

August Pedersen: „Ich liebe eigentlich den Druck“
August Pedersen bleibt bis 2030 bei der TSV Hannover-Burgdorf. Für den Linksaußen ist die Verlängerung mehr als eine Entscheidung für vier weitere Jahre: Er spricht über das Vertrauen, das er seit seiner Ankunft in Hannover spürt, und über seinen Wunsch, mit der Mannschaft weiterzukommen. „Ich möchte gerne, dass wir eine Top-Mannschaft sind“, sagt er - und fügt hinzu: „Wir brauchen vielleicht ein bisschen mehr Zeit.“ Podcast- und Hallenmoderator Andreas Wurm spricht mit ihm auch über die Verantwortung auf dem Feld. Pedersen ist in dieser Saison der treffsicherste Spieler im Kader. Er erzählt, wie sich seine Rolle auf Linksaußen entwickelt hat, warum er möchte, dass seine Mitspieler auf ihn setzen, und weshalb ihn die Erwartungen nicht belasten und warum er den Druck und die steigenden Erwartungen eigentlich liebt. Frisch ist noch das 29:29 in Balingen. Die Recken hatten deutlich geführt, mussten am Ende aber um den Punkt kämpfen. Pedersen beschreibt, wie sehr die Verletzungen und die wenigen Wechselmöglichkeiten Kräfte kosten - und wie sehr ihn die Schwankungen im Spiel ärgern. Nach der langen Rückfahrt geht es zunächst um Schlaf und Regeneration, bevor die Vorbereitung auf den TBV Lemgo Lippe beginnt. Abseits der Platte erzählt Pedersen von seiner Hündin Molly und seiner Freundin, die nach einer schweren Knieverletzung in der Reha ist. „Wir verstehen, wie dieses Leben ist“, sagt er über ihren gemeinsamen Alltag als Sportler. Abonniert den Podcast und hinterlasst gern eine Bewertung bei Apple Podcasts oder Spotify. Fragen und Wünsche könnt ihr an info@die-recken.de schicken.
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