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Nicht jeder sollte Hundetrainer werden. Du vielleicht schon.
Nicht jede sollte Hundetrainerin werden. Und die meisten, die es wollen, wollen eigentlich etwas anderes. „Ich will endlich mit Hunden arbeiten." „Ich will raus aus dem Büro." „Ich will was machen, das wirklich zählt." Diese drei Sätze stehen in fast jeder Nachricht, die ich von Frauen bekomme, die Hundetrainerin werden wollen. Sie beschreiben ungefähr fünf Prozent meines Berufs. Heute zeige ich dir die anderen fünfundneunzig. An zwei Hündinnen, mit denen ich gerade arbeite: Hera, die zwei Jahre lang nicht vom Tierheimgelände runterkam, und Lotti, die zurückgelassen und nach einem Biss wieder zurückgebracht wurde. Von außen sieht es ähnlich aus. Bei der einen habe ich konfrontiert und war nach zwei Tagen durch. Bei der anderen warte ich — mit Absicht. Warum das kein Widerspruch ist, ist der Kern dieses Berufs. Worum es geht: - Warum Hundetrainerin ein Menschenberuf ist und kein Hundeberuf - Diagnose vor Methode — und warum dir niemand Techniken verkaufen kann, die funktionieren - Warum kleine Hunde Übergriffigkeit erleben und große zu wenig Führung bekommen - Was der Beruf tatsächlich verlangt: Menschenarbeit, Abendtermine, Verantwortung, die nachts wach hält - Wie du erkennst, ob du in diesen Beruf hineinwillst — oder nur raus aus deinem jetzigen Wenn du wissen willst, ob dieser Beruf zu dir passt — und ob er in dein Leben passt: Bewirb dich auf ein Klarheitsgespräch. https://soneedosoruth.typeform.com/kg-trainer?utm_source=podcast&utm_content=f123
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