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Artwork for Katechismus in einem Jahr

Katechismus in einem Jahr

Samuel Glöggl

Ohne Schuldton.
Ohne Druck.
Ohne Bevormundung.

Tag für Tag durch den Katechismus der Katholischen Kirche.
Ein ruhiger Weg, den Glauben besser zu verstehen.

Der Katechismus kann Schritt für Schritt mitgelesen werden.

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  • 71 episodes
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  • German

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  • S1 · E272
    Tuesday · 5 min

    Am Sonntag darfst du ruhen, obwohl noch Arbeit wartet

    Katechismus: §§ 2167–2174 Ruhe hat einen eigenen Wert, unabhängig vom Stand der Arbeit. Das dritte Gebot erinnert mit dem Sabbat an Gottes Ruhe und an Israels Befreiung aus Ägypten. Für Christen ist der Sonntag als Tag der Auferstehung eine Zeit der Ruhe und der Hinwendung zu Gott. Das verändert auch den Blick auf andere: Ruhe soll nicht nur denen offenstehen, die über ihre Arbeitszeit selbst bestimmen können. Zugleich bleibt notwendige Hilfe möglich. Barmherzigkeit steht der Verehrung Gottes nicht entgegen; sie unterscheidet sich vom Anspruch, ständig verfügbar zu sein. Heute weiterhören Mehr zur Reihe: Bei Folge 1 beginnen Leseplan Katechismus in einem Jahr – Begleitbuch Diese Arbeit mittragen Kapitel: 0:00 ❓ Einstiegsfrage 0:04 ✨ Die Essenz für heute 0:20 📖 Impuls 3:49 🙏 Gebet 4:14 🚀 Ein Schritt für heute 4:30 👋 Schlusssatz

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  • S1 · E271
    Monday · 4 min

    Bleibst du nach dem Tod bei Gott noch du selbst?

    Katechismus: §§ 2159–2166 Gottes Nähe lässt Raum für die unverwechselbare Person. Der Katechismus verbindet den Namen eines Menschen mit seiner Würde und persönlichen Berufung. Der Name bei der Taufe und die Verheißung eines von Gott geschenkten Namens machen deutlich: Gottes Beziehung gilt dem Einzelnen. Für das eigene Leben liegt darin eine Hoffnung: Veränderung und Vergebung bedrohen unsere Identität nicht. Was uns ausmacht, ist mehr als unsere Gewohnheiten und Fehler. Auch andere bleiben mehr als das Bild, das wir uns bisher von ihnen gemacht haben. Heute weiterhören Mehr zur Reihe: Bei Folge 1 beginnen Leseplan Katechismus in einem Jahr – Begleitbuch Diese Arbeit mittragen Kapitel: 0:00 ❓ Einstiegsfrage 0:05 ✨ Die Essenz für heute 0:19 📖 Impuls 3:38 🙏 Gebet 4:02 🚀 Ein Schritt für heute 4:16 👋 Schlusssatz

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  • S1 · E270
    Sunday · 5 min

    Einen Eid verweigern, auch wenn andere dir dann misstrauen

    Katechismus: §§ 2151–2158 Verlässlichkeit beginnt im alltäglichen Reden, nicht erst beim Schwören. Die Kirche versteht Jesu Warnung nicht als Verbot jedes Eides: Er kann der Wahrheit und einem rechtmäßigen Anliegen dienen. Soll er Menschen erniedrigen oder Unrecht rechtfertigen, ist seine Verweigerung geboten. Ein solches Nein kann Misstrauen auslösen, nimmt einem Menschen aber nicht seine Würde. Berechtigte Zusagen bleiben zugleich verbindlich, auch wenn sie Mühe kosten. Die Erinnerung an die Taufe steht für die Zugehörigkeit zu Gott. Seine Gnade hilft, unter Druck frei und wahrhaftig zu antworten. Heute weiterhören Mehr zur Reihe: Bei Folge 1 beginnen Leseplan Katechismus in einem Jahr – Begleitbuch Diese Arbeit mittragen Kapitel: 0:00 ❓ Einstiegsfrage 0:05 ✨ Die Essenz für heute 0:23 📖 Impuls 3:48 🙏 Gebet 4:14 🚀 Ein Schritt für heute 4:30 👋 Schlusssatz

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  • S1 · E269
    Saturday · 5 min

    Gottes Name fällt im Ärger – ohne Gedanken an ihn

    Katechismus: §§ 2143–2150 Gott beim Namen nennen zu dürfen, ist ein Geschenk seiner Nähe. Das zweite Gebot verbindet diese Vertrautheit mit Ehrfurcht: nicht als ängstliche Distanz, sondern als Achtung vor dem, der sich uns zuwendet. Das Skript unterscheidet gedankenloses Reden von bewusster Gotteslästerung. Es erklärt, warum Gewalt im Namen Gottes und ein bewusst falscher Eid seinen Namen missbrauchen. Gewalt kann Menschen zudem den Zugang zum Glauben erschweren. Für den Alltag bedeutet Ehrfurcht deshalb kein Schweigen über Gott, sondern ein aufmerksames und wahrhaftiges Sprechen. Heute weiterhören Mehr zur Reihe: Bei Folge 1 beginnen Leseplan Katechismus in einem Jahr – Begleitbuch Diese Arbeit mittragen Kapitel: 0:00 ❓ Einstiegsfrage 0:06 ✨ Die Essenz für heute 0:24 📖 Impuls 3:45 🙏 Gebet 4:14 🚀 Ein Schritt für heute 4:30 👋 Schlusssatz

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  • S1 · E268
    September 25 · 5 min

    Du darfst Gott bitten, ohne ihm etwas dafür zu versprechen

    Katechismus: §§ 2135–2142 Große Sorge kann den Wunsch wecken, ein Gebet durch eine Gegenleistung abzusichern. Der Katechismus unterscheidet Gottesverehrung von Aberglauben: Eine Bitte lässt Gott seine Freiheit, statt ein Ergebnis erzwingen zu wollen. Ein bewusst und frei gegebenes Gelübde bleibt dennoch eine ernsthafte Bindung. Für den Umgang mit eigener Not heißt das: Ehrfurcht verlangt weder neue Verpflichtungen aus Angst noch gespielte Zufriedenheit. Wenn eine frühere Zusage bedrängt, kann ein Gespräch mit einem Priester helfen, Verantwortung und Angst zu unterscheiden. Heute weiterhören Mehr zur Reihe: Bei Folge 1 beginnen Leseplan Katechismus in einem Jahr – Begleitbuch Diese Arbeit mittragen Kapitel: 0:00 ❓ Einstiegsfrage 0:04 ✨ Die Essenz für heute 0:17 📖 Impuls 3:50 🙏 Gebet 4:13 🚀 Ein Schritt für heute 4:28 👋 Schlusssatz

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  • S1 · E267
    September 24 · 5 min

    Du betest vor einem Christusbild – aber nicht zum Bild

    Katechismus: §§ 2127–2134 Gott lässt sich nicht auf eine menschliche Darstellung begrenzen. Die Kirche begründet Christusbilder mit der Menschwerdung: Gottes Sohn ist wirklich Mensch und sichtbar geworden. Die Verehrung gilt der dargestellten Person, nicht dem Material. Anbetung gebührt allein Gott. Für das persönliche Gebet kann ein Christusbild eine Hilfe sein, ohne Gott zu ersetzen. Fragen und Grenzen des Verstehens dürfen bleiben. Sich Jesus anzuvertrauen setzt weder eine vollständige Erklärung noch ein besonderes Gefühl voraus. Heute weiterhören Mehr zur Reihe: Bei Folge 1 beginnen Leseplan Katechismus in einem Jahr – Begleitbuch Diese Arbeit mittragen Kapitel: 0:00 ❓ Einstiegsfrage 0:07 ✨ Die Essenz für heute 0:21 📖 Impuls 3:38 🙏 Gebet 4:03 🚀 Ein Schritt für heute 4:19 👋 Schlusssatz

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  • S1 · E266
    September 23 · 5 min

    Gläubige enttäuschen dich – kannst du Gott noch vertrauen?

    Katechismus: §§ 2119–2126 Wenn Gläubige Vertrauen verletzen, kann auch die Beziehung zu Gott leiden. Der Katechismus benennt ihre Verantwortung für die Glaubwürdigkeit des Glaubens. Unrecht auszusprechen ist kein Verrat an Gott. Diese Verantwortung betrifft auch Geld und Sakramente: Gottes Gaben sind keine Ware. Armut darf niemanden von den Sakramenten ausschließen. Die Kirche nennt die Ablehnung Gottes eine Sünde. Wie viel persönliche Schuld ein Mensch trägt, ist davon zu unterscheiden: Absichten und Lebensumstände können sie erheblich mindern. Diese Unterscheidung schützt vor vorschnellen Urteilen. Heute weiterhören Mehr zur Reihe: Bei Folge 1 beginnen Leseplan Katechismus in einem Jahr – Begleitbuch Diese Arbeit mittragen Kapitel: 0:00 ❓ Einstiegsfrage 0:05 ✨ Die Essenz für heute 0:20 📖 Impuls 3:56 🙏 Gebet 4:22 🚀 Ein Schritt für heute 4:37 👋 Schlusssatz

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  • S1 · E265
    September 22 · 5 min

    Du betest – doch eine Garantie für morgen bekommst du nicht

    Katechismus: §§ 2111–2118 Ein aufrichtiges Gebet muss nicht spürbar beruhigen. Der Katechismus unterscheidet Vertrauen auf Gott von Aberglauben: Religiöse Handlungen sind keine Mittel mit automatischer Wirkung. Beharrliches Bitten bleibt etwas anderes, als über Gottes Antwort verfügen zu wollen. Die Kirche lehnt Wahrsagerei und Magie ab. Auch Geld kann zum Götzen werden, wenn es letzte Sicherheit geben soll. Für den Alltag heißt Vertrauen deshalb nicht Untätigkeit: Notwendige Vorsorge bleibt unsere Verantwortung; was sich nicht bestimmen lässt, dürfen wir Gott anvertrauen. Heute weiterhören Mehr zur Reihe: Bei Folge 1 beginnen Leseplan Katechismus in einem Jahr – Begleitbuch Diese Arbeit mittragen Kapitel: 0:00 ❓ Einstiegsfrage 0:06 ✨ Die Essenz für heute 0:22 📖 Impuls 3:44 🙏 Gebet 4:10 🚀 Ein Schritt für heute 4:25 👋 Schlusssatz

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  • S1 · E264
    September 21 · 5 min

    Du bekennst deinen Glauben – und lässt dem anderen sein Nein

    Katechismus: §§ 2103–2110 Religiöse Unterschiede nehmen einem Menschen weder Würde noch Freiheit. Die Kirche verbindet ihren Wahrheitsanspruch mit der Anerkennung von Wahrem in anderen Religionen. Religionsfreiheit schützt Menschen vor äußerem Zwang; sie erklärt nicht jede Überzeugung für richtig. Daraus ergeben sich Grenzen für staatliche Macht und eine Haltung für persönliche Gespräche: Der Staat darf keinen Glauben erzwingen. Im Miteinander können ein klares Bekenntnis und geduldiges Zuhören zusammengehören. Auch wenn keine Einigung gelingt, kann die Zuwendung bleiben. Heute weiterhören Mehr zur Reihe: Bei Folge 1 beginnen Leseplan Katechismus in einem Jahr – Begleitbuch Diese Arbeit mittragen Kapitel: 0:00 ❓ Einstiegsfrage 0:07 ✨ Die Essenz für heute 0:22 📖 Impuls 4:08 🙏 Gebet 4:34 🚀 Ein Schritt für heute 4:50 👋 Schlusssatz

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  • S1 · E263
    September 20 · 5 min

    Was du Gott versprichst, bindet dich auch im Alltag

    Katechismus: §§ 2095–2102 Gottesverehrung verbindet die innere Haltung mit Gebet, Opfer und verlässlichem Handeln. Anbetung bedeutet, Gott als Ursprung, Herrn und Retter anzuerkennen. Das erniedrigt den Menschen nicht, sondern entlastet ihn davon, sich selbst tragen und rechtfertigen zu müssen. Müdigkeit oder ein zerstreutes Gebet machen diese Zuwendung nicht unecht. Entscheidend ist, ob sie das Leben berühren darf. Besonders deutlich wird das beim Gelübde: einem frei und überlegt gegebenen Versprechen an Gott, etwas Gutes und wirklich Mögliches zu tun. Heute weiterhören Mehr zur Reihe: Bei Folge 1 beginnen Leseplan Katechismus in einem Jahr – Begleitbuch Diese Arbeit mittragen Kapitel: 0:00 ❓ Einstiegsfrage 0:08 ✨ Die Essenz für heute 0:23 📖 Impuls 4:04 🙏 Gebet 4:31 🚀 Ein Schritt für heute 4:47 👋 Schlusssatz

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  • S1 · E262
    September 19 · 5 min

    Wieder derselbe Fehler – war deine Umkehr wirklich ehrlich?

    Katechismus: §§ 2087–2094 Erneutes Versagen macht eine ehrliche Umkehr nicht automatisch unglaubwürdig. Christliche Hoffnung vertraut auf Gottes Vergebung und seine Hilfe zur Veränderung. Sie verlangt keinen lückenlosen Erfolg, macht Umkehr aber auch nicht überflüssig. Wer entmutigt ist, weist damit nicht schon Gottes Hilfe zurück. Entscheidend bleibt die Bereitschaft, das Falsche nicht zu rechtfertigen und sich helfen zu lassen. So gehören Barmherzigkeit und Verantwortung zusammen, auch wenn Veränderung mühsam bleibt. Heute weiterhören Mehr zur Reihe: Bei Folge 1 beginnen Leseplan Katechismus in einem Jahr – Begleitbuch Diese Arbeit mittragen Kapitel: 0:00 ❓ Einstiegsfrage 0:08 ✨ Die Essenz für heute 0:22 📖 Impuls 3:49 🙏 Gebet 4:15 🚀 Ein Schritt für heute 4:31 👋 Schlusssatz

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  • S1 · E261
    September 18 · 5 min

    Gott zuerst – kommen die Menschen, die du liebst, zu kurz?

    Katechismus: §§ 2079–2086 Die Liebe zu Gott steht nicht gegen die Verantwortung für andere. Der Katechismus verbindet beides untrennbar miteinander. Gottes Weisung folgt auf seine befreiende Zuwendung zu Israel: Die Liebe der Menschen ist Antwort auf seine Güte. Für Beziehungen bedeutet das: Frömmigkeit kann Unrecht gegenüber anderen nicht ausgleichen. Zugleich muss kein geliebter Mensch letzte Sicherheit geben. Vertrauen auf Gott kann menschliche Nähe von übergroßen Erwartungen entlasten. Heute weiterhören Mehr zur Reihe: Bei Folge 1 beginnen Leseplan Katechismus in einem Jahr – Begleitbuch Diese Arbeit mittragen Kapitel: 0:00 ❓ Einstiegsfrage 0:09 ✨ Die Essenz für heute 0:26 📖 Impuls 3:48 🙏 Gebet 4:13 🚀 Ein Schritt für heute 4:27 👋 Schlusssatz

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  • S1 · E260
    September 17 · 5 min

    Du scheiterst an Gottes Geboten – Christus hilft dir weiter

    Katechismus: §§ 2071–2078 Zwischen der Einsicht in das Gute und der Kraft, es zu tun, kann eine schmerzliche Lücke bleiben. Nach katholischer Lehre sind die zehn Gebote dennoch verbindlich. Nicht jeder Verstoß wiegt gleich schwer; Umstände und Absichten können für sein Gewicht entscheidend sein. Hoffnung liegt in der Gemeinschaft mit Christus: Im Glauben und in den Sakramenten schenkt er Anteil an seinem Leben. Sein Geist befähigt zur Liebe, ohne die eigene Verantwortung zu ersetzen. So kann Schwäche ehrlich vor Gott gebracht werden, ohne Schuld zu beschönigen oder sich selbst aufzugeben. Heute weiterhören Mehr zur Reihe: Bei Folge 1 beginnen Leseplan Katechismus in einem Jahr – Begleitbuch Diese Arbeit mittragen Kapitel: 0:00 ❓ Einstiegsfrage 0:06 ✨ Die Essenz für heute 0:22 📖 Impuls 3:52 🙏 Gebet 4:19 🚀 Ein Schritt für heute 4:34 👋 Schlusssatz

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  • S1 · E259
    September 16 · 5 min

    Du lehnst seine Haltung ab – seine Würde bleibt

    Katechismus: §§ 2063–2070 Wenn aus Widerspruch Verachtung wird, gerät der Mensch hinter seiner Überzeugung aus dem Blick. Nach kirchlicher Lehre gründet seine Würde darin, dass er Gottes Geschöpf ist. Gottes Gebote schützen ihn auch dort, wo Sympathie und gemeinsame Ansichten fehlen. Das natürliche Sittengesetz bezeichnet eine Orientierung, die im Menschsein selbst gründet. Für den Umgang miteinander heißt das nicht, Unrecht hinzunehmen. Eine Haltung darf klar zurückgewiesen werden, ohne den Menschen geringzuschätzen. Achtung setzt keine Zustimmung voraus. Heute weiterhören Mehr zur Reihe: Bei Folge 1 beginnen Leseplan Katechismus in einem Jahr – Begleitbuch Diese Arbeit mittragen Kapitel: 0:00 ❓ Einstiegsfrage 0:06 ✨ Die Essenz für heute 0:20 📖 Impuls 3:43 🙏 Gebet 4:07 🚀 Ein Schritt für heute 4:21 👋 Schlusssatz

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  • S1 · E258
    September 15 · 4 min

    Gottes Liebe musst du nicht verdienen – dein Handeln zählt

    Katechismus: §§ 2055–2062 Eigenes Versagen muss weder kleingeredet werden noch die Angst wecken, Gott habe sich abgewandt. Am Sinai steht die Befreiung Israels vor den Geboten. Gottes Weisung gehört zu einem Bund: einer Beziehung, die er selbst beginnt. Jesus verbindet die Liebe zu Gott untrennbar mit der Liebe zum Mitmenschen. Die Gebote bleiben verbindlich, sind aber kein Kaufpreis für Gottes Zuwendung. Für den Umgang mit Schuld bedeutet das: Umkehr ist eine Rückkehr zu Gott im Vertrauen auf seine Güte, auch wenn der Schritt schwerfällt. Heute weiterhören Mehr zur Reihe: Bei Folge 1 beginnen Leseplan Katechismus in einem Jahr – Begleitbuch Diese Arbeit mittragen Kapitel: 0:00 ❓ Einstiegsfrage 0:06 ✨ Die Essenz für heute 0:20 📖 Impuls 3:36 🙏 Gebet 3:59 🚀 Ein Schritt für heute 4:13 👋 Schlusssatz

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  • S1 · E257
    September 14 · 5 min

    Du bleibst höflich – und wertest den anderen innerlich ab

    Katechismus: §§ 2047–2054 Selbstbeherrschung schützt andere vor Verletzungen und bleibt wertvoll, auch wenn innerlich noch Groll da ist. Jesu Lehre in der Bergpredigt reicht zugleich tiefer: Zur Achtung vor dem Leben gehört auch, wie wir einem Menschen im Herzen begegnen. Ein aufsteigendes Gefühl ist nicht dasselbe wie bewusst festgehaltene Verachtung. Unrecht darf benannt werden, klare Grenzen können nötig bleiben. Die Hoffnung liegt darin, dass Christus unseren Groll verändern kann, ohne dass wir ihn verbergen oder rechtfertigen müssen. Heute weiterhören Mehr zur Reihe: Bei Folge 1 beginnen Leseplan Katechismus in einem Jahr – Begleitbuch Diese Arbeit mittragen Kapitel: 0:00 ❓ Einstiegsfrage 0:06 ✨ Die Essenz für heute 0:25 📖 Impuls 3:46 🙏 Gebet 4:14 🚀 Ein Schritt für heute 4:27 👋 Schlusssatz

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  • S1 · E256
    September 13 · 5 min

    Du gehst aus Pflicht zur Messe – ist dein Glaube unehrlich?

    Katechismus: §§ 2039–2046 Aufrichtigkeit im Glauben braucht nicht immer Freude. Auch wer mit innerer Unlust am Gottesdienst teilnimmt, kann sich ehrlich Gott zuwenden. Die kirchlichen Gebote geben dem Glauben eine verbindliche Ordnung. Sie dienen der Liebe, ersetzen sie aber nicht. Was Christen in der Eucharistie empfangen, soll auch ihren Umgang mit anderen prägen. Dabei geht es nicht um vorgetäuschte Fehlerlosigkeit. Gottes Erbarmen ermöglicht einen neuen Anfang und hilft, Verantwortung für das eigene Handeln zu übernehmen. Heute weiterhören Mehr zur Reihe: Bei Folge 1 beginnen Leseplan Katechismus in einem Jahr – Begleitbuch Diese Arbeit mittragen Kapitel: 0:00 ❓ Einstiegsfrage 0:07 ✨ Die Essenz für heute 0:20 📖 Impuls 3:51 🙏 Gebet 4:16 🚀 Ein Schritt für heute 4:30 👋 Schlusssatz

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  • S1 · E255
    September 12 · 5 min

    Die Kirche widerspricht dir – musst du dein Denken ausschalten?

    Katechismus: §§ 2031–2038 Wenn kirchliche Lehre eine eigene Entscheidung infrage stellt, kann das wehtun. Ihr Auftrag ist, das Handeln an Christus auszurichten und das Urteilen zu klären – nicht das Denken zu ersetzen. Nicht jede kirchliche Äußerung hat dasselbe Gewicht. Unfehlbarkeit macht nicht jeden Satz eines Papstes oder Bischofs irrtumslos. Verbindliche Lehre und persönliche Verantwortung gehören zusammen. Auch Lehrende brauchen die Erfahrung gelebten Glaubens und müssen zuhören. In der Eucharistie stärkt Christus zum Guten. Schwierige Konflikte sind damit nicht sofort gelöst. Heute weiterhören Mehr zur Reihe: Bei Folge 1 beginnen Leseplan Katechismus in einem Jahr – Begleitbuch Diese Arbeit mittragen Kapitel: 0:00 ❓ Einstiegsfrage 0:06 ✨ Die Essenz für heute 0:26 📖 Impuls 3:50 🙏 Gebet 4:16 🚀 Ein Schritt für heute 4:30 👋 Schlusssatz

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  • S1 · E254
    September 11 · 5 min

    Deine Mühe zählt, aber sie erkauft dir nicht Gottes Liebe

    Katechismus: §§ 2023–2030 Auch unscheinbares Handeln kann geistlich viel bedeuten. Nach dem Katechismus geht Gottes Gnade unserem Tun voraus: Sie verbindet uns mit ihm und befähigt uns zur Liebe. Verdienst meint deshalb keinen Anspruch unabhängig von Gott. Unsere Entscheidungen bleiben wichtig. Doch gute Taten sichern weder Anerkennung noch die Lösung eines Problems. Entscheidend ist die Liebe, nicht die sichtbare Leistung. Die Berufung zur Heiligkeit gilt jedem Getauften, auch im gewöhnlichen Alltag. Gottes Wort und die Sakramente geben Kraft, aus dem Glauben zu leben. Heute weiterhören Mehr zur Reihe: Bei Folge 1 beginnen Leseplan Katechismus in einem Jahr – Begleitbuch Diese Arbeit mittragen Kapitel: 0:00 ❓ Einstiegsfrage 0:06 ✨ Die Essenz für heute 0:20 📖 Impuls 3:53 🙏 Gebet 4:18 🚀 Ein Schritt für heute 4:33 👋 Schlusssatz

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  • S1 · E253
    September 10 · 5 min

    Die Versuchung kehrt zurück – ist dein Glaube gescheitert?

    Katechismus: §§ 2015–2022 Eine ehrliche Umkehr macht nicht jede Entscheidung leicht. Dass alte Neigungen bleiben, widerspricht nicht der Erneuerung durch Gottes Gnade. Mit Rechtfertigung meint die Kirche: Gott vergibt Schuld, schenkt eine neue Beziehung zu sich und befähigt zu einem anderen Leben. Im Alltag braucht dieses Leben Übung. Askese bedeutet bewusstes Einüben und Verzicht, damit Liebe freier wird – nicht Selbstverachtung oder die Suche nach Leiden. Entschiedenheit gegen die Sünde und Geduld mit sich selbst gehören zusammen. Beides lebt vom Vertrauen auf Gottes Hilfe. Heute weiterhören Mehr zur Reihe: Bei Folge 1 beginnen Leseplan Katechismus in einem Jahr – Begleitbuch Diese Arbeit mittragen Kapitel: 0:00 ❓ Einstiegsfrage 0:06 ✨ Die Essenz für heute 0:22 📖 Impuls 3:43 🙏 Gebet 4:07 🚀 Ein Schritt für heute 4:21 👋 Schlusssatz

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