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True CrimeHistory

Crime Daheim

Onetz.de

Im Podcast "Crime Daheim" nimmt euch das Gerichtsteam von Oberpfalz-Medien um Steffi Kraus und Max Hohlheimer mit auf die Spurensuche. Die Journalisten beleuchten aktuelle sowie historische Kriminalfälle und Verbrechen vor der eigenen Haustüre.

Kontakt: crimedaheim@oberpfalzmedien.de

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  • 21 episodes
  • monthly
  • Avg 51 min
  • German
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  • S4 · E71
    Friday · 56 min

    "Der Geist des Terrors lag über der Tat": Der Fall Klaus-Peter Beer (1/3)

    Der Zufall beendet das Leben von Klaus-Peter Beer – und zwei Männer, die ihn im September 1995 töten, weil er aufgrund seiner Homosexualität nicht in deren Weltbild passte, wie es im späteren Urteil heißen wird. Der Zufall aber ist es, der diese drei Personen am 6. September 1995 in einer Amberger Musikkneipe zusammenführt. Bis dahin kennen sie sich nicht, sind sich noch nie zuvor begegnet. Klaus-Peter Beer ist gerade auf Heimatbesuch. Der gebürtige Amberger lebt schon seit seinem 26. Lebensjahr nicht mehr hier. Die bedrückende Enge der Kleinstadt treibt ihn früh weit weg, in die weltoffenere Metropole Frankfurt am Main. Doch wegen seiner Familie kehrt Klaus-Peter Beer immer wieder zurück, so auch im September 1995. Am 11. September wird eine zunächst unbekannte männliche Leiche aus der Vils geborgen. Schnell wird klar, dass der Mann gewaltsam zu Tode gekommen ist. Von seiner Identifizierung als der 49-jährige Klaus-Peter Beer bis hin zu dem zweiten Urteil gegen die beiden Täter vergehen zweieinhalb Jahre – und damit endet der Fall noch lange nicht. In der ersten Folge der neuen Crime-Daheim-Miniserie beschäftigt sich das Gerichtsteam mit dem Leben, dem Tod und der juristischen Aufarbeitung des Falls. In zwei weiteren Folgen wird die extreme Rechte in der Oberpfalz in den 90er-Jahren bis heute beleuchtet, welche Rolle die Täter darin innehatten und wieso der Weg zum Gedenken an Klaus-Peter Beer gerade in seiner Heimatstadt ein langer und steiniger war. Inhaltswarnung: Tötungsdelikt, Homophobie, Rechte Gewalt Kontakt: Für Feedback oder Fallhinweise schreiben Sie uns eine E-Mail an crimedaheim@oberpfalzmedien.de. Folgen Sie uns für alle weiteren Updates auf Instagram unter crimedaheim_podcast. Alle Artikel zur den Folgen finden Sie unter: https://www.onetz.de/themen/crime-daheim-podcast.

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  • S4 · E70
    August 7 · 34 min

    Klagewelle gegen Rundfunkbeitrag: Was ein "Sozialunternehmer" damit zu tun hat

    Rund 220 Euro sind es derzeit, die als Rundfunkbeitrag pro Jahr fällig sind. Im Internet lockt ein Angebot Menschen, die mit den Gebühren unzufrieden sind. Es wirkt einfach: aufhören zu zahlen und beim Verwaltungsgericht klagen. Einige sind sich ihrer Sache sicher und folgen der Anleitung für rund 55 Euro. Doch dann kommt die Enttäuschung. „Ich habe meine Lektion auf die harte Tour gelernt“, schreibt ein Nutzer auf der Bewertungsplattform Trustpilot. Zurück bleiben Ärger, Zeitaufwand und Kosten – teilweise von über 1000 Euro. Zunächst scheint das Angebot Käufer zu finden. Verdeutlicht wird das auch durch eine Klagewelle am Verwaltungsgericht in Regensburg in den Jahren 2024 und 2025 – die überwiegend auf eine standardisierte Klageschrift zurückzuführen ist, die im Internet verkauft wird. Doch keine der Klagen war bisher erfolgreich. In der neuen Folge „Short Crimes“ beschäftigt sich das Gerichtsteam von Oberpfalz-Medien mit der Klagewelle an den Verwaltungsgerichten, was dahintersteckt und wie die Erfolgsaussichten sind. Zum Format: Im Gegensatz zu den regulären Folgen im Podcast „Crime Daheim“ geht es in den Short-Crimes nicht vorrangig um Mord und Totschlag. Hier sprechen die Redakteure über skurrile und spannende Episoden aus dem Gerichtsalltag. Es geht um alltägliche Delikte, kleine Vergehen, manchmal auch humorvolle Episoden oder einfach darum, etwas über die Justiz zu lernen. Kontakt: Für Feedback oder Fallhinweise schreiben Sie uns eine E-Mail an crimedaheim@oberpfalzmedien.de. Folgen Sie uns für alle weiteren Updates auf Instagram unter crimedaheim_podcast. Alle Artikel zur den Folgen finden Sie unter: https://www.onetz.de/themen/crime-daheim-podcast.

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  • S4 · E67
    June 5 · 38 min

    Der Champagner-Fall: Prozess, Urteil, Folgen (2/2)

    Es sollte ein schöner Abend in einem Restaurant in Weiden werden, doch am Ende ist ein Mann tot. Sieben weitere Menschen sind teilweise lebensbedrohlich verletzt, bis heute kämpfen sie mit den körperlichen und psychischen Folgen. Ermittler vermuten einen fehlgeschlagenen Drogenschmuggel und verhaften einen Mann im niederländischen Arnheim. Die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft sind schwerwiegend: Er soll in einer kriminellen Bande organisiert gewesen sein, die flüssiges MDMA in Champagnerflaschen gefüllt hat, um die Drogen international zu schmuggeln. Eine dieser Flaschen landete versehentlich in dem Restaurant in der Oberpfalz. Etwa vier Jahre nach dem tödlichen Abend beginnt im Dezember 2025 in Weiden die Gerichtsverhandlung gegen den Niederländer. Nach 21 Verhandlungstagen innerhalb von fünf Monaten mit 40 Zeugen und drei Sachverständigen ist Ende April das Urteil gefallen: Freispruch für den Angeklagten. Doch Gewinner gibt es in diesem Fall nicht. In der neuen Folge des True-Crime-Podcasts „Crime Daheim“ beschäftigt sich das Gerichtsteam von Oberpfalz-Medien mit dem sogenannten Champagner-Fall. Bereits zum Prozessbeginn im Dezember haben die Journalistinnen und Journalisten in einer Folge über den Fall gesprochen, mit Fokus auf den tödlichen Abend in Weiden und den Verlauf der Ermittlungen. In der neuen Folge dreht sich nun alles um den Prozess vor dem Landgericht, die Beweismittel, das Urteil und die mögliche Revision. Inhaltswarnung: Vorwurf der fahrlässigen Tötung und Körperverletzung, Drogenherstellung Berichterstattung zum Prozess: Aktuelle Nachrichten zum Thema Champagner-Prozess | Onetz Kontakt: Für Feedback oder Fallhinweise schreiben Sie uns eine E-Mail an crimedaheim@oberpfalzmedien.de. Folgen Sie uns für alle weiteren Updates auf Instagram unter crimedaheim_podcast. Alle Artikel zur den Folgen finden Sie unter: https://www.onetz.de/themen/crime-daheim-podcast.

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  • S4 · E66
    May 29 · 1 hr 8 min

    Der Champagner-Fall: Prozess, Urteil, Folgen (1/2)

    Es sollte ein schöner Abend in einem Restaurant in Weiden werden, doch am Ende ist ein Mann tot. Sieben weitere Menschen sind teilweise lebensbedrohlich verletzt, bis heute kämpfen sie mit den körperlichen und psychischen Folgen. Ermittler vermuten einen fehlgeschlagenen Drogenschmuggel und verhaften einen Mann im niederländischen Arnheim. Die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft sind schwerwiegend: Er soll in einer kriminellen Bande organisiert gewesen sein, die flüssiges MDMA in Champagnerflaschen gefüllt hat, um die Drogen international zu schmuggeln. Eine dieser Flaschen landete versehentlich in dem Restaurant in der Oberpfalz. Etwa vier Jahre nach dem tödlichen Abend beginnt im Dezember 2025 in Weiden die Gerichtsverhandlung gegen den Niederländer. Nach 21 Verhandlungstagen innerhalb von fünf Monaten mit 40 Zeugen und drei Sachverständigen ist Ende April das Urteil gefallen: Freispruch für den Angeklagten. Doch Gewinner gibt es in diesem Fall nicht. In der neuen Folge des True-Crime-Podcasts „Crime Daheim“ beschäftigt sich das Gerichtsteam von Oberpfalz-Medien mit dem sogenannten Champagner-Fall. Bereits zum Prozessbeginn im Dezember haben die Journalistinnen und Journalisten in einer Folge über den Fall gesprochen, mit Fokus auf den tödlichen Abend in Weiden und den Verlauf der Ermittlungen. In der neuen Folge dreht sich nun alles um den Prozess vor dem Landgericht, die Beweismittel, das Urteil und die mögliche Revision. Inhaltswarnung: Vorwurf der fahrlässigen Tötung und Körperverletzung, Drogenherstellung Berichterstattung zum Prozess: Aktuelle Nachrichten zum Thema Champagner-Prozess | Onetz Kontakt: Für Feedback oder Fallhinweise schreiben Sie uns eine E-Mail an crimedaheim@oberpfalzmedien.de. Folgen Sie uns für alle weiteren Updates auf Instagram unter crimedaheim_podcast. Alle Artikel zur den Folgen finden Sie unter: https://www.onetz.de/themen/crime-daheim-podcast.

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  • S4 · E64
    April 17 · 52 min

    Bluttat und Brandstiftung: Der mörderische Mönch

    Es ist ein kalter Wintermorgen im Februar 1934. In einem kleinen Dorf im Landkreis Straubing steht eine unscheinbare Einsiedlerklause direkt neben der Kirche. Ein Ort der Stille, des Gebets und der Abgeschiedenheit. Doch an diesem Tag wird diese Beschaulichkeit jäh durchbrochen. Ein Spaziergänger bemerkt, dass starker Rauch aus dem Fenster der Sakristei dringt. Sofort schlägt er im Dorf Alarm. Die Bewohner eilen herbei, um den Brand zu löschen. Doch die Türen des Gotteshauses sind fest verschlossen. Den Schlüssel verwahrt der Mesner der kleinen Kirche, ein Eremit, der zusammen mit einem weiteren in der Klause neben der Kirche wohnt. Auf das eindringliche Hämmern gegen die Haustür rührt sich jedoch nichts. Mit vereinten Kräften brechen einige der Männer schließlich die Tür zur Klause auf. Zunächst scheint es, als wäre diese verlassen. Doch auf dem Weg durchs Haus bietet sich den Männern in einem der Schlafzimmer ein schreckliches Bild: Einer der Eremiten liegt in seinem Bett – erschlagen in seinem eigenen Blut. In der neuen Folge des Podcasts „Crime Daheim“ spricht die Moderatorin Steffi Kraus über den Fall Michael Fischer. Der Mann, der viele Jahre seines Lebens als Eremit und Mönch lebte, wird im Jahr 1934 zum Täter. Die Hintergründe und Zusammenhänge zwischen den beiden Taten – der Brandstiftung und dem Mord an seinem Mitbruder – sowie sein eigenes möglicherweise tragisches Ende zehn Jahre nach der Tat werden in der aktuellen Folge beleuchtet. Inhaltswarnung: Mord, Tötungsdelikt mit scharfer Waffe, Blut, Verletzungen Kontakt: Für Feedback oder Fallhinweise schreiben Sie uns eine E-Mail an crimedaheim@oberpfalzmedien.de. Folgen Sie uns für alle weiteren Updates auf Instagram unter crimedaheim_podcast. Alle Artikel zur den Folgen finden Sie unter: https://www.onetz.de/themen/crime-daheim-podcast. Quellen: https://www.hkv-badabbach.de/wp-content/uploads/go-x/u/b8923258-7185-4be9-b701-8fbb232fc469/36-2010-Heimatheft-Einsiedelei-Frauenbruendl-Wallfahrtsort-mit-Heilquelle-komprimiert.pdf https://www.dbk-shop.de/media/files_public/82e63164eca77bad051a225bdc63dcf0/DBK_5313.pdf https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/zeit-fuer-bayern/selig-allein-eremiten-und-einsiedler-in-bayern-100.html http://www.orden-online.de/news/2008/04/18/eremiten-heute-interview-mit-einer-eremitin/ https://www.domradio.de/glossar/eremitin

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  • S4 · E61
    February 13 · 50 min

    Faschings-Spezial: Masskrugwerfender Gorilla und falscher Eberhofer

    Es ist Faschingszeit. Menschen tragen Kostüme, die Stimmung ist ausgelassen. Doch dort, wo viele betrunkene Menschen unterwegs sind, kann es auch vermehrt zu Straftaten kommen. Nach einem Faschingsumzug in Rieden im Landkreis Amberg-Sulzbach wird ein Mädchen mit einer Platzwunde ins Krankenhaus eingeliefert. Die Polizei fahndet nach einem Gorilla, der einen Masskrug auf das Kind geworfen haben soll. Bald kann ein Tatverdächtiger ermittelt werden. Doch bei der Gerichtsverhandlung stellt sich heraus, dass sich alles ganz anders zugetragen hat. Ein anderer skurriler Fall ereignet sich im Landkreis Neustadt/WN. Dort verkleidet sich ein Mann in Moosbach zum „Naschn Pfinsta“ als Dorfpolizist „Franz Eberhofer“. Seine Verkleidung ist jedoch so authentisch, dass es ein juristisches Nachspiel für ihn haben soll – und auch sein Leben soll danach nicht mehr so sein wie zuvor. Mit diesen ungewöhnlichen Fällen beschäftigt sich das Gerichtsteam von Oberpfalz-Medien in der Faschings-Folge von „Short Crimes“. Im Gegensatz zu den regulären Folgen im Podcast „Crime Daheim“ geht es in diesem Format nicht vorrangig um Mord und Totschlag. Hier sprechen die Redakteure über skurrile und spannende Episoden aus dem Gerichtsalltag. Es geht also nicht um schwerwiegende Straftaten, sondern um alltägliche Delikte, kleine Vergehen, manchmal auch humorvolle Episoden oder einfach darum, etwas über die Justiz zu lernen. Kontakt: Für Feedback oder Fallhinweise schreiben Sie uns eine E-Mail an crimedaheim@oberpfalzmedien.de. Folgen Sie uns für alle weiteren Updates auf Instagram unter crimedaheim_podcast. Alle Artikel zur den Folgen finden Sie unter: https://www.onetz.de/themen/crime-daheim-podcast.

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  • S4 · E58
    Nov 14, 2025 · 27 min

    Missbrauchsfoto, Mutterliebe oder: Der Kampf gegen die Justiz

    Zur Folge: Eine Mutter aus der Oberpfalz versteht die Welt nicht mehr. Sie wollte nur bei den Ermittlungen helfen. Deshalb ging sie mit einer Missbrauchsabbildung, die in einem Schülerchat verbreitet wurde, zur Polizei. Doch dann richteten sich die Ermittlungen unerwartet gegen sie. Weil sie sich ein Foto von Missbrauchsdarstellungen von Kindern verschafft haben soll, soll sie sich vor Gericht verantworten. Angesichts des Vorwurfs fällt die Frau aus allen Wolken. Denn sie ist sich sicher, dass sie bisher noch nie kriminell gehandelt hat. Wie konnte es also dazu kommen, dass sie in den Fokus der Justiz geraten ist? Zum Format: Im Gegensatz zu den regulären Folgen im Podcast „Crime Daheim“ geht es in den Short-Crimes nicht vorrangig um Mord und Totschlag. Hier sprechen die Redakteure über skurrile und spannende Episoden aus dem Gerichtsalltag. Es geht um alltägliche Delikte, kleine Vergehen, manchmal auch humorvolle Episoden oder einfach darum, etwas über die Justiz zu lernen. Live-Podcast: https://okticket.de/tickets-crime-daheim-der-true-crime-live-podcast-regensburg-jahnstadion-2025-12-09-e54458 Kontakt: Für Feedback oder Fallhinweise schreiben Sie uns eine E-Mail an crimedaheim@oberpfalzmedien.de. Folgen Sie uns für alle weiteren Updates auf Instagram unter crimedaheim_podcast. Alle Artikel zur den Folgen finden Sie unter: https://www.onetz.de/themen/crime-daheim-podcast.

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