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Tagebuch eines Pfarrers

Pfarrer Hans Spiegl

Hans Spiegl (65) ist pensionierter evangelischer Pfarrer in Österreich.

Sie erreichen mich unter: pfarrer.herzblut@gmail.com
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  • 49 episodes
  • Avg 14 min
  • German
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  • S21 · E5564
    September 17 · 7 min

    5564 - angst

    vor morgen und übermorgen und überhaupt ...

  • S21 · E5562
    September 15 · 14 min

    5562 - ich bin enttäuscht von euch ...

    weil ihr mich nicht auf eure privatinsel eingeladen habt! wie durch die asozialen medien die realität neu erschaffen wird ...

  • S21 · E5559
    September 12 · 18 min

    5559 - wir könnten eigentlich gut und böse unterscheiden, aber das ist ja so anstrengend ... zum 15. sonntag nach dreifaltigkeit

    nachdem die zwei deppen vom baum der erkenntnis gegessen haben, sind wir alle in der lage GUT und BÖSE zu unterscheiden – aber wir tun es nicht .... 1.Mose 2,4-9 (Neue Genfer Übersetzung) 4 Die folgende Geschichte erzählt von der Schöpfung des Himmels und der Erde.[4] Als Gott, der HERR[5], Erde und Himmel schuf, 5 gab es zunächst weder Wildgewächse noch Nutzpflanzen. Denn Gott, der HERR, hatte es auf der Erde noch nicht regnen lassen, und es gab den Menschen noch nicht, der den Boden hätte bearbeiten können. 6 Doch es stieg Wasser aus ´der Tiefe` der Erde auf[6] und befeuchtete überall den Boden. 7 Da formte Gott, der HERR, aus Staub vom Erdboden den Menschen[7] und blies ihm den Lebensatem in die Nase. So wurde der Mensch zu einem lebenden Wesen. 8 Gott, der HERR, legte im Osten, in der Gegend von Eden, einen Garten an und brachte den Menschen, den er geformt hatte, dorthin. 9 ´Im Garten` ließ Gott, der HERR, alle Arten von Bäumen aus dem Boden wachsen. ´Ihre Früchte` sahen köstlich aus und schmeckten gut. Mitten im Garten ´standen` der Baum des Lebens und der Baum, der zur Erkenntnis von Gut und Böse führt.

  • S21 · E5557
    September 9 · 19 min

    5557 - 9/11 und je dümmer das wahlvolk desto besser für die diktatur

    an sich wissen wir, dass es für eine gesellscheft / staat entscheidend ist, dass es möglichst viele gut ausgebildete menschen gibt – praktisch aber ist es besser wenn möglichst alle ungebildet sind, weil dann ist das volk leichter zu kontrollieren ...

  • S21 · E5553
    September 5 · 17 min

    5553 - "veränderungserschöpfung" oder sich trauen neu zu beginnen - zum 14. sonntag nach dreifaltigkeit

    für sonntag 6.9.26 Lukas 19, 1 – 10 (Neue Genfer Übersetzung) 1 Jesus kam nach Jericho; sein Weg führte ihn mitten durch die Stadt. 2 Zachäus, der oberste Zolleinnehmer, ein reicher Mann, 3 wollte unbedingt sehen, wer dieser Jesus war. Aber es gelang ihm nicht, weil er klein war und die vielen Leute ihm die Sicht versperrten. 4 Da lief er voraus und kletterte auf einen Maulbeerfeigenbaum; Jesus musste dort vorbeikommen, und Zachäus hoffte, ihn dann sehen zu können. 5 Als Jesus an dem Baum vorüberkam, schaute er hinauf und rief: »Zachäus, komm schnell herunter! Ich muss heute in deinem Haus zu Gast sein.« 6 So schnell er konnte, stieg Zachäus vom Baum herab, und er nahm Jesus voller Freude bei sich auf. 7 Die Leute waren alle empört, als sie das sahen. »Wie kann er sich nur von solch einem Sünder einladen lassen!«, sagten sie. 8 Zachäus aber trat vor den Herrn und sagte zu ihm: »Herr, die Hälfte meines Besitzes will ich den Armen geben, und wenn ich von jemand etwas erpresst habe, gebe ich ihm das Vierfache zurück.« 9 Da sagte Jesus zu Zachäus: »Der heutige Tag hat diesem Haus Rettung gebracht. Denn«, fügte er hinzu, »dieser Mann ist doch auch ein Sohn Abrahams. 10 Und der Menschensohn ist gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist.«

  • S21 · E5547
    August 29 · 12 min

    5547 - und wie immer geht's ums geld - zum 13. sonntag nach Dreifaltigkeit

    der predigttext steht in der apostelgeschichte 6,1-7 ("Hoffnung für Alle" übersetzung) 1 In dieser Zeit wuchs die Gemeinde rasch. Dabei kam es zu Spannungen zwischen den einheimischen Juden mit hebräischer Muttersprache und denen, die aus dem Ausland zugezogen waren und Griechisch sprachen. Die Griechisch sprechenden Juden beklagten sich darüber, dass ihre Witwen bei der täglichen Versorgung benachteiligt würden. 2 Deshalb riefen die zwölf Apostel die ganze Gemeinde zusammen. »Es ist nicht richtig«, sagten sie, »wenn wir Lebensmittel verteilen müssen, statt Gottes Botschaft zu verkünden. 3 Darum, liebe Brüder und Schwestern, sucht in der Gemeinde nach sieben Männern mit gutem Ruf, die ihr Leben ganz vom Heiligen Geist bestimmen lassen und sich durch ihre Weisheit auszeichnen. Ihnen werden wir diese Aufgabe übertragen. 4 Wir selbst aber wollen nach wie vor unsere ganze Kraft dafür einsetzen, zu beten und Gottes Botschaft zu verkünden.« 5 Mit diesem Vorschlag waren alle einverstanden. Sie wählten Stephanus, einen Mann mit festem Glauben und erfüllt mit dem Heiligen Geist; außerdem Philippus, Prochorus, Nikanor, Timon, Parmenas und Nikolaus von Antiochia; dieser war früher einmal zum jüdischen Glauben übergetreten. 6 Diese sieben Männer wurden vor die Apostel gestellt, die für sie beteten und ihnen die Hände auflegten, um ihnen diese Aufgabe zu übertragen. 7 Die Botschaft Gottes aber wurde immer mehr Menschen verkündet. Vor allem in Jerusalem nahm die Zahl der Gläubigen stark zu. Unter ihnen waren viele jüdische Priester, die auf Gott gehört und zum Glauben an Jesus gefunden hatten.

  • S21 · E5545
    August 27 · 17 min

    5545 - nathalie harp - gatekeeper

    in wirklichkeit ist es nicht so wichtig, wen wir wählen – es kommt darauf an, wer den zugang zum gewählten kontrolliert ...

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