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Artwork for DERMOBILIST E-Mobilität und Elektroauto ohne Mythen
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DERMOBILIST E-Mobilität und Elektroauto ohne Mythen

Volker Fröse

Verbrenner-Fahrer zahlen 20 Prozent drauf, Wasserstoff im Auto ist tot, und dein E-Auto könnte Geld verdienen, während es parkt. Klingt steil? Genau darum prüfen wir es.

DERMOBILIST ist der wöchentliche Podcast für alle, die bei der E-Mobilität, Elektroautos oder eMobility mitreden wollen, ohne Prediger-Sound und ohne Stammtisch-Mythen. Volker Fröse holt jede Woche Menschen ans Mikrofon, die es wissen müssen: Flottenmanager, Ingenieurinnen, Ladeinfrastruktur-Profis, Umsteiger und Skeptiker. Sachlich in der Sache, locker im Ton.

Neu hier? Starte mit «Machen wir die E-Mobilität kaputt?», «Golf schlägt Model S?» oder «Warum Wasserstoff im Auto einfach keinen Sinn macht».

Jeden Donnerstag neu. Mythen, News, Perspektiven.

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  • S2026 · E34
    Thursday · 1 hr 7 min

    Technologieoffenheit oder Entscheidungsunfreude? (#034)

    In dieser Folge von dermobilist spricht Host Volker Froese mit Katja Diehl über Elektromobilität, Fehlanreize und die Frage, was autonomes Fahren in Europa leisten kann. Du erfährst, warum systemisches Denken wichtiger ist als die nächste Technik und wo Robotaxis, Carsharing und Schnellladeinfrastruktur tatsächlich weiterhelfen. Zu Gast Katja Diehl, She Drives Mobility Katja Diehl ist Mobilitätsexpertin, Bestsellerautorin, Speakerin und Podcasterin des She Drives Mobility Podcasts. Sie lebt in Hamburg, ist mit dem Rad unterwegs und bringt Erfahrung aus ihrer Konzernvergangenheit und aus der Arbeit bei Stadtwerken mit. Ein Buch hat sie gemeinsam mit einem VW-Arbeiter geschrieben, für ihr zweites Buch führte sie Interviews unter anderem mit jemandem aus der Bundesregierung. In Österreich war sie im Beirat der damaligen Klimaschutzministerin Leonore Gewessler. Ihr Anspruch ist intersektionale Mobilität für alle, auch für die 13 Millionen Erwachsenen in Deutschland ohne Führerschein. Katja Diehl sieht das Elektroauto als Chance auf energetische Unabhängigkeit, auch von Despoten wie Trump und Putin. Umso trauriger findet sie, dass laut ihrer Recherche von rund 50 Millionen Autos in Deutschland unter 5 Prozent vollelektrisch sind. Sie erzählt von ihrer Tour mit einem VW-Arbeiter an die Standorte von Volkswagen. Dort wünschten sich Menschen mit Behinderung passende Fahrzeuge und Dörfer kleinere, barrierefreie Busse. Ihre These: Abgeschriebene Maschinen könnten Komponenten für Strassenbahnen, Busse und Züge bauen, statt dass Autowerke zu Rüstungswerken werden. Dass Umrüstung skaliert, zeigt ihr Beispiel von einer Busmesse: Reisebusse erhalten dort Elektromotoren mit 300 Kilometern Reichweite. Im Zentrum steht systemisches Denken. Das Auto kann vom reinen Verbraucher zum Teil des Energiesystems werden. Volker Froese berichtet, dass viele der über 600 Schweizer Energiedienstleister dezentrale Quartierspeicher planen. Damit muss das Auto nicht der Speicher sein und lässt sich wieder separat betrachten. Katja kritisiert Fehlanreize in Deutschland, etwa den staatlich belohnten Verbrenner als Dienstwagen, der den Gebrauchtwagenmarkt von morgen prägt. Volker ergänzt: Wer wie ein Bäcker in eigene Energie investiert, wird durch pauschale Förderungen für alle anderen am Ende bestraft. Beim Schnellladen zeigt er, was Planung bringt. An Schweizer Nationalstrassen stehen heute alle 10 Kilometer Schnellladestationen mit mindestens 150 kW. Bei Robotaxis beobachtet Volker, dass diese Fahrzeuge kleiner sind und weniger Energie brauchen. Katja bleibt skeptisch: In europäischen Städten hat ihr noch niemand erklärt, welches Problem sie lösen, zudem fährt keines dieser Autos barrierefrei. Chancen sieht sie im ländlichen Raum, als Zubringer zum Bahnhof und in der nächtlichen Logistik. Beim Besetzungsgrad nennt sie 1,075 Personen im Pendelverkehr. Ein Kostentool der Uni Kassel zeige Kommunen regelmässig, dass 80 bis 90 Prozent der Mobilitätskosten auf den Autoverkehr entfallen. Beim Carsharing setzt Katja auf feste Stationen, Volker schildert, wie Free Floating mit günstigeren Fahrzeugen an Umsteigepunkten in seinem Dorf funktioniert. Das erfährst du in dieser Folge - Katja Diehl zufolge sind von rund 50 Millionen Autos in Deutschland unter 5 Prozent vollelektrisch, für ein Autoland eine traurige Zahl. - Technologieoffenheit wird für Katja ab einem gewissen Zeitpunkt zur Entscheidungsunfreude, weil sie Käuferinnen und Käufer verunsichert. Volker Froese spricht lieber von Physikoffenheit. - Die Belohnung des Falschen ist laut Katja weit verbreitet: der Verbrenner als steuerlich begünstigter Dienstwagen, die gesenkte Flugsteuer und steuergünstiger Diesel. - Autonomes Fahren sieht Katja nicht in mittelalterlichen Innenstädten, sondern im ländlichen Raum. Schon 24 km/h wären fast viermal so schnell wie zu Fuss. - Keines der Robotaxis fährt laut Katja barrierefrei. In Hamburg ist nur das Testfahrzeug der Hamburger Hochbahn von Anfang an barrierefrei. - Eine neue weltweite Studie, die Katja zitiert, zeigt: 75 Prozent der Folge- und Unterhaltskosten des Autoverkehrs trägt die Allgemeinheit. Fragen aus der Folge Welches Problem können Robotaxis in Europa lösen? In Städten sieht Katja Diehl keinen klaren Nutzen, zumal Leerkilometer ein Problem sind und die Fahrzeuge nicht barrierefrei sind. Chancen sieht sie im ländlichen und suburbanen Raum, etwa als Zubringer zum Bahnhof, und in der nächtlichen Logistik. Volker Froese betont, dass besonders ältere Menschen, Kinder und mobilitätseingeschränkte Personen auf dem Land profitieren würden. Warum sieht Katja Diehl Technologieoffenheit kritisch? Am Anfang findet sie es richtig, alle Technologien zu prüfen. Ab einem gewissen Zeitpunkt wird Technologieoffenheit für sie aber zur Entscheidungsunfreude. Sie verunsichert Menschen, die vor dem Kauf eines Autos stehen, obwohl für den Pkw ihrer Ansicht nach nur der elektrische Antrieb Sinn macht. Wie ist die Schnellladeinfrastruktur an Schweizer Nationalstrassen entstanden? Volker Froese war früher selbst für diesen Aufbau zuständig. Nachdem Rastplätze per Gesetz Ladestationen haben durften, stoppte der Bund zunächst alles und plante Strombedarf, Standorte und Anbieterzahl. Heute stehen alle 10 Kilometer Nationalstrasse Schnellladestationen mit mindestens 150 kW. Wenn dir der Blick auf Fehlanreize und Robotaxis neue Argumente geliefert hat, abonniere dermobilist und schick die Folge an jemanden, der gerade über sein nächstes Auto nachdenkt. Kapitel 0:00:00 Cold Open 0:00:55 Vorstellung Katja Diehl und Einstieg 0:02:58 E-Auto, Unabhängigkeit und Autoindustrie 0:09:33 Werksumbau, Retrofit und modulares Bauen 0:13:39 Auto im Energiesystem und systemisches Denken 0:18:13 Förderung, Mobility Pricing, Technologieoffenheit 0:22:16 Energieversorger als Dienstleister, Mobilitätsgipfel 0:27:51 Schnellladeinfrastruktur und Vorbilder 0:32:56 Fehlanreize und Belohnung des Falschen 0:36:58 Klima-Framing und Selbstwirksamkeit 0:40:00 Robotaxis und autonomes Fahren 0:48:05 Besetzungsgrad und Kosten des Autoverkehrs 0:50:37 Free Floating und Carsharing 0:58:40 Privilegien des Autos und Gerechtigkeit 1:01:42 Mobilitätstour in der Schweiz und Verabschiedung Schlagworte: Katja Diehl, She Drives Mobility, Elektromobilität, Robotaxis, autonomes Fahren im ländlichen Raum, Technologieoffenheit, Mobility Pricing, Schnellladeinfrastruktur Schweiz, Carsharing und Free Floating, Kosten des Autoverkehrs Support the show Support the show: dermobilist.show

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  • S2026 · E33
    September 24 · 1 hr 11 min

    50 Cent oder 80 Cent: Warum Laden so verschieden kostet (#033)

    Wie lassen sich E-Auto, Photovoltaik und Wärmepumpe im Alltag sinnvoll verbinden? In DERMOBILIST spricht Volker Fröse mit Tobias Heinze über Elektromobilität, günstiges Laden und die Energiewende im Eigenheim. Du erfährst, welche Erfahrungen Tobias auf Schweden-Reisen und mit der Elektrifizierung seines Hauses gemacht hat. Zu Gast Tobias Heinze, CEO Kaeding Anderson GmbH Tobias lebt in Lemgo und führt seit 31 Jahren gemeinsam mit seinem Geschäftspartner eine Kommunikationsagentur. Er fährt seit zehn Jahren elektrisch. Seine Erfahrungen mit E-Autos, Photovoltaik und Wärmepumpen teilt er auf LinkedIn, in seinem Blog und bei Vorträgen zur Energiewende im Eigenheim. Auch in der Agentur treibt er die Elektrifizierung voran: Im Gespräch berichtet er von fünf elektrischen Dienstwagen und der geplanten Verbindung von Photovoltaik, intelligenten Wallboxen und Energiemanagement. Die Folge beginnt mit einem praktischen Blick auf die Ladeinfrastruktur. Für seine Schweden-Reise bucht Tobias ein Ladeabo, nutzt es während der drei Wochen aber kein einziges Mal. Stattdessen lädt er unterwegs ad hoc mit Kreditkarte. Er vergleicht seine Erfahrungen mit Preisen, Ladekarten und Schnellladesäulen in Schweden und Deutschland. Auch die Position der Ladebuchse, unterschiedliche Steckerstandards und der Gebrauchtwagenmarkt kommen zur Sprache. Zu Hause verbindet Tobias eine Wärmepumpe im Altbau mit Photovoltaik, Batteriespeicher und dynamischem Stromtarif. Er erklärt, weshalb er sich bei der PV-Planung schliesslich für sein Ost-West-Dach entschieden hat. Sein Beispiel zeigt, wie wichtig Dachflächen, Verschattung und der eigene Verbrauch für die Planung sind. Für seine vierköpfige Familie nennt er zuletzt rund 116 Euro monatliche Energiekosten für Fahren, Heizen und Haushaltsstrom. Das ist seine persönliche Bilanz nach den Investitionen, kein allgemeines Kostenversprechen. Als nächsten Schritt plant Tobias bidirektionales Laden für das Haus (Vehicle-to-Home, V2H): Die Autobatterie soll zusätzlichen Speicher für sein Haus bereitstellen. Volker und Tobias besprechen, welche Rolle das für die Wärmepumpe im Winter spielen könnte. Zum Abschluss geht es um verständliche Kommunikation zur Energiewende, wiederkehrende E-Auto-Debatten und ihre Kritik am Strombedarf von Wasserstoff und E-Fuels im Pkw. Das erfährst du in dieser Folge - Ad-hoc-Laden kann auf Reisen gut funktionieren: Tobias berichtet von Schnellladestopps in Schweden ohne zusätzlich benötigten Ladetarif. - Bei seiner Photovoltaik-Anlage war die Ost-West-Ausrichtung sinnvoller als das teilweise verschattete Süddach. Entscheidend waren die Bedingungen seines Hauses. - E-Auto, Wärmepumpe, Speicher und dynamischer Stromtarif greifen bei Tobias ineinander. Er betrachtet deshalb die gesamte Energiebilanz seines Haushalts. - Bidirektionales Laden soll bei ihm den vorhandenen Hausspeicher ergänzen. Die neue Wallbox ist zum Zeitpunkt des Gesprächs noch geplant. - Mit eigenen Erfahrungen und verständlichen Informationen möchte Tobias Vorbehalte gegenüber Elektromobilität und Wärmepumpen abbauen. Fragen aus der Folge Braucht man für eine E-Auto-Reise nach Schweden unbedingt ein Ladeabo? Auf seiner beschriebenen Reise kam Tobias ohne Nutzung des extra gebuchten Abos aus. Er lud unterwegs ad hoc mit Kreditkarte an Schnellladesäulen. Das schildert er als seine Reiseerfahrung, nicht als Garantie für jede Strecke. Wie kommt Tobias auf rund 116 Euro Energiekosten im Monat? Er nennt diesen Betrag als zuletzt erreichten Durchschnitt für seinen vollständig elektrifizierten Haushalt mit vier Personen. Dazu gehören Fahren, Heizen und Haushaltsstrom. Photovoltaik, Speicher, dynamischer Stromtarif und Energiemanagement wirken dabei zusammen; die vorherigen Investitionen gehören zur Einordnung. Was soll bidirektionales Laden seiner Wärmepumpe bringen? Tobias möchte Strom zusätzlich in der Autobatterie zwischenpuffern und für das Haus nutzen. Damit soll im Winter mehr gespeicherte Energie für die Wärmepumpe verfügbar sein. Im Gespräch beschreibt er diese Erweiterung als Vorhaben, noch nicht als abgeschlossenen Praxistest. Wenn du gerade über ein E-Auto, Photovoltaik oder eine Wärmepumpe nachdenkst, nimm diese Erfahrungen als Ausgangspunkt für deine eigene Planung. Abonniere DERMOBILIST und teile die Folge mit jemandem, der sein Haus elektrifizieren möchte. Kapitel 0:00:00 Cold Open 0:00:40 Vorgespräch und Einstieg 0:01:03 Vorstellung Tobias Heinze und Agentur 0:05:06 Elektrifizierung der Agentur: Dienstwagen, Wallboxen, PV 0:08:39 Schweden-Roadtrips: Ladekarten, Ad-hoc-Laden, Preise 0:14:12 Ladebuchsen-Position und Steckerstandards 0:19:14 AC-Lader, CCS-Stecker, Megawatt-Charger 0:23:18 Eigene E-Auto-Historie und Gebrauchtmarkt 0:27:20 Zoe, Fiat 500, Leasing und Sonderabschreibung 0:30:24 All Electric zu Hause: Wärmepumpe und PV-Planung 0:36:28 Energiebilanz, Kosten und Dachausrichtung 0:40:31 Dynamischer Tarif, bidirektionales Laden, V2H 0:46:05 Erdwärme versus Luft-Wasser-Wärmepumpe 0:50:08 Kommunikation, Vorträge und Überzeugungsarbeit 0:55:10 TU-München-Studie, Medien und Lobbyinteressen 0:59:13 Wasserstoff, E-Fuels und Machtinteressen 1:07:18 Fazit und Verabschiedung Schlagworte: Tobias Heinze, Elektromobilität, E-Auto laden in Schweden, Ad-hoc-Laden, Photovoltaik Ost-West, Wärmepumpe im Altbau, dynamischer Stromtarif, bidirektionales Laden, Vehicle-to-Home (V2H), Energiewende im Eigenheim Support the show Support the show: dermobilist.show

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  • S2026 · E32
    September 17 · 1 hr

    Luftdruck 1,5 bar: wie man ein 2,5-Tonnen-Auto durch den Sand bringt (#032)

    Hans Gysel fährt ein Tesla Model X seit 2019 und nennt es selbst einen Oldtimer. Damit war er bei der Rive Maroc und später auf der Strecke von Paris bis Dakar unterwegs, 6'200 Kilometer. Er erzählt, wie man im Sand fährt, was passiert, wenn man auf einer Düne anhält, wie das Laden in Marokko und weiter südlich funktioniert und warum eine Grenze zur Arbeit werden kann. Konkret, mit Zahlen und ohne Beschönigung. Key Takeaways 00:06:30 Das Auto ist Werkzeug, nicht Vitrinenstück: "Ich habe das Auto zum Brauchen." 00:17:30 Der Fehler auf der Düne: oben anhalten für ein Foto, danach zwei Stunden schaufeln. 00:18:45 Im Sand zählt Auflagefläche: Luftdruck runter von 3,5 auf 1,5 bar. 00:27:30 Laden in Marokko mit 50 Kilowatt, in zwei Stunden voll, keine Spitzenleistung. 00:41:30 Rekord an der Grenze Mauretanien zum Senegal: elf Stunden für eine Passage. Weitere Themen 00:05:00 Ladepause als Schlafpause, Matratze im Auto, Wecker stellen. 00:14:30 In Marokko kein Tesla-Internet: kein Navi, kein Fahrzeugzugriff, Hotspot als Lösung. 00:16:30 Rallye ohne Zeitwertung: jeder startet allein und sucht Fotospots selbst. 00:28:30 Ladeziegel blockt bei Spannungsschwankungen, andere Geräte ignorieren sie. 00:30:30 Acht Stunden Stromausfall in Mauretanien, die Leute bleiben gelassen. 00:34:15 Zweite Batterie im Auto für Kompressor, Kochen und Licht, alles Akkuwerkzeug, kein Generator. 00:37:30 Kein Dachträger möglich, Ersatzräder auf der Anhängerkupplung. 00:48:15 Strom findet er auch ohne Ladesäule, zum Beispiel dort, wo ein Pizzaofen hängt. 00:51:45 Ausrüstung: Allrad, Bodenfreiheit, Sandbleche, Schaufel. 00:54:00 Üben in Dänemark auf dem Sandstrand, Offroad in Schottland, Island oder den Pyrenäen. Zu Gast ist Hans Gysel, Tesla_dram. Er hält Vorträge, unter anderem in Fulda und in Lausanne, und nimmt meist seinen weissen Offroad-Tesla mit. Wenn dir die Folge gefällt: abonniere den Podcast, bewerte ihn und leite ihn an jemanden weiter, der mit dem Elektroauto weiter fahren will als bis zur nächsten Säule. Das hilft direkt weiter. 🙂 Elektroauto Wüste, Rive Maroc, Tesla Model X Offroad, Laden in Marokko, Roadtrip Dakar Support the show Support the show: dermobilist.show

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  • S2026 · E31
    September 10 · 1 hr 5 min

    Dunkelflaute, Diesel und der Denkfehler (#031)

    Emotionen gehören zur Debatte über das Elektroauto. Zahlen aber auch. Harald Depta arbeitet seit über zwölf Jahren mit E-Mobilität, Fuhrparks und Photovoltaik und erklärt, warum so viele Diskussionen an der Realität vorbeilaufen: weil die Ausnahme zur Regel erklärt wird. Es geht um Kilowattstunden, Lastverschiebung, Dunkelflaute, Ladekosten, chinesische Hersteller und die Frage, was Premium heute noch bedeutet. Eine Folge über Fakten statt Reflexe. Key Takeaways 00:13:15 Ausnahmen werden zur Regel erklärt: die angeblichen 1000 Kilometer dreimal pro Woche sind meist eine Ausrede. 00:16:15 Eine Flottenmessung mit GPS-Trackern zeigte, wie wenig die Poolfahrzeuge tatsächlich fahren, danach war die Reichweitenfrage erledigt. 00:19:30 Gramm, Liter, Kilogramm kennt jeder. Was eine Kilowattstunde bedeutet, hat kaum jemand auf dem Schirm. 00:35:45 Laden dauert zehn Sekunden: Kabel rein, gehen. Wann geladen wird, entscheidet das Energiemanagement. 00:38:00 Nicht ein Auto wird durch ein anderes ersetzt, sondern ein System. Das Fahrzeug ist Teil des Energiesystems. Weitere Themen 00:05:34 Vom Deutschen Fernsehen zur E-Mobilität: Haralds Werdegang 00:11:38 Die 80 Prozent in der Mitte, die zuschauen und nicht schreien 00:23:15 PV auf dem Schuldach, 30 Grad im Klassenzimmer, verbotene Klimaanlagen 00:26:47 Dunkelflaute, Diesel im Blockheizkraftwerk, Grundlast 00:30:49 Europäischer Energieverbund, Strombörse, Direktvermarktung 00:41:54 ID.Buzz, CLA-Zulassungszahlen und die Frage nach Premium 00:50:30 Sitzheizung im Abo, Bidirektionalität, Akkutechnik im Vergleich 00:54:32 100 Mythen auf LinkedIn und die drei häufigsten Reaktionen 00:58:33 Elektrische Schiffe und Flugzeuge: quer denken Zum Gast: Harald Depta ist Energiefahrer. Er berät zu E-Mobilität, Fuhrpark und Photovoltaik, ist Fachdozent bei DEKRA, TÜV Nord, TÜV Süd und TÜV Rheinland und diskutiert seine Mythenserie täglich auf LinkedIn. Wenn dir die Folge etwas gebracht hat: abonniere den Podcast, hinterlasse eine Bewertung und schick die Folge jemandem, der beim Thema Reichweite immer die gleiche Geschichte erzählt. E-Mobilität, Photovoltaik, Fuhrpark, Kilowattstunde, Direktvermarktung, Ladeinfrastruktur Support the show Support the show: dermobilist.show

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  • S2026 · E30
    September 3 · 1 hr 11 min

    German Reichweitenangst: Wie aus Spott ein Umdenken wurde (#030)

    Wolfgang Paul hat ein Buch über Dieter geschrieben, den Mann, der nie elektrisch fahren wollte und dann einen Ersatzwagen bekam. Im Gespräch mit Volker Fröse wird daraus eine Bestandsaufnahme: Chinas früher Technologiefokus, Zellchemie als Schlüssel, E-Fuels als Rechnung, die nicht aufgeht, und ein Automarkt, in dem das Auto zum Wohnzimmer wird. Sarkastisch, sachlich und mit vielen konkreten Beispielen. Key Takeaways - 00:05:30 Die Buchidee: Ein Diesel geht in die Werkstatt, der Ersatzwagen ist elektrisch, und Dieters Weltbild beginnt zu wackeln. - 00:15:30 China schrieb keinen Plan der Technologieoffenheit, sondern einen Technologiefokus, sagt Wolfgang Paul. - 00:28:15 Verbrennungsprozesse setzen Schadstoffe frei, deshalb greift der Begriff Klimaneutralität bei E-Fuels zu kurz. - 00:52:30 Deutsche Hersteller gaben in China alles weiter, nur den Motor nicht. Genau den brauchte es dann nicht mehr. - 00:59:00 In Hongkong sind die Wohnungen klein, deshalb wird das Auto zum Wohnzimmer, mit Massagesitzen, Karaoke und Bildschirmen. Weitere Themen - 00:07:45 Tesla fahren und die Moraldebatte um Elon Musk, inklusive Blick auf Lieferketten und Kobalt. - 00:11:45 Warum die Spaltmasse wichtiger genommen wurde als das Gesamtprodukt. - 00:17:00 Erste eigene Elektroautos, Preise, Gebrauchtkauf und der Hundemodus im Alltag. - 00:37:15 Kai Ebel, Stern TV und ein Ladeversuch im Regen ohne Vorbereitung. - 00:41:45 Subventionen in die Fossilindustrie, Nostalgiewerbung und Investoren, die auf beiden Feldern spielen. - 00:48:32 Die Wertschöpfung wandert, weil der mechanische Teil ausläuft und Software zur neuen Sprache wird. - 01:07:00 Tankstellen werden verkauft, Ladeparks und kleine Supermärkte übernehmen. Zu Gast: Wolfgang Paul, Co-Autor „German Reichweitenangst" (mit Stefan Schwunk). Er fährt seit 2018 elektrisch und hat als Divisionsmanager eines Automobilzulieferers viele Jahre China erlebt. https://www.linkedin.com/in/wolfgang-paul-08485b207/ Wenn dir die Folge gefällt, abonniere den Podcast, hinterlasse eine Bewertung mit fünf Sternen und teile die Episode mit jemandem, der noch über Reichweite diskutiert. Elektromobilität, China Automarkt, Zellchemie, E-Fuels, Ladeinfrastruktur, German Reichweitenangst Support the show Support the show: dermobilist.show

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  • S2026 · E29
    August 27 · 54 min

    Wallbox teilen: Du lädst bei mir, ich lade bei dir (#029)

    Eine Ladesäule am Haus, Sonne auf dem Dach und trotzdem lädt niemand: Aus diesem Widerspruch ist ein Netzwerk zum Teilen privater Ladepunkte entstanden. Arno Hoffrichter erzählt Volker Froese, wie ein Guthabenkonto statt Geld funktioniert, warum jede Anfrage mit einem Gespräch beginnt und wo die Grenzen liegen. Dazu Vertrauen, Bewertungen, Regulatorik und ein Ausblick auf bidirektionales Laden, negative Strompreise und Netzentlastung. Key Takeaways: - 00:06:45 Die Ladesäule steht 99 Prozent der Zeit ungenutzt am Haus, während die PV-Anlage produziert. - 00:10:45 In den ersten 30 Tagen kamen 130 Mitglieder dazu, das Wachstum läuft über Flyer und Mundpropaganda. - 00:15:00 Wer einen eigenen Ladepunkt einstellt, bekommt 20 Kilowattstunden Startguthaben, für eingeladene Freunde nochmals 20. - 00:24:30 Das Projekt verdient bisher keinen Cent, rechtliche Unterstuetzung im Energiesektor ist ausdrücklich willkommen. - 00:31:00 An einem Tag mit negativen Börsenstrompreisen brachte das Laden 20 Euro ein, statt Kosten zu verursachen. Weitere Inhalte: - 00:05:45 Saniertes Haus mit 420 Quadratmetern, Erdwärme, Solarthermie und rund 40 Prozent Autarkie. - 00:07:45 Couchsurfing und Home Exchange als Vorbilder für ein Netzwerk auf Vertrauensbasis. - 00:16:30 Buchungsablauf: Karte, Anfrage, Nachricht, Bestätigung der geladenen Menge durch beide Seiten. - 00:20:00 Kein Konkurrenzprodukt zur Autobahn: fast niemand hat einen Schnelllader vor dem Haus. - 00:22:43 Bidirektionales Laden und Autos als Speicher für die Netze. - 00:41:34 Vorbehalte gegen fremde Menschen auf dem eigenen Grundstueck, Bewertungssystem und mögliche Verifizierung. - 00:53:00 Die Plattform funktioniert weltweit, Mitglieder gibt es bereits in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien und Tschechien. Zum Gast: Arno Hoffrichter, Volt Exchange, Ladepunkt teilen. Wenn dir die Folge etwas gebracht hat, abonniere den Podcast, gib eine Bewertung ab und empfiehl die Episode einer Person weiter, die eine eigene Wallbox hat. Schlagworte: Ladepunkt teilen, Sharing Economy, Elektromobilität, bidirektionales Laden, Nachbarschaftsladen Support the show Support the show: dermobilist.show

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  • S2026 · E28
    August 20 · 1 hr 5 min

    4'000 Euro im Jahr, weil das Auto in der Garage steht (#028)

    Bidirektionales Laden ist kein Versprechen mehr, sondern ein Geschaeftsmodell mit Zahlen. Gian Carle erklaert, warum ein Fahrzeug in Schweden bis zu 4'000 Euro pro Jahr einbringt, wieso Ladestationen von 15'000 auf 3'100 Franken gefallen sind und was ab 2027 gesetzlich gilt. Dazu Regelenergie, Day Ahead, Flottenladen und die Frage, ob die Batterie darunter leidet. Eine Folge für alle, die ihr Auto als Teil des Energiesystems denken. Key Takeaways 00:06:15 Ein bidirektionales Fahrzeug kann in Schweden zurzeit bis zu 3'500 bis 4'000 Euro pro Jahr an Ertraegen generieren. 00:07:45 Das Auto ist in erster Linie ein Stromspeicher, fahren kann man damit auch noch. Ein Fahrzeug steht rund 23 von 24 Stunden. 00:18:15 Hinter dem Zaehler Kosten senken und vor dem Zaehler Ertraege machen ergibt zusammen nicht 2, sondern etwa 1,8. Beides läuft gleichzeitig. 00:25:00 Ein Gesetzesentwurf will, dass ab 2030 jedes Personenfahrzeug bidirektional ist. Ab 2027 müssen AC und DC Ladestationen den Standard ISO 15118-20 können. 00:32:45 Das NOVA-Prinzip verlangt: erst digitalisieren und optimieren, dann das Netz ausbauen. Das ist deutlich guenstiger. Weiter im Gespräch 00:03:08 Energy Bank kam von der Optimierung grosser Wasser- und Windkraftwerke zur dezentralen Welt. 00:07:00 Vattenfall stellt in duenn besiedelten Regionen lieber ein bidirektionales Fahrzeug hin als das Netz zu verstaerken. 00:11:00 Herkunftsnachweis: Rueckgespeister Strom gilt sonst als Graustrom, bis 2027 braucht es eine Loesung. 00:12:15 Pilot mit 200 Fahrzeugen, Digital Twin des Gebäudes mit PV, Waermepumpe, Batterie und Tarifen. 00:21:15 Swissgrid muss taeglich mehrfach eingreifen, wenn die Wolkenfront doch nicht kommt. 00:29:43 Lokale Hardware statt Cloud, damit auch ohne Internet reagiert wird. 00:35:48 Day Ahead und Intraday verstaendlich erklaert, inklusive Poenale für Energieversorger. 00:44:00 Flottenladen: Ladung nur zwischen 20 und 80 Prozent, Fahrer melden ihren Bedarf per App. 00:49:45 Von der Garantiefrage zum Wellnessprogramm für die Batterie, ab Modelljahr 2027 faellt der Zaehler weg. 00:54:11 State of Health, Zyklen und Second Use alter Fahrzeugbatterien. 00:57:19 Lehren aus Schweden: verwechselte Phasen, Abbrueche, zu wenig zuverlaessige Ladestationen. 01:00:15 Wissensluecken bei Verkäufern, Netzbetreibern und Energieversorgern. Gast der Folge ist Gian Carle, Carle Energy Consulting / Energy Bank. Er arbeitet seit 25 Jahren in der Energiebranche, hat zu Elektromobilität, Gas- und Brennstoffzellenfahrzeugen doktoriert und begleitet den kommerziellen Rollout von Vehicle to Grid in Schweden. Wenn dir die Folge etwas gebracht hat: abonniere den Podcast, bewerte ihn und schick die Folge der Person weiter, die dir sagt, bidirektional komme sowieso nie. Fragen, Erfahrungen mit umgebauten Fahrzeugbatterien oder Themenwuensche nimmt Volker über die Website des Podcasts entgegen. Support the show Support the show: dermobilist.show

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  • S2026 · E27
    August 13 · 59 min

    Warum Direktimport aus China meistens schiefgeht (#027)

    Eine neue Automarke in einem Markt voller Platzhirsche etablieren: geht das überhaupt? Massimo Redigolo verantwortet das Aftersales von XPENG in der Schweiz und erzählt, wie der Start bei null lief. Es geht um den Erwartungsgap zwischen Startup und Kundenrealität, um Ladestecker aus China, um Rechenpower fürs assistierte Fahren, um den Aufbau eines Händlernetzes und um die Frage, wo ein Autohaus im Elektrozeitalter noch Geld verdient. Key Takeaways: (00:01:00) «Eine neue Automarke einzuführen, das ist wirtschaftlicher Selbstmord», heisst es. Trotzdem passiert es. (00:05:45) Die grösste Herausforderung ist, den Erwartungsgap so klein wie möglich zu halten. Basiserwartungen müssen auch bei einem Neustart gedeckt sein. (00:12:00) XPeng Schweiz gehört als Importeur zur Hedin-Gruppe mit Sitz in Schweden, nicht direkt zum Hersteller. (00:40:30) Ohne Elektro-Mindset funktioniert ein Händler nicht: Er muss den Vorteil der Elektromobilität selbst sehen. (00:46:15) Rund ein Viertel der neu verkauften Fahrzeuge sind reine Elektroautos. Wer zu 100 Prozent switcht, gibt 75 Prozent des Absatzes ab. Weitere Themen: (00:07:45) Von einer Handvoll Fahrzeugen zu mehreren hundert Autos auf der Strasse in neun bis zehn Monaten. (00:12:45) Direktimport aus China: andere Ladestecker, Software nicht immer auf Englisch umstellbar. (00:17:00) Fahrwerke werden für Europa anders abgestimmt, weil das Komfortempfinden in Asien ein anderes ist. (00:19:00) Beim nächsten Modell wählen Kunden zwischen Standard und Ultra mit mehreren Turing-Chips. (00:25:00) Konfiguration in Minuten: Antrieb, Farbe aussen, Farbe innen, Anhängerkupplung. Der Rest ist Serie. (00:33:45) China Speed trifft auf Verwaltungsratssitzungen pro Quartal. Druck bringt beim Händler nichts. (00:36:45) Technisches Englisch in der Werkstatt: Diagnose und Reparaturbeschriebe sind anders als gewohnt. (00:51:30) Jährlicher Service als Kompromiss: gut für den Händler, bezahlbar für den Kunden. (00:53:00) Wer sieben Jahre ohne Check fährt, erlebt bei der MFK die grosse Krise. Zu Gast: Massimo Redigolo, Head of Aftersales XPENG. Er kommt aus der Technik, hat als Automechaniker begonnen und verantwortet seit Oktober 2025 das Schweizer Aftersales-Geschäft. Wenn dir die Folge etwas gebracht hat: abonniere den Podcast, hinterlasse eine Bewertung und teile die Episode mit jemandem, der über sein nächstes Auto nachdenkt. Support the show Support the show: dermobilist.show

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  • S2026 · E26
    August 6 · 1 hr 11 min

    Batteriemüll? Europa hat sogar zu viel Recyclingkapazität (#026)

    Kommen jetzt alle Elektroauto-Batterien auf den Sondermüll? Christian Ochsenbein vom Swiss Battery Technology Center widerspricht deutlich: Europa hat derzeit eher zu viel Recyclingkapazität als zu wenig. Trotzdem gibt es Probleme, nur andere als gedacht. Es geht um fehlende Mengen, um Rohstoffpreise, um Schwarzmasse und um Batterien, die so verbaut sind, dass sie kaum jemand mehr zerlegen kann. Eine Folge über Kreislaufwirtschaft, die dort ansetzt, wo es wirklich klemmt. Key Takeaways • 00:08:45 «Aber im Moment ist es so, dass wir zumindest in Europa eigentlich eher zu viel Recyclingkapazität haben als zu wenig.» • 00:10:30 Je länger eine Batterie lebt, desto besser der ökologische Fussabdruck. Der Occasion-Markt ist für Christian das beste Second Life. • 00:15:15 Bei Lithium-Eisenphosphat lohnt sich das Recycling wirtschaftlich kaum, Graphit und Eisenphosphat sind aktuell sehr günstige Materialien. • 00:21:30 Die europäische Batterieindustrie steht unter Druck, Northvolt und weitere Projekte sind weg. Die Produktionsabfälle fehlen den Recyclern. • 00:52:30 «Einerseits sind die Batterien wirklich nicht gebaut fürs Zerlegen. Das ist ein Trend, der sich sogar stark eigentlich verschlechtert.» Weitere Inhalte • 00:13:44 NMC 111 gegen heutige Chemie mit 80 Prozent Nickel und 10 Prozent Kobalt • 00:18:45 Batrec in der Schweiz, Batterierecycling seit 1992, und die vorgezogene Recyclinggebühr • 00:25:25 Warum Europa den Kostengap zu BYD, LG, Samsung und Panasonic bisher nicht geschlossen hat • 00:36:37 Die Prozesskette: öffnen, überentladen, zerlegen, schreddern, Schwarzmasse, Hydrometallurgie • 00:48:45 Warum «95 Prozent recycelbar» theoretisch stimmt und praktisch eine Trade-off-Frage ist • 00:50:10 Recyclingquoten der EU ab 2028 und 2030, unter anderem 90 Prozent beim Kobalt • 00:53:30 Reichweite, Kosten, Safety: drei Gründe, warum Batterien vergossen werden • 00:57:45 Roboter, Vision und Compliant Behaviour in der automatischen Demontage • 01:06:15 Vietnam: billiges Benzin, trotzdem elektrische Taxis, Citycars und Swap-Stationen überall • 01:12:00 Waldbrände, Dürre, Strasse von Hormuz: warum Christian eine politische Debatte fordert Christian Ochsenbein ist Elektroingenieur und leitet seit bald neun Jahren das Swiss Battery Technology Center, ein Forschungs- und Entwicklungszentrum am Switzerland Innovation Park in Wiel. Er hat zudem die Welt in einem Solarboot umrundet. Wenn dir die Folge gefällt: abonniere den Podcast, bewerte ihn und teile ihn mit jemandem, der noch glaubt, Batterien seien Sondermüll. Das hilft mehr als jeder Algorithmus. Alle Infos zu dieser und den anderen Folgen: www-mobilist.show, dort kannst du dich auch im Forum anmelden und Fragen stellen. Schlagworte: #Batterierecycling #Elektromobilität #Kreislaufwirtschaft #Schwarzmasse #Batterieproduktion Support the show Support the show: dermobilist.show

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  • S2026 · E25
    July 30 · 58 min

    E-Auto-Mythen, die keiner selbst erlebt hat (#025)

    electrified women: Wie E-Mobilität endlich bei allen ankommt Silvia Josten vom Verein electrified women räumt mit den hartnäckigsten E-Auto-Mythen auf. Reichweite, Ladesäulen, brennende Akkus: meist Hörensagen, oft zehn Jahre alt. Dazu ein Steckertrick, den fast niemand kennt, warum gebraucht kaufen clever ist und wieso Fragen von Frau zu Frau leichter fallen. Eine Folge über Alltag, Vorurteile und die Freude am elektrischen Fahren. Das nimmst du mit: Der Steckertrick, mit dem der Ladevorgang zuverlässig startet Dein echter Bedarf sind 30 bis 40 km am Tag, kein Auto braucht 340 km Gebraucht kaufen kann kräftig sparen, ein Batteriezertifikat schafft Sicherheit Klimaanlage oder Hundemodus den ganzen Tag kosten nur rund 30 km Die meisten Mythen kommen vom Hörensagen, nicht aus eigener Erfahrung Inhalt: 00:01 Das E-Auto als «Frauenauto» und eine steile These 00:04 Warum Fragen von Frau zu Frau leichter fallen 00:05 Der Steckertrick an der Schnellladesäule 00:13 Wie viel Auto du wirklich brauchst 00:22 Gebraucht kaufen: 60 Prozent vom Neupreis 00:25 Entspannt reisen, sogar bis Mallorca 00:31 Die hartnäckigsten Mythen im Faktencheck 00:44 Bertha-Benz-Tour und wie du mitmachst Gast: Silvia Josten, Vorstand bei electrified women e.V., der Elektroauto-Community von Frauen für Frauen. Mehr zum Verein: electrifiedwomen.de und Instagram @electrifiedwomen. Erwähnt: E-Cannonball (e-cannonball.de), e4 Testival am Hockenheimring, Bertha-Benz-Memorial-Tour. Abonniere DERMOBILIST auf Apple Podcasts, Spotify und YouTube, gib fünf Sterne und teile die Folge mit jemandem, der noch zweifelt. Kontakt: Volker, info@dermobilist.show Support the show Support the show: dermobilist.show

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  • S2026 · E24
    July 23 · 1 hr 3 min

    Es ist nicht grün. Es ist schlau. (#024)

    Es ist nicht grün. Es ist schlau. Und es macht dich unabhängig. Jan Schmirmund postet einen Satz, der Volker sofort triggert: eine gute Nachricht für alle, denen das Klima egal ist. Wärmepumpe, Photovoltaik und E-Auto kannst du auch rechtfertigen, wenn du die Grünen doof findest. Daraus wird ein Gespräch über E-Mobilität ohne Ideologie, über Unabhängigkeit statt Verbot und über die Frage, warum digitale Souveränität dasselbe Muster hat wie der Strom vom eigenen Dach. Key Takeaways: E-Mobilität ist keine Gesinnung, sondern eine Rechnung. Jan spart mit E-Auto, PV und Wärmepumpe rund zwei Drittel seiner laufenden Energiekosten. Wandel kippt nicht bei den Verbohrten am Rand, sondern bei den vielen in der Mitte, die für Fakten offen sind. Unabhängigkeit zieht stärker als Klimaschutz. Eigener Strom heisst: kein Ölpreis, kein Putin und kein Trump bestimmen dein Verhalten. 2035 kauft kaum noch jemand einen Verbrenner, ob erlaubt oder nicht. Die Frage ist nur, von welcher Marke. Digitale Souveränität folgt derselben Logik: Signal statt WhatsApp, Infomaniak statt US-Cloud, Kontrolle zurück in die eigene Hand. Inhalt mit Timestamps: 00:00 Der Post, der alles auslöst 03:34 Eine gute Nachricht fuer alle, denen das Klima egal ist 06:00 Einsteigen, losfahren, an der Ampel gewinnen 09:28 Muss man dafür die Grünen wählen? 13:43 Was sollen die Nachbarn denken 16:19 Mythos: Reicht der Strom für alle? 17:13 Die Wippe und der soziale Kipppunkt 22:29 2035 kauft kaum noch jemand einen Verbrenner 28:34 Souveränität als das bessere Argument 34:08 Suveris, das Fediverse und der Cloud Act 41:00 Der Strom fällt vom Dach 44:47 100 Jahre Verbrenner gegen wenige Jahre Batterie 52:14 Marc-Uwe Kling und der Digital Independence Day 57:06 Infomaniak, Stiftung und Verantwortungseigentum 01:02:22 Der Aufruf: lad dir Signal runter Zu Gast: Jan Schmirmund, Transformationsbegleiter und Autor von «Regenerative Wirtschaft. Wie Pioniere eine lebenswerte Ökonomie gestalten». Er baut mit einem Team die Plattform Suveris für digitale Souveränität auf. Profil: https://www.linkedin.com/in/janschmirmund/ Suveris: https://suveris.eu Erwähnt in der Folge: Marc-Uwe Kling, «Die Känguru-Rebellion» und der Digital Independence Day Infomaniak, Schweizer Hosting mit Stiftungsmodell: https://www.infomaniak.com Messenger-Alternativen: Signal, Threema, Bluesky Abonniere DERMOBILIST auf Apple Podcasts, Spotify und YouTube, bewerte die Folge und teile sie mit jemandem, der noch überlegt. Website: https://dermobilist.show Kontakt: Volker, info@dermobilist.show Support the show Support the show: dermobilist.show

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  • S2026 · E23
    July 16 · 59 min

    Warum E-LKW kein öffentliches Ladenetz brauchen (#023)

    Airbnb für LKW-Ladepunkte: E-LKW laden ohne eigenes Netz Elektro-Lastwagen brauchen kein flächendeckendes öffentliches Schnellladenetz. Sie laden planbar im Depot, und freie Ladeplätze werden geteilt. Julius Wilhelm, Mitgründer des Münchner Startups DepotCharge, erklärt, wie Transportunternehmen ihre Ladeinfrastruktur gegenseitig öffnen, warum die Schweiz Europas Leuchtturm ist und weshalb nicht das Fahrzeug, sondern die Ladeleistung am Standort der eigentliche Engpass ist. Key Takeaways: Depot-Sharing funktioniert wie ein Airbnb für Ladeinfrastruktur, mit direkten Verträgen statt teurem Roaming. Keine Anonymität: Der Anbieter steuert Zeiten und Zutritt und sieht jedes Kennzeichen. Ladeleistung ist nicht gleich Ladeleistung: luftgekühlte Kabel drosselten 400 kW auf 360 kW. Der Logistiker wird zum Energiemanager, Flexibilität ist das neue Gold im Energiesystem. Grösstes Bottleneck ist die Netzleistung: Im Gewerbegebiet sichert sich der Erste drei Megawatt. Kapitel: (00:00) Was ist DepotCharge, das Airbnb fürs LKW-Laden (04:52) Privates Gelände öffnen, Zutritt und Sicherheit (06:58) Die Schweiz, ASTAG Charge und das Projekt UTOPIA (11:07) Warum Roaming beim LKW kaum eine Rolle spielt (20:11) 400 kW, die keine 400 kW bleiben: das Kabel-Problem (25:10) Skeptische Fahrer, die nicht mehr zurück wollen (33:28) Digitale Warteschlange statt Stau am Ladepark (38:37) Batterien, PV und der Logistiker als Energiehändler (46:56) Verdient der Truck bald mehr im Stehen als im Fahren (52:08) Das grösste Bottleneck: Netzleistung und Asset-Sharing Links und Ressourcen: DepotCharge: https://www.depotcharge.com/de ASTAG Charge: https://www.astag-charge.ch Projekt UTOPIA (Roadmap Elektromobilität): https://www.energieschweiz.ch/programme/roadmap-elektromobilitaet Dreier AG, Elektro-LKW-Offensive: https://dreier.ch/nachhaltigkeit/elektro-lkw-offensive Gast: Julius Wilhelm, Mitgründer von DepotCharge (München). LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/julius-wilhelm/ Abonniere DERMOBILIST auf Apple Podcasts, Spotify und YouTube, bewerte die Folge mit fünf Sternen und teile sie mit jemandem, der eine Flotte elektrifiziert. Kontakt: Volker, info@dermobilist.show Support the show Support the show: dermobilist.show

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  • S2026 · E22
    July 9 · 56 min

    Raus aus der Ideologie, rein in die Technik (#022)

    Zwei Länder, eine Marke, ein Anspruch: überall dasselbe Ladeerlebnis. Volker spricht mit Linda Boll (Fastned Deutschland) und Christine Zingg-Graf (Fastned Schweiz) über die feinen, aber entscheidenden Unterschiede beim Schnellladen zwischen Schweiz und Deutschland. Warum ist Marktzugang so zäh? Wieso wird eine Ladestation wie eine Tankstelle behandelt? Und lohnt sich die Steckdose an der Laterne überhaupt? Ein ehrliches Gespräch über Platz, Preise und Wettbewerb. Das nimmst du mit: Warum derselbe Anbieter in zwei Ländern völlig anders bauen muss Weshalb eine Ladesäule oft als Tankstelle eingeordnet wird, obwohl nichts brennt Wieso die langsame Steckdose an der Laterne sich für niemanden rechnet Was eine Schnellladestation wirklich kostet und wer das bezahlt Warum fairer Wettbewerb am Ende deinen Ladepreis senkt Kapitel: 00:00 Begrüssung und Vorstellung 02:33 Wo sich Schweiz und Deutschland unterscheiden 04:41 Ladesäule oder Tankstelle? Der Bewilligungs-Krimi 14:58 Technik statt Ideologie 19:48 Zur Miete und trotzdem elektrisch laden 25:10 Laterne gegen Schnellladehub: die Rechnung 33:31 Schnellere Autos, neues Geschäftsmodell, der Kiosk 41:02 Regulierung, AFIR und Preistransparenz 47:33 Der Vorwurf: Schnellladen ist zu teuer 50:07 Was die Schweiz von Deutschland lernen kann Über die Gäste: Linda Boll leitet als Country Director das deutsche Geschäft von Fastned in Köln. Christine Zingg-Graf, CFA, führt als Country Director Fastned in der Schweiz, davor war sie im Bahn-Infrastrukturumfeld tätig. Fastned ist ein unabhängiger Schnelllade-Anbieter aus den Niederlanden, erkennbar am gelben Vordach. Links und Ressourcen: Fastned Schweiz: https://www.fastnedcharging.com/hq/de/fastned-schweiz Fastned Deutschland: https://fastned.de Linda Boll: https://www.linkedin.com/in/linda-boll-b2b29450 Christine Zingg-Graf: https://www.linkedin.com/in/christineirenegraf AFIR (EU): Alternative Fuels Infrastructure Regulation Wenn dir die Folge gefällt: Abonniere DERMOBILIST auf Apple Podcasts, Spotify und YouTube und lass ein paar Sterne da. Das hilft mehr, als du denkst. Fragen, Themenwünsche oder selbst Gast werden? Schreib mir: info@dermobilist.show oder im Forum auf https://dermobilist.show Keywords: Elektromobilität, Schnellladen, Ladeinfrastruktur, Fastned, HPC, CPO, AFIR, Ladepreis, Schweiz, Deutschland, E-Auto laden, Recht auf Laden, Ladehub, EV Charging #DERMOBILIST #Elektromobilitaet #Schnellladen #Ladeinfrastruktur #Fastned #EAuto #EVCharging #Ladepreis #Energiewende #Mobilitaetswende Support the show Support the show: dermobilist.show

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  • S2026 · E21
    July 2 · 54 min

    So vermeidest Du teure Roaming-Aufschläge beim E-Auto Laden (#021)

    Eine Kilowattstunde für 1.15 Franken, beim Betreiber direkt nur 50 Rappen. Volker steht an einer Ladesäule, traut seinen Augen nicht und sagt: Ilaria, wir müssen reden. Diese Folge zerlegt, warum dasselbe Laden so unterschiedlich viel kostet, wer alles mitverdient und wie Du teure Aufschläge vermeidest. Ilaria Besozzi, CEO von Swisscharge, erklärt ohne Fachjargon, wer beim Ladepreis die Hand aufhält: CPO, EMP, Roaming-Hub, Kreditkarte. Du erfährst, wie Du Roaming-Aufschläge umgehst, warum Abo-Modelle Preissicherheit bringen und wohin der Markt steuert. Spoiler: Richtung Tesla-Gefühl, einstecken und fertig. Key Takeaways: Wer alles am Ladepreis mitverdient und warum derselbe Strom 50 Rappen oder 1.15 Franken kostet Wie Du als Fahrerin oder Fahrer teure Roaming-Aufschläge ganz konkret vermeidest Warum Technologie das Roaming-Problem schneller löst als jede Regulierung Was Plug and Charge, Auto Charge und die No-Touch-Zukunft wirklich bedeuten Warum öffentliches AC-Laden sich kaum rechnet und wo Laternenladen Sinn ergibt Kapitel: 00:00 Eine Ladesäule, zwei Preise: der Aufreger 01:23 Roaming, CPO und EMP einfach erklärt 04:51 Je mehr Akteure, desto höher der Preis 07:47 So vermeidest Du teure Aufschläge 11:08 Abo-Modelle und die Telekom-Parallele 14:32 Technologie statt Regulierung 21:03 Spark Alliance und die SIM-Karten-Vision 21:41 Plug and Charge: das Ende der Ladekarte 30:17 Konsolidierung, AC gegen DC, Laternenladen 42:04 Recht auf Laden für Mietende 49:49 Ausblick: Wo laden wir in 20 Jahren? Erwähnt in der Folge: Swisscharge: https://swisscharge.ch Swiss eMobility: https://www.swiss-emobility.ch Spark Alliance: https://sparkalliance.com Zur Gästin: Ilaria Besozzi ist CEO von Swisscharge, einem der grössten Ladenetz- und E-Mobility-Service-Anbieter der Schweiz, und engagiert sich bei Swiss eMobility für mehr Preistransparenz. LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ilariabesozzi/ Gefällt Dir die Folge? Abonniere DERMOBILIST auf Spotify, Apple Podcasts oder YouTube und lass ein paar Sterne da. Das hilft mehr, als Du denkst. Fragen, Themen, Kritik? Schreib mir: info@dermobilist.show oder diskutiere im Forum auf https://dermobilist.show #DERMOBILIST #Elektromobilität #Roaming #Ladeinfrastruktur #EMobility #Swisscharge #Ladepreise #Elektroauto #Ladesäule #CPO #EMP Support the show Support the show: dermobilist.show

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  • S2026 · E20
    June 25 · 55 min

    Warum Probefahren der Anfang vom Ende deines Verbrenners ist (#020)

    Nicht jeder braucht eine grosse Bühne, um die Mobilitätswende voranzubringen. Michael Hagmann fährt seit bald zehn Jahren elektrisch und überzeugt Zweifler dort, wo es zählt: im eigenen Umfeld. Kein Verkaufsdruck, keine Mission, nur ehrliche Beratung am konkreten Fall. Volker und Michael sprechen über Reichweitenangst, Ladealltag auf Reisen, Plug-in-Hybride, Solarstrom und den Viruseffekt, mit dem ein einzelner E-Auto-Fahrer ein ganzes Dorf anstecken kann. Das nimmst du mit: Reichweitenangst ist heute selten begründet. Michael hatte sie in zehn Jahren genau einmal, an Schottlands Nordküste. Die wirksamste Beratung ist persönlich und ehrlich. Wer nichts verkaufen will, dem glaubt man. Probefahren ist der Wendepunkt. Wer einmal eingesteckt hat, bestellt oft kurz darauf. Plug-in-Hybride lösen selten ein echtes Problem. Bei vielen bleibt das Ladekabel originalverpackt. Wer Solarstrom produziert, will ihn auch fahren. Photovoltaik und E-Auto verstärken sich gegenseitig. Kapitel: 00:00 Warum es heute um die kleinen Wege geht 01:29 Michael stellt sich vor: Tesla Model X, fast zehn Jahre elektrisch 02:22 Reichweite, Batteriemythen und die erste Ladung an der Steckdose 06:04 Das einzige Mal echte Reichweitenangst: Schottland, NC500, Orkney 09:48 Laden im Ausland: Apps, Roaming, Kreditkarte, Plug and Charge 15:00 Michaels Methode: das konkrete Beispiel durchrechnen 21:17 Probefahren als Wendepunkt 34:40 Plug-in-Hybrid: zwei Typen Fahrer, eine klare Meinung 36:48 Solarstrom, Hausbatterie und das Dach voll machen 51:34 Der Viruseffekt: ehrliche Beratung steckt an 56:13 Fazit: Im Kleinen mit Leuten reden hilft genauso Erwähnt in der Folge: Tesla Model X, Michaels Fahrzeug North Coast 500, Schottland (northcoast500.com) Plug and Charge nach ISO 15118, Laden ohne App E-Auto-Routenplaner wie A Better Routeplanner (abetterrouteplanner.com) vZEV und LEG, Schweizer Modelle für gemeinsamen Solarstrom seit 2025 und 2026 (lokalerstrom.ch) Der Gast: Michael Hagmann ist E-Auto-Fahrer der ersten Stunde aus dem Werdenberg im St. Galler Rheintal. Er fährt seit bald zehn Jahren elektrisch und begleitet Menschen in seinem Umfeld beim Umstieg, ehrlich und ohne Verkaufsabsicht. Wenn dir die Folge gefällt: Abonniere DERMOBILIST auf Spotify, Apple Podcasts und YouTube, bewerte den Podcast und teile ihn mit jemandem, der gerade über ein E-Auto nachdenkt. Mehr: dermobilist.show Spotify, Apple Podcasts, YouTube und alle Kanäle findest du dort verlinkt. Kontakt: Volker, info@dermobilist.show Keywords: Elektromobilität, E-Auto Umstieg, Reichweitenangst, Tesla Model X, Laden unterwegs, Plug and Charge, Plug-in-Hybrid, Photovoltaik, Eigenverbrauch, E-Auto Beratung, Mobilitätswende #DERMOBILIST #Elektromobilität #EAuto #Reichweitenangst #Tesla #Photovoltaik #Mobilitätswende #Elektroauto Support the show Support the show: dermobilist.show

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  • S2026 · E19
    June 18 · 58 min

    Dein E-Auto verdient Geld, während es nur dasteht (#019)

    So wirst du in Österreich zum kleinen Stromscheich Wie weit ist Österreich wirklich bei der E-Mobilität? Marcella Kral vom ÖAMTC bringt Zahlen, die überraschen: Laden zu Hause, das dir Geld zurückbringt, Flotten, die ihre LKW im Depot laden, und ein Akku, der dein Haus eine Woche lang versorgt. Volker und Marcella reden über Förderungen, TCO, ESG-Pflichten und warum das Elektroauto bald ein Kraftwerk ist. Ehrlich, konkret und mit Blick über die Grenze. Key Takeaways: In Österreich kannst du dein Dienstfahrzeug zu Hause sachbezugsbefreit laden und bekommst pro Kilowattstunde teils mehr zurück, als dich der Strom kostet. Ladezeit ist Arbeitszeit: Flotten laden im Depot oder beim Mitarbeiter daheim, sogar 42-Tonnen-LKW kommen ohne öffentliche Säule aus. Nicht der Staat zahlt die THG-Prämie, sondern Unternehmen mit hohem CO2-Ausstoss. Verbrennerfahrer finanzieren so die E-Mobilität mit. Der Akku hält länger als gedacht: 2'000 bis 3'000 Ladezyklen Garantie, gerechnet sind das oft über 600'000 Kilometer. Das Auto als Speicher: Mit V2H und V2G versorgst du dein Haus, hilfst dem Netz und kannst pro Jahr mehrere hundert Euro verdienen, ohne zu fahren. Kapitel: (00:00) Begrüssung und wer der ÖAMTC wirklich ist (02:45) Wo Österreich bei E-Autos und Ladepunkten steht (05:40) Taxi, Nutzfahrzeuge und Depotladen (10:00) Laden zu Hause: sachbezugsbefreit und THG-Prämie (17:00) Blick in die Schweiz: Steuern und Förderung (19:00) TCO, ESG und warum Scope 3 so schwierig ist (28:30) Klimaziele 2030 und das Risiko der Strafzahlungen (34:30) Das Auto als Kraftwerk: V2H, V2G und eine Hochwasser-Story (45:45) Roaming-Wildwuchs und das komplexe Ökosystem Laden (54:40) Ausblick auf eine eigene Folge zu Vehicle-to-Grid Erwähnt in der Folge: ÖAMTC ePower und ePower.Business: https://www.oeamtc.at/oeamtc-epower/ V2G Alliance Austria (bidirektionales Laden) Marco Piffaretti, sun2wheel, Operating Agent IEA Task 53: https://task53.org/ E-Control, Österreichs Energieregulator: https://www.e-control.at/ e-movotion Podcast von Jérôme Brunelle: https://e-movotion.podigee.io/ Zu Gast: Marcella Kral, E-Mobilitätsexpertin beim ÖAMTC und verantwortlich für die B2B-Kooperationen bei ÖAMTC ePower.Business. Sie begleitet Unternehmen und Privatpersonen beim Umstieg auf die E-Mobilität, von der Wallbox bis zur Flotte. LinkedIn: https://at.linkedin.com/in/marcella-kral-343bbb91 Du willst mehr? Abonniere DERMOBILIST bei Apple Podcasts, Spotify und YouTube und gib der Folge fünf Sterne, am liebsten bei Apple und Spotify. Das hilft enorm. Apple: https://podcasts.apple.com/de/podcast/dermobilist/id1740900697 Spotify: https://open.spotify.com/show/6QLVC2K5MraMDTBEKCGUzz YouTube: https://youtube.com/@dermobilist-podcast Alle Folgen und das Diskussionsforum: https://dermobilist.show Kontakt: Volker, info@dermobilist.show Keywords: Elektromobilität Österreich, ÖAMTC ePower, bidirektionales Laden, Vehicle-to-Grid, V2G, Sachbezug Elektroauto, THG-Prämie, Flotte elektrifizieren, TCO Elektroauto, Ladeinfrastruktur, Akku Lebensdauer, E-Mobilität Schweiz #Elektromobilität #ÖAMTC #VehicleToGrid #Ladeinfrastruktur #Flotte #DERMOBILIST #Emobility #bidirektionalesLaden #THGPrämie #Energiewende Support the show Support the show: dermobilist.show

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  • S2026 · E18
    June 11 · 1 hr 2 min

    Was dein Akku heimlich über dich weiss (#018)

    Der Batteriepass: Was dein Akku ab 2027 über sich verrät Ab dem 18. Februar 2027 braucht jede Batterie über 2 kWh einen digitalen Pass. Was heisst das für dich? Volker spricht mit Peter Krummenacher von BloqSens über den Batteriepass: 110 Datenpunkte, Gesundheitszustand per QR-Code, ein Logbuch aller Ereignisse und die Frage, warum dein alter Akku kein Elektroschrott ist, sondern noch richtig wertvoll. Eine Folge über Transparenz, zweites Leben und den wahren Wert deiner Batterie. Das nimmst du mit: Der Batteriepass ist ein Datensatz aus 100 bis 110 Punkten: Herkunft, Material, Zustand und ein Ereignis-Logbuch. Ab 18. Februar 2027 Pflicht für alle Batterien über 2 kWh, die auf den EU-Markt kommen. Über 80 Prozent Gesundheit heisst strassenfähig, darunter beginnt oft das zweite Leben als Speicher. Alte Akkus landen selten im Müll: In Amsterdam läuft ein Fussballstadion auf gebrauchten Nissan-Leaf-Akkus. Transparenz wird zum Verkaufsargument: aus Bürde wird Chance, wie beim Wein bis zur Lage. Inhalt mit Timestamps: (00:00) Die Batterie als anonymes Wesen (03:12) Was ein Batteriepass ist: 110 Datenpunkte (08:50) Second Life: das zweite Leben des Akkus (12:38) Recycling und das Rätsel der Schwarzmasse (16:50) Warum so wenige Akkus zurückkommen (22:39) Wer sieht welche Daten? Rollen und Logbuch (38:26) ESG, Lieferketten und der Green Deal (46:00) From pain to gain: Transparenz als Argument (59:00) Die Rolle von BloqSens Links und Ressourcen: BloqSens: https://www.bloqsens.com Swiss Battery Technology Center, Biel: https://sbtc.sipbb.ch Gast: Peter Krummenacher, CEO und Mitgründer von BloqSens (Switzerland Innovation Park Biel/Bienne). LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/peter-krummenacher/ Abonniere DERMOBILIST auf Apple Podcasts, Spotify und YouTube, bewerte die Show und teile die Folge mit jemandem, der ein E-Auto fährt oder kaufen will. Kontakt: Volker, info@dermobilist.show Support the show Support the show: dermobilist.show

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  • S2026 · E17
    June 4 · 57 min

    Freundliche Hupe statt V8-Sound – die neuen Emotionen der E-Mobilität (#017)

    E-Mobilität hat viele Gesichter – und nicht alle sind harmlos. In dieser Folge trifft Volker auf Dr. Wernher Brucks, Leiter Verkehrssicherheit der Stadt Zürich und Sozialpsychologe, der täglich mit den Schattenseiten der Elektrifizierung konfrontiert wird. 🔑 Key Takeaways: Elektrifizierung beschleunigt – E-Trottis und E-Bikes sind physikalisch gefährlicher als ihre muskelkraftbetriebenen Vorgänger: mehr Energie im System, schwerere Kollisionen Ein E-Trotty wurde in Zürich mit 112 km/h geblitzt – Manipulation (Frisieren) ist verbreitet und nicht immer illegal beim Kauf E-Autos und E-Supersportwagen bringen neue Raserfälle mit sich: Leistungen jenseits von 700 PS sind für Menschen ohne Assistenzsysteme schlicht unkontrollierbar E-City-Logistik ist ein Riesenpotenzial: kleine Elektrofahrzeuge ersetzen 40-Tonner in Innenstädten; die ETH Zürich entwickelt selbstfahrende E-Velos, die sich nachts selbst redistribuieren Assistenzsysteme für Mikromobilität kommen: Bosch ABS fürs Fahrrad existiert bereits; Sensoren, die Tramschienen erkennen, sind denkbar 📍 Timestamps: 00:00 – Intro & Vorstellung Dr. Wernher Brucks 03:30 – E-Trottinetts: Unfallwelle und Realitätscheck 09:00 – E-Bikes: Beschleunigung, Drehmoment, Raser im 30er-Bereich 17:00 – Führerausweis, Blitzer und warum E-Biker Ampeln ignorieren 23:00 – E-Supersportwagen und totaler Kontrollverlust bei 800 PS 28:30 – Leistungsbegrenzung für Fahranfänger: Diskussion in der Schweiz 32:00 – E-City-Logistik: Hub-and-Spoke mit kleinen Elektrofahrzeugen 36:30 – Lieferroboter in Zürich: Amazons neues Spielzeug 39:30 – Selbstfahrende Velos der ETH und die Stadt, die sich nachts neu ordnet 44:00 – Assistenzsysteme für Mikromobilität: ABS, Gyro, Tramschienen-Sensor 50:00 – Friendly Horn: Warum E-Autos ein freundliches Geräusch brauchen 56:00 – Outro & Verabschiedung 🎙️ Gast: Dr. Wernher Brucks – Leiter Verkehrssicherheit, Dienstabteilung Verkehr, Stadt Zürich; Sozial- und Verkehrspsychologe 🔗 LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/wbrucks/ 🌐 Stadt Zürich DAV: https://www.stadt-zuerich.ch/ted/de/index/taz/verkehr.html 📢 Abonniere DERMOBILIST: 🎧 Spotify: https://open.spotify.com/show/6QLVC2K5MraMDTBEKCGUzz 🍎 Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/dermobilist/id1740900697 ▶️ YouTube: https://youtube.com/@dermobilist-podcast 📩 Kontakt: info@dermobilist.show #Elektromobilität #Verkehrssicherheit #EMobility #EBike #ETrottinett #CityLogistik #Zürich #Podcast #DERMOBILIST #UrbanMobility #Mikromobilität #Assistenzsysteme Support the show Support the show: dermobilist.show

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  • S2026 · E16
    May 28 · 59 min

    Warum Wasserstoff im Auto einfach keinen Sinn macht (#016)

    Heute ist ein besonderer Tag – das letzte Tesla Model S rollte vom Band. Für Jérôme Brunelle, der seit neun Jahren und 282'000 Kilometern mit einem Model S unterwegs ist, ist das mehr als eine Produktionsmeldung. Es ist der Abschied von einem Meilenstein. Im Gespräch wird klar: Das Model S war das erste Serienfahrzeug, das die Welt wirklich von der Elektromobilität überzeugte. Und gleichzeitig schauen Volker und Jérôme weit über den Autohorizont hinaus – auf Kreuzfahrtschiffe, Lastwagen, Kleinflugzeuge und die ewige Wasserstoff-Debatte. 🔑 Key Takeaways: 🚗 Das Tesla Model S war der eigentliche Durchbruch der modernen E-Mobilität – kein Experiment, sondern ein echtes Auto ⚡ Wasserstoff im PKW macht physikalisch keinen Sinn: 80% Energieverlust von Strom zu Strom – Fakten statt Ideologie 🚢 Die Meyer Werft plant ein batterieelektrisches Kreuzfahrtschiff für 1'800 Passagiere – von Rom bis Barcelona ohne Nachladen ✈️ Elektrische Kurzstreckenflüge kommen: Ein 9-Sitziger mit 400–500 km Reichweite ist in Entwicklung 🔋 Elektro-LKW funktionieren – und Kreuzfahrtschiffe haben einen Riesenvorteil: Sie fahren nachts und laden tagsüber im Hafen 📌 Timestamps: 00:00 – Intro & das letzte Tesla Model S 01:07 – Jérômes 9 Jahre mit dem Model S (282'000 km) 07:00 – Tesla Full Self-Driving: Versprechen vs. Realität 13:17 – Software-Updates & was alte Tesla noch bekommen 19:24 – Wasserstoff: Fakten, Physik, keine Ideologie 28:40 – Elektro-Schifffahrt: Kreuzfahrtschiff der Meyer Werft 37:01 – Landstrom in Häfen & Kreuzfahrt der Zukunft 43:28 – Elektro-LKW: Jérôme war überzeugt – jetzt auch bei Schiffen 49:25 – Elektrisch fliegen: Aero Friedrichshafen & 9-Sitziger in Entwicklung 57:24 – Outro & Jérôme beim SWR am 28. Mai 👤 Gast: Jérôme Brunelle Journalist, ehemaliger Radiomoderator, Lehrer in Baden-Württemberg. Seit 9 Jahren Tesla Model S-Fahrer (282'000 km). Podcaster bei e-movotion (E-Mobilitäts-Podcast) und cruisetricks.de (Kreuzfahrt-Podcast mit Franz Neumeier). Fluglizenzen für Motorsegler und Ultraleichtflugzeuge. 🔗 LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jerome-brunelle-860a709 🔗 Instagram: https://instagram.com/Jcbrunelle/ 🔗 e-movotion Podcast: https://e-movotion.podigee.io 🔗 Cruise Tricks Podcast: https://www.cruisetricks.de 📬 Kontakt: info@dermobilist.show ☕ Podcast unterstützen: dermobilist.show → fandio.club 🎧 DERMOBILIST überall hören: Spotify | Apple Podcasts | YouTube #Elektromobilität #TeslaModelS #Elektroauto #EMobilität #Kreuzfahrt #Elektroschiff #ElektrischFliegen #Wasserstoff #DERMOBILIST #Podcast Support the show Support the show: dermobilist.show

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  • S2026 · E15
    May 21 · 36 min

    Wie Tesla seine treuesten Kunden im Stich lässt (#015)

    Elon Musk hat es offiziell eingestanden: Hardware 3 wird das versprochene autonome Fahren nicht liefern. Was das für Tausende Tesla-Besitzer bedeutet – und was du jetzt tun kannst. 🔑 Key Takeaways: Das FSD-Versprechen ist gebrochen: Wer seit 2017 für das Full-Self-Drive-Paket (bis CHF 8.000) bezahlt hat, wird kein unüberwachtes autonomes Fahren auf Hardware 3 erhalten – Elon Musk gestand dies im April 2026. Der Grund steckt im Kabelbaum: Neue 5-Megapixel-Kameras und der leistungsstärkere AI4-Chip sind mit dem alten Kabelbaum physisch nicht kompatibel – ein Nachrüsten ist wirtschaftlich ausgeschlossen. Tesla verkauft das Paket trotzdem weiter: Noch heute ist «Volles Potenzial für autonomes Fahren» für CHF 7.300 im Store erhältlich – im vollen Wissen, dass es nicht lieferbar ist. Rechtliche Handhabe ist real: In der DACH-Region gilt FSD als zugesicherte Eigenschaft. In Deutschland (BGB), Österreich (ABGB) und der Schweiz (OR Art. 197) bestehen Ansprüche auf Minderung oder Rückabwicklung. In den USA haben erste Kunden bereits vor Gericht gewonnen. Community ist der Schlüssel: Die Plattform hw3claim.nl versammelt über 5.000 Betroffene aus 30 Ländern. Volker baut auf dermobilist.show ein Forum auf, wo DACH-Betroffene Erfahrungen, Screenshots und Musterbriefe teilen können. 📍 Timestamps: 00:00 – Intro & Volkers persönliche FSD-Geschichte 02:22 – Tesla als Elektromobilitäts-Pionier 07:05 – Hardware 3 vs. AI4: Was der Unterschied bedeutet 11:49 – Der Kabelbaum als Todesurteil für FSD 13:23 – Teslas «Abspeisangebot»: Trade-In & Lizenzübertragung 18:05 – Täuschung im laufenden Betrieb 20:43 – Rechtslage DACH: Deutschland, Österreich, Schweiz 22:49 – hw3claim.nl & erste US-Urteile 30:51 – Aufruf zur Community auf dermobilist.show 32:40 – Persönliches Fazit 🔗 Links & Ressourcen: hw3claim.nl – Sammelplattform für FSD-Betroffene dermobilist.show – Forum & Musterbriefe (in Kürze) https://ir.tesla.com/webcast-2026-04-22 📬 Kontakt: info@dermobilist.show 🎧 Abonnieren & Bewerten: Spotify: https://open.spotify.com/show/6QLVC2K5MraMDTBEKCGUzz Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/dermobilist/id1740900697 YouTube: https://youtube.com/@dermobilist-podcast #Elektromobilität #Tesla #FullSelfDrive #FSD #Autonomes Fahren #Elektroauto #Verbraucherrecht #TeslaFSD #Hardware3 #Mobilität Support the show Support the show: dermobilist.show

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