
Was kann Berlin von anderen europäischen Metropolen lernen, Anna Auerbach?
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politik&kommunikation
Der Podcast von politik&kommunikation. Einmal pro Woche spricht Moderator und Podcast-Host Tobias Schmidt mit einem Gast aus dem politischen Berlin darüber, was die Hauptstadt bewegt.


Bei der Europawahl vor zwei Jahren ist die Partei Volt in Berlin schon auf 4,8 Prozent gekommen. Nur 0,2 Prozent mehr würden reichen, um erstmals in einen deutschen Landtag zu kommen. Doch wie wahrscheinlich ist das? Wofür steht die Partei? Und welche Konzepte hat sie für Berlin? Darüber spreche ich heute mit der Berliner Spitzenkandidatin Anna Auerbach Die Antworten gibt's im Podcast! Folgt politik&kommunikation bei Instagram, Linkedin und X und abonniert unsere Newsletter Politikszene und p&k weekly, um keine Entwicklung mehr zu verpassen.


Seit 2023 wird Berlin von einem CDU-Bürgermeister regiert. Was hat der CDU-geführte Senat in den vergangenen drei Jahren erreicht? Was hat die CDU in den kommenden Jahren mit der Stadt vor? Und wie möchte sie ihre potenziellen Koalitionspartner davon überzeugen? Darüber spreche ich im Podcast mit dem Mann sprechen, der den Wahlkampf der Berliner CDU als Generalsekretär zu verantworten hat: Lukas Krieger! Die Antworten gibt's im Podcast! Folgt politik&kommunikation bei Instagram, Linkedin und X und abonniert unsere Newsletter Politikszene und p&k weekly, um keine Entwicklung mehr zu verpassen.


„Politik ändern. Berlin bleiben.“ Dieser Slogan ziert das Wahlprogramm der Berliner Grünen. Was genau soll sich ändern? Welche Pläne haben die Grünen für die Stadt? Und mit wem möchten sie diese umsetzen? Darüber spreche ich im Podcast mit der Berliner Co-Vorsitzenden der Grünen, Nina Stahr. Die Antworten gibt's im Podcast! Folgt politik&kommunikation bei Instagram, Linkedin und X und abonniert unsere Newsletter Politikszene und p&k weekly, um keine Entwicklung mehr zu verpassen.


Berlin geht besser! Mit diesem Slogan zieht der Berliner FDP-Spitzenkandidat Christoph Meyer in den Wahlkampf. Meyer will für die FDP nach drei Jahren Abwesenheit zurück ins Berliner Abgeordnetenhaus führen – und setzt dabei auf ein klares Versprechen: Berlin soll wieder funktionieren. Wie groß ist das Comeback-Potenzial der FDP, warum sollen bürgerliche Wähler lieber FDP als CDU wählen und was würde ein Senat mit Christoph Meyer und der FDP anders machen? Die Antworten gibt's im Podcast! Folgt politik&kommunikation bei Instagram, Linkedin und X und abonniert unsere Newsletter Politikszene und p&k weekly, um keine Entwicklung mehr zu verpassen.

Gast: Tobias Schmidt, Managing Editor von Politik & Kommunikation, war beim 77. FDP-Bundesparteitag vor Ort. Gast: Timo Lochocki, Politikprofessor an der Quadriga Hochschule Berlin. Host: Konrad Göke, Chefredakteur von Politik & Kommunikation Der Überraschungscoup: [ca. 00:01:51] Statt abzukühlen sei die Temperatur im Saal nach der Verkündung der Gegenkandidatur Strack-Zimmermanns „eher gestiegen“, berichtet Schmidt — eine Stimmung zwischen freudiger Erregung und „totaler Entrüstung“. [ca. 00:03:13] Joachim Stamp legt dem Tagungspräsidium eine Liste mit 33 Namen vor und schlägt Marie-Agnes Strack-Zimmermann als Gegenkandidatin vor; im Kubicki-Lager habe man fast von einem „Dolchstoß“ gesprochen, weil niemand damit gerechnet hatte. [ca. 00:03:57] Schon in der Aussprache habe der sozialliberale Flügel das bisherige Verfahren mit Höne als Kubickis Stellvertreter als Einigung „im Hinterzimmer“ kritisiert, ordnet Schmidt ein — den Delegierten sei eine Richtungsentscheidung aus der Hand genommen worden. Was die Wahlergebnisse verraten: [ca. 00:05:27] Mit gezielten Angriffen auf Martin Hagen landet Strack-Zimmermann in ihrer Rede „ein paar Wirkungstreffer“ — der künftige Generalsekretär schneidet später ohne Gegenkandidaten schwächer ab als Kubicki in der Kampfabstimmung. [ca. 00:05:55] Dass sich 40 Prozent ohne Wahlkampf mobilisieren ließen, wertet Schmidt als echte Überraschung und bezweifelt, dass Kubicki seine Härte durchhält — „man weiß jetzt, wo der Hammer hängt“. [ca. 00:07:32] Lochocki hält die FDP dennoch für gut aufgestellt: Wähler entschieden sich erst vier bis sechs Wochen vor der Wahl, bis dahin erzeuge das interne „Ping-Pong“ wertvollen Nachrichtenwert. Kubicki — Persönlichkeit statt Programm: [ca. 00:09:48] Das stärkste Argument für Kubicki sei seine Bekanntheit über die Partei hinaus, beobachtet Schmidt: Man müsse nicht die Delegierten überzeugen, sondern die Wähler — Kubicki sei „das Asset“. [ca. 00:11:02] Als Rechtsanwalt wisse er genau, „wie er Leute beleidigen kann, ohne dass es justiziabel wird“ — diese Selbstbeschreibung Kubickis zitiert Schmidt als Kern von dessen Auftreten. [ca. 00:13:18] Schmidt verweist auf Martin Hagen als „Gehirn“ der Operation: Der frühere Geschäftsführer des Think Tanks R21 stehe für ein bewusst „konservatives“, nicht liberal-konservatives Profil. Die strategische Grundfrage: [ca. 00:14:40] Ist es für eine kleine Partei sinnvoll, „mit der Schrotflinte“ viele Gruppen anzusprechen, statt sich auf eine Wählergruppe zu fokussieren? Mit dieser Frage eröffnet Göke die Strategiedebatte. [ca. 00:17:26] Entscheidend sei die „Wohl-und-Wehe-Frage“, erklärt Lochocki: ob die FDP wirtschafts- und sozialpolitische Themen besetzt oder den Kulturkampf — das wiege schwerer als das Links-Rechts-Schema. Freiheit als Kernthema: [ca. 00:18:15] Auf dem Parteitag sei kaum über Wirtschaft, dafür viel über Meinungsfreiheit gesprochen worden, widerspricht Schmidt aus eigener Anschauung: Auf die Frage nach Strafanzeigen wegen Politikerbeleidigung (Paragraf 188) habe Kubicki „null“ geantwortet und Applaus geerntet. [ca. 00:18:49] Was die FDP gerade am meisten brauche, sei „eine neue Pandemie“, bringt Schmidt das Freiheitsthema scherzhaft auf den Punkt — dann hätten ihre freiheitsrechtlichen Themen wieder Konjunktur. Medien und Sichtbarkeit: [ca. 00:20:56] Zwischen 2013 und 2017 sei außer Christian Lindner kaum ein FDP-Politiker medial präsent gewesen, argumentiert Lochocki — die Konzentration auf eine glaubwürdige Spitzenperson genüge. [ca. 00:25:57] Gegenüber der AfD sieht Lochocki die FDP im Vorteil: Die Leitmedien suchten „händeringend“ nach jemandem rechts der Friedrich-Merz-CDU, dem man „unbedenklich das Wort erteilen kann“. Eine oder zwei liberale Parteien?: [ca. 00:29:59] Eine Spaltung in eine links- und eine rechtsliberale Partei hält Schmidt für nicht überlebensfähig: Die Basis des Liberalismus in Deutschland sei zu schmal — die historische Leistung von Theodor Heuss bleibe der richtige Weg. [ca. 00:32:35] Eine wirtschaftspolitische Positionierung rechts der Union sei „so schwer wie ein Matchbox-Auto auf dem Realparkplatz zu parken“, sagt Lochocki: Dort sei so viel Platz, dass dies „die Gewinnerformel für die nächsten zwei, drei Jahre“ wäre, während der Kulturkampf die FDP in der Regierung nach unten ziehe. Die entscheidende Hürde: [ca. 00:34:01] Das genaue Wählerpotenzial sei nebensächlich, hält Lochocki fest: Entscheidend sei allein, ob die FDP über fünf Prozent komme und damit „die ganze Koalitionsarithmetik“ verändere — und der Union bürgerliche Mehrheiten ohne die AfD ermögliche. NRW als letzte Chance: [ca. 00:36:12] Durch den Parteitag sieht Schmidt vor allem Henning Höne beschädigt: Vom Brückenbauer des Strack-Zimmermann-Flügels zum Kubicki-Unterstützer gewechselt, erhielt er nur 71 Prozent — während seiner Rede habe sich die Halle geleert. [ca. 00:40:39] Die NRW-Wahl im April sei die wichtigste bis zur Bundestagswahl, sagt Schmidt: Gehe sie verloren, finde sich „irgendein Verwalter der Konkursmasse“. Im Osten Retter der Demokratie?: [ca. 00:41:15] Ein Drittel bis die Hälfte der ostdeutschen AfD-Wähler schwanke und suche eine demokratische Alternative, legt Lochocki seine steile These dar — die FDP müsse jeden fünften AfD-Wähler gewinnen, um über fünf Prozent zu kommen. [ca. 00:43:37] Käme die FDP im Osten über die Hürde und nähme der AfD die Alleinregierung, rette sie damit ausgerechnet Friedrich Merz „seinen Job“ — das Paradox, auf das Lochocki hinausläuft. [ca. 00:44:06] Zum Abschluss verspricht sich Lochocki und sagt „AfD“ statt „FDP“; Göke kommentiert den Versprecher als vielsagenden „Konnex“.


Gut zwei Wochen vor dem Bundesparteitag der FDP in Berlin ist der interne Machtkampf um den Parteivorsitz entschieden. NRW-Landeschef Henning Höne zieht seine Kandidatur zurück und schließt sich Wolfgang Kubicki an. Der 74-jährige wird damit (zunächst einmal für ein Jahr) neuer FDP-Parteivorsitzender, Höne wird Stellvertreter. Kubicki hat nun die Aufgabe, die FDP in insgesamt sieben Landtagswahlen im Laufe des nächsten Jahres zu führen. Auf dem Spiel steht nicht weniger als das langfristige Überleben der Partei. Wie ist diese vorzeitige Einigung zu bewerten und was können wir von der neuen Kubicki-FDP personell und inhaltlich erwarten? Das frage ich heute Thomas Sigmund, Leiter des Meinungsressorts beim Handelsblatt und Kenner der Partei. Die Antworten gibt's im Podcast! Folgt politik&kommunikation bei Instagram, Linkedin und X und abonniert unsere Newsletter Politikszene und p&k weekly, um keine Entwicklung mehr zu verpassen.


Der britische Premierminister Keir Starmer fürchtet um seinen Job. Zahlreiche Abgeordnete der regierenden Labour Party fordern öffentlich seinen Rücktritt, Regierungsmitglieder wie Gesundheitsminister Wes Streeting sind zurückgetreten und fordern Starmer heraus. Was sind die Gründe für Starmers Unbeliebtheit? Wird eine Ablösung die Regierung retten? Und in welche Richtung entwickelt sich das Parteiensystem im Vereinigten Königreich nach den Ergebnissen der jüngsten Kommunalwahlen? Darüber spreche ich mit Jochen Bittner, Großbritannien-Korrespondent für die Zeit in London und täglicher Beobachter der Politik in Westminster. Die Antworten gibt's im Podcast! Folgt politik&kommunikation bei Instagram, Linkedin und X und abonniert unsere Newsletter Politikszene und p&k weekly, um keine Entwicklung mehr zu verpassen.


Am Sonntag, 10. Mai, fand in Berlin die Social Media Academy der Heinrich-Böll-Stiftung statt, der parteinahen Stiftung von Bündnis 90 / Die Grünen. Das Highlight zum Abschluss der zweitägigen Konferenz bildete ein Interview über authentische Kommunikation und Humor in der Politik, das "Berlin Mitte Talk"-Host Tobias Schmidt mit der ehemaligen Grünen-Parteivorsitzenden Ricarda Lang führen durfte. Heraus gekommen ist ein kurzweiliges Gespräch über die Frage, wie viel Humor Politik verträgt, wie eine authentische Social-Media-Kommunikation gelingt und wo der schmale Grat zwischen lustig und cringe verläuft. Hört rein!


Seit einem Jahr ist Friedrich Merz Bundeskanzler - und hat seitdem kaum ein kommunikatives Fettnäpfchen ausgelassen. Mit Béla Anda, dem ehemaligen Regierungssprecher von Bundeskanzler Gerhard Schröder, spreche ich über die wacklige Kanzler-Kommunikation von Friedrich Merz und erhalte einen Einblick in die Gewerke des Bundespresseamtes, das Binnenverhältnis zwischen einem Kanzler und seinem Sprecher sowie die Kommunikationsstrategie rund um die größte Sozialstaatsreform unserer Zeit. Die Antworten gibt's im Podcast! Folgt politik&kommunikation bei Instagram, Linkedin und X und abonniert unsere Newsletter Politikszene und p&k weekly, um keine Entwicklung mehr zu verpassen.


Wie lang hält diese Bundesregierung noch durch und liefert sie nun endlich die Reformen, die die deutsche Wirtschaft so dringend benötigt, um wieder auf Wachstumskurs zu kommen? Die vergangenen zwei Wochen geben eher keinen Anlass zur Hoffnung, in dieser Woche wurden zumindest die Eckpunkte für den Haushalt 2027 sowie das Gesetz zur Reform der gesetzlichen Krankenversicherung vom Kabinett beschlossen. Beginnt nun mit etwas Verspätung der Reform-Sommer, oder hat die Bundesregierung dafür überhaupt keine Kraft mehr? Darüber spreche ich mit Beatrice Achterberg, Redaktorin im Berliner Büro der Neuen Züricher Zeitung und Podcast-Kollegin: Ihr Podcast „NZZ Machtspiel“ erscheint jeden Donnerstag überall, wo es Podcasts gibt. Folgt politik&kommunikation bei Instagram, Linkedin und X und abonniert unsere Newsletter Politikszene und p&k weekly, um keine Entwicklung mehr zu verpassen.


Die Bundesregierung reagiert auf die anhaltende Wirtschafts- und Energiekriese mit einem Entlastungspaket für Bürgerinnen und Bürger. Ein auf zwei Monate angelegter Tankrabatt sowie die Möglichkeit einer steuer- und abgabenfreien Zahlung von bis zu 1.000€ von Unternehmen an ihre Beschäftigten sollen kurzfristig Abhilfe schaffen, mittel- bis langfristig sollen vor allem Reformen bei der Einkommenssteuer und der gesetzlichen Krankenversicherung in Angriff genommen werden. Was die Maßnahmen der Bevölkerung bringen und was die Einigung politisch bedeutet, bespreche ich mit Karin Christmann, stellvertretende Leiterin des Hauptstadtbüros beim Berliner Tagesspiegel und tägliche Beobachterin des politischen Tagesgeschehens. Die Antworten gibt's im Podcast! Folgt politik&kommunikation bei Instagram, Linkedin und X und abonniert unsere Newsletter Politikszene und p&k weekly, um keine Entwicklung mehr zu verpassen.


Am Sonntag wird in Ungarn ein neues Parlament gewählt, und nach 16 Jahren ununterbrochener Herrschaft haben Victor Orban und seine Fidesz-Partei es mit einem aussichtsreichen Herausforderer zu tun: Peter Magyar mit seiner TISZA-Partei. Wer ist dieser Peter Magyar, der vor zwei Jahren quasi aus dem Nichts auf die politische Bühne in Ungarn kam und seitdem die politische Landschaft umgestaltet? Könnte er in Ungarn einen echten Politikwechsel herbeiführen? Und was würde das für die Rolle Ungarns in der EU und für das ungarische Verhältnis zu Russland bedeuten? Darüber spreche ich im Podcast mit Stephan Ozsváth, Journalist, Autor und langjähriger Kenner der ungarischen Politik und des Ministerpräsidenten Victor Orban. Die Antworten gibt's im Podcast! Infos zum Werbepartner: Der Quadriga Campus ist Ihre Event-Location im Herzen des politischen Berlins. Geben Sie bei Ihrer Buchungsanfrage den Code CAMPUS an und erhalten Sie Wasser, Tee & Kaffee bei Ihrer ersten Veranstaltung gratis. Folgt politik&kommunikation bei Instagram, Linkedin und X und abonniert unsere Newsletter Politikszene und p&k weekly, um keine Entwicklung mehr zu verpassen.


Die SPD steckt tief in der Krise. Nach nur 5,5 % in Baden-Württemberg und dem Ende der 35-jährigen SPD-Regentschaft in Rheinland-Pfalz steht die Partei vor einem historischen Tiefpunkt. In diesem Moment geht Parteichef Lars Klingbeil in die Offensive. In der Hauptstadtrepräsentanz der Bertelsmann-Stiftung präsentiert er seine Reformagenda: ein Appell an das Land, aber auch an die eigene Partei. Und er macht klar: Soziale Einschnitte sind nicht ausgeschlossen. Beginnt jetzt die Reformphase der Bundesregierung? Und kann die SPD jene Reformkraft sein, die das Land jetzt braucht? Darüber habe ich mit Matthias Machnig gesprochen, Staatssekretär und Landesminister a.D., ehemaliger Bundesgeschäftsführer der SPD und Wahlkämpfer für Gerhard Schröder. Die Antworten gibt's im Podcast! Folgt politik&kommunikation bei Instagram, Linkedin und X und abonniert unsere Newsletter Politikszene und p&k weekly, um keine Entwicklung mehr zu verpassen.


Die SPD befindet sich in einer ganz entscheidenden Woche: Am Sonntag findet in Rheinland-Pfalz die zweite Landtagswahl in diesem Jahr statt – und die erste ist für die Sozialdemokraten so gar nicht gut ausgegangen. Mit 5,5 Prozent erzielte die SPD ihr schlechtestes Ergebnis bei einer Wahl in der Bundesrepublik jemals und verpasste nur ganz knapp das erstmalige Ausscheiden aus einem deutschen Landtag. Welche Schlüsse die SPD jetzt langsam mal ziehen sollte, für wen mal eigentlich Politik macht und ob es die SPD in der jetzigen Form überhaupt noch braucht, habe ich mit Mattheus Berg besprochen, bekennender Sozialdemokrat und Wahlkampfbegleiter mit der von ihm gegründeten Beratung „Wahlwerkstatt“. Die Antworten gibt's im Podcast! Folgt politik&kommunikation bei Instagram, Linkedin und X und abonniert unsere Newsletter Politikszene und p&k weekly, um keine Entwicklung mehr zu verpassen.


Die FDP hat ihre Schicksalswahl verloren. Mit nur 4,4 Prozent scheitert die Partei in Baden-Württemberg doch recht klar an der 5-Prozent-Hürde und wird dem neuen Landtag erstmals in der Nachkriegsgeschichte nicht mehr angehören. Die Wahl galt als so etwas wie die letzte Chance der FDP – ein Erfolg im ehemaligen Stammland sollte Rückenwind für die weiteren vier Landtagswahlen in diesem Jahr geben und den Wiederaufstieg auch auf Bundesebene einleiten. Was bedeutet im Umkehrschluss jetzt diese Niederlage? Das endgültige Ende der FDP? Oder eine Chance, den Neuanfang noch einmal neu zu starten, den inhaltlichen Kompass neu zu justieren und vor allem mit einer neuen personellen Aufstellung noch einmal anzugreifen. Für den Bundesvorsitzenden der Jungen Liberalen ist die Sache klar: Finn Flebbe fordert von Parteichef Christian Dürr und Generalsekretärin Nicole Büttner, ihre Ämter zur Verfügung zu stellen und den Weg für einen echten Neustart frei zu machen. Doch wer soll die Partei künftig führen? Die Antworten gibt's im Podcast! Folgt politik&kommunikation bei Instagram, Linkedin und X und abonniert unsere Newsletter Politikszene und p&k weekly, um keine Entwicklung mehr zu verpassen.


Unmittelbar vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg liegen Manuel Hagels CDU und Cem Özdemirs Grüne bei 28% gleichauf in den Umfragen. Was ist aus CDU-Sicht schief gelaufen? Woran wird sich die Wahl entscheiden? Und was könnt dieser Auftakt für die restlichen vier Landtagswahlen und die Reformagenda im Bund bedeuten? Darüber spreche ich in der aktuellen Folge mit Christopher Ziedler aus dem Hauptstadtbüro des Tagesspiegel, der zuvor lange für die Stuttgarter Zeitung geschrieben hat und die Geschehnisse in seiner Baden-Württemberger Heimat noch immer aufmerksam beobachtet. Die Antworten gibt's im Podcast! Folgt politik&kommunikation bei Instagram, Linkedin und X und abonniert unsere Newsletter Politikszene und p&k weekly, um keine Entwicklung mehr zu verpassen.


Der Bundeskanzler ist zurück von seinem ersten Besuch in der Volksrepublik China – nach persönlichen Treffen mit Ministerpräsident Li Qiang und Staatspräsident Xi Jinping sowie Besuchen bei Unitree Robotics, Siemens Energy und Mercedes Benz. Mit welchem Ergebnis im Gepäck der Kanzler die Rückreise angetreten hat, wie es um das Kräfteverhältnis zwischen Deutschland und China bestellt ist und wie die Zukunft der deutsch-chinesischen Wirtschaftsbeziehungen aussehen könnte, darüber möchte ich heute mit Felix Lee sprechen, Redakteur beim SZ Dossier Geoökonomie und lange China-Korrespondent für verschiedene deutsche Zeitungen. Die Antworten gibt's im Podcast! Folgt politik&kommunikation bei Instagram, Linkedin und X und abonniert unsere Newsletter Politikszene und p&k weekly, um keine Entwicklung mehr zu verpassen.


In der aktuellen Folge schauen wir auf Sachsen-Anhalt, wo es vor zwei Wochen nicht nur einen Wechsel in der Magdeburger Staatskanzlei gab, sondern auch die AfD ein detailliertes Wahlprogramm veröffentlicht hat, aus dem hervorgeht, wie sie das Land nach einer möglichen Regierungsübernahme umgestalten würden. Über AfD-Pläne, die Ausgangslage des Ministerpräsidenten und Regierungsoptionen nach der Landtagswahl spreche ich mit Benjamin Höhne, Politikwissenschaftler und Professor für Vergleichende Politikwissenschaft an der Technischen Universität Chemnitz. Die Antworten gibt's im Podcast! Folgt politik&kommunikation bei Instagram, Linkedin und X und abonniert unsere Newsletter Politikszene und p&k weekly, um keine Entwicklung mehr zu verpassen.


Deutschland diskutiert über Sozialreformen und die Zukunft unserer Sicherungssysteme. Insbesondere aus dem Wirtschaftsflügel der CDU kommen immer neue Vorschläge, die vor allem auf Einsparungen abzielen. Doch was bedeuten die Reformversuche für die Lebensrealität von Menschen, die auf die eine oder andere Weise zu den Beziehern staatlicher Leistungen gehören oder gar auf diese angewiesen sind? Darüber spreche ich heute mit Katja Kipping, Geschäftsführerin beim Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband. Die Antworten gibt's im Podcast! Folgt politik&kommunikation bei Instagram, Linkedin und X und abonniert unsere Newsletter Politikszene und p&k weekly, um keine Entwicklung mehr zu verpassen.


In dieser Woche hat die Kommission zur Sozialstaatsreform ihren Abschlussbericht vorgelegt, in dem sie in 26 Vorschlägen konkrete Maßnahmen von der Bundesregierung fordert. Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas spricht von einem „Aufbruch zu einem modernen und digitalen Sozialstaat“ auch Bundeskanzler Friedrich Merz lobte das Ergebnis der Kommission. Mit Thorsten Alsleben, Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, möchten wir heute genauer auf die vorgeschlagenen Maßnahmen schauen. Wie weit gehen die Vorschlage? Ist das schon der große Wurf, oder kommt da noch mehr? Und warum kann man in der Politik heute eigentlich keine großen Entscheidungen mehr treffen, ohne vorher eine Kommission einzuberufen? Die Antworten gibt's im Podcast! Folgt politik&kommunikation bei Instagram, Linkedin und X und abonniert unsere Newsletter Politikszene und p&k weekly, um keine Entwicklung mehr zu verpassen.