
Die Akte Ballaststoffe: Was kommt auf den Teller?
Zwischen Vollkornbrot, Haferflocken, Obst, Gemüse, Hülsenfrüchten und immer mehr ballaststoffangereicherten Produkten kann schnell die Frage entstehen: Was gehört tatsächlich regelmäßig auf den Teller?Prof. Dr. med. Yurdagül Zopf, Dr. Hans Joachim Herrmann und Leonie Burgard nehmen deshalb die wichtigsten Ballaststoffquellen im Alltag unter die Lupe. Dabei zeigt sich: Eine ballaststoffreiche Ernährung muss weder kompliziert noch eintönig sein. Von verschiedenen Brotsorten über Obst und Gemüse bis hin zu Hülsenfrüchten – schon kleine Veränderungen bei der Lebensmittelauswahl können die tägliche Ballaststoffzufuhr deutlich beeinflussen.Gerade Hülsenfrüchte sind dabei interessant. Sie liefern reichlich Ballaststoffe, werden aber nicht immer gut vertragen. Die richtige Zubereitung, Portionsgröße und Gewöhnung können entscheidend dafür sein, dass sie ihren festen Platz im Speiseplan finden. Auch die Lebensmittelmatrix spielt eine Rolle, denn für die Bewertung eines Lebensmittels zählt nicht allein, wie viele Gramm Ballaststoffe darin stecken.Neben konkreten Ideen für die Zusammenstellung von Mahlzeiten und alltagstauglichen Tipps geht der Blick außerdem nach Dänemark. Das Beispiel zeigt, dass eine höhere Ballaststoffzufuhr nicht nur auf individueller Ebene, sondern auch durch Veränderungen des Lebensmittelangebots und der Ernährungsumgebung gefördert werden kann._ _ _Fragen, Anregungen, Feedback?Kontakt: hectorcenter.m1@uk-erlangen.de_ _ _Hosts: Prof. Dr. med. Yurdagül Zopf und Dr. Hans Joachim Herrmann (Hector-Center für Ernährung, Bewegung und Sport, Uniklinikum Erlangen)Gäste: Leonie Burgard (Hector-Center für Ernährung, Bewegung und Sport, Uniklinikum Erlangen)Produktion: Thomas Bauernschmitt, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen

