

Grenzen überwinden in der Raumfahrt
Nur rund 700 Menschen haben die Kármán-Linie, die Grenze zum Weltraum, jemals überschritten. Eine von ihnen ist Michaela Benthaus, die sich auch durch ihre Querschnittslähmung nicht von ihrem Traum vom Weltraum abbringen ließ. In dieser Folge von „Auf Draht“ erzählt dieRaumfahrtingenieurin und Astronautin, wie aus ihrer Faszination für das All ein außergewöhnlicher Lebensweg wurde. Wir sprechen über ihren Weg zur ESA, ihre Erfahrungen mit Schwerelosigkeit und analogen Weltraummissionen sowie ihren Flug ins All. Außerdem geht es um dieBedeutung von Inklusion in der Raumfahrt und die Frage, wie mehr Menschen die Chance erhalten können, Teil der Erforschung des Weltraums zu werden.Zu GastMichaela „Michi“ Benthaus ist Raumfahrtingenieurin bei der ESA und Astronautin. Als erste Person mit Behinderung flog sie 2025 auf einem Suborbitalflug ins All. Heute setzt sie sich für mehr Inklusion in der Raumfahrt ein. Im September 2026 veröffentlicht sie ihr Buch „Zwischen Schwerkraft und Schwerelosigkeit“, in dem sie ihre Geschichte zwischenRaumfahrt, Inklusion und dem Verfolgen großer Träume teilt.(Zum Buch: https://www.penguin.de/buecher/michaela-benthaus-zwischen-schwerkraft-und-schwerelosigkeit/paperback/9783442143337)Dieser Podcast dient ausschließlich informativen und unterhaltenden Zwecken. Die geäußerten Meinungen und Aussagen der Gäste spiegeln nicht zwangsläufig die Meinung der Gastgeber oder des Unternehmens wider. Wir übernehmen keine Verantwortung oder Haftung für etwaige Konsequenzen, die aus der Nutzung der besprochenen Inhalte entstehen könnten. Jede Entscheidung sollte individuell und nach sorgfältiger Prüfung getroffen werden. Bildnachweis: Blue Origin


















