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TV & FilmFilm Interviews

Hinter der Kamera

Timo Landsiedel

Der Podcast über Bildgestaltung & Beyond

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  • 25 episodes
  • monthly
  • Avg 1 hr 5 min
  • German
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  • Jul 15, 2025 · 1 hr 23 min

    EP38: Wie habt Ihr den Sommerfilm „Mädchen Mädchen“ gemacht, Martina und Monika Plura?

    DoP Monika Plura (links) und Regisseurin Martina Plura erzählen vom Dreh von „Mädchen Mädchen“. (Foto: privat) Im Juli-Podcast zu Gast sind DoP Monika Plura und Regisseurin Martina Plura. Mit ihnen spreche ich über ihren Sommerfilm „Mädchen Mädchen“. Sie erzählen vom aufwändigen Castingprozess, den traumhaften Motiven und dem sommerhaften Look des Films. Wer den Podcast kennt, der kennt vermutlich auch die zwei Episoden mit DoP Monika Plura aus 2024 und 2020. Heute hat sie endlich auch ihre Zwilligsschwester, die Regisseurin Martina Plura, mitgebracht. Wir unterhalten uns in Episode 38 über den Sommerfilm „Mädchen Mädchen – Hot Girl Summer“. Drehbuchautorin war Katharina Kiesl, die sich das Drehbuch der Vorlage von 2003 unter Regie von Dennis Gansel vornahm. In „Mädchen Mädchen“ geht es um die drei Freundinnen Inken, Lena und Vicky. Die drei Teenager haben unterschiedliche Grade an sexueller Erfahrung und sind alle irgendwie unglücklich damit. Zu allem Überfluss ist da noch Cheyenne, ihre Klassenkameradin, die einfach alles besser kann. Remake Der Stoff reizte die beiden Schwestern, weil sie ihn 2001 gemeinsam im Kino gesehen hatten. Damals hatte die Olga Film aus München produziert. Als die Produzentinnen Viola Jäger und Marina Schiller jetzt mit dem Wunsch auf die Plura-Zwillinge zukamen, dass sie das Remake machen sollten, mussten die nicht lange überlegen. Das Drehbuch von damals würde man heute nicht mehr so inszenieren. Also gab es einige Dinge, die beide – und auch Drehbuchautorin Kiesl – vermeiden wollten. Ja, ich will den Newsletter! E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Willkommen! Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! HIER NEWSLETTER ABONNIEREN! (Falls das Formular nicht sichtbar ist.) Martina & Monika Plura im Netz Wenn ihr mehr über die Plura-Zwillinge Martina und Monika erfahren wollte, schaut auf ihrer Homepage vorbei. In meinem Newsletter kommt in Bälde auch zu den beiden und zu „Mädchen Mädchen“ eine exklusive Linkliste mit Lese-, Anhör- und Angucktipps. Hier könnt Ihr Euch anmelden! Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet ihr bei Apple Podcasts , Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herbekommt. Jetzt aber viel Spaß mit Regisseurin Martine Plura, DoP Monika Plura sowie unserem Gespräch über Dreharbeiten und Bildgestaltung von „Mädchen Mädchen“! Der Beitrag EP38: Wie habt Ihr den Sommerfilm „Mädchen Mädchen“ gemacht, Martina und Monika Plura? erschien zuerst auf Hinter der Kamera.

  • Jul 1, 2025 · 45 min

    Sonderfolge: Wie gestaltet Ihr die Serien „Feelings“ und „Ren – The Girl with the Mark“, Jana Lämmerer und Neil Oseman?

    Host Timo Landsiedel (links) mit den DoPs Neil Oseman (Mitte) und Jana Lämmerer (rechts) auf der Seriale. (Foto: Timo Landsiedel) Zwei DoPs beehren uns diesmal in einer live aufgezeichneten Sonderfolge! Mit Jana Lämmerer und Neil Oseman sprach ich im Rahmen des Internationalen Webserienfestivals „Die Seriale“ auf dem Panel „Crafting Visual Worlds – Cinematography in Serial Storytelling“. Jana und Neil erzählen, was sie an den höchst unterschiedlichen Stoffen reizte, welche Rolle ihre Crewmitglieder spielten und wie sie das geringe Budget mit visuellem Leben füllten. Wie schon angekündigt, habe ich euch etwas von der „Seriale“ mitgebracht. „Die Seriale“ ist das mutmaßlich älteste Festival hierzulande für unabhängige und digitale (Web-)Serien. Ich durfte schon 2015 in der allerersten Jury sitzen und wurde 2025 nach zehn Jahren von Festivalchef Csongor Dobrotka erneut in die Hauptjury eingeladen. Zugegeben: Er hat es schon seit ein paar Jahren versucht, ich hatte leider keine Zeit. In der offiziellen Auswahl waren 2025 rund 50 Serien und Piloten aus 21 Ländern! Wow. Im Rahmenprogramm gibt es Vorträge, Keynotes und Podiumsdiskussionen über Storytelling, KI, Finanzierung und viele andere Themen. Ich durfte in diesem Jahr eine Keynote über die Zukunft von KI in den Bewegtbildmedien halten und diskutierte im Anschluss im KI-Panel mit Rechtsanwalt Guido Hettinger und Regisseur Patrick Schimanski über aktuelle KI-Fragen. Außerdem interviewte ich die für den Cinematography-Preis nominierten DoPs Jana Laemmerer („FEELINGS – Staffel 2“) und Neil Oseman („Ren: The Girl with the Mark – Staffel 2“) über die Rolle der Kinematografie bei der Gestaltung von Stimmung, Erzählrhythmus und Identität in ihren Serien. Beide Serien im Netz Jana arbeitet bei Spielfilmen und Serien für Streaming-Plattformen und Fernsehsender, studierte Kamera an der HFF München. Sie mag es „Bilder zum Leben zu erwecken, die mutig, intim und emotional geerdet sind.“ Neil ist seit über 25 Jahren als Kameramann tätig und hat zahkreiche Projekte gedreht, unter anderem mit mit Ian McKellen oder Benedict Cumberbatch. Zudem schreibt Neil regelmäßig Artikel für den British Cinematographer. Die Serien, über die wir während des Talks sprechen sind beide auf der ZDF-Seite und auf YouTube frei verfügbar. Hier findet Ihr Playlisten mit den jeweils zwei aktuell erhältlichen Staffeln beider Serien. Die Staffeln, über die wir sprechen sind hervorgehoben: Feelings (Staffel 1) Feelings (Staffel 2) (DoPs Jana Lämmerer, Jacob Sauermilch) Ren – The Girl with the mark (Staffel 1) (DoP Neil Oseman) Ren – The Girl with the mark (Staffel 2) (DoP Neil Oseman) Ja, ich will den Newsletter! E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Willkommen! Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! HIER NEWSLETTER ABONNIEREN! (Falls das Formular nicht sichtbar ist.) HINWEIS: Diese Episode wurde vor einem Live-Publikum aufgezeichnet! Daher schwankt die Tonqualität ein wenig. Ich bitte dies zu entschuldigen! Jana Lämmerer & Neil Oseman im Netz Schaut doch mal, was Jana und Neil gemacht haben. Mehr über Jana Lämmerer findet ihr auf ihrer Homepage und auch Neil Oseman hat eine Website. Und die Seriale, das Webserien-Festival, könnt ihr hier kennenlernen. Es gibt über beide DoPs natürlich in meinem Newsletter auch eine exklusive Linkliste mit Lese-, Anhör- und Angucktipps. Hier könnt Ihr Euch anmelden! Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet ihr bei Apple Podcasts , Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herbekommt. Jetzt aber viel Spaß mit den DoPs Jana Lämmerer und Neil Oseman sowie unserem Gespräch über die Bildgestaltung der beiden Serien „FEELINGS – Staffel 2“ und „Ren: The Girl with the Mark – Staffel 2“! Der Beitrag Sonderfolge: Wie gestaltet Ihr die Serien „Feelings“ und „Ren – The Girl with the Mark“, Jana Lämmerer und Neil Oseman? erschien zuerst auf Hinter der Kamera.

  • Jun 15, 2025 · 1 hr 2 min

    EP37: Wie erzählst Du unendliche Welten in „Parallel Me“, Marcus Kanter?

    DoP Marcus Kanter berichtet von der Bildgestaltung der Serie „Parallel me“. (Foto: privat) Im Podcast erzählt DoP Marcus Kanter von der anspruchsvollen Bildgestaltung der achtteiligen Serie „Parallel Me“ von Paramount+. Unter der Regie von Felix Binder, Vanessa Jopp und Sebastian Sorger drehte Marcus mit den zusätzlichen DoPs Claire Jahn und Steven Priovolos beeindruckend konsistente Looks in unterschiedlichsten Welten und Motiven. Ich sprach mit Marcus über herausfordernde Produktionsländer, tolle Verwandlungen und seinen immensen Respekt für die Hauptdarstellerin Malaya Stern Takeda. Unter der Leitung von Showrunnerin Jana Burbach enstand mit „Parallel Me“ eine Serie, die man hierzulande selten findet. Inhaltlich herausfordernd, darstellerisch exzellent und von einer Bilderflut zur nächsten springend. Seit dem 26. April ist „Paralle Me“ auf Paramount+ abrufbar. DoP Marcus Kanter ersann gemeinsam mit Hauptregisseur Felix Binder das visuelle Konzept für die acht Episoden und drehte selbst sechs davon. Wer möchte das nicht? Einmal ausprobieren, was wohl andere Entscheidungen für den eigenen Lebensweg bedeutet hätten. An einem ganz unterirdisch verlaufenden Silvesterabend findet sich Toni Falk (Malaya Stern Takeda) ohne Job, ohne beste Freundin und losgesagt von ihrer Familie zwischen Umzugskartons in ihrer Storage Unit wieder. Da drückt ihr die geheimnisvolle Ariadne, gespielt von Maria Schrader, einen Wollschal in die Hand und eröffnet ihr, sie könne damit andere, mögliche Lebensstränge kennenlernen. Die verdutzte Toni stolpert so in die Konflikte und Chancen paralleler „Tonis“. Und findet ganz langsam heraus, was ihr wirklich wichtig ist – und woran es hapert, dass sie das nicht kriegt. Wiedererkennbarkeit Bei allem, was derzeit so für die Streamingdienste in aller Welt produziert wird, ist es schwer, originelle Stoffe zu finden. Was Jana Burbach da für Paramount+ entwickelt hat, steht zu jeder Minute auf eigenen Füßen. Der Plot des Reinschnupperns in mögliche Parallelleben gehört seit Charles Dickens „A Christmas Carol“ zu den spannendsten Erzählmustern. Denn er ermöglicht innerhalb kurzer Zeit viele sehr unterschiedliche Ausformungen der Erzählung, vor allem im Visuellen. Das war es auch, was DoP Marcus Kanter reizte, als er von der Produktionsfirma Gaumont vorgeschlagen zum Projekt stieß. Ja, ich will den Newsletter! E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Willkommen! Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! HIER NEWSLETTER ABONNIEREN! (Falls das Formular nicht sichtbar ist.) Drehorte der Serie waren vor allem Thailand und Polen sowie zwei Tage in Berlin. Die Motive jedoch erzählten oft ganz andere Orte. So war Krakau das Double für Berlin. Hinzu kamen Dubai, Brandenburg, Bali, Paris, Sydney, Helsinki, Bogota, Bangkok und Rumänien. Dementsprechend vielseitig waren die verschiedenen Lichtstimmungen und Looks. Diese reichten vom Sylvesterfeuerwerk in Berlin, der Sonne in Dubai, unter Wasser in Bali, Konzerte in Bangkok, die Dämmerung am thailändischen Strand, im Dschungel in Kolumbien, Stromausfall in Bogota, Laserlicht im Berliner Club und ein Gefängnis in Rumänien. Außerdem Tag- und Nacht-Flüge und viele Nuancen mehr. Marcus Kanter im Netz Mehr Informationen über DoP Marcus Kanter gibt es in seinem Profil beim BVK, dem Berufsverband Kinematografie. In meinem Newsletter kommt in Bälde auch zu Marcus und der Serie „Parallel Me“ eine exklusive Linkliste mit Lese-, Anhör- und Angucktipps. Hier könnt Ihr Euch anmelden! Für die Ausgabe 6.2025 vom Fachmagazin Film & TV Kamera habe ich über Marcus und die Serie einen Beitrag geschrieben. Lest doch mal rein! Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet ihr bei Apple Podcasts , Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herbekommt. Jetzt aber viel Spaß mit DoP Marcus Kanter und unserem Gespräch über die Bildgestaltung von „Parallel Me“! Der Beitrag EP37: Wie erzählst Du unendliche Welten in „Parallel Me“, Marcus Kanter? erschien zuerst auf Hinter der Kamera.

  • May 15, 2025 · 49 min

    EP36: Woher kommt die Unmittelbarkeit von „Muxmäuschenstill X“, Ralf Noack?

    DoP Ralf Noack gestaltete „Muxmäuschenstill X„. (Foto: privat) Mein Gast im Podcast ist diesmal DoP Ralf Noack. Er hat uns seine Erfahrungen am Set von „Muxmäuschenstill X“ mitgebracht. Ralf erzählt uns von der semi-dokumentarische Bildgestaltung und den mannigfaltigen Herausforderungen des anspruchsvollen Konzepts. Zwanzig Jahre nach dem überraschenden Erstling kommt die Fortsetzung „Muxmäuschenstill X“ ins Kino. Hauptdarsteller Jan Henrik Stahlberg, der diesmal auch auf dem Regiestuhl Platz nahm, lässt seine Paraderolle in unsteten Zeiten wieder auferstehen. Erneut pöbelt Herr Mux sich durch eine zunehmend polarisierte Welt, in der er aus einer Kleinstadt im Osten Deutschlands seinen paneuropäischen Feldzug gegen den Neoliberalismus startet. Auch das semi-dokumentarische Kamerakonzept erinnert stark an den Vorgänger. In „Muxmäuschenstill X“ zeigt sich dafür DoP Ralf Noack verantwortlich. Vorliebe für Genremix Ralf stammt aus Dresden und studierte dort Kunstgeschichte bevor er für ein Studium der Bildgestaltung an die Filmakademie Baden-Württemberg ging. 2007 absolvierte er eine Masterclass an der UCLA in Los Angeles. Seine Bildgestaltung des Fernsehfilms „Der Metzger muss nachsitzen“ wurde mit dem Deutschen Kamerapreis 2015 ausgezeichnet. Auch dokumentarische Werke gehören zu Ralfs Werk, wie der 2012er Dokumentarfilm „Begrabt mein Herz in Dresden“ unter der Regie von Bettina Renner. Seine Vorliebe für viele Genres und auch Genremixe ließ ihn auch aufhorchen, als Jan Henrik Stahlberg ihn ansprach, ob er ihn an der Kamera für „Muxmäuschenstill X“ unterstützen würde. Ja, ich will den Newsletter! E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Willkommen! Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! HIER NEWSLETTER ABONNIEREN! (Falls das Formular nicht sichtbar ist.) Ralf Noack im Netz Schaut doch mal, was Stefan bisher gemacht hat. dafür guckt ihr am besten auf seiner Homepage vorbei. In meinem Newsletter findet ihr in Bälde auch über „Muxmäuschenstill X“ und Ralf meine exklusive Linkliste mit Lese-, Anhör- und Angucktipps. Hier könnt Ihr Euch anmelden! Zudem erschien in Ausgabe 5.2025 vom Fachmagazin Film & TV Kamera ein ausführlicher Artikel über Ralfs Arbeit an dem Kinofilmm. Lest gerne rein! Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet ihr bei Apple Podcasts , Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herbekommt. Jetzt aber viel Spaß mit DoP Ralf Noack und unserem Gespräch über die Bildgestaltung von „Muxmäuschenstill X“! Der Beitrag EP36: Woher kommt die Unmittelbarkeit von „Muxmäuschenstill X“, Ralf Noack? erschien zuerst auf Hinter der Kamera.

  • Apr 15, 2025 · 1 hr 31 min

    EP35: Wie bringst Du den Wahnsinn von „Tanz der Titanen“ auf die Leinwand, Stefan Ciupek?

    DoP Stefan Ciupek erzählt von der Bildgestaltung bei „Tanz der Titanen“. (Foto: privat) Diesmal kehrt DoP Stefan Ciupek in den Podcast zurück und spricht über die Bildgestaltung der Satire „Tanz der Titanen“, ehemals „Rumours“. Die drehte er mit dem Regie-Trio Guy Maddin sowie Evan und Galen Johnson. Ich plaudere mit Stefan über die Herausforderungen eines so großen Figurenensembles. Außerdem erläutert er, welche Rolle die Natur spielte und wie intuitiv er mit Farben umging. Jenseits ausgetretener Wege geht DoP Stefan Ciupek gern. Bei „Slumdog Millionaire“ befreite er die Kamera für Anthony Dod Mantle von den Restriktionen der damaligen Zeit. Stefan hatte so beträchtlichen Anteil an dessen Kamera-Oscar. Mit seinen eigenen Produktionen als DoP reiht er zuletzt höchst unterschiedliche Projekte aneinander. Er drehte das an Gameästhetik angelehnte Actionpiece „Guns Akimbo“ oder der dystopische Fernsehfilm „Das Haus“. Über den Ko-Produzenten von „Guns Akimbo“ Philipp Kreuzer und dessen Produktionfirma Maze Pictures kam Ciupek in Kontakt mit Guy Maddin und den Brüdern Galen und Evan Johnson. „Tanz der Titanen“ ab 15. Mai im Kino Das Drehbuch handelt von einem fiktionalen G7-Gipfel auf dem sich die ebenfalls fiktiven Staatsoberhäupter der führenden Nationen während des Ringens um eine Abschlusserklärung im Wald verlaufen und sich teils sehr persönlichen, teils sehr existentiellen Fragen stellen müssen. DoP Ciupek bezeichnet das bisherige Werk von Guy Maddin und den Johnsons aus Avantgarde und Surrealismus als sehr inspirierend. Ja, ich will den Newsletter! E-Mail-Adresse eintragen, Mail bestätigen – und dann geht’s los! Willkommen! Du bist ab sofort Teil unserer Newsletter-Community! HIER NEWSLETTER ABONNIEREN! (Falls das Formular nicht sichtbar ist.) HINWEIS: Diese Episode erschien vor der Verlegung des Starttermins auf den 15. Mai und vor der Umbenennung von „Rumours“ in „Tanz der Titanen“. Deshalb sprechen Stefan und ich die ganze Zeit über „Rumours“, den Originaltitel, und ich erwähne den falschen Starttermin im April in der Episode. Lasst Euch davon nicht stören – der Rest stimmt! Stefan Ciupek im Netz Wenn Ihr mehr über Stefans Arbeit wissen möchtet, hört Euch doch seine Werkschau-Episode hier im Hinter der Kamera Podcast an. Und natürlich auch in die Bonusfolge „Drei Fragen an Stefan Ciupek, DoP“. Mehr Infos gibt es dann auf seiner Homepage. In meinem Newsletter widme ich auch Stefan, „Tanz der Titanen“ und dem Regie-Trio eine exklusive Linkliste mit Lese-, Anhör- und Angucktipps. Hier könnt Ihr Euch anmelden! In Ausgabe 3.2025 vom Fachmagazin Film & TV Kamera habe ich über Stefan und seine Arbeit an „Tanz der Titanen“ einen Artikel verfasst. Lest doch mal rein! Oh, und hier findet Ihr mehr Details zum „Filmmaker Bootcamp“ von Film & TV Kamera über das Sven Kubeile aus der Redaktion mir im Podcast erzählt hat. Alle Episoden vom Podcast „Hinter der Kamera“ findet ihr bei Apple Podcasts , Spotify, Amazon Music – und überall, wo Ihr sonst Eure Podcasts herbekommt. Jetzt aber viel Spaß mit DoP Stefan Ciupek und unserem Gesprächs über die Bildgestaltung von „Tanz der Titanen“! Der Beitrag EP35: Wie bringst Du den Wahnsinn von „Tanz der Titanen“ auf die Leinwand, Stefan Ciupek? erschien zuerst auf Hinter der Kamera.

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