
Was ist eigentlich richtig – und wer entscheidet das? Mit Steffi
In dieser Folge spreche ich mit Steffi über ein Thema, das uns alle betrifft, oft unbewusst steuert und manchmal ganz schön unter Druck setzt: das Denken in „richtig“ und „falsch“. Wir gehen dahin zurück, wo vieles beginnt – in die Kindheit. Wie prägt es uns, wenn wir ständig bewertet werden? Und was passiert, wenn wir versuchen, genau das zu verändern – zum Beispiel im Umgang mit Kindern? Gleichzeitig wird es persönlich: Steffi erzählt von einer Lebensphase, in der sie sich selbst genau diese Frage stellen musste – ist das, was ich fühle, richtig oder falsch? Und warum wiegt die Angst vor der Meinung anderer oft schwerer als das eigene Gefühl? Wir sprechen über: – wie sehr uns Bewertungen prägen – warum „gut“ und „schlecht“ oft nur Perspektiven sind – wie schwer es ist, wirklich wertfrei zu denken – und warum wir uns selbst oft mehr Stress machen als nötig Eine ehrliche, reflektierte Folge über gesellschaftliche Normen, persönliche Freiheit und den Mut, den eigenen Weg zu gehen. Vielleicht gibt es weniger „richtig“ oder „falsch“, als wir denken – und mehr „das passt für mich“.


