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Anders als erwartet

Jill Baier - psychologisches Wissen für deine gelassene Schwangerschaft & deine zufriedene Mutterschaft

Es kommt immer ANDERS ALS ERWARTET! Als Psychologin, Nervensystemexpertin und Mama von 2 wundervollen Kindern weiß ich nur zu gut, dass vieles auf der Reise zum Mama werden und Mama sein anders als erwartet ist. Ob du gerade erst überlegst, eine Familie zu gründen, mitten in der Schwangerschaft steckst oder bereits den turbulenten Alltag mit Kindern meisterst – "Anders als erwartet" ist hier, um dich mental zu unterstützen. Wir sprechen über alles, was dich bewegt: von den ersten Schritten auf dem Weg zum Wunschkind über die Höhen und Tiefen der Schwangerschaft bis hin zu den Freuden und Herausforderungen des Elternseins. Ehrlich, authentisch und lösungsorientiert. In jeder Episode beleuchten wir gemeinsam die psychologischen Aspekte aller möglichen Stressmomente, die in dieser Zeit auftreten können. Dabei liegt der Fokus darauf, dir handlungs- und ressourcenorientierte Ansätze zu bieten, damit du den Druck minimieren und gelassener mit Herausforderungen umgehen kannst.

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  • 22 episodes
  • fortnightly
  • Avg 47 min
  • German
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  • Wednesday · 1 hr 19 min

    268 I Warum Wissen allein dich nicht zu der Mama macht, die du sein willst - Interview mit Tammy

    Was passiert, wenn du als Mama eigentlich schon so viel weißt und es im Alltag trotzdem nicht so umsetzen kannst, wie du es dir wünschst? In dieser Folge spreche ich mit Tammy über genau diesen Weg: von Überforderung, Tränen und dem Gefühl, es nicht hinzubekommen, hin zu mehr Bewusstsein, mehr Selbstmitgefühl und einem anderen Umgang mit Stress, Triggern und alten Mustern. Wir sprechen unter anderem darüber: warum Wissen allein oft keine Veränderung bringt was People Pleasing, Kontrolle und alte Prägungen mit dem Mama-Alltag zu tun haben wie sich Nervensystemarbeit ganz konkret im Alltag zeigt warum Langsamkeit so kraftvoll sein kann und wie es sich anfühlt, milder mit sich selbst zu werden Eine ehrliche Folge über Mutterschaft, Heilung und die kleinen inneren Verschiebungen, die am Ende alles verändern können. Wenn du dich in Tammys Worten wiedererkennst und dir Begleitung auf diesem Weg wünschst, dann lass uns ⁠unverbindlich telefonieren⁠, um herauszufinden, ob ich dir genauso helfen kann! Ich freu mich dich kennenzulernen! In diesem Sinne: auf ein schönes Bauchgefühl. Ich glaub an dich und du solltest es auch tun. Deine Jill

  • September 7 · 22 min

    267 I Erst spüren. Dann reagieren. Eine Meditation für alle Mamas, die ruhig bleiben wollen aber es nicht immer hinbekommen.

    Kennst du diese Momente, in denen du dir fest vorgenommen hast, ruhig zu bleiben und trotzdem reagierst du ganz anders, als du es eigentlich wolltest? Die meisten Mütter glauben, dass ihre Reaktion erst durch das Verhalten ihres Kindes entsteht. Tatsächlich beginnt sie oft schon einige Sekunden früher in ihrem eigenen Körper. Genau dort setzt diese Meditation an. Ich begleite dich dabei, die ersten Signale deines Nervensystems wahrzunehmen, bevor Stress, Überforderung oder Wut die Kontrolle übernehmen. Nicht, um perfekt zu reagieren. Sondern um dich selbst besser zu verstehen. In dieser Meditation lernst du: die Körpersignale zu erkennen, die deiner Reaktion vorausgehen, dein Nervensystem mit mehr Mitgefühl zu betrachten, den Raum zwischen Reiz und Reaktion zu vergrößern, und immer wieder zu dir selbst zurückzufinden. Diese Meditation ist für jede Mama, die sich nicht länger dafür verurteilen möchte, wie sie manchmal reagiert, sondern verstehen will, was in ihr passiert. Denn je früher du die Sprache deines Körpers wahrnimmst, desto mehr Wahlfreiheit entsteht. Und genau dort beginnt nachhaltige Veränderung – nicht mit mehr Kontrolle, sondern mit mehr Verbindung zu dir selbst. In diesem Sinne: auf ein schönes Bauchgefühl. Ich glaub an dich und du solltest es auch tun. Deine Jill PS: Wenn du noch tiefer bei mir schauen möchtest, werde unbedingt Teil meiner Membership und lass dich täglich von mir begleiten.

  • August 31 · 34 min

    266 I Warum Nichtstun sich für dich so schwer anfühlt - Interview mit Laura

    Du hast eigentlich gerade keinen Grund, gestresst zu sein und trotzdem bist du innerlich unruhig. Du sitzt mit deinem Kind auf dem Boden, hast theoretisch Zeit zum Entspannen oder dein Partner liegt gemütlich auf dem Sofa und in dir läuft die ganze Zeit: „Ich müsste doch eigentlich noch …“ In dieser Podcastfolge spreche ich mit Laura darüber, woher diese innere Unruhe kommen kann und warum Nichtstun für manche von uns so schwer auszuhalten ist. Wir schauen darauf, was passiert, wenn wir früh gelernt haben, dass Leistung, Produktivität und „etwas schaffen“ wichtig sind und warum uns Menschen, die scheinbar problemlos entspannen können, manchmal sogar triggern. Und du kannst live miterleben, wie wir mit Lauras innerer Unruhe arbeiten. Nicht mit dem Ziel, sie möglichst schnell wegzumachen, sondern herauszufinden: Was steckt eigentlich dahinter? Was möchte dieses Gefühl? Und was verändert sich, wenn wir aufhören, dagegen anzukämpfen? Denn vielleicht musst du nicht erst deinen Alltag verändern, um innerlich ruhiger zu werden. Vielleicht beginnt die eigentliche Veränderung an einer ganz anderen Stelle. Eine Folge über innere Unruhe, Leistungsdruck, Kontrolle, alte Prägungen und darüber, wie es sich anfühlen kann, wenn du langsam merkst: Ich muss nicht ständig etwas leisten, um okay zu sein. Wenn du diese Erfahrung hautnah mit mir gemeinsam auch erleben willst, buch dir einen kostenlosen und unverbindlichen Chemistry Call und lass uns gemeinsam herausfinden, ob ich die richtige Person für deine Themen bin.

  • August 24 · 19 min

    265 I Die Frau die ich unter der Geburt sein möchte: geleitete Meditation für eine schöne Geburt

    Wie möchtest du unter der Geburt sein? Wenn wir an die Geburt denken, beschäftigen wir uns oft mit dem, was passieren könnte. Doch viel entscheidender ist eine andere Frage: Welche Frau möchtest du während deiner Geburt sein? In dieser Meditation lade ich dich ein, den Blick weg von möglichen Szenarien und hin zu deinen inneren Ressourcen zu lenken. Du verbindest dich mit der Version von dir, die ihrer Intuition vertraut, ihren Körper unterstützt und ihrem Baby mit Ruhe und Zuversicht begegnet, auch wenn nicht alles nach Plan läuft. Du wirst dir bewusst machen, welche Qualitäten du während der Geburt verkörpern möchtest und welche kleinen Schritte du schon heute in deinem Alltag üben kannst, um genau diese Frau immer mehr zu werden. Diese Meditation unterstützt dich dabei, Vertrauen in dich und deinen Körper aufzubauen, deine inneren Ressourcen zu stärken, Ängsten mit mehr Mitgefühl zu begegnen, und dich bewusst auf die Geburt vorzubereiten, nicht durch Kontrolle, sondern durch Verbindung. Mach es dir bequem, atme tief durch und schenke dir diese Zeit. Denn jede kleine Entscheidung, die du heute triffst, kann dich auf deiner Geburtsreise begleiten. In diesem Sinne: auf ein schönes Bauchgefühl. Ich glaub an dich und du solltest es auch tun. Deine Jill PS: Wenn du viele Sorgen und Ängste in deiner Schwangerschaft oder zur Geburt hast, kann ich dir meinen 8 Wöchigen Online Kurs sehr ans Herz legen. Mit ihm haben mehrere Hundert Schwangere ihre Schwangerschaft in die schönste Wartezeit verwandeln können. Genau wie ich damals auch.

  • August 17 · 58 min

    264 I Was, wenn nicht dein Kind das Problem ist, sondern dein Blick auf dich selbst? Interview mit Henriette

    Warum geraten wir als Mamas immer wieder in dieselben Stressspiralen? Warum fühlen sich manche Situationen so überwältigend an, obwohl sie objektiv gar nicht so schlimm sind? Und warum verändern sich plötzlich ganze Lebensbereiche, wenn wir beginnen, unsere eigenen Muster zu verstehen? In dieser Podcastfolge spreche ich mit Henriette, die ich seit mehreren Jahren begleiten darf. Sie erzählt offen von ihrer Reise – von einer Mama, die sich ständig unter Druck gesetzt hat, hin zu einer Frau, die ihr Nervensystem versteht, ihre Gedanken hinterfragt und sich selbst immer mehr vertraut. Wir sprechen unter anderem darüber: warum Stress nur selten durch unsere Kinder entsteht weshalb unsere Gedanken unser Nervensystem stärker beeinflussen, als wir glauben wie alte Kindheitserfahrungen unser Mama-Sein prägen warum Co-Regulation immer bei uns selbst beginnt wie sich echte Veränderung anfühlt – nicht nur im Kopf, sondern im ganzen Körper weshalb persönliche Weiterentwicklung kein Zeichen dafür ist, dass mit dir etwas nicht stimmt, sondern der Weg zu mehr Freiheit ist warum Ratgeber allein oft nicht ausreichen, um nachhaltige Veränderung zu ermöglichen wie sich Beziehungen verändern, wenn wir beginnen, Verantwortung für unsere eigenen 90 Prozent zu übernehmen Henriette teilt viele ehrliche Beispiele aus ihrem Alltag – von Zeitdruck, Verlustängsten und People Pleasing bis hin zu dem Moment, in dem sie plötzlich merkte: Ich reagiere ganz anders als früher. Eine Folge für alle Mamas, die spüren, dass sie nicht nur ihr Kind besser verstehen möchten, sondern auch sich selbst. 💛 Ich wünsche dir ganz viel Freude beim Zuhören. Wenn dir die Folge gefällt, freue ich mich sehr, wenn du den Podcast bewertest oder ihn mit einer Mama teilst, die diese Gedanken gerade hören darf. Du möchtest herausfinden, ob die Membership auch das richtige für dich ist? Dann buch dir einen unverbindlichen und kostenlosen ⁠Chemistry Call mit Jill!⁠ Ich freu mich dich kennenzulernen :) In diesem Sinne: auf ein schönes Bauchgefühl! Ich glaub an dich und du solltest es auch tun. Deine Jill

  • August 10 · 22 min

    263 I Die Sprache deines Körpers verstehen - geleitete Meditation

    Wir verbringen so viel Zeit damit, unsere Gedanken zu verstehen und so wenig damit, unserem Körper zuzuhören. Dabei zeigt er uns jeden Tag, wie es uns wirklich geht. Oft lange, bevor wir es selbst bewusst wahrnehmen. In dieser Meditation lade ich dich ein, wieder in Kontakt mit deinem Körper zu kommen. Nicht mit dem Ziel, etwas zu verändern oder "wegzumachen", sondern um neugierig wahrzunehmen, was gerade da ist. Du lernst: deine Körperempfindungen bewusster wahrzunehmen, Gefühle nicht nur zu denken, sondern im Körper zu erleben, deinem Körper mit mehr Mitgefühl zu begegnen, und Schritt für Schritt eine tiefere Verbindung zu dir selbst aufzubauen. Diese Meditation ist für dich, wenn du dir wünschst, dich selbst wieder besser zu spüren und deinem Körper mehr zu vertrauen. Nimm dir einen ruhigen Moment, atme tief durch und entdecke die Sprache, die dein Körper schon die ganze Zeit spricht. In diesem Sinne: auf ein schönes Bauchgefühl. Ich glaub an dich und du solltest es auch tun. Deine Jill

  • August 4 · 47 min

    262 I Was sich verändert, wenn du nicht mehr versuchst, dein Kind zu verändern, sondern bei dir selbst anfängst - Interview mit Becci

    Warum geraten manche Familien immer wieder in die gleichen Konflikte, obwohl die Eltern so viel lesen, ausprobieren und ihr Bestes geben? In dieser Podcastfolge spreche ich mit Becci, die ich bereits seit vielen Jahren kenne und die ich inzwischen sowohl in meiner Membership als auch im 1:1 begleiten darf. Sie erzählt offen, wie sich ihr Familienalltag verändert hat, seit sie aufgehört hat, nur nach Lösungen für das Verhalten ihrer Kinder zu suchen – und stattdessen begonnen hat, ihr eigenes Nervensystem besser zu verstehen. Wir sprechen darüber, warum Wissen allein oft nicht ausreicht, weshalb Übergänge mit Kindern so herausfordernd sein können, wie innere Klarheit zu mehr Gelassenheit im Familienalltag führt, warum Kinder Konflikte nicht immer von uns gelöst bekommen müssen, welche Rolle alte Glaubenssätze und Trigger spielen, und weshalb Veränderung häufig dort beginnt, wo wir den Blick nach innen richten. Besonders berührend ist Beccis ehrlicher Einblick in ihre eigene Entwicklung: Vom Gefühl, für alles verantwortlich zu sein, hin zu mehr Ruhe, Vertrauen und Leichtigkeit – nicht, weil ihre Kinder plötzlich "einfacher" geworden sind, sondern weil sich ihr eigener Blick verändert hat. Wenn du dir manchmal wünschst, im Alltag gelassener zu bleiben, deine Kinder besser begleiten zu können und gleichzeitig dich selbst nicht aus den Augen zu verlieren, dann wird dir diese Folge viele neue Perspektiven schenken. 🎧 Ich wünsche dir ganz viel Freude beim Zuhören. Du möchtest herausfinden, ob die Membership auch das richtige für dich ist? Dann buch dir einen unverbindlichen und kostenlosen Chemistry Call mit Jill! Ich freu mich dich kennenzulernen :) In diesem Sinne: auf ein schönes Bauchgefühl! Ich glaub an dich und du solltest es auch tun. Deine Jill

  • July 20 · 25 min

    261 I Gefühle im Körper wahrnehmen - geführte Meditation

    Was wäre, wenn du Gefühle nicht mehr analysieren müsstest, sondern lernen könntest, sie im Körper wahrzunehmen? In dieser Meditation geht es nicht darum, intensive Emotionen hervorzurufen oder alte Erfahrungen zu verarbeiten. Stattdessen stärkst du eine Fähigkeit, die für ein reguliertes Nervensystem entscheidend ist: präsent zu bleiben, auch dann, wenn Gefühle auftauchen. Gemeinsam üben wir, den Körper achtsam wahrzunehmen, angenehme und unangenehme Empfindungen zu erkunden und dem Nervensystem mehr Sicherheit zu vermitteln. In dieser Meditation lernst du: die feinen Signale deines Körpers bewusster wahrzunehmen, mit Körperempfindungen in Kontakt zu bleiben, ohne sie verändern zu müssen, dein Nervensystem durch Orientierung, Pendulation und Selbstmitgefühl zu unterstützen, und mehr Vertrauen in die Weisheit deines Körpers zu entwickeln. Diese Meditation eignet sich besonders, wenn du lernen möchtest, Gefühle nicht länger nur mit dem Kopf zu verstehen, sondern sie auf eine sanfte und sichere Weise im Körper zu erleben. Je häufiger du sie hörst, desto vertrauter wird dir die Sprache deines Körpers. Noch mehr Unterstützung findest du in meiner Membership und auf Instagram unter @psychologin_jill_baier. In diesem Sinne: auf ein schönes Bauchgefühl. Ich glaub an dich und du solltest es auch tun. Deine Jill

  • June 7 · 22 min

    260 I Warum es so weh tut, wenn unser Kind leidet

    Warum trifft es uns manchmal so sehr, wenn unser Kind ausgeschlossen, kritisiert oder traurig ist? In dieser Folge sprechen wir darüber, warum wir die Welt nicht objektiv wahrnehmen, sondern durch die Filter unserer eigenen Erfahrungen. Du erfährst, weshalb manche Situationen mit unseren Kindern alte Wunden berühren und warum unsere Reaktion oft mehr mit unserer Geschichte als mit dem aktuellen Moment zu tun hat. Eine Folge über Nervensystem, Wahrnehmung und die Frage: Was gehört gerade meinem Kind und was gehört mir? 💛 Mehr Unterstützung findest du im Circle of Growth und auf Instagram unter @psychologin_jill_baier. In diesem Sinne: auf ein schönes Bauchgefühl. Ich glaub an dich und du solltest es auch tun. Deine Jill

  • May 13 · 1 hr 47 min

    259 I Scham verstehen und verändern

    In dieser Folge spreche ich mit der Traumatherapeutin Serpil Tümer über Scham aus Sicht der Traumatherapie und des Nervensystems. Es geht darum, warum Scham oft viel früher entsteht, als wir denken – manchmal schon rund um Schwangerschaft, Geburt und frühe Bindung – und weshalb sie so tief im Körper gespeichert sein kann. Wir sprechen über den Unterschied zwischen Schuld und Scham, über toxische Scham, Dissoziation, Abspaltung und darüber, warum reine Gesprächstherapie bei tiefen Schamthemen oft nicht ausreicht. Anhand konkreter Alltagssituationen mit Kindern wird deutlich, wie schnell Beschämung entstehen kann und wie wichtig Korrektur, Einstimmung und sichere Bindung sind. Außerdem geht es um Somatic Experiencing, gesunde Aggression, Selbstwirksamkeit und darum, warum der Weg aus Scham nicht über Härte, sondern über behutsames Hinspüren, Körperwahrnehmung und sichere Begleitung führt. Eine Folge für alle, die besser verstehen möchten, warum sie sich manchmal „falsch“ fühlen und warum genau damit etwas sehr Menschliches beginnt. Ich wünsche dir ganz viel Freude mit dieser Folge. In diesem Sinne: auf ein schönes Bauchgefühl. Ich glaub an dich und du solltest es auch tun. Deine Jill

  • April 12 · 16 min

    258 I Die Kindheit über die dein Kind sprechen wird: Meditation für dein Mama-Herz

    Diese Folge ist eine Einladung. Raus aus dem Funktionieren – zurück zu dir. Eine geführte Meditation für dich als Mama. Für mehr Verbindung, mehr Bewusstsein und einen Moment, der wirklich dir gehört. Wenn du merkst, wie gut dir diese Art von Meditation tut und du dir mehr davon wünschst: ✨ In meiner Membership begleite ich dich genau darin, bei dir tiefer, regelmäßiger und alltagsnaher hinzuschauen, damit deine Kinder schöne Gefühle beschreiben. ✨ Oder starte mit meinem Meditationsbundle und hol dir noch mehr solcher Momente für dich. Teile die Folge gern mit einer Mama, der diese Meditation ebenfalls gut tun würde. In diesem Sinne: auf ein schönes Bauchgefühl. Ich glaub an dich und du solltest es auch tun. Deine Jill

  • March 24 · 1 hr 15 min

    257 I Raus aus Erschöpfung, Wut und innerer Schwere: ein ehrliches Gespräch über Lethargie und Lebensfreude mit Laura (Mama eines 1,5 Jährigen)

    In dieser ehrlichen und berührenden Podcastfolge spreche ich mit meiner Coachee Laura über ihren Weg durch die erste Zeit als Mama, über postpartale depressive Verstimmungen, den Verlust von Selbstbestimmung und darüber, was sich verändert, wenn man nicht nur versteht, warum es einem schlecht geht, sondern endlich auch spürt, wie Veränderung wirklich möglich wird. Laura lebt mit ihrem Mann und ihrem Sohn auf Zypern und erzählt offen, wie sehr sie die Mutterschaft an ihre inneren Grenzen gebracht hat. Obwohl sie schon viel reflektiert und sich mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftigt hatte, kam sie allein nicht aus ihrer Erschöpfung, Wut und inneren Leere heraus. Im Gespräch teilt sie, warum klassische Gesprächstherapie ihr nicht geholfen hat, weshalb Mutterschaft alte Themen oft schonungslos an die Oberfläche bringt und wie die gemeinsame Arbeit ihr geholfen hat, wieder mehr Lebensfreude, Selbstwirksamkeit und Weichheit zu erleben. Es geht um Nervensystemarbeit im echten Alltag, um Trigger beim Essen und Einschlafen, um präventive Regulation, um Zyklusbewusstsein und um die große Entlastung zu verstehen: Du musst nicht triggerfrei werden. Du darfst lernen, deinem Nervensystem die Sicherheit zu geben, die dir einmal gefehlt hat. Wenn du dich in Lauras Geschichte wiedererkennst, kann diese Folge ein liebevoller Anschubser sein, dir früher Unterstützung zu holen. Wenn du lernen willst, Wut früher zu merken, dich zu regulieren und wieder echte Verbindung zu leben (mit deinem Kind und nebenbei auch mit deinem Partner), dann schau dir meine ⁠Membership⁠ an. Dort arbeiten wir genau an diesen 90% in dir, die im Alltag den Unterschied machen und die Laura hier so wunderschön aufgezeigt hat. Lets change motherhood. Togehter! Deine Jill

  • March 18 · 1 hr 2 min

    256 I Trauma, Nervensystem & Somatic Experiencing: warum Heilung nicht im Kopf beginnt (Interview mit Traumatherapeutin Serpil Tümer)

    Manchmal ist nicht das Mama-Leben “zu viel”. Sondern das, was dein Nervensystem daraus macht...weil es früher mal lernen musste: Ich muss mich schützen. In dieser Folge spreche ich mit Serpil, Traumatherapeutin (SE) in eigener Praxis seit 2013. Sie begleitet überwiegend Betroffene, die durch schwere Belastungen geprägt wurden, und bringt gleichzeitig eine Haltung mit, die du beim Zuhören spüren wirst: langsam, sicher, würdevoll. Wir sprechen über Trauma jenseits von Klischees und darüber, warum so viele Mamas sich in Ratgebern verlieren, aber innerlich trotzdem nicht ankommen. Was Trauma ist: Verwundung, Abspaltung, Unterbrechung im Nervensystem, nicht “nur im Kopf” Warum Reden nicht automatisch heilt (und manchmal sogar verstärkt) Somatic Experiencing: arbeiten mit dem, was sich im Körper zeigt, ohne dich wieder ins Ereignis zu werfen “Ohne Inhalt arbeiten”: warum du nicht “alles erinnern” musst, um heilen zu können Freeze, Wut, Scham, Vermeidung: wie sich Trauma im Alltag zeigen kann (auch ohne “großes” Ereignis) Neu-Verhandlung: was damit gemeint ist und was wir von Tieren über Stressabbau lernen können Wenn du merkst: “Ich komme mit mir selbst nicht mehr zurecht.” Dann ist das kein Beweis, dass du falsch bist. Es ist ein Signal: Da ist ein Grund und du darfst dir Hilfe holen. Wenn du dir wünschst, dein Nervensystem nicht nur zu verstehen, sondern wirklich zu verändern, hol dir eine Expertin an deine Seite. Du musst da nicht alleine durch! oder du startest mit meinen Online-Kursen über meine Website ➡️ Alle Infos findest du unter JillBeyer.de 📩 Themenwünsche, Aha-Momente oder Fragen: coaching@jill.baier.de Der schwierigste Part am Elternsein hat oft wenig mit unseren Kindern zu tun und sehr viel mit dem, was in uns anspringt. Und genau deshalb lohnt es sich, hier hinzuschauen. Wenn dir die Folge geholfen hat: ⭐️ abonnier den Podcast, 📤 teil die Episode mit einer Freundin, und schreib mir, was bei dir hängen geblieben ist. In diesem Sinne: auf ein schönes Bauchgefühl. Ich glaube an dich und du solltest es auch tun. Deine Jill

  • March 13 · 48 min

    255 I Geburt nach Kaiserschnitt: Alles was du wissen musst - Interview mit Dr. Ute Taschner

    Was macht eine Geburt zu einer „guten“ Geburt? Unabhängig davon, ob vaginal oder per Kaiserschnitt? In dieser Folge spreche ich mit Ute Tasachner (Ärztin, Autorin, 4-fach Mama) über Geburt nach Kaiserschnitt (VBAC), Selbstbestimmung unter der Geburt und darüber, wie Frauen nach schwierigen oder traumatischen Geburtserfahrungen wieder in Vertrauen kommen können. Wir sprechen auch über den Einfluss von People-Pleasing, den „Weiße-Kittel-Effekt“, typische emotionale Muster nach Kaiserschnitt (Unsicherheit, Körpermisstrauen, Angst vor Wiederholung) und was in Kliniken und in der Begleitung wirklich hilft. Was eine „gute Geburt“ wirklich ausmacht: Selbstbestimmung + getragen sein Warum viele Frauen erst in der Schwangerschaft merken, wie stark People-Pleasing wirkt Wie man „Nein sagen“ üben kann – ganz konkret, schon vor der Geburt Warum nach einem Kaiserschnitt oft schneller wieder ein Kaiserschnitt empfohlen wird (und wie du dich orientieren kannst) Für wen eine VBAC grundsätzlich möglich ist und welche wenigen klaren Ausschlusskriterien es gibt Zahlen, die beruhigen können: Risiko Uterusruptur ohne Wehenmittel ca. 3–5 von 1000 Notkaiserschnitt: warum Trauma (fast) unausweichlich ist, wenn keine traumasensible Begleitung da ist Wie sich Körpergedächtnis & Nervensystemzustände (Kampf/Flucht/Starre) im Alltag und in Entscheidungen zeigen Wie Vertrauen zurückkommt: Ressourcen aus dem Geburtsbericht, Reframing („Mein Körper hat mich geschützt“), Verbindung zum Baby & Wahrnehmung schulen 29:40 – Vertrauen in den Körper stärken & „Mein Körper hat mich geschützt“ Ute Tasachner Instagram: Buch: „Natürliche Geburt nach Kaiserschnitt“ Wenn du beim Hören gemerkt hast: „Ich will meinen Weg gehen – aber mein Nervensystem funkt dazwischen“ – dann bist du nicht allein. In meiner Membership Circle of Growth lernst du, wie du wieder in Selbstregulation, Selbstwirksamkeit und innere Sicherheit kommst, damit du Entscheidungen nicht aus Druck triffst, sondern aus Verbindung. ➡️ Alle Infos zur Membership ➡️ Schreib mir auf Instagram ➡️ Buch dir einen unverbindlichen und kostenlosen Kennlerncall mir Jill In diesem Sinne: auf ein schönes Bauchgefühl. Ich glaub an dich und du solltest es auch tun. Deine Jill

  • February 24 · 1 hr 6 min

    254 I Wie wieder Nähe als Eltern entsteht - Interview mit Sylvia & Alex

    Heute ist eine Premiere: Zum ersten Mal ist ein Papa zu Gast. Sylvia ist seit über einem Jahr in meiner Membership und sie erzählt gemeinsam mit ihrem Mann Alex, was sich dadurch nicht nur im Elternsein, sondern auch in ihrer 16-jährigen Beziehung verändert hat. Wir sprechen darüber, warum Streit so oft „Haushalt“ heißt, aber eigentlich Sehnsucht nach Verbindung meint. Wie alte Muster (Scham, Angst vor Fehlern, Kontrolle, Rückzug) die Partnerschaft unbemerkt steuern und was passiert, wenn man anfängt, Wut früh im Körper zu erkennen, statt erst beim Explodieren. Ein Gespräch über Nähe, Trigger, Reparatur, Teamwork und darüber, warum das Leben nicht später beginnt, wenn die Kinder größer sind, sondern jetzt im Alltag. Das erwartet dich in der Folge: Warum Elternwerden oft das Fundament der Beziehung erschüttert, obwohl man eigentlich ein gutes Team war Haushaltsstreit als Symptom: Was wirklich darunter liegt Trigger im Körper erkennen: Der „Feuerball“ im Bauch als Frühwarnsystem Wie ein einfacher Satz alles drehen kann: „Brauchst du gerade eine Umarmung?“ Kampf-Flucht-Dynamik in Partnerschaften und wie man sie unterbrechen kann Scham & Fehler: Warum Wut oft Schutz ist Was sich bei den Kindern verändert, wenn Eltern sich selbst besser regulieren „Leben ist der Alltag. Nicht irgendwann im Urlaub“ Highlights & Key Takeaways Wut ist nicht das Problem - sie ist Information. Oft zeigt sie: Eine Grenze wurde (wieder) übergangen. Nicht alles ist persönlich. Wenn du aufhörst, die Emotionen deines Partners/Kindes zu „dir“ zu machen, entsteht sofort mehr Spielraum. Reparatur verändert alles. Nicht „Schwamm drüber“, sondern nach Konflikten wieder zusammenfinden. Verbindung entsteht durch Verletzlichkeit. Je mehr Sylvia bei sich bleiben konnte, desto mehr konnte Alex verstehen und Nähe wurde wieder möglich. Freiheit erzeugt Bindung. Veränderung macht Angst und trotzdem ist „einander wachsen lassen“ ein Liebesbeweis. Wenn du beim Zuhören gemerkt hast: „Das sind wir“ diese Reizbarkeit, diese Eskalationen, dieses Gefühl von Trennung im Alltag, dann ist das kein Beziehungsproblem. Oft ist es ein Nervensystem-Thema plus alte Muster, die automatisch anspringen. Wenn du lernen willst, Wut früher zu merken, dich zu regulieren und wieder echte Verbindung zu leben (mit deinem Kind und nebenbei auch mit deinem Partner), dann schau dir meine Membership an. Dort arbeiten wir genau an diesen 90% in dir, die im Alltag den Unterschied machen.

  • February 16 · 1 hr 10 min

    253 I Hör auf deine Wut als Mama zu kontrollieren - Interview mit Kerstin (Member von der Circle of Growth-Membership)

    In diesem zweiten Podcast-Gespräch mit Kerstin sprechen wir darüber, wie sich Nervensystemarbeit wirklich im Alltag zeigt. Kerstin teilt offen: wie sie heute mit Überforderung, Enttäuschung und Planänderungen umgeht warum Emotionen im Körper meist nur Sekunden bleiben, wenn man sie lässt wie sich innere Arbeit plötzlich körperlich bemerkbar macht und weshalb Entwicklung nicht bedeutet, „fertig“ zu sein Ein Gespräch über Milde statt Selbstkritik, Verbindung statt Kontrolle und darüber, warum echte Veränderung oft unspektakulär, aber tiefgreifend ist. Warum Gefühle fühlen schneller entlastet als sie wegzudrücken Wie Nervensystemregulation Migräne und Kieferverspannungen beeinflussen kann Zyklusphasen verstehen: Warum manches an manchen Tagen einfach schwerer ist Rückschritte als Teil von Entwicklung - nicht als Beweis von „Versagen“ Grenzen setzen, ohne Beziehung zu verlieren Warum Selbstliebe nichts mit Affirmationen zu tun hat Wie sich innere Arbeit auf Partnerschaft, Arbeit und Freundschaften auswirkt Der Unterschied zwischen „Emotionen kontrollieren“ und „Emotionen leben“ Warum Mindsetarbeit wirkt und warum Tiefe im 1:1 entsteht Die Kraft von Gemeinschaft: gesehen werden, ohne bewertet zu werden Der für mich spannendste Satz in dieser Folge war folgender: „Ich wollte meine Emotionen kontrollieren und genau das war das Problem.“ Für Mamas (und Frauen), die viel reflektieren, aber trotzdem oft im Kopf feststecken die merken, dass Druck sie nicht weiterbringt die sich nach mehr Leichtigkeit, Klarheit und innerer Ruhe sehnen die spüren: Es darf auch anders gehen, aber wie? In meiner Membership arbeiten wir genau an diesen Themen: Nervensystemregulation im Mama-Alltag Gefühle wahrnehmen statt unterdrücken Zykluswissen praktisch integrieren Mindsetarbeit, die im echten Leben greift Gemeinschaft ohne Vergleichen, ohne „richtig“ oder „falsch“ Du musst nicht alles auf einmal verändern. Du darfst dich unterwegs begleiten lassen. Wenn du ähnliche Veränderungen wie Kerstin im deinem Alltag spüren und leben willst, buch dir sehr gerne ein kostenloses und unverbindliches Telefonat und lass uns gemeinsam schauen, wo du gerade stehst und ob die Membership der richtige Ort für dich ist! In diesem Sinne: auf ein schönes Bauchgefühl! Ich glaub an dich und du solltest es auch tun. Deine Jill

  • February 10 · 1 hr 7 min

    252 I Überforderung, Einsamkeit und sich Verloren fühlen als Mama überwinden - Interview mit Kathrin (Member von der Circle of Growth Membership)

    Kathrin erzählt sehr offen, wie sich ihr Mama-Alltag mit zwei kleinen Kindern verändert hat: von Überforderung, Einsamkeit und dem Gefühl „andere könnten meine Kinder besser betreuen als ich“ hin zu mehr innerer Sicherheit, mehr Präsenz und einer deutlich längeren Zündschnur. Wir sprechen darüber, warum „bei sich anfangen“ zwar oft gesagt wird, aber das Wie so häufig fehlt und wie sich Nervensystemarbeit in den Alltag integrieren lässt, ohne dass du „noch mehr Zeit“ brauchst. Warum die Kleinkindzeit oft der Punkt ist, an dem alte Muster plötzlich „anspringen“ Der Kernsatz: „Sich an den Kindern abzuarbeiten ist anstrengend – an sich zu arbeiten ist leichter, weil man handlungsfähig ist.“ Das 90/10-Modell: 10 % Stress im Außen, 90 % in Gedanken, Mustern und Nervensystem (und warum das entlastet statt schuldhaft macht) Der Unterschied zwischen akzeptieren und runterschlucken Wut begleiten und trotzdem innerlich erstarren: warum „nicht wütend werden“ nicht automatisch „reguliert sein“ bedeutet Körper als Anker: wie Kathrin beim Kochen Mini-Body-Scans nutzt und dadurch anders reagieren kann Warum Veränderung nicht „hart erarbeitet“ aussehen muss und wie alte Glaubenssätze („Erfolg = harte Arbeit“) das sabotieren können Generationsblick: „Jede Generation macht einen Schritt“ und was das fürs Nervensystem so heilsam macht Kathrins wichtigste Botschaft: „Trau dich, dich zu spüren. Dein Körper ist ein Schatz.“ Wenn du beim Hören gemerkt hast: Ich will das auch - ich will mich wieder spüren, weicher werden, sicherer werden, dann komm in meine Membership: Circle of Growth (inkl. tiefer Begleitung & 1:1-Elementen - je nach Paket). Du bekommst: klare Modelle, alltagstaugliche Nervensystem-Tools, Sisterhood + Erinnerungen, die dich dranbleiben lassen, damit Veränderung nicht noch eine Aufgabe wird, sondern in dein Leben hineinwächst. ➡️ Wenn du unsicher bist: Schreib mir auf Instagram @psychologin_jill_baier oder buch dir einen unverbindlichen und kostenlosen Kennenlern-Call.

  • January 28 · 44 min

    251 I Stress in der Schwangerschaft - was bedeutet er wirklich fürs Baby? Zu Gast: Katrin Sippel (Universität Tübingen)

    Stress in der Schwangerschaft – kaum ein Thema löst bei werdenden Müttern so viele Fragen, Sorgen und Schuldgefühle aus. Spürt mein Baby das? Schade ich ihm, wenn ich überfordert bin? Was ist „normaler“ Stress und was nicht? In dieser Folge spreche ich mit Katrin Sippel, Wissenschaftlerin an der Universität Tübingen, über genau diese Fragen. Fundiert, differenziert und vor allem: entlastend. Katrin forscht zur frühen Entwicklung des Nervensystems und arbeitet mit Methoden, mit denen Babys bereits im Mutterleib beobachtet werden können. Gemeinsam schauen wir darauf, was Babys im Bauch tatsächlich wahrnehmen wie Stress aus wissenschaftlicher Sicht definiert wird warum Stress nicht gleich Stress ist und weshalb nicht einzelne stressige Momente entscheidend sind, sondern Regulation und Entlastung. Dieses Gespräch richtet sich an alle Schwangeren (und Eltern), die sich selbst oft unter Druck setzen und sich nach mehr Verständnis, Einordnung und Hoffnung sehnen. Warum das Wort Stress bei Schwangeren so viel Angst auslöst und was Forschung dazu wirklich sagt Was in der Wissenschaft als Stress gilt und was ausdrücklich nicht als problematisch angesehen wird Wie Babys im Bauch „beobachtet“ werden können und was dabei messbar ist Was die Herzaktivität eines ungeborenen Babys über Regulation verrät Ab wann sich Regulationsmuster zeigen und wie sie sich im Verlauf der Schwangerschaft verändern Warum Babys nicht linear auf den Stress der Mutter reagieren Der entscheidende Unterschied zwischen kurzfristigem Stress und dauerhafter Überforderung Was „anhaltender Stress“ wirklich bedeutet – jenseits von To-do-Listen und Alltagshektik Warum Schuldgefühle nach einer stressigen Schwangerschaft fehl am Platz sind Und welche eine Botschaft Schwangere wirklich entlasten darf Entscheidend ist nicht, ob Stress entsteht, sondern ob das Nervensystem auch wieder Entlastung erleben darf. 🎙️ In diesem Sinne: Wenn dich dieses Thema berührt, teile die Folge gern mit anderen (werdenden) Mamas. Und erinnere dich: Dein Nervensystem – und das deines Babys – ist anpassungsfähig, lernfähig und nicht so zerbrechlich, wie viele glauben. 💛 Deine Jill

  • January 14 · 39 min

    250 I Geschwisterstreit und was du darüber wissen solltest - Interview mit Dr. Martina Stotz

    In dieser Folge spreche ich mit Dr. Martina Stotz, Pädagogin, Autorin und Expertin für bindungs- und beziehungsorientiertes Aufwachsen von Kindern. Im Mittelpunkt unseres Gesprächs steht ihr neues Buch „Geschwisterkinder – Streit, Fairness, Zusammenhalt“. Ein Buch, das Eltern nicht sagt, wie sie es richtig machen sollen, sondern dabei unterstützt, Geschwisterbeziehungen wirklich zu verstehen. Wir sprechen darüber, warum Streit zwischen Geschwistern kein Zeichen von Scheitern ist, sondern Teil von Beziehung weshalb Fairness aus Erwachsenensicht oft anders erlebt wird als aus Kindersicht was Kinder im Konflikt wirklich brauchen, um sich gesehen zu fühlen und warum Eltern sich selbst entlasten dürfen, statt immer souverän reagieren zu müssen Diese Folge lädt dazu ein, Geschwisterkonflikte nicht als Störung, sondern als Chance für Verbindung, Wachstum und Zusammenhalt zu betrachten. Dr. Martina Stotz ist promovierte Pädagogin und Deutschlands renommierteste Geschwisterforscherin. Als Familien- Erziehungs- und Paarberaterin begleitet sie Eltern und Kinder bereits seit vielen Jahren. Sie war 7 Jahre Lehrerin, sowie Schulberaterin in der Grund- und Mittelschule und arbeitete außerdem in der musikalischen Früherziehung mit Krippen- und Kita-Kindern. Ihre Vision ist es, so viele Eltern wie möglich kompetent und einfühlsam zu begleiten, damit sie Selbstsicherheit und Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten entwickeln und Kinder darüber Liebe, Geborgenheit und Leichtigkeit erfahren. Auf ihrer Website https://mein-erziehungsratgeber.de findet man ihr Angebot für Eltern und pädagogische Fachkräfte. Weitere Angebote von Dr. Martina Stotz: Podcast Instagram Onlinekurse für Eltern und pädagogische Fachkräfte Die Bindungsinsel Die Bindungsakademie Nala-Verlag

  • January 8 · 12 min

    249 I Affirmationen für die Geburt deines Babys

    Diese Folge ist für den Moment der Geburt. Für die Zeit, in der dein Körper arbeitet, Wellen kommen und gehen und du dich immer wieder neu ausrichtest. In dieser Episode begleite ich dich mit 50 kraftvollen Affirmationen, die dich während der Geburt deines Babys unterstützen können. Du kannst sie dir direkt unter der Geburt anhören - im Kreißsaal, zu Hause oder an dem Ort, an dem dein Baby auf die Welt kommt. Oder du hörst sie in den Tagen davor, damit sich dein Körper an die Worte erinnert, wenn es darauf ankommt. Affirmationen können dein Nervensystem beruhigen, deinen Fokus stärken und dich immer wieder ins Vertrauen zurückholen. Sie erinnern dich daran, dass dein Körper weiß, was er tut und dass du sicher bist, auch in intensiven Momenten. ✨ Diese Folge unterstützt dich dabei: Vertrauen in deinen Körper und den Geburtsprozess zu vertiefen während der Geburt präsent und verbunden zu bleiben dich durch Wellen, Übergänge und intensive Phasen tragen zu lassen Kontrolle loszulassen und dich dem Prozess hinzugeben 💡 Tipp: Speichere dir diese Folge ab oder lade sie dir vorab herunter, damit du sie während der Geburt jederzeit anhören kannst - auch offline. Du kannst sie in Dauerschleife laufen lassen oder einzelne Passagen bewusst für dich nutzen. 🤍 Erinnerung für dich: Dein Körper ist für die Geburt gemacht. Respekt vor der Geburt ist vollkommen in Ordnung. Angst brauchst du nicht festzuhalten.

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