
Warum Leistung nichts mit Verfügbarkeit zu tun hat mit Samia Azzedine (#161)
Diese Woche spreche ich mit Kreativdirektorin Samia Azzedine darüber, wie Mutterschaft ihre Sicht auf Arbeit, Ambition und die Kreativbranche verändert hat. Samia erzählt offen, dass sie lange dachte, ein Kind könnte einen Karriereknick bedeuten, und was sie heute darüber denkt. Wir sprechen darüber, warum Mutterschaft für sie keine Einschränkung, sondern eine Erweiterung ihrer Fähigkeiten als Kreativdirektorin ist, über Teilzeit und die Frage, warum Leistung immer noch so oft mit maximaler Verfügbarkeit gleichgesetzt wird. Außerdem geht es um Sexismus in einer Branche, die nach außen modern wirkt, und darum, was es braucht, damit der Wiedereinstieg nach einer Pause wirklich gut gelingt. Infos zu Samia findet ihr auf Instagram unter @samia.azzedine und LinkedIn unter Samia Azzedine. Für Feedback, Wünsche oder Anderes findet ihr mich auf Instagram unter: @ulrichaydt oder @gestatten.sie oder auf meiner Website: www.ulrichaydt.com Danke an Mala für das Podcast-Cover (@mala.kolumna) und Belinda für das Produzieren des Jingles (@Belinda Thaler) Diese Folge wird unterstützt durch die Landesinnung Wien der Berufsfotografie.


















