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Artwork for Life After Art School

Life After Art School

Hamburg Open Online University

Für den Podcast “Life After Art School” treffen Anne Meerpohl, Cornelius Puschke und Nora Sternfeld Menschen, die an einer Kunsthochschule studiert haben und fragen, wie sie leben und arbeiten. Sie spüren den Wege und Umwegen nach, die Künstler*innen gehen – den Zufällen und Momenten, in denen sich ihre Arbeit veränderte. Wie kam es zu der Entscheidung Künstler*in werden zu wollen? Welche Rolle spielte das Studium für ihre künstlerische Praxis? Und wie sieht ihre konkrete Arbeitsrealität jetzt aus?
In den Gesprächen geht es um Brotjobs, Bildungskapital und Solidarität unter Künstler*innen, um den Mythos des Erfolgs in der Kunstwelt und die Bedeutung von Orten, Infrastrukturen und Umgebungen, die künstlerische Freiheit und den Blick auf eine bessere Zukunft ermöglichen.
Jeden Monat erscheint eine neue Folge von “Life After Art School” mit Gesprächspartner*innen, die in Hamburg leben oder studiert haben.

Anne Meerpohl arbeitet als Künstlerin, Autorin und Kuratorin. Sie ist tätig als kuratorische Assistentin im ICAT der HFBK Hamburg.

Cornelius Puschke arbeitet als Dramaturg und Kurator. Er unterrichtet an der HfMT und der HFBK Hamburg.

Nora Sternfeld arbeitet als Kunstvermittlerin und Kuratorin. Sie ist Professorin für Kunstpädagogik an der HFBK Hamburg.

Ein Podcast der Hamburg Open Online University in Kooperation der Hochschule für Musik und Theater Hamburg und der Hochschule für Bildende Künste Hamburg.

Konzept + Organisation: Cornelius Puschke
Moderation: Anne Meerpohl, Cornelius Puschke, Nora Sternfeld
Dramaturgische Assistenz: Maike Graf
Grafik: Lisa-Marie Fechteler
Musik: Kaspar Kuoppamäki
Foto: Tong Khanh Ha

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  • 14 episodes
  • monthly
  • Avg 58 min
  • German
  • September 1 · 59 min

    Life After Art School: Lisa Florentine Schmalz

    Lisa Florentine Schmalz arbeitet als Musiktheatermacherin, Kuratorin und Sängerin. Sie studierte Operngesang an der HfMT Hamburg und Kuratieren in den szenischen Künsten an der Paris-Lodron Universität Salzburg. Sie ist Gründungsmitglied des Musiktheater- und Hörspielkollektivs “staatsoper24”, leitet die Akademie Zweite Moderne bei den Wiener Festwochen und das Nachwuchsfestival We Present des Lichthof Theaters Hamburg (gemeinsam mit Anne Pretzsch). Nora Sternfeld arbeitet als Kunstvermittlerin und Kuratorin. Sie ist Professorin für Kunstpädagogik an der HFBK Hamburg. Cornelius Puschke arbeitet als Dramaturg und Kurator. Er unterrichtet an der HfMT und der HFBK Hamburg. Erwähnte Personen Pauline Jacob – gemeinsam mit Lisa Schmalz Gründungsmitglied von Staatsoper24 Anne Pretzsch – gemeinsam mit Lisa Schmalz künstlerische Leitung der Nachwuchssparte „We Present“ am Lichthof Theater Matthias Schulze Kraft – künstlerischer Leiter des Lichthof Theaters Jana Beckmann – Initiatorin der Akademie Zweite Moderne, weiterhin als Kuratorin tätig Milo Rau – Intendant der Wiener Festwochen, Gründer der „Freien Republik Wien“ Erwähnte Institutionen / Orte / Projekte Studio Feuerfest, Hamburg-Barmbek Staatsoper24 (Musiktheater- und Hörspielkollektiv) Staatsoper Stuttgart Deutsche Oper Berlin Wiener Festwochen Akademie Zweite Moderne (Teil der Wiener Festwochen) Lichthof Theater Akademie Musiktheater heute Cobra Theater Cobra Frappant (Kunstraum in Hamburg) Treibstoff Festival, Basel African Women’s Orchestra Der Beitrag Life After Art School: Lisa Florentine Schmalz erschien zuerst auf HOOU.

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  • August 4 · 1 hr

    Life After Art School: Steffen Zillig

    In der 13. Folge von Life After Art School ist der Künstler, Kritiker und Ausstellungsmacher Steffen Zillig zu Gast. Er studierte in den 2000er Jahren an der HFBK und bewegte sich nicht nur dort recht frei durch die Fächer und Klassen. Sein Wissensdurst brachte ihn als Gasthörer an diverse weitere Hochschulen Hamburgs. Im Anschluss an sein Studium promovierte er an der HFBK unter dem Titel “Ästhetik des Asozialen”. Nora und Cornelius sprechen mit Steffen über die großen Fragen der Kritik in der Kunst und ihre Veränderungen in den letzten 20 Jahren. Hat die Kunstkritik ihre Kraft und Bedeutung verloren oder brauchen wir sie heute mehr denn je? Sollte die Qualität kritischer Diskurse in den Künsten wegweisend für die Gesellschaft sein? Und waren die hitzigen Debatten um die documenta fifteen bereichernd oder eher ein Fingerzeig für den Verlust einer traditionsreichen Streitkultur? Welche Rolle Kunsthochschulen in diesem Zusammenhang spielen können und warum Steffen davon überzeugt ist, dass es gut ist, so lange wie möglich an einer Kunsthochschule immatrikuliert zu sein, hört ihr in dieser Folge. Mitwirkende Biografien Gast – Steffen Zillig Steffen Zillig ist Künstler, Kritiker und Ausstellungsmacher. Er studierte und promovierte an der HFBK in Hamburg. Seine Dissertation erschien unter dem Titel „Ästhetik des Asozialen“ bei Starfruit Publications. Er ist Herausgeber des Künstlermagazins „Intercity“ (eurogruppe.be) und leitete gemeinsam mit Andrzej Steinbach den „Briefing Room“ in Brüssel (briefingroom.eu). Seit 2026 leitet er den Kunstverein Langenhagen. Zillig lebt in Hamburg. Moderator*innen Nora Sternfeld ist Kunstvermittlerin und Kuratorin. Sie ist Professorin für Kunstpädagogik an der HFBK Hamburg. Von 2018 bis 2020 war sie documenta Professorin an der Kunsthochschule Kassel. Von 2012 bis 2018 war sie Professorin für Curating and Mediating Art an der Aalto University in Helsinki. Darüber hinaus ist sie Co-Leiterin des /ecm – Studienprogramm für Ausstellungstheorie und -praxis an der Universität für angewandte Kunst Wien, im Kernteam von schnittpunkt. ausstellungstheorie & praxis, Mitbegründerin und Teil von trafo.K, Büro für Bildung, Kunst und kritische Wissensproduktion (Wien), seit 2022 ist sie Teil von INGLAM – Inglourious Art Mediators – eine Band für Lecture Performances (Hamburg) und seit 2011 Teil von freethought, Plattform für Forschung, Bildung und Produktion (London). In diesem Zusammenhang war sie auch eine der künstlerischen Leiter:innen der Bergen Assembly 2016 und arbeitete von 2020-2022 an „Spectral Infrastructure“ – einem Forschungskontext in Kooperation mit der basis voor actuele kunst (BAK, Utrecht). Sie publiziert zu Kunst, Bildungstheorie, Ausstellungen, Geschichtspolitik und Antirassismus. Cornelius Puschke arbeitet als Dramaturg, Kurator und Dozent. Er studierte Kulturanthropologie und Germanistik an der Universität Hamburg und hatte Anstellungen am Maxim Gorki Theater und bei den Berliner Festspielen. 2014-2015 war er Gastprofessor für Dramaturgie an der HAW Hamburg. Seit 2017 arbeitet er selbstständig und kuratierte Projekte wie “100 neue Wörter” (Literaturforum im Brecht-Haus) oder „1000 Scores. Pieces for Here, Now & Later“ (mit Helgard Haug & David Helbich). Cornelius Puschke arbeitet derzeit für das Programm “Übermorgen – Neue Modelle für Kulturinstitutionen” der Kulturstiftung des Bundes und lehrt an der HfMT Hamburg und der HFBK Hamburg. SHOWNOTES Institutionen Hochschule für bildende Künste Hamburg (HFBK) Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen Museum der bildenden Künste Leipzig Neues Museum Nürnberg Kunstverein Langenhagen Kunsthalle Bern Erwähnte Personen Jan Verwoert – Autor des Essays “Frei sind wir schon. Was wir jetzt brauchen, ist ein besseres Leben” Fatih Akin Ute Mahler Wim Wenders Annika Benda Andreas Gursky Thomas Demand Wolfgang Tillmans Daniel Richter Der Beitrag Life After Art School: Steffen Zillig erschien zuerst auf HOOU.

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  • June 23 · 53 min

    Life After Art School: Clemens Sienknecht

    Ein abgebrochenes Lehramtstudium, das sich 30 Jahre später als absolviert herausstellte. Erfolglose Versuche, mit Bands reich zu werden. Und dann Anfang der 1990er Jahre eine folgenreiche Zusammenarbeit mit dem Theatermacher Christoph Marthaler am Deutschen Schauspielhaus Hamburg. Clemens Sienknecht ist zu Gast bei Life After Art School. Seit über 30 Jahren ist er einer der zentralen Protagonisten im wegweisenden Theater Christoph Marthalers und entwickelt darüber hinaus mit seiner Lebensgefährtin Barbara Bürk Inszenierungen an diversen deutschen Theatern. Nora und Cornelius lernen von Clemens, warum Geduld, keine Angst vor Pausen und lange Bögen wichtig für das Theater sind. Warum sich Kunst zu machen wie ein Doppelleben anfühlt. Wie das Arbeitsprinzip „Band“ für die Theaterprobe funktioniert. Und mit welchen Methoden sich tolle Titel für die eigenen künstlerischen Arbeiten entwickeln lassen. Mitwirkende Biografien Gast – Clemens Sienknecht Clemens Sienknecht, 1964 in Hamburg geboren, studierte an der Universität Hamburg und der HfMT Hamburg Sport und Musik auf Lehramt. Während der Arbeit am ersten Staatsexamen erhielt er 1993 die Anfrage als Musiker bei einer Inszenierung des Theatermachers Christoph Marthaler am Deutschen Schauspielhaus Hamburg mitzuwirken. Es entstand eine bis heute bestehende Zusammenarbeit. Eigene Arbeiten inszenierte Clemens Sienknecht gemeinsam mit Barbara Bürk u. a. in Hannover, Basel, Zürich, Hamburg, Köln und Düsseldorf. Moderator*innen Nora Sternfeld ist Kunstvermittlerin und Kuratorin. Sie ist Professorin für Kunstpädagogik an der HFBK Hamburg. Von 2018 bis 2020 war sie documenta Professorin an der Kunsthochschule Kassel. Von 2012 bis 2018 war sie Professorin für Curating and Mediating Art an der Aalto University in Helsinki. Darüber hinaus ist sie Co-Leiterin des /ecm – Studienprogramm für Ausstellungstheorie und -praxis an der Universität für angewandte Kunst Wien, im Kernteam von schnittpunkt. ausstellungstheorie & praxis, Mitbegründerin und Teil von trafo.K, Büro für Bildung, Kunst und kritische Wissensproduktion (Wien), seit 2022 ist sie Teil von INGLAM – Inglourious Art Mediators – eine Band für Lecture Performances (Hamburg) und seit 2011 Teil von freethought, Plattform für Forschung, Bildung und Produktion (London). In diesem Zusammenhang war sie auch eine der künstlerischen Leiter:innen der Bergen Assembly 2016 und arbeitete von 2020-2022 an „Spectral Infrastructure“ – einem Forschungskontext in Kooperation mit der basis voor actuele kunst (BAK, Utrecht). Sie publiziert zu Kunst, Bildungstheorie, Ausstellungen, Geschichtspolitik und Antirassismus. Cornelius Puschke arbeitet als Dramaturg, Kurator und Dozent. Er studierte Kulturanthropologie und Germanistik an der Universität Hamburg und hatte Anstellungen am Maxim Gorki Theater und bei den Berliner Festspielen. 2014-2015 war er Gastprofessor für Dramaturgie an der HAW Hamburg. Seit 2017 arbeitet er selbstständig und kuratierte Projekte wie “100 neue Wörter” (Literaturforum im Brecht-Haus) oder „1000 Scores. Pieces for Here, Now & Later“ (mit Helgard Haug & David Helbich). Cornelius Puschke arbeitet derzeit für das Programm “Übermorgen – Neue Modelle für Kulturinstitutionen” der Kulturstiftung des Bundes und lehrt an der HfMT Hamburg und der HFBK Hamburg. SHOWNOTES Institutionen Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT) Hochschule für bildende Künste Hamburg (HFBK) Popkurs Hamburg (ehemals Kontaktstudium Popularmusik) Deutsches Schauspielhaus Hamburg Volksbühne Berlin Schauspielhaus Zürich Wiener Festwochen Festival d’Avignon Personen Christoph Marthaler – Regisseur, dessen Arbeiten Sienknecht über Jahrzehnte prägten. Barbara Bürk – Regisseurin, Autorin und künstlerische Partnerin von Clemens Sienknecht. Rainer Werner Fassbinder Franz Wittenbrink Der Beitrag Life After Art School: Clemens Sienknecht erschien zuerst auf HOOU.

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  • #11
    May 5 · 56 min

    Life After Art School: Liz Rech

    Liz Rech ist zu Gast in der elften Folge von Life After Art School. Sie arbeitet als Regisseurin, Dramaturgin und Performerin und studierte in den 1990er und 2000er Jahren – zuerst Dramaturgie an der Bayerischen Theaterakademie München und später Regie an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Ihre künstlerische Praxis ist geprägt von politischen Fragen und Bewegungen, insbesondere im Bezug auf die städtische Entwicklung Hamburgs. Nora und Cornelius sprechen mit Liz über ihre künstlerische Arbeit am Hamburger Baakenhafen, wo 11.000 Pferde und 14.000 Soldaten eine wichtige Rolle spielen. Es geht um Fenster-Dramaturgien, die Notwendigkeit Raum als gemeinwohlorientierte Ressource zu begreifen und die Bedeutung von politischen Bewegungen als alternativen Lernorten. Warum die Besetzung des Gängeviertels für sie im künstlerischen Sinne so wichtig war und weshalb es unerlässlich ist miteinander zu tanzen, um politisch etwas zu erreichen, erfahrt ihr von Liz und in dieser Folge Mitwirkende Biografien Gästin Liz Rech Liz Rech arbeitet als Regisseurin, Dramaturgin & Performerin. Nach ihrem Dramaturgiestudium an der Bayerischen Theaterakademie München studierte sie Regie an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Seit 2007 arbeitet sie im Grenzbereich zwischen Schauspieltheater, Performance und Aktivismus. Daneben kontinuierliche Mitarbeit in Künstlerinitiativen und -kollektiven (Komm in die Gänge; Schwabinggrad Ballett). Seit 2015 forscht sie am künstlerisch-wissenschaftlichen. Graduiertenkolleg “Performing Citizenship” (HCU; k3 – Zentrum für Choreografie), zum Thema Versammlung in der ) Bewegung. Neben Lehrtätigkeiten (u.a. an der HfMT, und der HCU) leitet sie seit einigen Jahren regelmäßig bundesweit Theater-Werkstätten und Workshops. Aktuell bereitet sie das Projekt “(NOT A) COMMON GROUND” im öffentlichen Raum im Rahmen der Programmreihe Counter-Monuments der neuen Stadtkuratorin Joanna Warsza in Hamburg vor. Moderator*innen Nora Sternfeld ist Kunstvermittlerin und Kuratorin. Sie ist Professorin für Kunstpädagogik an der HFBK Hamburg. Von 2018 bis 2020 war sie documenta Professorin an der Kunsthochschule Kassel. Von 2012 bis 2018 war sie Professorin für Curating and Mediating Art an der Aalto University in Helsinki. Darüber hinaus ist sie Co-Leiterin des /ecm – Studienprogramm für Ausstellungstheorie und -praxis an der Universität für angewandte Kunst Wien, im Kernteam von schnittpunkt. ausstellungstheorie & praxis, Mitbegründerin und Teil von trafo.K, Büro für Bildung, Kunst und kritische Wissensproduktion (Wien), seit 2022 ist sie Teil von INGLAM – Inglourious Art Mediators – eine Band für Lecture Performances (Hamburg) und seit 2011 Teil von freethought, Plattform für Forschung, Bildung und Produktion (London). In diesem Zusammenhang war sie auch eine der künstlerischen Leiter:innen der Bergen Assembly 2016 und arbeitete von 2020-2022 an „Spectral Infrastructure“ – einem Forschungskontext in Kooperation mit der basis voor actuele kunst (BAK, Utrecht). Sie publiziert zu Kunst, Bildungstheorie, Ausstellungen, Geschichtspolitik und Antirassismus. Cornelius Puschke arbeitet als Dramaturg, Kurator und Dozent. Er studierte Kulturanthropologie und Germanistik an der Universität Hamburg und hatte Anstellungen am Maxim Gorki Theater und bei den Berliner Festspielen. 2014-2015 war er Gastprofessor für Dramaturgie an der HAW Hamburg. Seit 2017 arbeitet er selbstständig und kuratierte Projekte wie “100 neue Wörter” (Literaturforum im Brecht-Haus) oder „1000 Scores. Pieces for Here, Now & Later“ (mit Helgard Haug & David Helbich). Cornelius Puschke arbeitet derzeit für das Programm “Übermorgen – Neue Modelle für Kulturinstitutionen” der Kulturstiftung des Bundes und lehrt an der HfMT Hamburg und der HFBK Hamburg. Shownotes Stadtkuratorin, Gegen-Denkmäler https://stadtkuratorin-hamburg.de/de/projects/counter-monuments/2025 Ein performativer Walk am Hamburger Baakenhafen – (NOT A) COMMON GROUND / IF THE BONES COULD SPEAK https://stadtkuratorin-hamburg.de/de/programme/artists/2026/liz-rech-camissa-create HaftenCity Universität Hamburg https://www.hcu-hamburg.de/ Gängeviertel https://das-gaengeviertel.info Recht auf Stadt – Bewegung https://www.rechtaufstadt.net/ Schwabinggradballett http://schwabinggradballett.org/ She She Pop – Relevanzshow https://sheshepop.de/en/projekt/the-relevance-show/ Performing Citizenship – Graduiertenkollegs HaftenCity Universität Hamburg http://www.versammlung-und-teilhabe.de/cms/wp-content/uploads/2014/11/Performing-Citizenship_Antrag.pdf Toolkit WITH CARE https://buehnenmuetter.com/wp-content/uploads/2026/01/BM-WITHCARE_Toolkit-digital_aktuelle23_11.pdf Der Beitrag Life After Art School: Liz Rech erschien zuerst auf HOOU.

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  • March 24 · 59 min

    Life After Art School: Badrieh Wanli

    Badrieh Wanli ist zu Gast in der zehnten Folge von Life After Art School. Nach einer Ausbildung zur Schauspielerin an der Freien Schauspielschule Hamburg studierte sie Freie Kunst an der HFBK. Sie erweiterte ihr Studium im Laufe der Zeit um das Lehramt für Gymnasien und arbeitet heute als Lehrerin für Kunst und Deutsch in Hamburg Altona. Als Mutter zweier Kinder beschäftigt sie sich in ihrer künstlerischen Praxis mit Fragen der Vereinbarkeit von Weiblichkeit, Sichtbarkeit und Verantwortung. Anne und Cornelius sprechen mit Badrieh darüber, warum die Arbeitswelt der Kunst so schnell in den Hintergrund rückt, sobald elterliche Care-Work den Alltag bestimmt. Wo und wie müssten wir als Gesellschaft die Strukturen der Arbeit so verändern, dass künstlerische Praxis und Elternschaft sich nicht im Wege stehen? Welche Verantwortung trägt man dafür individuell und welche liegt bei Institutionen wie Hochschulen und Kultureinrichtungen? Warum Schulen entscheidende Orte für diese Fragen sein können und welche Lehrer*innen Badrieh, Anne und Cornelius in ihrer eigenen Schulzeit entscheidende Impulse mitgegeben haben, hört ihr in dieser Folge. Mitwirkende Biografien Gästin Badrieh Wanli Badrieh Wanli besuchte nach dem Abitur eine Schauspielschule und legte dort ihre Bühnenreife ab. Anschließend entschied sie sich kurzerhand für eine Bewerbung an der Hochschule für bildende Künste Hamburg. Die HFBK nahm sie für ein Studium der freien Kunst auf. Zwischen 2012 und 2022 studierte sie dort zunächst bei Michaela Melian und Katharina Pethke. Später erweiterte sie ihr Studium um das Lehramt für Gymnasien. Heute arbeitet Badrieh Wanli als Lehrerin für Kunst und Deutsch an einem Gymnasium in Hamburg-Altona. Seit sie mit 25 Jahren Mutter wurde, kreist ihre künstlerische Praxis um Fragen von Weiblichkeit, Vereinbarkeit, Sichtbarkeit und Zuständigkeit: Wer trägt Verantwortung? Wer wird gesehen? Und wie verändert sich künstlerische Arbeit, wenn Care-Arbeit Teil des eigenen Alltags wird? Mit ihrer neuen Rolle als Lehrerin stellt sich eine weitere Frage: Wie lassen sich die Identitäten Künstlerin und Lehrerin zusammendenken? Moderator*innen Anne Meerpohl arbeitet als kuratorische Assistenz im ICAT der HFBK Hamburg. Zuvor war sie als freie Künstlerin, Autorin und Kuratorin in Hamburg tätig und beschäftigte sich mit wie Produktionsbedingungen, Körper, Fluidität und Fürsorge. Meerpohl ist Mitbegründerin des Cake&Cash Collective und war kollaborativ, kollektiv oder im Alleingang bereits zu sehen u.a. im MARKK – Museum am Rothenbaum, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Kunstverein Harburger Bahnhof und weiteren. Cornelius Puschke arbeitet als Dramaturg, Kurator und Dozent. Er studierte Kulturanthropologie und Germanistik an der Universität Hamburg und hatte Anstellungen am Maxim Gorki Theater und bei den Berliner Festspielen. 2014-2015 war er Gastprofessor für Dramaturgie an der HAW Hamburg. Seit 2017 arbeitet er selbstständig und kuratierte Projekte wie “100 neue Wörter” (Literaturforum im Brecht-Haus) oder „1000 Scores. Pieces for Here, Now & Later“ (mit Helgard Haug & David Helbich). Cornelius Puschke arbeitet derzeit für das Programm “Übermorgen” der Kulturstiftung des Bundes und lehrt an der HfMT Hamburg und der HFBK Hamburg. Shownotes HfBK Hamburg https://hfbk-hamburg.de/de/ Freie Schauspielschule Hamburg https://www.freie-schauspielschule-hamburg.de/ Gymnasium Altona https://www.gymaltona.de/kinoscreening/ Galerie 23 Wilhelmsburg https://www.atelierhaus23.de/de/galerie-23 Der Beitrag Life After Art School: Badrieh Wanli erschien zuerst auf HOOU.

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  • #9
    February 10 · 51 min

    Life After Art School: Timo Schierhorn

    Augen auf die Musik Der Filmemacher und Videokünstler Timo Schierhorn ist zu Gast bei “Life After Art School”. Timo hat in den 2000er Jahren an der HFBK Freie Kunst und Visuelle Kommunikation studiert. Ein in Eigenregie gedrehtes Fan-Video für die Band Tocotronic öffnete ihm die Tür zur Kunsthochschule und es sollte nicht sein letztes Musikvideo bleiben. Timo wurde Regisseur und arbeitete mit Bands wie Deichkind, Tocotronic, die Goldenen Zitronen, DJ Koze und Marteria. Mit seinen Kolleg*innen Katharina Duve und UWE gründete er Anfang der 2010er Jahre die Allianz Auge Altona. Mit Videos zu Liedern wie “Leider geil” oder “Keine Party” (Deichkind) prägten sie eine Zeit, in der YouTube MTV als zentrales Medium für Musikvideos ablöste. Timo drehte außerdem diverse Filme – zuletzt mit Jan Böhmermann “Hallo Spencer – Der Film” oder den Experimentalfilm “Der andere Tag”. Für das Theater arbeitete er mit Künstler*innen wie Jarvis Cocker, Chilly Gonzales und Schorsch Kamerun. Nora und Cornelius besuchen ihn im “Auge” – dem Büro, Schnittplatz und Dreh- und Angelpunkt von Auge Altona und sprechen über Wildtier-Kameras, den Zusammenhang von Pop und Scham und warum Grafiker*innen auf Bandfotos gehören. Mitwirkende Biografien Timo Schierhorn Timo Schierhorn ist Videokünstler und Filmemacher aus Hamburg. Er realisierte zahlreiche Musikvideos, unter anderem für Deichkind, Tocotronic und Die Goldenen Zitronen. Seit vielen Jahren ist er in kollaborativen Produktionszusammenhängen tätig, unter anderem als Mitgründer der Filmgruppe Auge Altona. Neben seiner Arbeit im Musikvideobereich entwickelt er dokumentarische und experimentelle Filmprojekte, die international gezeigt und ausgezeichnet wurden. Schierhorn studierte 2003 bis 2009 Freie Kunst und Visuelle Kommunikation an der Hochschule für bildende Künste Hamburg. Moderator*innen Nora Sternfeld ist Kunstvermittlerin und Kuratorin. Sie ist Professorin für Kunstpädagogik an der HFBK Hamburg. Von 2018 bis 2020 war sie documenta Professorin an der Kunsthochschule Kassel. Von 2012 bis 2018 war sie Professorin für Curating and Mediating Art an der Aalto University in Helsinki. Darüber hinaus ist sie Co-Leiterin des /ecm – Studienprogramm für Ausstellungstheorie und -praxis an der Universität für angewandte Kunst Wien, im Kernteam von schnittpunkt. ausstellungstheorie & praxis, Mitbegründerin und Teil von trafo.K, Büro für Bildung, Kunst und kritische Wissensproduktion (Wien), seit 2022 ist sie Teil von INGLAM – Inglourious Art Mediators – eine Band für Lecture Performances (Hamburg) und seit 2011 Teil von freethought, Plattform für Forschung, Bildung und Produktion (London). In diesem Zusammenhang war sie auch eine der künstlerischen Leiter:innen der Bergen Assembly 2016 und arbeitete von 2020-2022 an „Spectral Infrastructure“ – einem Forschungskontext in Kooperation mit der basis voor actuele kunst (BAK, Utrecht). Sie publiziert zu Kunst, Bildungstheorie, Ausstellungen, Geschichtspolitik und Antirassismus. Cornelius Puschke arbeitet als Dramaturg, Kurator und Dozent. Er studierte Kulturanthropologie und Germanistik an der Universität Hamburg und hatte Anstellungen am Maxim Gorki Theater und bei den Berliner Festspielen. 2014-2015 war er Gastprofessor für Dramaturgie an der HAW Hamburg. Seit 2017 arbeitet er selbstständig und kuratierte Projekte wie “100 neue Wörter” (Literaturforum im Brecht-Haus) oder „1000 Scores. Pieces for Here, Now & Later“ (mit Helgard Haug & David Helbich). Cornelius Puschke arbeitet derzeit für das Programm “Übermorgen” der Kulturstiftung des Bundes und lehrt an der HfMT Hamburg und der HFBK Hamburg. Shownotes Auge Altona http://www.auge-altona.de/videos/index.html fux https://www.fux-eg.org/ Hallo Spencer – Film mit Jan Böhmermann https://www.zdf.de/filme/hallo-spencer—der-film-movie-100 Fratzengulasch – Die Vögel Bück dich hoch – Deichkind https://www.youtube.com/watch?v=8Q44P_Qbq9o Schatten werfen keine Schatten – Tocotronic https://www.youtube.com/watch?v=jSSu9zY8q3I Leider Geil – Deichkind https://www.youtube.com/watch?v=ZPJlyRv_IGI DER ANDERE TAG – EXPERIMENTAL / ANIMAL FILM http://timoschierhorn.de/film/film_deranderetag.html In der Natur – Deichkind https://www.youtube.com/watch?v=C1wKQUFuzng Der Beitrag Life After Art School: Timo Schierhorn erschien zuerst auf HOOU.

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  • #8
    January 19 · 1 hr 10 min

    Life After Art School: Frauen und Fiktion

    Alleine oder im Kollektiv? Für die achte Folge von Life After Art School treffen Anne und Cornelius die Künstlerinnen Anja Kerschkewicz und Felina Levits von dem Performance-Kollektiv Frauen und Fiktion. Sie sprechen über das Glück und die Herausforderungen, künstlerisch als Gruppe zu arbeiten – von der GbR-Gründung, über die kollaborative Selbstorganisation bis zum offenen Umgang mit Konflikten als Chance zur Weiterentwicklung. Mit Frauen und Fiktion haben Anja, Felina und ihre Weggefährtinnen Eva Kessler und Paula Reissig über zehn Jahre eine wegweisende organisatorische Struktur für feministische, künstlerische Praxis entwickelt. Entlang einer transparenten Dokumentation aller notwendigen Arbeiten für ihre gemeinsamen Projekte organisieren sie konsensuell Verantwortlichkeiten und haben damit nicht nur ein selbstbestimmtes Prinzip der Zusammenarbeit formuliert, sondern auch ein Modell für kollektives Theatermachen auf den Weg gebracht. Warum solche Arbeitsweisen auch Teil des künstlerischen Studiums sein sollten und was das alles mit professionellem Bauchgefühl zu tun hat, hört ihr in dieser Episode. Shownotes Frauen und Fiktion https://www.frauenundfiktion.de/ Anja Kerschkewicz https://www.anjakerschkewicz.com/ Lichthof Theater https://www.lichthof-theater.de/ Fringify Hamburg – Independent Art Festival https://fringify.hamburg/ We Present Festival https://wepresent-festival.de Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch https://www.hfs-berlin.de/ Über die Gastprofessur für Kollektives Arbeiten an der Ernst Busch https://affective-societies.de/2022/interviews-portraits/wandel-der-institutionen-4/ Care Affair – Projekt von Frauen und Fiktion https://www.frauenundfiktion.de/projects/60ed989a6f99113d48758ac1 Der Beitrag Life After Art School: Frauen und Fiktion erschien zuerst auf HOOU.

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  • #7
    Dec 10, 2025 · 54 min

    Life After Art School: Nele Lipp

    – Von ertanzten Bildern, Butoh und Türen zwischen Theater- und Museumsräumen – Die Künstlerin, Wissenschaftlerin, Kuratorin und Hamburger Tanz-Pionierin Nele Lipp ist zu Gast bei Life After Art School. Sie studierte zwischen 1968 und 1974 Schauspiel am Schauspielstudio Frese sowie Kunstpädagogik und Freie Kunst an der HFBK Hamburg. Sie ist nicht nur eine maßgebliche Wegbereiterin für den Tanz in Hamburg, sondern verkörpert mit ihrer Biographie die Begegnungen zwischen performativer und bildender Kunst. Im Gespräch mit Nora Sternfeld und Cornelius Puschke berichtet Nele, warum ihr Unwillen, im Schauspielstudium klassische Frauenrollen spielen zu müssen, sie in die Metallwerkstätten der HFBK führte. In der Freien Kunst angekommen pendelte sie fortan zwischen den Disziplinen und entwickelte ab den 1970er Jahren eine performative Praxis in Museumsräumen, die für Tanz und Bildende Kunst wegweisend wurde. Nele Lipp ist promovierte Tanzwissenschaftlerin und veröffentlichte diverse Publikationen, darunter das vierbändige Lexikon „Tanz + Bildende Kunst“, das rund 3000 Einträge umfasst und von ihr beständig ergänzt und erweitert wird. Shownotes Nele Lipp: TANZ + BILDENDE KUNST. Ein Lexikon. Nele Lipp: Entrée libre. Denken zwischen den Künsten (2020) KOÏNZI-DANCE e.V. Monsun Theater Lola Rogge Schule Hamburger Schauspiel-Studio Frese Butoh Tanz Ertanzte Bilder / Barfuß im Museum VA Wölfl MUSÉE DE LA DANSE Lavinia Schulz und Walter Holdt Hamburger Künstlerfest Poolhaus Blankenese Die Parabel Deutsches Tanzarchiv Köln Deutsches Tanzfilm Institut Bremen Architektur Centrum Hamburg EXPO 2000 – Der Kredit Der Beitrag Life After Art School: Nele Lipp erschien zuerst auf HOOU.

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  • #6
    Nov 17, 2025 · 1 hr 6 min

    Life After Art School: Lorenz Nolting

    Lorenz Nolting ist der Gast der sechsten Folge von Life After Art School. Lorenz studierte Schauspiel an der Folkwang Universität der Künste und Regie an der HfMT Hamburg. Er hat sein Studium vor einigen Jahren erfolgreich abgebrochen und inszeniert seitdem mit zahlreichen Kompliz*innen an diversen Theatern im deutschsprachigen Raum. Seine Arbeiten tragen Titel wie “WOYZECK – das schärfste Messer Deutschlands” (Thalia Theater) oder “ULTRALENZ – 70 000 Cops wollen deine Location wissen” (Volksbühne). Im vergangenen Sommer löste die Absage seiner Inszenierung “ÖDIPUS EXZELLENZ” durch den Intendanten des Theater Osnabrück eine weitreichende Debatte über Macht und Entscheidungsstrukturen in deutschen Stadttheatern aus. Anne und Cornelius sprechen mit Lorenz über das Verhältnis von Input und Output, über TikTok und YouTube, dem Traum Schauspieler zu sein und Regisseur oder vielleicht auch Schreiner zu werden, über die Bedeutung eines Armbruchs und die Sehnsucht nach Momenten der Ruhe. Lorenz erzählt außerdem von seiner Arbeit mit dem Peng!-Kollektiv und seiner Zeit beim Jugendtheater P14 der Volksbühne Berlin. Im Februar 2026 kommt seine nächste Inszenierung “ELEKTRA – 100 Pferdestärken Vergangenheitsüberwältigung” am Volkstheater München raus. Shownotes, Links Hochschule für Musik und Theater Hamburg https://www.hfmt-hamburg.de/ Hochschule für Bildende Künste Hamburg https://www.hfbk-hamburg.de/de/ Audiolabor der Hochschule für Bildende Künste Hamburg https://www.hfbk-hamburg.de/de/hochschule/einrichtungen/werkst%C3%A4tten/audiolabor/ P14 – Volksbühne Berlin https://www.volksbuehne.berlin/de/p14 Folkwang Universität der Künste https://folkwang-schauspiel.de/ Sofie Boiten https://sofieboiten.com Leo Meier https://www.fischer-theater.de/autor/leo-meier-7328651 Der Beitrag Life After Art School: Lorenz Nolting erschien zuerst auf HOOU.

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  • #5
    Oct 16, 2025 · 56 min

    Life After Art School: Christoph Schäfer

    Für die fünfte Ausgabe von Life After Art School treffen Nora und Cornelius den Künstler Christoph Schäfer in der Locke, unter dem Dach des Pudel Club. Mit Blick auf den Hafen sprechen sie mit Christoph über kollektive Wunschproduktionen, die 187 Straßenbande und Dan Graham. Außerdem erklärt Christoph, warum Acid House seine künstlerische Arbeit entscheidend geprägt hat und welche Bedeutung die Unterbrechung für das Erleben von Kunst hat. Christoph Schäfer hat bis Mitte der 1990er Jahre an der HFBK studiert und baute gemeinsam mit vielen weiteren Menschen den Park Fiction als politisches, soziales und ästhetisches Projekt auf. Mit seinen künstlerisch-partizipativen Strategien beeinflusst er seit vielen Jahren die städtische Entwicklung Hamburgs. Neben dem Park Fiction baute er maßgeblich diverse emanzipative und selbstorganisierte Infrastrukturen wie etwa die Planbude mit auf. Seit 2023 ist Christoph Schäfer Professor für Malerei und partizipative Strategien an der hks Ottersberg. Shownotes, Links Hochschule für Künste im Sozialen Ottersberg https://www.hks-ottersberg.de/ Die Locke https://locke.hamburg/ Der Pudel https://pudel.com/ Park Fiction https://park-fiction.net/wunschproduktion/ Roberto Ohrt https://journal.hkw.de/beitragende/roberto-ohrt/index.html Hafenrandverein für selbstbestimmtes Leben und Wohnen in St. Pauli https://park-fiction.net/park-fiction-aufruhr-auf-ebene-p/ Asker Jorn https://www.asger-jorn.de/ Dan Graham https://de.wikipedia.org/wiki/Dan_Graham Ludger Gerdes https://de.wikipedia.org/wiki/Ludger_Gerdes Promised Land – Das Versprechen der Stadt 1989 in Diskothek Unit https://christophschaefer.net/promised-land-das-versprechen-der-stadt/ Stephan Willats https://en.wikipedia.org/wiki/Stephen_Willats Superflex https://de.wikipedia.org/wiki/Superflex Dokumenta 11 https://documenta.de/de/retrospective/documenta11 Palmen aus Plastik – Studioalbum von Bonez MC & RAF Camora https://de.wikipedia.org/wiki/Palmen_aus_Plastik Gustav Ganz Video https://www.youtube.com/watch?v=FR4VQER5azo 187 Straßenbande Video https://www.youtube.com/watch?v=Zo9gvUV7Idg&list=RDZo9gvUV7Idg&start_radio=1 Yaya Jabbi Cicle https://taz.de/Gedenken-an-verstorbenen-Fluechtling/!5484295/ Charlotte Adigéry & Bolis Pupul – Ceci n’est pas un cliché https://www.youtube.com/watch?v=37eaA3aWYtM Der Beitrag Life After Art School: Christoph Schäfer erschien zuerst auf HOOU.

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  • #4
    Sep 5, 2025 · 57 min

    Life After Art School: Verena Brakonier

    Verena Brakonier Für die vierte Ausgabe von Life After Art School treffen Nora und Cornelius die Künstlerin Verena Brakonier an ihrem Arbeitsplatz im Gängeviertel. Verena Brakonier beschreibt sich als Arbeiter*innenkind und hat an der Folkwang Universität der Künste in Essen Tanz studiert. Ihre Performances entstehen in enger Zusammenarbeit mit anderen Künstler*innen und thematisieren vor dem Hintergrund ihrer Biographie Themen wie Körper und Klassismus. In dem Gespräch geht es um die Frage, weshalb und unter welchen Voraussetzungen eine künstlerische Ausbildung schon weit vor dem Studium beginnt, warum es für Verena wichtig war sich von dem im Studium erlernten Handwerk zu befreien und welche Fähigkeiten es braucht, um selbstorganisierte Orte wie das Gängeviertel aufzubauen und zu erhalten. Shownotes, Links Verena Brakonier https://verenabrakonier.de/ Das Gängeviertel, Hamburg https://das-gaengeviertel.info Folkwang Universität der Künste, Essen https://www.folkwang-uni.de/home Lichthof Theater, Hamburg https://www.lichthof-theater.de/ Fundus Theater, Hamburg https://www.fundus-theater.de PACT Zollverein https://www.pact-zollverein.de/ Darko C. Nikolic https://dcnikolic.com/ Francis Seeck https://www.francisseeck.net Class Matters immer noch Verena Brakonier www.classmatters-immernoch.de Der Beitrag Life After Art School: Verena Brakonier erschien zuerst auf HOOU.

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  • #3
    Jul 15, 2025 · 1 hr

    Life After Art School: Annika Kahrs 

    Für die dritte Ausgabe von Life After Art School treffen Anne und Cornelius die Künstlerin Annika Kahrs auf der Tanzfläche des Clubs arkaoda in Berlin Neukölln. Annika hat ihr künstlerisches Studium an der HFBK 2012 abgeschlossen, lebte danach in Hamburg und zog vor wenigen Jahren nach Berlin. Die meisten ihrer Werke, die sie in namhaften Museen und bei diversen Biennalen zeigte, bewegen sich zwischen Video, Musik und Performance. Als wir Annika treffen, befindet sie sich gerade mitten in der Produktion einer neuen Arbeit und der Vorbereitung für eine Solo-Ausstellung im Hamburger Bahnhof. Cornelius und Anne sprechen mit ihr über Clubs als Lernorte, die lange Liste von Absagen auf Bewerbungen und eine ihrer ersten Ausstellungen im Golden Pudel Club. Shownotes, Links Annika Kahrs arkaoda Berlin Hamburger Bahnhof Louis d’Heudières Golden Pudel Club Produzentengalerie Hamburg Der Beitrag Life After Art School: Annika Kahrs erschien zuerst auf HOOU.

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  • #2
    Jun 16, 2025 · 1 hr 1 min

    Life After Art School: Julia Riedler

    Die erste Gästin von Life After Art School ist die Schauspielerin Julia Riedler. Anne und Cornelius fragen sie, was sie im Studium gelernt und nicht gelernt hat. Es geht ums Verlernen, ums Aufbegehren und die Kraft, die es braucht, um sich von den Erwartungen und Konventionen zu befreien, die an Schauspieler*innen herangetragen werden. Julia berichtet davon, wie sie sich das Wissen selber aneignen musste, das sie für ihre künstlerische Arbeit braucht. Ein entscheidender Moment war, als sie sich im Studium mit anderen Kommiliton*innen zu einem Kollektiv zusammen tat, in dem künstlerische Selbstbestimmung und solidarische Prinzipien wichtiger waren, als die Präsentation der eigenen Brillanz. Die Kraft dieser künstlerischen Emanzipation entwickelte sie mit verschiedenen Menschen weiter, unter anderem in der engen Zusammenarbeit mit der Regisseurin Leonie Böhm. Hamburger Poetikvorlesung Julia Riedler https://www.youtube.com/watch?v=PUJvdhQksvQ Boy-Gobert-Preis https://koerber-stiftung.de/projekte/boy-gobert-preis/ MS DOCKVILLE – Festival für Kunst und Musik https://msdockville.de/ cobratheater.cobra https://www.instagram.com/cobratheater.cobra/ Hamlet Erste Regiearbeit Julia Riedler https://theater-freiburg.de/de_DE/programm/hamlet.1378687 Der Beitrag Life After Art School: Julia Riedler erschien zuerst auf HOOU.

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  • #1
    May 16, 2025 · 51 min

    Life After Art School - Prolog

    Für den Podcast “Life After Art School” treffen Anne Meerpohl, Cornelius Puschke und Nora Sternfeld Menschen, die an einer Kunsthochschule studiert haben und fragen, wie sie leben und arbeiten. Jeden Monat erscheint eine neue Folge von “Life After Art School” mit Gesprächspartner*innen, die in Hamburg wohnen oder studiert haben. In der ersten Folge besprechen sie, unter welchen ökonomischen Umständen das Leben nach der Kunsthochschule stattfindet und was das mit der Organisation des künstlerischen Studiums insgesamt zu tun hat. Ist es sinnvoll, Tipps und Ratschläge zu geben oder besteht der Sinn eines künstlerischen Werdegangs nicht genau darin, sich von Regeln und Zwängen zu emanzipieren? Zuerst braucht es nämlich Mut und Kraft, um die großen, schweren Türen von Kunsthochschulen und Kunstinstitutionen aufzustemmen. Links Hochschule für Musik und Theater Hamburg https://www.hfmt-hamburg.de Hochschule für Bildende Kunst Hamburg https://www.hfbk-hamburg.de/de/ Der Beitrag Life After Art School – Prolog erschien zuerst auf HOOU.

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