 Berührung als nonverbale Kommunikation 07:54 Was Fotograf:innen von der Sterbebegleitung lernen können 10:25 Zustimmung und fotografische Verantwortung 12:39 Wann beginnt eine Erinnerung? 15:39 Hände, Gegenstände und fotografische Details 20:27 Persönliche Rituale des Abschieds 23:27 Wie Kreative Rituale behutsam anregen können 29:30 Würdige Bildsprache am Lebensende 31:39 Wer entscheidet über die Würde im Bild? 34:17 Verändert die Kamera den Abschied? 36:43 Sensible Bildgestaltung oder Ästhetisierung? 40:30 Die persönlichen Grenzen von Fotograf:innen 41:41 Ruhe bewahren und Stille aushalten 45:11 Wenn Menschen nur aus Höflichkeit mitmachen 48:22 Selbstfürsorge nach emotionalen Begleitungen 53:53 Was den Menschen am Ende bleibt 59:08 Wie Sterbebegleitung den fotografischen Blick verändert 01:00:42 Der wichtigste Gedanke dieser Episode 01:01:15 Abschluss Sabine Stelzer: Homepage: https://www.sabinestelzer-wellnessoase.com/ Instagram: https://www.instagram.com/sabinestelzerphotolife/ Das Foto für das Episodencover wurde von Thomas Seidl aufgenommen. ———————————————————————————————— 📩 Fragen oder Feedback? Schickt mir gerne eine Audionachricht: https://www.speakpipe.com/TSP_TALK Schreib mir gerne: tse-photography@gmx.de 📸 Folge mir auf Instagram: https://www.instagram.com/tsephotolife https://www.instagram.com/tsptalkderpodcast/ 📸 Homepage: https://thomasseidl-photography.smugmug.com 🎧 Alle Folgen & mehr Infos: https://open.spotify.com/show/6ReYc0LEnFya47AJXh851G

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  • S1 · E81
    August 30 · 1 hr 32 min

    Der Wert des Wartens | Danilo Adam über Streetfotografie und den eigenen Blick - EP#81

    Was passiert, wenn Fotografie kein weiteres Ziel im Kalender ist, sondern ein bewusster Gegenpol zum durchgetakteten Alltag? In dieser Episode spricht Thomas Seidl mit Danilo Adam über Streetfotografie, Sportfotografie und die Suche nach einer eigenen Bildsprache. Danilo erzählt, warum er sich mit 40 Jahren seine erste Kamera kaufte, wie ihn das Klicken der Spiegelreflexkamera seiner Eltern bis heute begleitet und weshalb Fotografie für ihn vor allem bedeutet, wieder nach draußen zu gehen, genauer hinzusehen und dem eigenen Gefühl zu vertrauen. Im Mittelpunkt steht das Warten als aktive Form der Aufmerksamkeit. Danilo läuft den Motiven nicht hinterher. Er beobachtet Licht, Menschen und Situationen, bis ein Moment zu ihm kommt. Dabei entstehen ruhige, teils schwere Bilder, die nicht jedem gefallen müssen. Entscheidend ist, dass sie etwas auslösen, Fragen stellen oder Betrachtende für einen Augenblick aus dem gewohnten Bilderfluss herausholen. Thomas und Danilo sprechen außerdem über Selbstkritik, die Befreiung von Likes und Reichweite, Bewegungsunschärfe in der Straßenfotografie, schnelle Entscheidungen beim Volleyball, den Unterschied zwischen dem besten Bild und dem Lieblingsbild sowie die besondere Wirkung eines Prints. Auch die Fotogruppe mit Anja Grothe und Maria, gegenseitiges Feedback und Danilos London-Kalender spielen eine wichtige Rolle. Ein persönliches Gespräch über Geduld, fotografische Freiheit, Erinnerung, Vergänglichkeit und den Mut, Bilder zu machen, die der eigenen Wahrnehmung entsprechen. Kapitel 00:00 Fotografie als Gegenpol zum Alltag 03:48 Vom IT-Berater zum Fotografen 07:27 Die erste eigene Kamera mit 40 09:32 Das Klicken der Kindheit 13:32 Bilder als Träger von Erinnerungen 18:40 Warum Fotografie keine Pflicht werden darf 20:38 Freiheit von Likes und Leistungsdruck 22:39 Die Suche nach der eigenen Bildsprache 28:58 Wann ein Moment zum Bild wird 32:19 Verpasste Augenblicke loslassen 34:02 Warum Bilder stören dürfen 38:39 Selbstkritik und Vertrauen in die eigene Sicht 40:51 Schwere Themen fotografisch begleiten 45:46 Fotografie, Trauer und Erinnerung 57:26 Streetfotografie als Schule der Geduld 01:01:24 Warten als aktive Aufmerksamkeit 01:09:04 Action und stille Momente im Sport 01:14:13 Bildauswahl, Abstand und Bearbeitung 01:17:37 Lieblingsbild oder bestes Bild? 01:19:27 Warum ein Print dem Bild Raum gibt 01:24:55 Die Fotogruppe als Antrieb 01:28:37 Fotografie fühlen und der eigenen Sicht vertrauen Danilo Adam Homepage / Fotocommunity: https://www.fotocommunity.de/fotograf/danilo-adam/2471308 Instagram: @danilo._.adam https://www.instagram.com/danilo._.adam/ Das Bild des Episodencovers wurde von Danilo Adam zur Verfügung gestellt. ———————————————————————————————— 📩 Fragen oder Feedback? Schickt mir gerne eine Audionachricht: https://www.speakpipe.com/TSP_TALK Schreib mir gerne: tse-photography@gmx.de 📸 Folge mir auf Instagram: https://www.instagram.com/tsephotolife https://www.instagram.com/tsptalkderpodcast/

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  • S1 · E80
    August 23 · 1 hr 8 min

    Wenn Bilder bleiben | Thomas Steiner über Print, Reportage und fotografische Wertschätzung - EP#080

    Wann ist eine Fotografie wirklich fertig? Für den Fotografen Thomas Steiner ist die Antwort klar: wenn sie gedruckt vor ihm liegt. In dieser Episode von TSP-Talk sprechen wir darüber, wie sich Bilder verändern, sobald sie den Bildschirm verlassen und als Print, Bildband oder Ausstellung im Raum sichtbar werden. Ausgangspunkt ist die Ausstellung „EMotions“ im Kulturhaus Fronfeste in Roding. Thomas erzählt von seinen Fotografien zur Fußball-Europameisterschaft 2024, bei denen nicht das Spiel, sondern Fans, Begegnungen, unterschiedliche Nationalitäten und gemeinschaftliche Momente im Mittelpunkt stehen. Dabei wird Fußballfotografie zur Menschenfotografie und möglicherweise sogar zur Sozialreportage. Wir sprechen über die Wirkung gedruckter Bilder, das Kuratieren fotografischer Serien und die schwierige Kunst, Bilder auszusortieren. Thomas erklärt, warum er Arbeitsabzüge auf einem Tisch verteilt, seine Fotografien bewusst liegen und reifen lässt und weshalb das vermeintlich beste Einzelbild nicht immer in eine zusammenhängende Geschichte gehört. Außerdem geht es um authentische Menschen- und Tierfotografie. Thomas berichtet von einem People-Shooting, bei dem ihm der Zugang zu den Bildern fehlte, und erklärt, warum ihn Hunde und Pferde durch ihre unmittelbare und ungestellte Art faszinieren. Seine aktuellen Hundeserien erzählen deshalb nicht nur von Tieren, sondern von der besonderen Beziehung zwischen Mensch, Tier und urbanem Raum. Zum Abschluss sprechen wir über Street- und Reportagefotografie, Respekt gegenüber den fotografierten Menschen sowie über Thomas’ Langzeitprojekte zu Klimawandel, Aufforstung und Landwirtschaft. Eine Episode über Prints, fotografische Geschichten und Bilder, die bleiben. In dieser Episode erfährst du: Warum ein Print für Thomas Steiner das eigentliche fertige Bild ist Wie gedruckte Arbeitsabzüge bei der Auswahl von Bildserien helfen Was die Ausstellung in Roding mit ihm und seinen Bildern gemacht hat Wie aus Fußballfotografie eine Sozialreportage entstehen kann Was Tiere über Authentizität und fotografische Beobachtung lehren Warum Respekt wichtiger ist als das perfekte Streetfoto Wie fotografische Langzeitprojekte Struktur und Motivation schaffen Kapitel: 00:00 Wenn aus Bildern Begegnungen werden 00:56 Wiedersehen mit Thomas Steiner 02:38 Stolz und Nervosität in Roding 04:47 Die EM 2024 aus Sicht der Fans 08:58 Warum der Print das fertige Bild ist 13:54 Bildserien auf dem Tisch kuratieren 17:42 Die schwierige Auswahl für Roding 19:30 Wenn Fotografien reifen müssen 22:40 Fußballfotografie als Sozialreportage 27:41 Was Tiere über Authentizität lehren 28:25 Ein People-Shooting als Wendepunkt 35:13 Hunde, Menschen und neue Perspektiven 37:41 Geschichten zwischen Mensch und Tier 46:36 Streetfotografie und Begegnungen 48:22 Bruce Gilden und die Kraft großer Porträts 55:07 Kommunikation und Konfrontation 58:53 Respekt vor dem fotografierten Menschen 01:00:49 Klimawald, Aufforstung und Landwirtschaft 01:05:03 Warum fotografische Projekte wichtig sind 01:06:10 Habt Spaß an der Fotografie Mehr über Thomas Steiner: Instagram: https://www.instagram.com/thofo_to/ Das Bild des Episodencovers wurde von Thomas Steiner zur Verfügung gestellt. ———————————————————————————————— 📩 Fragen oder Feedback? Schickt mir gerne eine Audionachricht: https://www.speakpipe.com/TSP_TALK Schreib mir gerne: tse-photography@gmx.de 📸 Folge mir auf Instagram: https://www.instagram.com/tsephotolife https://www.instagram.com/tsptalkderpodcast/ 📸 Homepage: https://thomasseidl-photography.smugmug.com 🎧 Alle Folgen & mehr Infos: https://open.spotify.com/show/6ReYc0LEnFya47AJXh851G

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  • S1 · E79
    August 9 · 1 hr 50 min

    Hundefotografie als Beziehung – Nadine Grove über Vertrauen, Körpersprache & Bilder, die bleiben - EP#079

    In dieser Folge von TSP-Talk spricht Thomas Seidl mit der Fine-Art-Hundefotografin Nadine Grove aus Münster über Hundefotografie als Beziehung vor der Kamera. Es geht um die Frage, wie Bilder entstehen, die nicht nur zeigen, wie ein Hund aussieht, sondern wer dieser Hund für seine Menschen ist. Nadine spricht über Vertrauen, Körpersprache, Safe Space, das Wohl des Hundes und darüber, warum gute Fotografie oft lange vor dem ersten Auslösen beginnt. Wir sprechen über ihren Weg in die Fotografie, ihre Hündin Inji als Lehrerin, manuelles Arbeiten, Licht, Weißabgleich, Augen als Schlüssel zur Bildwirkung und darüber, wie Fine-Art-Hundefotografie zwischen technischer Präzision, künstlerischer Bearbeitung und echter Beziehung entsteht. Ein besonderer Teil der Episode widmet sich Regenbogen-Shootings, also Erinnerungsbildern von Hunden am Ende ihres Lebens. Nadine erzählt, warum diese Shootings nicht nur traurig sind, sondern auch voller Nähe, Dankbarkeit und Lebensfreude sein können. Eine Episode für alle, die sich für Hundefotografie, Portraitfotografie, Bildsprache, Vertrauen vor der Kamera, emotionale Bilder und fotografische Haltung interessieren. Kapitel: 00:00 Beziehung vor der Kamera 04:02 Vertrauen und Augenhöhe 07:11 Der Weg zur Kamera 10:31 Manuelles Lernen und Technik 16:16 Inji als Lehrerin 24:43 Was Beziehung im Bild ist 29:01 Das Shooting beginnt vorher 32:48 Wenn das Fotografieren startet 37:35 Hund bestimmt die Grenzen 43:04 Körpersprache richtig lesen 46:32 Safe Space für Menschen 49:36 Charakter des Hundes im Bild 54:34 Authentizität und Fine Art 59:27 Augen als Blickfang 01:04:06 Outdoor oder Studio? 01:07:02 Regenbogen-Shooting feiern 01:13:19 Schmerz in Erinnerung verwandeln 01:17:43 Bilder, die bleiben 01:22:02 Emotion schlägt Perfektion 01:25:59 Storytelling mit Unschärfe 01:31:06 Was People-Fotograf:innen von Hundefotografie lernen können 01:37:11 Geplante Echtheit 01:38:56 Warum Hundebilder berühren 01:40:38 Respekt vor dem Wesen 01:42:04 Genauer hinschauen lernen 01:44:13 Inji im Arm 01:46:13 Nicht auf den perfekten Moment warten Mehr über Nadine Grove: Homepage: https://www.nadinegrovefotografie.de Instagram: https://www.instagram.com/nadine_grove_fotografie/ Hinweis zum Episodencover: Das Bild für das Episodencover wurde von Nadine Grove zur Verfügung gestellt. ———————————————————————————————— 📩 Fragen oder Feedback? Schickt mir gerne eine Audionachricht: https://www.speakpipe.com/TSP_TALK Schreib mir gerne: tse-photography@gmx.de 📸 Folge mir auf Instagram: https://www.instagram.com/tsephotolife https://www.instagram.com/tsptalkderpodcast/ 📸 Homepage: https://thomasseidl-photography.smugmug.com 🎧 Alle Folgen & mehr Infos: https://open.spotify.com/show/6ReYc0LEnFya47AJXh851G

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  • S1 · E78
    August 2 · 1 hr 31 min

    Der Moment hinter der Funktion | Markus C. Hurek über Menschlichkeit, Vertrauen und Fotografie - EP#078

    Der Moment hinter der Funktion | Markus C. Hurek über Menschlichkeit, Vertrauen und Fotografie - EP#078 Wann wird aus einem Foto mehr als ein Bild? Wann entsteht aus einem Porträt eine Begegnung? Und was braucht es, damit ein Mensch vor der Kamera nicht zur Funktion, Rolle oder bloßen Oberfläche wird? In dieser Episode spreche ich mit Markus C. Hurek über Fotografie als Vertrauensraum. Markus ist Journalist, Fotograf und Ressortleiter Innenpolitik beim FOCUS-Magazin. Seine Bilder entstehen oft dort, wo Politik, Öffentlichkeit, Kultur und Geschichte aufeinandertreffen: im Bundestag, bei Wahlabenden, auf Bühnen, bei Begegnungen mit bekannten Persönlichkeiten und in genau jenen Momenten dazwischen. Wir sprechen über Schwarz-Weiß-Fotografie, natürliches Licht, Reduktion, JPEGs, Instagram als Schaufenster, den journalistischen Blick und die Frage, warum viele Technikdiskussionen manchmal an der eigentlichen Frage vorbeigehen: Was ist ein Bild? Ein besonderer Schwerpunkt ist Markus’ Arbeit mit Margot Friedländer und sein Buch „Margot Friedländer. Eine Stimme für das Leben“. Es geht um Nähe, Würde, Erinnerung, Verantwortung und darum, wie Fotografie Menschen emotional greifbar machen kann. Eine Folge über Fotografie, Menschlichkeit, Vertrauen, Bildsprache und den Moment hinter der Funktion. Kapitel: 00:00 Cold Open: Der Moment hinter der Funktion 00:44 Willkommen im TSP-Talk und Vorstellung von Markus C. Hurek 03:48 Instagram, Mensch und Licht und der erste Zugang zu Markus’ Bildern 06:38 Prominenz im Bild und die Frage, was ein gutes Porträt ausmacht 11:43 Margot Friedländer, Tiefe im Bild und Menschlichkeit vor der Kamera 15:35 Fotografieren ohne Zeit zu rauben 17:46 Warum Markus selten klassische Shootings macht 19:34 Vom Film, der Dunkelkammer und analoger Schwarz-Weiß-Fotografie 22:02 Warum Schwarz-Weiß die Mode aus dem Bild nimmt 24:18 Vom Technikinteresse zur Fotografie des Menschen 29:40 Instagram als demokratisches Schaufenster für Fotografie 32:50 Vorhandenes Licht, Vorbereitung und das Lesen von Räumen 37:38 Reduktion, Festbrennweiten und Nähe zum Gegenüber 39:52 Vertrauen vor der Kamera und warum Technik nicht stören darf 44:02 Fotografie als Vertrauenssache und Verantwortung gegenüber Menschen 48:30 Lampenfieber, Offenheit und Bilder im Miteinander 52:12 Politik lesen lernen: Warum ein Handschlag nicht nur ein Handschlag ist 56:19 Fotografie, Journalismus und echtes Interesse am Menschen 58:37 Fotos, die man nie gemacht hat 60:04 Die Kamera bewusst beiseite lassen 63:22 Lernen durch digitale Fotografie und das eigene Archiv 66:51 Warum Markus nur JPEG fotografiert 69:37 Pixel, Korn, RAW und die eigentliche Frage: Was ist ein Bild? 75:25 Warum man nie mit einer neuen Kamera zum Porträt gehen sollte 77:29 Margot Friedländer: Eine Stimme für das Leben 78:48 Die erste Begegnung mit Margot Friedländer 79:45 Igor Levit, „Gegen das Schweigen“ und das Rückblende-Foto 82:05 Wie aus Bildern ein Buch wurde 86:16 Workshops, Porträtfotografie und die Begegnung zweier Menschen 88:11 Die Lust am Sehen behalten 89:38 Abschlussgedanken und Dank Links zu Markus C. Hurek: Homepage: https://mchurek.de Instagram: https://www.instagram.com/menschundlicht/?hl=de Hinweis: Das Bild des Episodencovers wurde von Markus C. Hurek zur Verfügung gestellt. ———————————————————————————————— 📩 Fragen oder Feedback? Schickt mir gerne eine Audionachricht: https://www.speakpipe.com/TSP_TALK Schreib mir gerne: tse-photography@gmx.de 📸 Folge mir auf Instagram: https://www.instagram.com/tsephotolife https://www.instagram.com/tsptalkderpodcast/ 📸 Homepage: https://thomasseidl-photography.smugmug.com 🎧 Alle Folgen & mehr Infos: https://open.spotify.com/show/6ReYc0LEnFya47AJXh851G

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  • S1 · E77
    July 26 · 1 hr 38 min

    Wie Bilder Räume verändern – Svenja Blum über Familienwände, Bildwirkung & Studio Blum - EP#077

    Warum wirken manche Bilder in einem Raum sofort stimmig, während andere nur Dekoration bleiben? In dieser Folge von TSP-Talk spricht Thomas Seidl mit Svenja Blum, Gründerin von Studio Blum, über Bildwirkung, Familienwände, Raumgestaltung und die Frage, wie Fotografie, Erinnerungen und persönliche Geschichten an Wänden sichtbar werden. Svenja verbindet Kommunikationsdesign, Kunstpädagogik und Literaturwissenschaft. Gemeinsam sprechen wir darüber, wie Bilder Räume prägen, warum unperfekte Fotos, Kinderzeichnungen, Notizen oder Erinnerungsstücke oft mehr erzählen als perfekte Prints und wie aus privaten Bildern eine persönliche Bildwelt entstehen kann. Ein besonderer Fokus liegt auf Familienwänden, Zugehörigkeit, fehlenden Fotos, Praxis- und Therapieräumen, Vertrauen, Farbe, Hängung und kreativer Selbstfürsorge. Diese Episode ist für alle, die Fotografie nicht nur aufnehmen, sondern bewusster sehen, drucken, hängen und im eigenen Raum leben möchten. Kapitel: 00:00 Bilder als stille Kraft im Raum 00:49 Willkommen bei TSP-Talk und Vorstellung von Svenja Blum 03:41 Von Kommunikationsdesign, Kunstpädagogik und Literaturwissenschaft zu Studio Blum 05:20 Warum Bilder mehr sind als Dekoration 09:07 Studio Blum: Räume über Bilder übersetzen 10:47 Vom ersten Gespräch zur fertigen Bildwand 17:27 Stimmigkeit statt Trend und perfekte Wand 28:44 Bildwirkung: Motiv, Farbe, Größe, Material und Rahmen 30:07 Wenn Bilder miteinander sprechen 32:27 Hängung als Erzählform zwischen Film, Literatur und Bildband 37:17 Familienwände: Identität, Zugehörigkeit und persönliche Geschichten 43:16 Erinnerungen ohne Foto: was bleibt, wenn Bilder fehlen 46:11 Familie jenseits klassischer Porträtwände 48:16 Persönliche Fotos, Kunstprints und Handyfotos im Raum 50:36 Müssen Fotograf:innen vom späteren Lebensort des Bildes denken? 54:19 Praxis-, Therapie- und Coachingräume als sensible Räume 57:35 Vertrauen gestalten, ohne platte Botschaften 60:33 Räume als Resonanzflächen und Bedeutungsräume 62:51 Schwarzweiß, Farbe und Stimmung im Raum 66:01 Größe, Abstand, Hängung und gestalterische Regeln 67:48 Bestehende Räume bewusst optimieren 73:16 Unterschiedliche Geschmäcker und gemeinsame Bildentscheidungen 75:14 Familienkonflikte, Veränderung und bewusste Gestaltung 77:16 Pädagogischer Blick und Vertrauen in Kreativität 82:09 Wände lesen wie Texte 83:51 Was Fotografie von Literatur lernen kann 86:59 Wandgestaltung als kreative Selbstfürsorge 88:26 Drei Fragen für die eigenen Räume 92:55 Authentisch oder Fassade? 94:26 Was Menschen nach dieser Folge anders sehen könnten 95:40 Für wen Studio Blum passend ist 96:36 Abschluss und Credits Links zu Svenja Blum: Homepage: https://studioblum.info Instagram: https://www.instagram.com/studio_blum_walls/ Hinweis zum Episodencover: Das Bild für das Episodencover wurde von Svenja Blum zur Verfügung gestellt und von der Fotografin Lisa-Marie Kaspar erstellt. ———————————————————————————————— 📩 Fragen oder Feedback? Schickt mir gerne eine Audionachricht: https://www.speakpipe.com/TSP_TALK Schreib mir gerne: tse-photography@gmx.de 📸 Folge mir auf Instagram: https://www.instagram.com/tsephotolife https://www.instagram.com/tsptalkderpodcast/ 📸 Homepage: https://thomasseidl-photography.smugmug.com 🎧 Alle Folgen & mehr Infos: https://open.spotify.com/show/6ReYc0LEnFya47AJXh851G

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  • S1 · E76
    July 19 · 1 hr 48 min

    Nähe, Natürlichkeit & Vertrauen in der Portraitfotografie – Anja Grothe über echte Menschenbilder - EP#076

    Nicht nur fotografiert, sondern gesehen – Anja Grothe über Nähe, Vertrauen & echte Portraitfotografie In dieser Folge von TSP-Talk spricht Thomas Seidl mit der Fotografin Anja Grothe aus Halle an der Saale über echte Menschenfotografie, authentische Portraits und die Frage, wie Bilder entstehen, in denen Menschen nicht nur abgebildet, sondern wirklich gesehen werden. Es geht um Nähe, Natürlichkeit, Vertrauen, Zwischenmomente, Schwarz-Weiß-Fotografie, zeitlose Portraits und um die Verantwortung, die Fotografierende tragen, wenn Menschen sich vor der Kamera öffnen. Anja erzählt von ihrem Weg in die Fotografie, von Halle als fotografischem Resonanzraum, von ihrer Haltung als Künstlerin und Dienstleisterin und von ihrem Herzensprojekt „Ich bin relevant“, das während der Corona-Zeit Menschen Gesicht und Stimme gegeben hat. Eine Episode für alle, die sich für Portraitfotografie, Peoplefotografie, kreative Prozesse, emotionale Bildsprache, fotografische Haltung und das Arbeiten mit Menschen interessieren. In dieser Folge sprechen wir unter anderem über: • warum ein gutes Portrait mehr mit Begegnung als mit Perfektion zu tun hat • weshalb Vertrauen vor der Kamera Voraussetzung und Ergebnis zugleich ist • warum es laut Anja niemanden gibt, der „unfotogen“ ist • wie Natürlichkeit im Shooting entsteht • weshalb zeitlose Bilder weniger Kulisse und mehr Mensch brauchen • Schwarz-Weiß als Reduktion auf das Wesentliche • Fotografie als zweite Sprache • Verantwortung, Nähe und Menschlichkeit in der Portraitfotografie • das Projekt „Ich bin relevant“ • Fotogruppen, Austausch und gemeinsames Wachsen durch Bilder Kapitelmarken: 00:00 Cold Opener: Nicht nur fotografiert, sondern gesehen 01:21 Begrüßung und Vorstellung von Anja Grothe 05:08 Fotografie als Gefühl: wertschätzend, authentisch, nah 06:16 Portraits als echte Begegnung 12:06 Wann ist ein Portrait gelungen? 14:07 Halle als fotografischer Resonanzraum 18:18 Anjas Weg in die Fotografie 22:37 Studium, Praxis und Lernen durch Fehler 24:38 Das erste eigene Atelier 28:10 Fotografie als zweite Sprache 31:54 „Unfotogen“ gibt es nicht 40:13 Vertrauen vor der Kamera 47:06 Natürlichkeit und gestaltete Leichtigkeit 51:56 Zeitlose Portraits jenseits von Trends 57:59 Schwarz-Weiß als Reduktion auf das Wesentliche 01:06:32 Ein emotionales Shooting zum Abschiednehmen 01:08:15 Technik, Haltung und Reduktion 01:14:23 Das Projekt „Ich bin relevant“ 01:24:01 Was passiert, wenn Menschen sichtbar werden? 01:26:25 Zwischenmomente und echte Gesten 01:28:42 Künstlerin und Dienstleisterin zugleich 01:33:45 Fotogruppe, Austausch und Bildbesprechung 01:41:50 Mut zur Portraitfotografie 01:44:40 Wo ihr Anja Grothe findet 01:46:33 Anjas Schlussgedanke: Mehr sehen, mehr fotografieren Links zu Anja Grothe: Homepage: https://www.anja-grothe-fotografie.de/ Instagram: https://www.instagram.com/anja_grothe_fotografie/ Das Bild für das Episodencover wurde von Anja Grothe zur Verfügung gestellt. ———————————————————————————————— 📩 Fragen oder Feedback? Schickt mir gerne eine Audionachricht: https://www.speakpipe.com/TSP_TALK Schreib mir gerne: tse-photography@gmx.de 📸 Folge mir auf Instagram: https://www.instagram.com/tsephotolife https://www.instagram.com/tsptalkderpodcast/ 📸 Homepage: https://thomasseidl-photography.smugmug.com 🎧 Alle Folgen & mehr Infos: https://open.spotify.com/show/6ReYc0LEnFya47AJXh851G

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  • S1 · E75
    July 12 · 1 hr 47 min

    Fotografieren ohne zu nehmen – Jessica Freymark über achtsame Pferdefotografie, Vertrauen und echte Bilder - EP#075

    Fotografieren ohne zu nehmen – Jessica Freymark über achtsame Pferdefotografie, Vertrauen und echte Bilder Was passiert, wenn eine Kamera nicht fordert, sondern wartet? Wenn sie nicht nimmt, sondern begleitet? In dieser Episode spricht Thomas Seidl mit der Berliner Pferdefotografin Jessica Freymark über achtsame Pferdefotografie, echte Glücksmomente und die Frage, wie Bilder entstehen, wenn Beziehung wichtiger wird als Kontrolle. Jessica erzählt von ihrem Weg von der Geologin mit Doktortitel zur selbstständigen Pferdefotografin, von prägenden Erfahrungen mit ihrem Pferd Eldur und davon, warum gute Fotografie schon lange vor dem ersten Auslösen beginnt. Es geht um Vertrauen, Körpersprache, Stresssignale, Geduld, Flow, minimalistisches Equipment und darum, was auch Peoplefotograf:innen von Pferden lernen können. In dieser Folge: Warum Beziehung vor dem Bild kommt Was „Fotografieren ohne zu nehmen“ bedeutet Wie Pferde Stress, Unsicherheit und Vertrauen zeigen Warum echte Bilder nicht erzwungen werden können Was Peoplefotografie von achtsamer Pferdefotografie lernen kann Warum Technik wichtig ist, aber nicht im Mittelpunkt stehen muss Wie Fotografie zum Achtsamkeitswerkzeug werden kann Warum Erinnerungsfotos mehr sind als perfekte Bilder Kapitel: 00:00 Einstieg in die Pferdefotografie 01:25 Beziehung vor dem Bild 05:01 Persönlichkeit als Stärke 08:33 Erste Kameramomente 13:33 Vom Hobby zur Berufung 19:26 Wenn der Job nicht passt 23:26 Freiheit und Pferde 27:35 Eldur und die Lektionen 32:10 Achtsame Fotografie erklärt 35:31 Begrüßung vor dem Auslösen 39:01 Fotografieren ohne zu nehmen 41:14 Begleiten statt inszenieren 49:15 Wann Jessica nicht fotografiert 50:36 Sicherer Raum für Pferde 52:59 Raum für echte Momente 57:29 Menschen und Pferde fotografieren 01:02:24 Minimalistisches Kamera-Setup 01:06:17 Brennweite und Distanz 01:09:36 Stille mit elektronischem Verschluss 01:16:14 Glücksmomente im Bild 01:20:46 Im Flow der Fotografie 01:23:49 Pferdebesitzer:innen selbst fotografieren helfen 01:31:02 Fotografie für Profis und Verlage 01:38:04 Drohne als neues Hobby 01:40:27 Fotografie verändert den Blick 01:41:12 Weniger Stress, mehr Achtsamkeit Jessica Freymark: Website: https://jessica-freymark.de Instagram: https://www.instagram.com/jessica_freymark Coverfoto: freundlicherweise von Jessica Freymark zur Verfügung gestellt. ———————————————————————————————— 📩 Fragen oder Feedback? Schickt mir gerne eine Audionachricht: https://www.speakpipe.com/TSP_TALK Schreib mir gerne: tse-photography@gmx.de 📸 Folge mir auf Instagram: https://www.instagram.com/tsephotolife https://www.instagram.com/tsptalkderpodcast/ 📸 Homepage: https://thomasseidl-photography.smugmug.com 🎧 Alle Folgen & mehr Infos: https://open.spotify.com/show/6ReYc0LEnFya47AJXh851G

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  • S1 · E74
    July 5 · 1 hr 35 min

    Was hat Kunst mit unserem Alltag zu tun? – Claudia Linzel über Bilder, Blick und Haltung - EP#074

    Was passiert, wenn wir vor einem Bild stehen und nicht sofort wissen, was wir dazu sagen sollen?Ist das Unsicherheit – oder vielleicht genau der Anfang von Kunst? In dieser Episode von TSP-Talk spricht Thomas Seidl mit Claudia Linzel, Gastgeberin des Kunst- und Kulturpodcasts „Die Leichtigkeit der Kunst“.Gemeinsam gehen sie der Frage nach, was Kunst mit unserem Alltag zu tun hat, warum Bilder Macht besitzen und wie Sprache, Raum, Kontext und Haltung unseren Blick auf Kunst und Fotografie verändern. Claudia erzählt von ihrem Weg aus der Kommunikation und Werbewelt hin zur Kunstvermittlung, von ihrem persönlichen Zugang über Fotografieausstellungen und davon, warum Kunst nicht zwingend erklärt werden muss, um uns zu berühren.Im Gespräch geht es um Bildsprache, Verantwortung in der Fotografie, Storytelling, leere Räume, gedruckte Bilder, Ausstellungen, Perspektivwechsel und die Frage, wie wir Kunst erleben können, ohne Angst haben zu müssen, sie „nicht zu verstehen“. Eine Folge für alle, die Fotografie, Kunst und visuelles Storytelling nicht nur betrachten, sondern bewusster verstehen möchten. In dieser Episode sprechen wir unter anderem über: warum Kunst im Alltag beginnt wie Claudia Linzel zur Kunstvermittlung und zu ihrem Podcast kam was Fotografie mit Wahrnehmung, Macht und Verantwortung zu tun hat warum Bilder nicht immer sofort erklärt werden müssen wie Worte ein Kunstwerk größer oder kleiner machen können warum Raum, Kontext und Atmosphäre die Wirkung von Kunst verändern wie Leere, Schweigen und Pausen Teil von Bildsprache werden was Haltung in der Fotografie bedeutet warum der Blickwinkel entscheidet, welche Geschichte ein Bild erzählt wie man eine Ausstellung besuchen kann, ohne kunsthistorisches Vorwissen mitzubringen Kapitelmarken 00:07 – Kunst im Alltag 01:20 – Willkommen im TSP-Talk 05:39 – Von Werbung zur Kunst 09:12 – Erster bewusster Kunstmoment 13:59 – Der umgekehrte Weg zur Kunst 18:06 – Bilder und Macht 20:14 – Was ist Kunst? 22:54 – Blick lenken, nicht belehren 25:45 – Haltung in Bildern 29:05 – Müssen Bilder erklärt werden? 32:19 – Emotionen im Porträt 38:49 – Freiheit ohne Skalierung 41:17 – Schweigen vor dem Werk 43:09 – Kunst aus der falschen Richtung betrachten 48:38 – Kunst als Selbstsuche 50:32 – Raum formt Wahrnehmung 55:29 – Leere als Stilmittel 01:02:02 – Was erklärt ein Werk? 01:06:56 – Fotografie und Absicht 01:11:46 – Blickwinkel entscheidet alles 01:17:59 – Haltung in der Fotografie 01:26:02 – Verantwortung vor Öffentlichkeit 01:28:55 – Kunst mit eigener Stimmung begegnen 01:32:21 – Leichtigkeit durch gedruckte Bilder Über Claudia Linzel Claudia Linzel ist Gastgeberin des Kunst- und Kulturpodcasts „Die Leichtigkeit der Kunst“.Seit 2020 spricht sie mit Künstler:innen, Kurator:innen, Museumsleiter:innen, Sammler:innen und Menschen aus Kunst, Kultur und Gesellschaft.Ihr Zugang zur Kunst ist offen, neugierig und zugewandt – ohne Schwellenangst und ohne den Anspruch, Kunst nur aus einer Expert:innenperspektive erklären zu müssen. Neben ihrem Podcast moderiert Claudia Linzel Live-Gespräche, Artist Talks, Podiumsdiskussionen und Veranstaltungen für Museen und Kulturinstitutionen im deutschsprachigen Raum. Claudia Linzel online Instagram Podcast:⁠https://www.instagram.com/die_leichtigkeit_der_kunst⁠ Instagram Tagebuch:⁠https://www.instagram.com/tagebuch_zur_kunst/⁠ Homepage:⁠https://dieleichtigkeitderkunst.de⁠ ______________________________________ Fragen oder Feedback? Schickt mir gerne eine Audionachricht:⁠https://www.speakpipe.com/TSP_TALK⁠ Schreib mir gerne:⁠tse-photography@gmx.de⁠ Folge mir auf Instagram:⁠https://www.instagram.com/tsephotolife⁠⁠https://www.instagram.com/tsptalkderpodcast/⁠ Homepage:⁠https://thomasseidl-photography.smugmug.com⁠ Alle Folgen & mehr Infos:⁠https://open.spotify.com/show/6ReYc0LEnFya47AJXh851G⁠

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  • S1 · E73
    June 28 · 57 min

    Makrofotografie mit Maria Fassbender – Blumen, Blüten und die Kunst, kleine Details groß zu sehen - EP#073

    Makrofotografie mit Maria Fassbender – Blumen, Blüten und die Kunst, kleine Details groß zu sehen In dieser Episode von TSP-Talk spricht Thomas Seidl mit Maria Fassbender über die Faszination der Makrofotografie, über Blumen, Blüten, feine Strukturen und darüber, warum gerade die kleinen Details im Alltag oft die größte fotografische Kraft besitzen. Maria kommt aus Halle an der Saale und fotografiert vor allem florale Motive. Im Gespräch erzählt sie, wie sie bereits seit der Schulzeit fotografiert, die Kamera zwischendurch etwas aus dem Blick verloren hat und mit etwa 40 Jahren wieder intensiv zur Fotografie zurückgefunden hat. Besonders die Makrofotografie wurde für sie zu einem kreativen Rückzugsort: ein bewusstes Innehalten, genaues Hinschauen und Entdecken von Schönheit im Kleinen. Wir sprechen über einzelne Blumen als Hauptmotiv, über kräftige Farben, Pastelltöne, rote und rosa Blüten, über Vergänglichkeit, über das Fotografieren am Küchentisch und darüber, warum ein einfaches Setup oft völlig ausreichen kann. Maria gibt Einblicke in ihre Arbeitsweise mit Nikon Z5 II, Ringblitz, schwarzem A3-Tonkarton und viel Geduld für Form, Licht und Struktur. Eine ruhige, persönliche und inspirierende Folge über Makrofotografie, FineArt-Anmutung, kreative Entschleunigung und die Frage, was passiert, wenn man beginnt, wirklich genau hinzusehen. Maria Fassbender auf Instagram: https://www.instagram.com/maria_sowieso_/ Hinweis zum Episodencover: Die beiden Bilder, die im Episodencover verwendet wurden, wurden von Maria Fassbender zur Verfügung gestellt. In dieser Episode geht es unter anderem um: Makrofotografie von Blumen und Blüten Den Blick für kleine Details im Alltag Fotografie als kreative Entschleunigung Farbe, Form, Licht und Struktur in floralen Motiven Einzelne Blüten als fotografische Bühne Zwischen Naturfotografie, FineArt und Abstraktion Fotografieren am Küchentisch mit einfachem Setup Nikon Z5 II, Ringblitz und schwarzer Hintergrund Schönheit, Vergänglichkeit und bewusste Wahrnehmung Warum man einfach anfangen und fotografieren sollte Kapitel: 00:03 Kleine Dinge groß sehen 05:54 Neustart mit Kamera 10:13 Der Blick für Details 12:46 Makro als neue Welt 17:42 Langsamer hinschauen 18:16 Die einzelne Blüte 21:18 Farbe als Ausdruck 23:41 Zwischen Natur und Kunst 28:09 Kreativ an der Küche 31:21 Licht, Setup und Fokus 36:15 Technik soll nicht stören 39:21 Einfach anfangen 40:54 Schönheit und Vergänglichkeit 44:10 Wie ein Bild entsteht 47:49 Ruhe durch Makro 49:33 Eigene Arbeit annehmen 53:18 Blick in die Zukunft 55:59 Zum Schluss: Einfach fotografieren Über TSP-Talk: Im TSP-Talk spricht Thomas Seidl über Fotografie, kreative Prozesse, Ausrüstung, Bildkultur und das Arbeiten mit Menschen und Motiven. Der Podcast richtet sich an alle, die Fotografie nicht nur technisch, sondern auch emotional, gestalterisch und kulturell verstehen möchten. ———————————————————————————————— 📩 Fragen oder Feedback? Schickt mir gerne eine ⁠⁠Audionachricht⁠⁠: https://www.speakpipe.com/TSP_TALK Schreib mir gerne: tse-photography@gmx.de 📸 Folge mir auf Instagram: https://www.instagram.com/tsephotolife https://www.instagram.com/tsptalkderpodcast/ 📸 Homepage: https://thomasseidl-photography.smugmug.com 🎧 Alle Folgen & mehr Infos: https://open.spotify.com/show/6ReYc0LEnFya47AJXh851G

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  • S1 · E72
    June 21 · 28 min

    Fotoreise nach Schweden: Welche Kamera mitnehmen? Film vs. Digital, APS-C, Vollformat oder Mittelformat - EP#072

    Fotoreise nach Schweden: Welche Kamera mitnehmen? Film oder Digital, APS-C, Vollformat oder Mittelformat? Welche Kamera ist die richtige für eine Fotoreise nach Schweden? In dieser Episode von TSP-Talk geht es um genau diese Frage: Film oder Digital, Leica M6 oder R6, APS-C, Vollformat oder vielleicht sogar Mittelformat? Ausgangspunkt ist eine Hörerfrage von Peter, der Ende Juni für eine Woche nach Schweden reist – mit Landschaft, Street und vielen kleinen Details im Blick. Ich spreche darüber, warum die Wahl der Kamera nicht nur eine technische Entscheidung ist, sondern immer auch etwas über Haltung, Tempo, Gewicht, Arbeitsweise und Bildsprache verrät. Es geht um die Frage, ob wir möglichst alles fotografieren können wollen – oder ob wir mit einem bewussteren Setup am Ende die stimmigeren Bilder mit nach Hause bringen. Außerdem geht es um das besondere fotografische Potenzial Schwedens Ende Juni: lange Tage, sanfte Abendstunden, Midsommar-Stimmung, Wasser, Birken, Küsten, ruhige Straßenszenen und wechselhaftes Wetter, das fotografisch oft mehr schenkt als stört. Dazu ordne ich verschiedene Systeme ein – von der Leica M6 über die digitale Leica M, die Fujifilm X-T5, die Leica R6 bis hin zum Mittelformat. Zum Schluss verrate ich natürlich auch, wofür sich Peter tatsächlich entschieden hat – inklusive seiner finalen Packliste. Außerdem spreche ich über meine persönliche Empfehlung, geeignete Brennweiten für Reise, Street und Landschaft sowie über Kodak Portra 400 und Ilford HP5 als spannende Filmoptionen für Schweden. Kapitel 00:00 Teaser & Einstimmung auf die Fotoreise nach Schweden 01:17 Intro: Peters Hörerfrage und worum es heute wirklich geht 03:05 Peters Audionachricht 03:54 Reisen heißt Haltung: Warum die Kamerawahl mehr als Technik ist 05:49 Schweden Ende Juni: Licht, Wetter, Midsommar und fotografische Stimmung 09:11 Kameraarten im Vergleich: Leica M6, R6, Fuji X-T5 und Mittelformat 10:45 APS-C, Vollformat, Mittelformat und Messsucher verständlich erklärt 12:59 Analog oder Digital? Welche Vorteile auf Reisen wirklich zählen 14:42 Film oder Digital? Warum die Leica M6 in Schweden so spannend sein kann 15:46 Die digitale Leica M als pragmatisch-romantische Mitte 16:49 Fujifilm X-T5: Warum APS-C auf Reisen oft unterschätzt wird 18:22 Mittelformat auf Reisen: Wann es Sinn ergibt – und wann eher nicht 19:21 Die richtigen Brennweiten: 28 mm, 35 mm und 50 mm im Reiseeinsatz 21:34 Meine persönliche Empfehlung für Peter 22:20 Warum ich Mittelformat und Farbnegativfilm spannend finde 23:30 Kodak Portra 400, HP5 und der Reiz von Film in Schweden 25:21 Peters Packliste: Das nimmt er am Ende wirklich mit 27:00 Outro, Frage an die Community & Ausblick In dieser Episode hörst du – warum eine Reisekamera immer auch eine Frage von Haltung und fotografischer Freiheit ist – welches Setup für Landschaft, Street und Details in Schweden sinnvoll sein kann – worin sich APS-C, Vollformat und Mittelformat auf Reisen unterscheiden – warum Film und Digital nicht gegeneinander, sondern oft nebeneinander gedacht werden sollten – welche Rolle 28 mm, 35 mm und 50 mm bei einer Fotoreise spielen können – welche Kombination ich persönlich bevorzugen würde – und was Peter am Ende wirklich einpackt Keywords Fotoreise Schweden, Kamera für Schweden, Film oder Digital, Leica M6, Leica R6, Fujifilm X-T5, APS-C oder Vollformat, Mittelformat Fotografie, Kamera für Landschaftsfotografie, Kamera für Streetfotografie, Brennweiten auf Reisen, Kodak Portra 400, Ilford HP5, TSP-Talk, Thomas Seidl 📩 Fragen oder Feedback? Schickt mir gerne eine Audionachricht: https://www.speakpipe.com/TSP_TALK Schreib mir gerne: tse-photography@gmx.de 📸 Folge mir auf Instagram: https://www.instagram.com/tsephotolife https://www.instagram.com/tsptalkderpodcast/ 📸 Homepage: https://thomasseidl-photography.smugmug.com 🎧 Alle Folgen & mehr Infos: https://open.spotify.com/show/6ReYc0LEnFya47AJXh851G ``

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  • June 14 · 38 min

    Fotografie in gedruckter Form: Warum Bilder an die Wand gehören – Vernissage der Fotoausstellung EMotions in Roding - EP#071

    Warum wirken Fotos an der Wand oft stärker als auf dem Handy? In dieser Episode von TSP-Talk geht es um die besondere Wirkung gedruckter Fotografie – um Präsenz, Materialität, Betrachtung und die Frage, warum Bilder im Raum oft mehr erzählen als auf dem Display. Ausgangspunkt ist die Vernissage der Fotoausstellung „EMotions“ im Kulturhaus Fronfeste in Roding. Ich spreche darüber, warum Print in der Fotografie mehr ist als nur Veredelung, weshalb gute Ausstellungen unsere Wahrnehmung entschleunigen – und was passiert, wenn Fußballbilder plötzlich nicht mehr nur Sport zeigen, sondern Erinnerung, Zugehörigkeit, Spannung und Emotion. Außerdem hörst du O-Töne von Elisa vom Kunst- und Kulturverein Roding und vom Fotografen Bernd-Thomas Steiner (Einer der Fotografen der Ausstellung). In dieser Folge: • Warum Bilder an der Wand anders wirken als auf dem Handy • Die Ausstellung EMotions und die Vernissage in Roding • Fußballfotografie zwischen Public Viewing, Fanmomenten und Bildkultur • Wie Auswahl, Druck und Hängung die Wirkung eines Fotos verändern • Gespräche über Emotion, Ausstellungskontext und fotografische Verdichtung Kapitelmarken: 00:03 Bilder an der Wand 00:57 Drucke mit Wirkung 04:04 Emotions in Roding 07:11 Stimmen der Vernissage 13:27 Auswahl der Motive 21:11 Das Lieblingsbild 23:15 Ein Bild mit Fragen 28:33 Die schwere Auswahl 29:55 Stolz auf Papier 32:11 Fotografie verbindet Menschen 34:03 Die Kraft gedruckter Bilder Links zur Ausstellung & Beteiligten: Kunst- und Kulturverein Roding: https://www.kunst-kultur-roding.de Kulturverein Instagram: https://www.instagram.com/kunst_und_kulturverein_roding/ Bernd-Thomas Steiner: https://www.instagram.com/thofo_to/ Homepage der Episode mit vielen Bildern: https://open.substack.com/pub/tsptalk/p/fotografie-in-gedruckter-form-warum?r=dcgrr&utm_campaign=post&utm_medium=web&showWelcomeOnShare=true ———————————————————————————————— 📩 Fragen oder Feedback? Schickt mir gerne eine Audionachricht: https://www.speakpipe.com/TSP_TALK Schreib mir gerne: tse-photography@gmx.de 📸 Folge mir auf Instagram: https://www.instagram.com/tsephotolife https://www.instagram.com/tsptalkderpodcast/ 📸 Homepage: https://thomasseidl-photography.smugmug.com 🎧 Alle Folgen & mehr Infos: https://open.spotify.com/show/6ReYc0LEnFya47AJXh851G

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  • S1 · E70
    June 7 · 54 min

    Der entscheidende Augenblick in der Fotografie – Kann man lernen, Bilder zu sehen? Talent, Intuition & decisive moment - EP#070

    Kann man lernen, fotografische Momente zu erkennen? In dieser Episode des TSP-Talk geht es um den entscheidenden Augenblick in der Fotografie, um Intuition, Wahrnehmung und die Frage, ob starke Bilder aus Talent entstehen – oder aus Übung, Präsenz und einem geschulten fotografischen Blick. Thomas Seidl spricht über Henri Cartier-Bressons Idee des decisive moment, über Wahrnehmungspsychologie, schnelle Szenenerkennung, Körpersprache, Zwischenmomente und darüber, wie sich fotografisches Sehen in Streetfotografie, Peoplefotografie, Reportagefotografie und FineArt-Fotografie trainieren lässt. In dieser Folge: Warum gute Fotografie oft vor dem Auslösen beginnt Was der entscheidende Augenblick wirklich bedeutet Wie unser Gehirn Bildbedeutung in Sekundenbruchteilen erkennt Ob fotografische Intuition eher Talent oder Training ist Wie man Menschen, Gesten und Zwischenmomente besser lesen kann Warum Form, Licht, Framing und Distanz den Moment erst zum Bild machen Konkrete Übungen, um den fotografischen Blick zu schärfen Wie sich der decisive moment je nach Genre unterschiedlich zeigt Warum der Mythos vom großen Moment auch blockieren kann Kapitel: 00:00 Prequel 00:04 Der Moment vor dem Auslösen 06:40 Der entscheidende Augenblick 11:45 Wie das Gehirn Bedeutung liest 17:53 Talent oder Training? 23:26 Menschen und Zwischenmomente 29:27 Form macht das Bild 34:55 Den Blick trainieren 41:51 Der Moment im Genre 46:35 Die Schattenseite des Mythos 51:06 Kann man Momente lernen? 54:15 Outro Recherche & weiterführende Links: Henri Cartier-Bresson – The Metropolitan Museum of Art The Decisive Moment: What Henri Cartier-Bresson Actually Meant – PetaPixel Aude Oliva – Gist of the Scene (PDF) The Spatiotemporal Dynamics of Scene Gist Recognition – PubMed The Expertise of Perception – Cambridge University Press The Amygdala Response to Images with Impact – Oxford Academic The Amygdala Response to Images with Impact – Europe PMC Tags: Fotografie, entscheidender Augenblick, decisive moment, Henri Cartier-Bresson, fotografisches Sehen, Wahrnehmung, Intuition, Talent oder Training, Streetfotografie, Peoplefotografie, Reportagefotografie, Bildgestaltung, Körpersprache, Zwischenmomente, fotografischer Blick ———————————————————————————————— 📩 Fragen oder Feedback? Schickt mir gerne eine ⁠⁠Audionachricht⁠⁠: https://www.speakpipe.com/TSP_TALK 
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  • S1 · E69
    May 31 · 39 min

    James Bond & Filmfotografie – Wie 007 unsere Bildsprache geprägt hat - EP#069

    Was macht ein Bild ikonisch – und warum denken so viele von uns bei Licht, Spannung und Eleganz unbewusst an James Bond? In dieser Episode von TSP-Talk spricht Thomas Seidl über die Bildsprache der 007-Filme – und darüber, was wir als Fotografen daraus für Portraits, Peoplefotografie, Street, Reportage und cineastisches Storytelling lernen können. Kapitel: 00:00 Hook / Einstieg 00:34 Bond und Licht 03:52 Bond als Bildsprache 09:34 Licht erzählt 15:04 Raum und Figur 17:59 Haltung statt Pose 20:46 Spannung durch Weglassen 23:12 Ikonische Vorspänne 26:01 Skyfall und Dunkelheit 29:11 Wärme und Vergänglichkeit 31:36 Tipps für Porträts 34:28 Bond in Street und Reportage 36:46 Das Bild bleibt 38:53 Outro / Verabschiedung Es geht nicht um Gadget-Nostalgie, sondern um visuelle Kultur: Lichtführung, Silhouetten, Architektur, Haltung, Reduktion und die Frage, warum manche Bilder größer wirken als der Moment selbst. Weiterführende Links / Credits zur Recherche: James Bond 007 – Dr. No: https://www.007.com/focus-week-dr-no-2/ James Bond 007 – Title Sequences: https://www.007.com/roll-the-titles/ James Bond 007 – Cinematography in Focus: https://www.007.com/the-cinematography-in-focus/ American Cinematographer – Skyfall: https://theasc.com/article/skyfall-mi6-under-siege/ British Cinematographer – Roger Deakins / Skyfall: https://britishcinematographer.co.uk/roger-deakins-bsc-asc-skyfall/ Note: Cover Picture AI-Generated ———————————————————————————————— 📩 Fragen oder Feedback? Schickt mir gerne eine ⁠⁠Audionachricht⁠⁠: https://www.speakpipe.com/TSP_TALK 
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  • S1 · E68
    May 24 · 58 min

    Bilder vermitteln Gefühle: Warum Fotos uns emotional berühren – Fotografie, Wahrnehmung & Bildsprache - EP#068

    Bilder vermitteln Gefühle: Warum Fotos uns emotional berühren Warum wirken manche Fotos sofort – während andere trotz perfekter Technik leer bleiben? In dieser Episode spricht Thomas Seidl darüber, warum wir Bilder nicht nur sehen, sondern vor allem fühlen. Im Fokus stehen Wahrnehmung, emotionale Bildsprache und die Frage, wie Fotografie echte Wirkung erzeugt – jenseits von Technik, Perfektion oder Effekten. 📌 Kapitel 00:05 – Bilder fühlen lernen 09:56 – Gehirn & Emotion 15:45 – Gefühl vs. Kitsch 20:10 – People & Beziehung 25:24 – Schwarzweiß & Licht 30:41 – Komposition & Punctum 35:33 – Lernen von Meister:innen 45:44 – Serien & Sequencing 49:30 – Emotion gestalten 53:32 – Editing & Verantwortung 🔬 Research & Hintergründe Emotion beeinflusst Wahrnehmung bereits beim Sehen selbst – relevante Inhalte werden stärker verarbeitet: https://www.mrc-cbu.cam.ac.uk/bibliography/articles/6558/ Bilder mit „Impact“ aktivieren das emotionale Zentrum stärker – nicht nur wegen Intensität, sondern wegen Bedeutung: https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC2686226/ Weitere Studie zur Aufmerksamkeit: Emotionale Bilder bekommen mehr kognitive Priorität als neutrale Inhalte: https://www.academia.edu/15099469/Paying_attention_to_emotional_images_with_impact Roland Barthes: Punctum – das Detail, das uns „trifft“ und Bilder persönlich macht: https://aestheticsofphotography.com/camera-lucida-roland-barthes/ https://www.enotes.com/topics/camera-lucida Diese Folge zeigt: Wirkung entsteht nicht durch Perfektion, sondern durch Nähe, Wahrhaftigkeit und Beobachtung. Fotografie ist weniger Technik – sondern Haltung. Du lernst, warum starke Bilder oft leise sind, wie Licht als emotionale Sprache funktioniert und weshalb Beziehung wichtiger ist als Auslösung. ———————————————————————————————— 📩 Fragen oder Feedback? Schickt mir gerne eine ⁠⁠Audionachricht⁠⁠: https://www.speakpipe.com/TSP_TALK Schreib mir gerne: tse-photography@gmx.de 📸 Folge mir auf Instagram: https://www.instagram.com/tsephotolife https://www.instagram.com/tsptalkderpodcast/ 📸 Homepage: https://thomasseidl-photography.smugmug.com 🎧 Alle Folgen & mehr Infos: https://open.spotify.com/show/6ReYc0LEnFya47AJXh851G

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  • S1 · E67
    May 17 · 1 hr 36 min

    Sterbebegleitung & Fotografie: Würdevolle Erinnerungen am Lebensende – im Gespräch mit Sabine Stelzer - EP#067

    Was bedeutet Sterbebegleitung in Deutschland wirklich – und welchen Platz kann Fotografie am Lebensende einnehmen? In dieser intensiven TSP‑Talk Episode spreche ich mit Sabine Stelzer (Sterbebegleiterin & End‑of‑Life Doula) über eine der sensibelsten Phasen unseres Lebens: das Sterben – und die Frage, wie Erinnerungen auch in den letzten Tagen eines Menschen entstehen können. Sabine gibt ehrliche Einblicke in ihre Arbeit und zeigt, dass Sterbebegleitung vor allem eines bedeutet: Zeit schenken, Stille aushalten und Raum für Abschied schaffen. Wir sprechen über Rituale, Angehörige, Vorsorge, Entscheidungen und warum es so wichtig ist, sich frühzeitig mit dem eigenen Lebensende auseinanderzusetzen. Ein zentraler Gedanke dieser Folge ist die Rolle von Fotografie als stille Form der Erinnerung. Warum hören wir oft auf zu fotografieren, sobald das Leben schwer wird? Und wie können Bilder – sensibel, dokumentarisch und würdevoll – helfen, Trauer zu verarbeiten und Nähe sichtbar zu machen? Diese Episode verbindet zwei Perspektiven: 👉 Menschliche Begleitung am Lebensende 👉 Fotografie als Ausdruck von Erinnerung, Würde und Vergänglichkeit Eine ruhige, ehrliche und wichtige Folge über Abschied, Erinnerung und das, was bleibt. ⏱️ Kapitel 00:13 – Abschied mit Würde 01:38 – Begleitung am Lebensende 05:42 – Was Sterbebegleitung lehrt 13:09 – Vorsorge und Entscheidungen 21:02 – Ruhe, Stille, Präsenz 26:26 – Fotos als Erinnerungen 29:44 – Bilder für die Ewigkeit 35:57 – Ein letztes Fest 39:15 – Würdevoller Abschied 41:36 – Bilder in den letzten Tagen 44:15 – Sternenkinder & Erinnerung 51:47 – Würdige Bildsprache 59:33 – Tabus und Grenzen 1:04:33 – Fotos organisieren 1:13:06 – Übergabe mit Zeit 1:19:26 – Emotionen & Selbstfürsorge 1:26:51 – Über Tod sprechen 1:29:39 – Wertvolle Erinnerungen 1:32:09 – Hilfe finden 🤝 Links & Ressourcen Sabine Stelzer (Sterbebegleitung & End‑of‑Life Doula) https://www.sabinestelzer-wellnessoase.com TSP‑Talk / Thomas Seidl 🎧 Podcast: ⁠⁠https://open.spotify.com/show/6ReYc0LEnFya47AJXh851G⁠⁠📸 Instagram:⁠⁠ https://www.instagram.com/tsephotolife⁠⁠⁠⁠ https://www.instagram.com/tsptalkderpodcast/⁠⁠ 🌐 Website: ⁠⁠https://thomasseidl-photography.smugmug.com⁠⁠ 🎤 Audio-Nachricht: ⁠⁠https://www.speakpipe.com/TSP_TALK 🎙️ Endcredits Wenn dir diese Episode gefallen hat, lass gern eine Bewertung da und teile den Podcast mit Menschen, für die dieses Thema wichtig sein könnte. Wenn du Fragen hast oder deine Gedanken teilen möchtest, schreib mir jederzeit gerne. Lasst euch inspirieren, genießt den Austausch, bleibt kreativ und Allzeit gut Licht! Euer Thomas – TSP‑Talk

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  • S1 · E66
    April 19 · 30 min

    Garry Winogrand: Streetfotografie als radikale Frage – New York, Blick & Methode - EP#066

    In dieser Soloepisode von TSP‑Talk tauchen wir tief in das Werk von Garry Winogrand ein – einem der prägendsten Namen der Streetfotografie und Dokumentarfotografie.Aber: Das hier ist keine „5 Tipps“-Folge. Es geht um Zweifel, Unsicherheit und um die Idee, dass Fotografie nicht nur abbildet, sondern verändert:Wie sieht die Welt aus, wenn wir ihr vier Kanten geben? Und was passiert, wenn wir Kontrolle bewusst loslassen? Wir sprechen über Winogrands Biografie als kreativen Motor, über New Documents als Wendepunkt, über seine großen Werkblöcke(The Animals, Women Are Beautiful, Public Relations, Stock Photographs)und über die große Kontroverse: den Nachlass – und was Autorenschaft bedeutet, wenn Editieren plötzlich bei anderen liegt.Am Ende bekommst du zwölf Thesen (statt Tipps) und eine Beobachtungsübung, die dich zurück zu deinem eigenen Blick bringt. In dieser Episode lernst du (ohne Rezept-Küche): warum Winogrand Street nicht als Genre, sondern als Haltung versteht wie Zweifel zu einem kreativen Werkzeug werden kann was „New Documents“ für die Fotografie verändert hat wie Ethik in der Streetfotografie ohne Moralkeule gedacht werden kann warum Auswahl (Edit) ein Teil von Autorenschaft ist Linkliste (episodenwichtig & klickbar): MoMA – Garry Winogrand (Künstlerprofil) ICP – Garry Winogrand (Archiv/Übersicht) Britannica – Garry Winogrand (Biografie) MoMA – Press Release (1988) / Retrospektive & Nachlass Fraenkel Gallery – Garry Winogrand (Werküberblick) Fraenkel Gallery – Public Relations (Projektkontext) Wikipedia – Garry Winogrand (Überblick) PBS – „Public Relations“ (American Masters Clip) Kapitelmarken: 00:00:03.326 Ein Blick auf Garry Winogrand 00:01:54.285 Zweifel und Unsicherheit in der Fotografie 00:07:10.175 Biografie als Motor der Kreativität 00:11:19.213 New Documents: Ein Wendepunkt in der Fotografie 00:13:28.033 Technik als Werkzeug zur Wahrnehmung 00:15:52.089 Werkblöcke: Ein Blick auf Winogrands Bücher 00:18:07.953 Women are Beautiful: Provokation und Ethik 00:20:04.066 Public Relations: Inszenierung und Medien 00:21:40.933 Stock Photographs: Identität und Verhalten 00:22:55.713 Zwischenfazit: Zustände und soziale Situationen 00:25:11.166 Nachlass und Verantwortung der Autorenschaft 00:27:09.773 Zwölf Thesen aus Winogrands Werk 00:28:46.206 Eine Beobachtungsübung zur Selbstreflexion Deine 7‑Tage‑Mini‑Challenge (kompakt): Jeden Tag 20 Minuten raus – ohne Ziel, ohne Projekt. Fotografiere nicht „für ein gutes Bild“, sondern für eine gute Frage. Nach jeder Session: 1 Satz über dich (nicht über das Foto). Feedback & Kontakt: 🎧 Podcast: ⁠https://open.spotify.com/show/6ReYc0LEnFya47AJXh851G⁠📸 Instagram:⁠https://www.instagram.com/tsephotolife⁠⁠https://www.instagram.com/tsptalkderpodcast/⁠ 🌐 Website: ⁠https://thomasseidl-photography.smugmug.com⁠ 🎤 Audio-Nachricht: ⁠https://www.speakpipe.com/TSP_TALK Wenn dir die Folge gefallen hat, freue ich mich über eine Bewertung bei Spotify/Apple Podcasts und wenn du TSP‑Talk abonnierst.Danke, dass du dabei bist – und: bleib kreativ. Allzeit gut Licht! ``

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  • S1 · E65
    April 14 · 33 min

    Artemis II: Warum die NASA mit einer Nikon D5 (2016!) den Mond fotografiert - EP#065

    Artemis II: Warum die NASA mit einer Nikon D5 (2016!) den Mond fotografiert Kameras, Fototechnik & Workflow an Bord von Orion Artemis II ist geflogen – und damit sind erstmals seit über 50 Jahren wieder Menschen am Mond vorbeigeflogen. In dieser ausführlichen Solo‑Episode des TSP‑Talk schauen wir nicht nur auf die Mission selbst, sondern auf die Bilder, die dabei entstanden sind – und auf die überraschende Technik dahinter. Denn statt ausschließlich modernster Mirrorless‑Kameras setzte die NASA auf eine Nikon D5, eine DSLR aus dem Jahr 2016. Warum greift man im Jahr 2026 zu einer „alten“ Kamera? Was bedeutet flight‑qualified wirklich? Und wie entstehen diese ikonischen Bilder technisch – durch Orion‑Fenster, gegen Reflexionen, bei extremem Kontrast und brutalem Space‑Light? Eine Episode über Fotografie als Zeitgeschichte – Technik als Werkzeug, nicht als Selbstzweck. ⏱ Kapitelmarken 00:00 – Vorspann: Warum macht die NASA das? 01:20 – Artemis II: Ein historischer Flug 03:53 – Mission, Kontext & Flugprofil 06:59 – Bildkultur: Warum Raumfahrt Bilder braucht 10:14 – Der Kamera‑Plot‑Twist: Warum die Nikon D5? 13:46 – Werkzeugkasten an Bord: Wer fotografiert womit? 17:45 – Fotografische Herausforderungen im All 21:40 – Licht im Weltraum: Terminator, Earthset, Eclipse 26:25 – Workflow & Datenmanagement 29:18 – Lektionen für Fotografen: 10 Takeaways 32:10 – Community‑Frage & Outro 🔗 Linkliste zur Episode (für die Lauschis) NASA – Artemis II Mission (offiziell) https://www.nasa.gov/mission/artemis-ii/ NASA – Artemis II Multimedia (Bilder & Galerien) https://www.nasa.gov/artemis-ii-multimedia/ Inside Artemis II: Kameras, Shroud & Linsen (JSC / Flight Ops) https://www.click2houston.com/news/local/2026/04/08/inside-artemis-ii-the-cameras-capturing-those-stunning-new-close-ups-of-the-moon/ Warum die NASA eine Nikon D5 nutzt (flight‑qualified, Low‑Light, Strahlung) https://petapixel.com/2026/02/24/artemis-ii-astronauts-will-bring-10-year-old-dslrs-with-them-to-the-moon/ ISO‑Praxis & Bildbeispiele mit der Nikon D5 https://petapixel.com/2026/04/06/the-10-year-old-nikon-d5-dslr-really-is-the-best-camera-for-artemis-ii/ 10.000 Fotos in rund sieben Stunden – Einordnung & Auswahl https://www.dpreview.com/articles/8108830485/artemis-ii-moon-mission-in-photos Flyby‑Timeline: Earthset, Funk‑Blackout & Eclipse https://skyandtelescope.org/astronomy-news/artemis-ii-lunar-flyby-key-moments/ Nikon x NASA: Z9 als Basis der HULC‑Kamera https://www.nikon.com.sg/articles/press-release/mirrorless-goes-to-the-moon-nikon-enters-into-a-space-act-agreement-with-nasa-for-artemis-mission-support-with-the-nikon-z-9-camera Orion Camera System (Artemis I als Referenz) https://rdw.com/newsroom/redwires-camera-technology-enabling-stunning-imagery-during-artemis-i-mission/ 🎧 TSP‑Talk – Credits & Links TSP‑Talk – Podcast von Thomas Seidl https://podcasters.spotify.com/pod/show/tsp-talk Fotografie & Portfolio https://thomasseidl-photography.smugmug.com Linkliste / Ressourcen:• Instagram (Fotoprofil): ⁠https://www.instagram.com/tsephotolife⁠ • Instagram (Podcast): ⁠https://www.instagram.com/tsptalkderpodcast/⁠ • Portfolio/Website: ⁠https://thomasseidl-photography.smugmug.com⁠ • Schicke mir gerne Audionachrichten für künftige Folgen: ⁠https://www.speakpipe.com/TSP_TALK

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  • S1 · E64
    March 10 · 13 min

    Lisette Model: Street‑Porträt, Werkgruppen & München‑Ausstellung - EP#064

    Wir tauchen ein in die Welt von Lisette Model – von Wien über Paris nach New York: Nähe als Haltung, Spiegelungen als Membran und zentrale Werkgruppen wie Promenade des Anglais, Running Legs, Reflections und Coney Island Bather. Außerdem: Ausstellungstipp München – Kunstfoyer der Versicherungskammer Kulturstiftung (18.03.–05.07.2026). Kapitelmarken 00:00 – Cold Open / Intro 00:30 – Einführung in Lisette Model 01:43 – Wer war Lisette Model? (Wien → Paris → New York) 02:27 – Vom Musiker zur Fotografin (Emigration, PM’s Weekly & Harper’s Bazaar, MoMA 1940) 03:31 – Die Kunst der Nähe 03:41 – Werkgruppen I: Promenade des Anglais (Nizza 1934–37) 05:24 – Werkgruppen II: Running Legs (MoMA‑Schlüsselblatt) 05:56 – Werkgruppen III: Reflections (Schaufenster als Bühne) 06:23 – Werkgruppen IV: Coney Island Bather (Würde, Präsenz, Humor) 08:05 – Methode & Haltung: „Never photograph…“ / „Shoot from the gut“ 08:33 – Lehrerin & Mentorin (New School; Diane Arbus, Larry Fink) 10:12 – Was wir heute lernen können (Praxis‑Ableitungen) 10:35 – Ausstellung München: Daten, Ort, Öffnungszeiten, Eintritt 11:26 – Warum hingehen? (Kernwerkgruppen 1932–1959) 11:47 – Weitersehen/Weiterlesen (ICP, Moderna, MoMA, Britannica) 12:38 – Outro & Call‑to‑Action (Feedback, Insta, SpeakPipe) Ausstellung – München (Kunstfoyer) „Lisette Model“, 18.03.–05.07.2026 – Kunstfoyer der Versicherungskammer Kulturstiftung (Thierschplatz 6, 80538 München) – https://www.versicherungskammer-kulturstiftung.de/kunstfoyer/ausstellungen/lisette-model/Infos zur Ausstellung https://www.versicherungskammer-kulturstiftung.de/kunstfoyer/Kunstfoyer – Übersicht/Programm https://muenchen-ausstellungen.de/bayerische-versicherungskammer-ausstellungen-kunstfoyer/Öffnungszeiten & Eintritt (täglich 10–18 Uhr, Mi geschlossen, Fr bis 20 Uhr, Eintritt frei) Weitersehen & Weiterlesen Biografie/Archive https://www.icp.org/browse/archive/constituents/lisette-modelInternational Center of Photography – Künstlerprofil https://www.modernamuseet.se/stockholm/en/exhibitions/arbus-model-stromholm/lisette-model/Moderna Museet – Chronologie (Arbus/Model/Strömholm) https://www.britannica.com/biography/Lisette-ModelBritannica – Überblick Werkgruppen & Einzelwerke Promenade des Anglais: https://www.metmuseum.org/art/collection/search/265240Metropolitan Museum of Art · https://www.nga.gov/artworks/71871-promenade-des-anglais.htmlNational Gallery of Art · https://www.gallery.ca/collection/artwork/promenade-des-anglais-nice-1National Gallery of Canada Running Legs (1940–41): https://www.moma.org/collection/works/83851MoMA – Werkdatensatz Coney Island Bather: https://www.fundacionmapfre.org/en/art-and-culture/collections/lisette-model/coney-island-bather-new-york/Fundación MAPFRE · https://www.clevelandart.org/art/1987.219Cleveland Museum of Art Call‑to‑Action & Kontakt https://www.speakpipe.com/TSP_TALKAudionachricht senden (SpeakPipe) mailto:tse-photography@gmx.deE‑Mail: tse‑photography@gmx.de Instagram (Fotoprofil)

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