
Die UN hat Fehler. Gebraucht wird sie trotzdem.
Eine Woche lang war die ganze Welt zu Gast in New York. Am Montag wird die UN-Generalversammlung enden. Und damit auch ein Marathon an Reden und diplomatischer Gespräche. 193 Länder und mindestens genau so viele Reden. Was diese Generalversammlung gebracht hat, darüber spricht in dieser Podcastfolge Boris Herrmann, SZ-Korrespondent in New York. Er hat sich alle Reden vor der UN-Generalversammlung angehört und kann deshalb auch davon erzählen, was dort abseits von Trump, Selenskij oder Netanjahu erzählt wurde. Also auch dann, wenn die Öffentlichkeit vielleicht nicht hinhört. Im Podcast lobt Boris Herrmann besonders die Reden aus Osttimor und Finnland. Und er erklärt, warum die Vereinten Nationen auch angesichts vieler globaler Krisen immer noch wichtig sind. Weitere Nachrichten: SPD will Pflegereform blockieren; Demonstration gegen Wohnungspolitik in Madrid. Zum Weiterlesen: Warum die SPD die Pflegereform blockiert, erfahren Sie hier. Hier können Sie lesen, wie München sich bei der Olympiabewerbung durchgesetzt hat gegen Köln-Rhein-Ruhr. Hier erfahren Sie, wie es in München jetzt mit der Olympiabewerbung weitergeht. Einen Text über Markus Söder und die Olympiabewerbung finden Sie hier. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Leon Wenz Produktion: Juno Graner Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Vereinte Nationen auf Youtube. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER
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